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Spätestens ab November kein Geld mehr für Ungeimpfte in Quarantäne
Ungeimpfte Menschen, die in Quarantäne müssen, bekommen ab spätestens November deutschlandweit keinen Ausgleich mehr für ihre Verdienstausfälle. Darauf habe sich die Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern am Mittwoch verständigt, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin. Dies sei "eine Frage der Fairness" den Geimpften gegenüber. Ausgenommen vom Wegfall des Verdienstausgleichs sind demnach Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
Stadt Görlitz darf Kunstwerk zum Thema Abtreibung in Polen demontieren
Die Stadt Görlitz darf ein Kunstwerk abbauen, das sich mit dem restriktiven Abtreibungsgesetz in Polen auseinandersetzt. Die Kündigung des Vertrags durch die Stadt sei unter Berücksichtigung der Kunstfreiheit wirksam, teilte das sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen am Mittwoch mit. Görlitz hatte den Vertrag fristlos gekündigt, weil das tatsächlich aufgestellte Kunstwerk nicht dem prämierten Wettbewerbsbeitrag entspreche, den die Künstlerin ursprünglich geschaffen habe. (Az. 5 B 301/21)
Regierungen in Berlin und Mainz verurteilen Gewalt durch "Querdenker"
Nach der Tötung eines Tankstellenkassierers in Idar-Oberstein wegen eines Streits um die Maskenpflicht haben Mitglieder von Bundesregierung und rheinland-pfälzischer Landesregierung Gewalt von sogenannten Querdenkern scharf verurteilt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sprach am Mittwoch von "Pandemieextremismus". Die Regierung stellte sich hinter die Forderung von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), wonach "sich unser Rechtsstaat gewaltbereiten Corona-Leugnern mit allen Mitteln entgegenstellen muss".
Dreyer verurteilt nach Tat in Idar-Oberstein "Verschwörungsmythen und Hetze"
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat nach der Tötung eines Tankstellenkassierers in Idar-Oberstein Gewalt und Hetze von sogenannten Querdenkern scharf verurteilt. Ein Teil dieser Bewegung rechtfertige oder begrüße sogar die Tat, sagte Dreyer am Mittwoch in Mainz. Wer dies tue, "bereitet den Boden für neue Gewalt", warnte die Ministerpräsidentin.
Zwei weitere Festnahmen im Zusammenhang mit Tötung von Journalistin in Nordirland
Nach dem Tod der Journalistin Lyra McKee 2019 bei Ausschreitungen in Nordirland sind zwei weitere Verdächtige festgenommen worden. Wie die nordirische Polizei am Mittwoch mitteilte, wurden ein 24-Jähriger und ein 29-Jähriger in der Stadt Derry auf Grundlage eines Anti-Terror-Gesetzes in Gewahrsam genommen. Sie sollen zu einem späteren Zeitpunkt befragt werden.
Amnesty mahnt zu Klimapolitik im Einklang mit Menschenrechten
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat für Deutschland und international zu einer Klimapolitik aufgerufen, die im Einklang mit den Menschenrechten steht. "Amnesty International solidarisiert sich mit der globalen Klimabewegung", erklärte die Organisation am Mittwoch. Dafür unterstütze Amnesty den Aufruf der Initiative Fridays for Future und weiterer Organisationen zu Klimastreik und Demonstrationen für ein konsequenteres Vorgehen im Kampf gegen die Erderwärmung an diesem Freitag.
Dänemark verteidigt Biden in U-Boot-Streit gegen Kritik aus der EU
Die dänische Regierung hält die Kritik an den USA im Streit über das geplatzte U-Boot-Geschäft zwischen Australien und Frankreich für überzogen. Die jüngsten Äußerungen aus Paris und Brüssel könne sie "keineswegs nachvollziehen", sagte Regierungschefin Mette Frederiksen der dänischen Zeitung "Politiken". US-Präsident Joe Biden verhalte sich "sehr loyal" gegenüber den transatlantischen Partnern.
Steinmeier fordert mehr Auseinandersetzung mit deutscher Kolonialgeschichte
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine stärkere Auseinandersetzung mit deutschem Kolonialismus angemahnt. "Wenn es um die Kolonialzeit geht, haben wir sonst so geschichtsbewussten Deutschen allzu viele Leerstellen", sagte Steinmeier am Mittwoch beim Festakt zur Eröffnung der Ausstellungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst in Berlin. "Wir haben blinde Flecken in unserer Erinnerung und unserer Selbstwahrnehmung", kritisierte Steinmeier.
Zahl der Kinder in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften kaum zurückgegangen
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften ist von 2013 bis 2020 kaum zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Antwort der Grünen-Fraktion hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch in Berlin vorlag. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt drängte daher erneut auf die Einführung einer Kindergrundsicherung.
Steinmeier: Anerkennung deutscher Verbrechen im heutigen Namibia dauerte zu lange
Deutschland hat seine Kolonialverbrechen im heutigen Namibia nach Einschätzung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier deutlich zu spät anerkannt. "Frauen, Männer, Kinder wurden erschossen, in die Wüste getrieben, starben elend an Hunger und Durst", schilderte Steinmeier die Vergehen der deutschen Armee im damaligen Deutsch-Südwestafrika am Mittwoch bei einem Festakt zu den Ausstellungseröffnungen im Ethnologischen Museum und im Museum für Asiatische Kunst in Berlin.
Trump verklagt Nichte und "New York Times" wegen Enthüllungen über seine Finanzen
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat wegen der Enthüllungen der "New York Times" über seine Finanzen Klage gegen die Zeitung und seine Nichte Mary Trump eingereicht. Er wirft ihnen vor, ein "heimtückisches Komplott" geschmiedet zu haben, um seine Steuererklärungen zu erhalten, wie aus der bei einem Gericht im Bundesstaat New York eingereichten Klageschrift hervorgeht.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Aussetzung der Schuldenobergrenze
Das von den Demokraten dominierte US-Repräsentantenhaus hat für eine Aussetzung der Schuldenobergrenze gestimmt. Der Gesetzentwurf, der eine Haushaltssperre ab der kommenden Woche verhindern soll, wurde mit 220 zu 211 Stimmen angenommen. Die oppositionellen Republikaner stimmten geschlossen dagegen und kündigten Widerstand gegen die Vorlage im Senat an.
Amnesty International fordert zwei Milliarden Impfdosen für ärmere Länder
Kurz vor der von den USA ausgerichteten Konferenz zur Corona-Pandemie hat Amnesty International scharfe Kritik an den Impfstoff-Herstellern geübt und mehr Hilfen für ärmere Länder gefordert. "Wir rufen die Staaten und die Pharmaunternehmen auf, einen drastischen Kurswechsel vorzunehmen und alles dafür zu tun, um umgehend zwei Milliarden Impfstoffdosen für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bereitzustellen", erklärte Amnesty-Chefin Agnès Callamard am Mittwoch.
Rückgang an sonstigen Krankenhausbehandlungen und Operationen in Corona-Jahr 2020
Im vergangenen Jahr sind 16,4 Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland stationär im Krankenhaus behandelt worden und damit 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark sei der Rückgang in der ersten Pandemiewelle im April gewesen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Mehr als 176.000 Menschen seien mit oder wegen einer Corona-Infektion behandelt worden.
Spahn will aus Fairnessgründen Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat bekräftigt, dass er am Mittwoch zusammen mit den Gesundheitsministern der Länder das Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne beschließen will. "Es geht dabei nicht um Druck, sondern um Fairness", sagte Spahn im ZDF-"Morgenmagazin". "Warum sollen andere dafür zahlen, dass jemand für sich entscheidet, sich nicht impfen zu lassen?"
Spahn rechnet mit Ende der Corona-Pandemie im Frühjahr
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet bis zum Frühjahr eine "Herdenimmunität" gegen das Coronavirus und damit das Ende der Pandemie in Deutschland. "Wenn keine neue Virusvariante auftaucht, gegen die eine Impfung nicht schützt, was sehr unwahrscheinlich ist, dann haben wir die Pandemie im Frühjahr überwunden und können zur Normalität zurückkehren", sagte Spahn der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch.
Lauterbach warnt vor Nachteilen der Quarantäne-Regelung für Ungeimpfte
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet im Fall von Verdienstausfällen für Ungeimpfte mit einer breiten Quarantäneverweigerung und sinkenden Testbereitschaft. Eine bundeseinheitliche Regelung sei grundsätzlich zwar "richtig und wichtig", sagte der SPD-Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Ich fände es allerdings falsch, wenn diejenigen, die in Quarantäne gehen müssen, ihren Verdienstausfall nicht erstattet bekommen", betonte er.
Brasiliens Gesundheitsminister positiv auf Corona getestet
Brasiliens Gesundheitsminister Marcelo Queiroga ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei dem Minister sei eine Infektion festgestellt worden, nachdem er am Dienstag an der UN-Generaldebatte in New York teilgenommen habe, hieß es in einer offiziellen Erklärung. Die anderen Mitglieder der brasilianischen Delegation wurden demnach negativ getestet.
Bericht: Von Bundesmitteln für Luftreinigungsgeräte noch kein Euro abgerufen
Von den seit zweieinhalb Monaten bereitstehenden Bundesmitteln für mobile Luftreiniger für den Corona-Schutz in Kitas und Schulen haben die Länder einem Bericht zufolge noch keinen Euro eingesetzt. "Mittel wurden bislang nicht abgerufen", hieß es in einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Mittwochsausgabe) berichtete.
UNO besorgt über Abschiebungen von haitianischen Migranten aus den USA
Die UNO hat sich angesichts der massenhaften Abschiebungen von haitianischen Flüchtlingen aus den USA besorgt gezeigt und vor einem möglichen Verstoß gegen internationales Recht gewarnt. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi erklärte am Dienstag, er sei "schockiert über die Bilder der bedauernswerten Zustände" von mehr als 14.000 Haitianern, die sich nach ihrer Reise unter einer Autobahnüberführung im US-Bundesstaat Texas zurückgezogen hatten.
Zahl alleinerziehender Hartz-IV-Empfänger nur leicht gesunken
Die Zahl der alleinerziehenden Hartz-IV-Empfänger ist in der abgelaufenen Wahlperiode einem Bericht zufolge nur leicht zurückgegangen. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion berichteten, bleibt die Zahl mit rund einer halben Million Familien weiter auf einem hohen Niveau.
Radikalislamische Taliban wollen an UN-Generaldebatte teilnehmen
Die radikalislamischen Taliban haben eine Teilnahme an der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York verlangt. Wie ein UN-Sprecher am Dienstag mitteilte, ging ein entsprechendes Schreiben von Taliban-Außenminister Amir Khan Muttaki am Vortag bei den Vereinten Nationen ein.
China will keine Kohlekraftwerke im Ausland mehr bauen
Im Kampf gegen die Erderwärmung wird China nach Angaben von Staatschef Xi Jinping keine Kohlekraftwerke mehr im Ausland bauen. "China wird seine Unterstützung für andere Entwicklungsländer bei der Entwicklung von grünen Energien und Energien mit einem geringen CO2-Ausstoß verstärken", sagte Xi am Dienstag bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. China werde außerdem "keine neuen Kohlekraftwerke im Ausland bauen".
Spitzenkandidaten der Berlin-Wahl liefern sich Schlagabtausch zum Thema Wohnraum
Wenige Tage vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl haben sich die Spitzenkandidaten der großen Parteien einen Schlagabtausch zum Thema Wohnungen und Mieten geliefert. Im Zentrum der Debatte zwischen den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von SPD, Grünen, CDU, Linke, AfD und FDP am Dienstagabend in der "Wahlarena" des RBB stand die Frage nach mehr bezahlbarem Wohnraum. "Diese Wahl wird eine Mietenwahl", sagte der Spitzenkandidat der Linken und amtierende Kultursenator, Klaus Lederer.
Erdogan kündigt Ratifizierung von Pariser Klimaschutzabkommen an
Die Türkei wird nach jahrelangem Widerstand das Pariser Klimaschutzabkommen des Jahres 2015 ratifizieren. Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Dienstag bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York, der Text werde dem türkischen Parlament kommenden Monat und damit vor der Klimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow zur Ratifizierung vorgelegt.
US-Demokrat Schumer fordert von Biden Ende "hasserfüllter" Abschiebepraxis
Der Mehrheitsführer der Demokraten im US-Senat hat Präsident Joe Biden aufgefordert, die massenhaften Abschiebungen von haitianischen Flüchtlingen zu beenden. "Wir können diese hasserfüllte und fremdenfeindliche Trump-Politik nicht fortsetzen, die unsere Flüchtlingsgesetze verletzt", sagte Chuck Schumer am Dienstag im US-Senat mit Verweis auf die Einwanderungspolitik von Bidens Amtsvorgänger Donald Trump. Mit scharfen Worten verurteilte Schumer den Einsatz berittener US-Grenzschützer gegen haitianische Flüchtlinge, was in den USA für Aufsehen und Empörung sorgte.
Wahlkampfarbeit im strömenden Regen
Die Voraussetzungen für diese Wahlkampfveranstaltung waren nicht die besten: Bei strömendem Regen, begleitet von Pfiffen und Buhrufen und unter dem Druck schwacher Umfragewerte sind Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) am Dienstagabend in Stralsund aufgetreten. Beide warnten vor Rot-Grün-Rot und warben für eine Unions-geführte Bundesregierung als Garantin für eine starke Wirtschaft und innere Sicherheit.
Maas setzt sich in New York für Rechte von Frauen in Afghanistan ein
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich bei einem Treffen am Rande der UN-Generaldebatte in New York für die Rechte von Frauen und Mädchen in Afghanistan eingesetzt. "Wir werden keine Beschneidung von Rechten akzeptieren", sagte Maas am Dienstag in seiner Rede. "Es ist unsere Pflicht zu handeln und die Taliban aufzufordern, die Rechte aller Afghanen zu respektieren", betonte er, nachdem die neuen Machthaber in Afghanistan eine Reihe von Maßnahmen gegen Frauen und Mädchen ergriffen haben. So wurden Mädchen von weiterführenden Schulen ausgeschlossen.
Biden: Palästinensischer Staat ist "bester Weg" zur Lösung des Konflikts mit Israel
Vor der UN-Vollversammlung hat US-Präsident Joe Biden auf eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten gedrängt. Ein souveräner und demokratischer palästinensischer Staat sei der "beste Weg", um die Zukunft Israels zu sichern, sagte Biden am Dienstag in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte. "Wir sind im Moment noch weit von diesem Ziel entfernt, aber wir sollten uns niemals erlauben, die Möglichkeit eines Fortschritts aufzugeben."
Ramelow kritisiert Campact-Forderung nach Einflussnahme auf Abstimmung in Südthüringen
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat das Netzwerk Campact wegen seiner Kampagne in einem Südthüringer Bundestagswahlkreis kritisiert. Ramelow wies am Dienstag Forderungen nach einer Einflussnahme auf die Stimmabgabe im Wahlkreis 196, in dem der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen unter anderem gegen den SPD-Kandidaten Frank Ullrich antritt, zurück.
US-Präsident Biden will Beitrag zur Klimahilfe für ärmere Staaten "verdoppeln"
US-Präsident Joe Biden hat deutlich mehr Anstrengungen bei der Finanzierung von Klimahilfen für ärmere Staaten angekündigt. Sein Land werde den Beitrag "verdoppeln", sagte Biden am Dienstag in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung. Das werde die USA zu einem Vorreiter bei den internationalen Ausgaben für den Klimaschutz machen. Eine konkrete Zahl nannte er nicht.
Berichte: Ab 11. Oktober droht Aus für Lohn-Entschädigung bei Quarantäne
Ungeimpften Beschäftigten, die wegen Corona in Quarantäne müssen, droht Berichten zufolge ab dem 11. Oktober der Verlust der staatlichen Entschädigung für entgangenen Lohn. Ein Beschlussentwurf für die Beratungen der Gesundheitsminister sieht dem "Handelsblatt" zufolge vor, dass Menschen dann keine Entschädigung mehr gewährt werden soll, die als Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet bei einer Quarantäne keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, obwohl für sie eine öffentliche Empfehlung vorliegt.