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IAEA: Angriff auf ukrainisches Akw zeigt "Gefahr einer nuklearen Katastrophe"
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat sich "alarmiert" über den Beschuss des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja geäußert. Die Angriffe zeigten "die sehr reale Gefahr einer nuklearen Katastrophe", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Wochenende. Teile der Atomanlage wurden durch den Angriff laut Betreiber Energoatom "erheblich beschädigt", ein Reaktor wurde heruntergefahren. Am Sonntag warf Russland der Ukraine einen weiteren Angriff auf das Akw vor.
Palästinenser: Mehr als 30 Tote bei israelischen Luftangriffen auf Gazastreifen
Bei der schlimmsten Eskalation der Gewalt im Nahen Osten seit mehr als einem Jahr sind nach palästinensischen Angaben im Gazastreifen mehr als 30 Menschen getötet und zudem mehr als 260 Menschen verletzt worden. Als Reaktion auf israelische Luftangriffe feuerte die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad am Wochenende mehr als 500 Raketen in Richtung Israel ab. Am Sonntag wurde erstmals seit Beginn der jüngsten Konfrontation Luftalarm in der Region um Jerusalem ausgelöst.
Deutscher Diplomat in Brasilien soll Ehemann getötet haben
Ein deutscher Diplomat ist in Brasilien festgenommen worden, weil er seinen Ehemann getötet haben soll. Wie die Polizei in Rio de Janeiro am Samstag (Ortszeit) mitteilte, hatte sich der Diplomat selbst bei den örtlichen Behörden gemeldet und erklärt, sein aus Belgien stammender Mann sei Freitagnacht krank geworden und zusammengebrochen. Dabei habe er sich tödliche Kopfverletzungen zugezogen.
Deutscher Diplomat in Brasilien soll seinen Ehepartner getötet haben
Ein deutscher Diplomat ist in Brasilien unter dem Verdacht festgenommen worden, seinen Ehemann getötet zu haben. Wie die Polizei in Rio de Janeiro am Samstag (Ortszeit) mitteilte, hatte sich der Diplomat selbst bei den örtlichen Behörden gemeldet und erklärt, sein aus Belgien stammender Mann sei Freitagnacht krank geworden und zusammengebrochen. Dabei habe er sich tödliche Kopfverletzungen zugezogen.
Buschmann verteidigt Rückkehr zum verstärkten Einsatz von Masken
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat nach der Einigung auf das neue Infektionsschutzgesetz die darin vorgesehene Option zu einer Rückkehr zur Maskenpflicht an mehr Orten als zuletzt verteidigt. Die Maske habe das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis aller Maßnahmen, sagte Buschmann der "Bild am Sonntag". Er habe auch nie an deren Wirksamkeit gezweifelt, das sei ihm angedichtet worden.
Ukrainische Regierung befürchtet Rückgang der Weizenernte um ein Drittel
Die ukrainische Regierung befürchtet für das laufende Jahr einen Rückgang der Weizenernte um 20 Millionen Tonnen und somit um ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr. "Die größte Herausforderung ist es für uns, den Weizen auf den internationalen Markt zu bringen", sagte der ukrainische Vize-Landwirtschaftsminister Taras Wysozkyj den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Die Einkünfte durch den Export aller Getreidesorten würden voraussichtlich um etwa 20 Prozent zurückgehen.
US-Vizeaußenministerin ruft auf Salomonen zu Verteidigung der Demokratie in Pazifikregion auf
Vor dem Hintergrund der chinesischen Militärmanöver in Taiwan und des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben die USA die Staaten in der Pazifikregion zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. Es sei "an der Zeit zu entscheiden, ob wir Regierungen wollen, die transparent arbeiten und Rechenschaft gegenüber ihrem Volk ablegen", sagte die stellvertretende US-Außenministerin Wendy Sherman am Sonntag bei einem Besuch auf den Salomonen.
Mehr als 20 Tote bei neuer Eskalation der Gewalt in Nahost
Bei einer neuen Eskalation der Gewalt im Nahen Osten sind im Gazastreifen mindestens 24 Menschen getötet worden, darunter ein hochrangiges Mitglied der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad. Die israelische Armee fliegt seit Freitag Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen. Als Reaktion feuerten Kämpfer der Organisation zahlreiche Raketen in Richtung Israel ab.
US-Senat berät über Bidens großes Reformpaket
Anderthalb Jahre nach seinem Amtsantritt rückt für US-Präsident Joe Biden ein wichtiger Erfolg in greifbare Nähe: der US-Senat berät seit Samstag über ein hunderte Milliarden Dollar schweres Klima- und Sozialpaket, das laut Biden "bahnbrechende Veränderungen für arbeitende Familien" bringt . Der Demokrat hatte sein Amt mit dem Versprechen großer Reformen angetreten, bisher blieben diese aber aus.
Präsident der Elfenbeinküste begnadigt Vorgänger Gbagbo
Der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, hat seinen wegen politischer Unruhen zu 20 Jahren Gefängnis verurteilten Vorgänger Laurent Gbagbo begnadigt. "Im Interesse des gesellschaftlichen Zusammenhalts" begnadige er Gbagbo per Präsidialdekret, sagte Ouattara am Samstag in einer Ansprache zum 62. Jahrestag der ivorischen Unabhängigkeit. Die Bankguthaben des 77-jährigen Ex-Staatschefs sollten freigegeben und seine Rente wieder gezahlt werden.
Frachter mit ukrainischem Getreide soll doch nicht am Sonntag in Tripoli anlegen
Das erste Schiff mit Getreideexporten aus der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieg soll doch nicht wie geplant am Sonntag in der libanesischen Hafenstadt Tripoli anlegen. "Wir möchten Sie darüber informieren, dass die für morgen geplante Ankunft des Schiffes 'Razoni' verschoben wurde", teilte die ukrainische Botschaft im Libanon am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit.
US-Präsident Biden negativ auf Coronavirus getestet
US-Präsident Joe Biden ist negativ auf das Coronavirus getestet worden. Er bleibe aber vorerst in Isolation, bis es einen zweiten negativen Antigentest gebe, teilte sein Arzt Kevin O'Connor am Samstag laut einer Erklärung des Weißen Hauses mit. "Der Präsident fühlt sich weiterhin sehr gut", betonte O'Connor.
Ukraine-Chefin von Amnesty International tritt nach umstrittenem Bericht zurück
Nach der Veröffentlichung eines kritischen Amnesty-Berichts über die ukrainische Armee ist die Leiterin des Ukraine-Büros der Menschenrechtsorganisation zurückgetreten. Oksana Pokaltschuk beschuldigte Amnesty zugleich, russische Propaganda übernommen zu haben. In dem umstrittenen Bericht hatte die Organisation dem ukrainischen Militär vorgeworfen, Zivilisten gefährdet zu haben, indem es etwa Stützpunkte in Wohngebieten, Schulen und Krankenhäusern errichtet habe.
Paus kritisiert Lindners Steuerplan: Hilft vor allem Top-Verdienern
Die Frage der Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger sorgt in der Ampel-Koalition weiter für Streit. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) kritisiert den Plan von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) zur Abschaffung der kalten Progression in der Einkommensteuer - dies helfe vor allem Top-Verdienern. SPD-Chefin Saskia Esken plädiert dafür, staatliche Unterstützungsmaßnahmen für Menschen mit wenig Geld besser bekannt zu machen.
Schwerste Gewalteskalation zwischen Israel und Palästinensern seit einem Jahr
Im Nahen Osten ist es zur schwersten Gewalteskalation zwischen Israel und militanten Palästinensern seit mehr als einem Jahr gekommen. Die israelische Armee fliegt seit Freitag Luftangriffe im Gazastreifen, bei denen nach Armeeangaben 15 Extremisten getötet wurden, darunter ein Anführer der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad. Die Gesundheitsbehörden im Gazastreifen sprachen am Samstag von zwölf Toten, darunter ein fünfjähriges Mädchen. Der Islamische Dschihad feuerte zahlreiche Raketen Richtung Israel ab.
Altmaier vom Wegfall der Routine nach Ausscheiden aus dem Amt überrascht
Der Wegfall seiner üblichen Tagesroutine nach dem Ausscheiden aus dem Amt hat den früheren Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) überrascht. "Ich bin pünktlich um 5.30 Uhr aufgewacht, habe geduscht und mich angezogen", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag über den ersten Tag nach der Amtsübergabe an Robert Habeck (Grüne). "Dann wurde mir klar, dass draußen kein Chauffeur steht und im Ministerium niemand wartet."
Mehr als 17.500 afghanische Ortskräfte und Angehörige inzwischen in Deutschland
Knapp ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan sind laut einem Medienbericht 17.556 frühere afghanische Ortskräfte sowie deren Familienangehörige nach Deutschland eingereist. Die "Welt am Sonntag" beruft sich dabei auf Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Für gut 6000 weitere Menschen gab es demnach eine Aufnahmezusage.
Familienministerin Paus kritisiert Lindners Steuerpläne
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) stellt sich gegen den Plan von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), für eine breite Entlastung von Familien die kalte Progression abzuschaffen. "Die Abschaffung der kalten Progression nützt vor allem den Top-Verdienern und ist eben kein geeignetes Instrument, um Familien in unteren und mittleren Einkommen zielgenau zu unterstützen", sagte Paus der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vom Samstag.
Taiwan wirft China Simulation von Angriff auf seine Hauptinsel vor
Taiwan hat China vorgeworfen, bei seinen Militärmanövern einen Angriff auf die taiwanische Hauptinsel simuliert zu haben. Taiwans Streitkräfte hätten zahlreiche chinesische Flugzeuge und Schiffe in der Region der Taiwanstraße ausgemacht, von denen einige die als Mittellinie bezeichnete inoffizielle Seegrenze zwischen China und Taiwan überschritten hätten, erklärte das Verteidigungsministerium in Taipeh am Samstag. Die Manöver seien als "Simulation eines Angriffs auf Taiwans Hauptinsel" eingestuft worden.
Mindestens zehn Tote bei israelischen Luftangriffen auf Gazastreifen
Im Gazastreifen ist es zur schwersten Gewalteskalation zwischen Israel und Palästinensern seit mehr als einem Jahr gekommen. Die israelischen Streitkräfte erklärten am Freitag, bei Luftangriffen im Gazastreifen 15 Extremisten getötet zu haben, darunter einen Anführer der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad. Die palästinensischen Gesundheitsbehörden sprachen zunächst von zehn Toten, darunter ein fünfjähriges Mädchen, und 79 Verletzten. Der Islamische Dschihad feuerte in der Folge dutzende Raketen Richtung Israel ab.
Guterres in Hiroshima: "Die Menschheit spielt mit einer geladenen Waffe"
UN-Generalsekretär António Guterres hat bei der Zeremonie zum 77. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor der anhaltenden Gefahr durch Atomwaffen gewarnt. "Die Menschheit spielt mit einer geladenen Waffe", sagte Guterres am Samstag bei einer Gedenkveranstaltung in der japanischen Stadt. "Krisen mit schweren nuklearen Untertönen breiten sich schnell aus - der Nahe Osten, die koreanische Halbinsel, Russlands Einmarsch in der Ukraine."
CSD-Demonstration mit mehr als 80 angemeldeten Gruppen in Hamburg
In Hamburg findet am Samstag (12.00 Uhr) die Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) statt. Laut den Veranstaltern meldeten sich 82 Gruppen und damit so viele wie noch nie an. Die Organisatoren erwarten mehr als 250.000 Menschen auf den Straßen. Die Polizei warnt vor Verkehrsbehinderungen vor allem in der Innenstadt und bittet darum, nicht mit dem Auto anzureisen.
US-Außenminister besucht inmitten von Spannungen mit China die Philippinen
Inmitten der Spannungen zwischen den USA und China wegen Taiwan besucht US-Außenminister Antony Blinken am Samstag die Philippinen. Nach seiner Teilnahme am Außenministertreffen des südostasiatischen Staatenbündnisses Asean in Kambodscha trifft Blinken in Manila den neuen Staatschef Ferdinand Marcos (03.30 Uhr MESZ) sowie den philippinischen Außenminister Enrique Manalo (Online-Pk. 07.00 Uhr). Die USA und die Philippinen verbindet ein Sicherheitsbündnis, Washington hat Manila wiederholt in Streitigkeiten mit Peking über Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer unterstützt.
Kritik an Schröder wegen Aussage zu Verhandlungsbereitschaft Putins hält an
Die Kritik an Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) zu einer angeblichen Verhandlungsbereitschaft Russlands im Ukraine-Krieg reißt nicht ab. "Gerhard Schröder agiert nicht als Ex-Kanzler, sondern als Geschäftsmann, und so sollten wir seine Äußerungen auch interpretieren", sagte die SPD-Vorsitzende Saskia Esken den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Mit allem, was er tut und sagt, handelt er im eigenen Interesse und in dem seiner Geschäftspartner."
Ägypten vermittelt angesichts von neuer Gewalteskalation im Gazastreifen
Angesichts der neuen Gewalteskalation im Gazastreifen versucht Ägypten zwischen Israel und Palästinensern zu vermitteln. "Wir hoffen, einen Konsens zu erzielen, um so schnell wie möglich zur Ruhe zurückzukehren", sagte ein ägyptischer Sicherheitsvertreter der Nachrichtenagentur AFP im Gazastreifen. Der israelische Armeesprecher Richard Hecht hatte zuvor ebenfalls von einer ägyptischen Mediation gesprochen, ohne Details zu nennen.
Selenskyj: Russland muss Verantwortung für Angriffe an Atomkraftwerk übernehmen
Nach Angriffen in der Nähe eines Reaktors im Kernkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland aufgefordert, die Verantwortung für den "Terrorakt" zu übernehmen. "Heute haben die Besatzer eine weitere äußerst riskante Situation für ganz Europa geschaffen", sagte Selenskyj am Freitag in seiner täglichen Videoansprache. "Sie haben das Kernkraftwerk Saporischschja zweimal angegriffen."
Putin und Erdogan vereinbaren engere Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Energie
Der russische Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben sich nach Angaben des Kremls auf eine verstärkte Zusammenarbeit unter anderem bei Wirtschaft und Energie geeinigt. Bei ihrem Treffen in Sotschi am Schwarzen Meer vereinbarten die Staatschefs laut Kreml "trotz der derzeitigen regionalen und globalen Herausforderungen" einen Ausbau der Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Mindestens 15 Tote bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach israelischen Militärangaben mindestens 15 Menschen getötet worden, darunter ein ranghohes Mitglied der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad. Israels Regierungschef Jair Lapid sprach am Freitagabend von einem "präzisen Anti-Terror-Einsatz", um eine "unmittelbare Bedrohung" abzuwehren. Der Islamische Dschihad warf Israel dagegen vor, einen "Krieg gegen unser Volk" begonnen zu haben. Palästinensische Kämpfer feuerten am Abend aus dem Gazastreifen Raketen in Richtung Israel.
Kreml: Putin und Erdogan vereinbaren engere Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Energie
Der russische Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben sich nach Angaben des Kremls auf eine verstärkte Zusammenarbeit in Wirtschafts- und Energiefragen geeinigt. Bei ihrem Treffen in Sotschi am Schwarzen Meer einigten sich die beiden laut Kreml "trotz der derzeitigen regionalen und globalen Herausforderungen" auf einen Ausbau der Beziehungen zwischen beiden Ländern. Dazu gehöre ein Ausbau der Handelsbeziehungen und eine verstärkte Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Energie.
China stoppt wegen Taiwan-Krise Zusammenarbeit mit den USA in wichtigen Bereichen
In der eskalierenden Taiwan-Krise hat China seine Zusammenarbeit mit den USA in wichtigen Bereichen wie Klimaschutz und Verteidigung gestoppt. Peking setze den Austausch mit den USA über den Klimawandel aus und sage ein Gespräch zwischen Militärführern sowie zwei Sicherheitstreffen ab, erklärte das chinesische Außenministerium am Freitag. Die als Reaktion auf den Taiwan-Besuch der US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi am Donnerstag gestarteten chinesischen Militärmanöver rund um Taiwan laufen derweil weiter.
Tote bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach israelischen Militärangaben mindestens 15 Menschen getötet worden, darunter ein ranghohes Mitglied des Islamischen Dschihad. Nach Armeeangaben richteten sich die Angriffe am Freitag gezielt gegen Kämpfer der militanten Palästinenserorganisation. Der Islamische Dschihad warf Israel dagegen vor, einen "Krieg gegen unser Volk" begonnen zu haben. Die im Gazastreifen herrschende Hamas rief zum Kampf gegen Israel auf.
Kanada verbietet Import von Handfeuerwaffen
Kanada verbietet die Einfuhr von Handfeuerwaffen in das Land. Solche Waffen "haben nur einen einzigen Zweck, nämlich Menschen zu töten", sagte der Minister für öffentliche Sicherheit, Marco Mendicino, am Freitag bei einer Pressekonferenz in Etobicoke, einem Vorort von Toronto. Es handele sich um ein "vorübergehendes Verbot", das ab dem 19. August für Privatpersonen und Unternehmen gelte, und zwar bis zum Inkrafttreten eines "nationalen Einfrieren" des Handfeuerwaffen-Besitzes.