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Ehemalige afghanische Abgeordnete und ihr Leibwächter in Kabul erschossen
In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind eine ehemalige Parlamentsabgeordnete und ihr Leibwächter erschossen worden. Mursal Nabisada sei in der Nacht zum Sonntag "zusammen mit einem ihrer Leibwächter in ihrem Haus erschossen" worden, sagte Polizeisprecher Chalid Sadran. Bei dem Angriff wurde demnach ein Bruder der Ex-Abgeordneten verletzt.
Mehr als 20 Tote bei russischen Angriffen auf Wohnhaus in Dnipro
Bei weiteren russischen Angriffen auf die Ukraine sind allein in der Stadt Dnipro nach ukrainischen Angaben mindestens 23 Menschen getötet worden. Die Rettungsarbeiten dauerten an, das Schicksal von mehr als 40 Menschen bleibe unklar, erklärte der Gouverneur der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, am Sonntag. Großbritannien kündigte derweil als erstes Land die Lieferung schwerer Kampfpanzer an Kiew an.
Künftige Leitung des Verteidigungsministeriums zunächst weiter offen
Die künftige Leitung des Bundesverteidigungsministeriums ist zunächst weiter offen geblieben. Ressortchefin Christine Lambrecht (SPD) ist laut Medienberichten entschlossen, von ihrem Amt zurückzutreten. Spekulationen über eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger sind daher in vollem Gange. Unionspolitiker riefen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, rasch für Klarheit zu sorgen.
Britische Entscheidung für Panzer-Lieferung verstärkt Druck auf Scholz
Die britische Entscheidung für die Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine verstärkt den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Politikerinnen und Politiker aus Koalition und Union forderten den Kanzler auf, sein Nein zur Lieferung auch deutscher Leopard-Panzer aufzugeben. Solche Panzer aus Industriebeständen stünden nach Angaben des Konzerns Rheinmetall allerdings erst ab 2024 zur Verfügung.
Weitere vertrauliche Dokumente in Bidens Privathaus gefunden
Im Privathaus von US-Präsident Joe Biden sind weitere vertrauliche Dokumente gefunden worden. Wie das Weiße Haus am Samstag mitteilte, wurden die fünf Seiten aus Bidens Zeit als Vizepräsident unter Barack Obama in einem Raum neben der Garage entdeckt, nachdem Bidens Rechtsberater Richard Sauber das Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware am Donnerstag wegen bereits zuvor gefundener Dokumente besucht hatte.
Söder fordert rasch Klarheit über Lambrecht-Nachfolge
CSU-Chef Markus Söder hat von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rasch Klarheit über die künftige Leitung des Verteidigungsressorts verlangt. Söder schloss sich damit in der "Bild am Sonntag" Appellen anderer Unions-Politikerinnen und -Politiker an. Die SPD kritisierte "Häme" gegenüber Amtsinhaberin Christine Lambrecht (SPD) aus den Reihen der CDU/CSU.
Brasiliens Staatsanwaltschaft ermittelt nach Krawallen auch gegen Bolsonaro
In Brasilien ziehen die Ermittlungen nach der gewaltsamen Erstürmung des Präsidentenpalasts in Brasília immer weitere Kreise und richten sich nun auch gegen Ex-Präsident Jair Bolsonaro persönlich. Brasiliens Oberster Gerichtshof gab der Forderung der Generalstaatsanwaltschaft statt, den rechtsradikalen Politiker auf eine Liste von Verdächtigen zu setzen, gegen die wegen der Gewalt am 8. Januar ermittelt werden soll. Unterdessen wurde am Samstag Bolsonaros ehemaliger Justizminister Anderson Torres bei seiner Rückkehr aus den USA verhaftet.
Zahl der Todesopfer steigt nach russischem Angriff auf Dnipro auf 21
Die Zahl der Todesopfer nach dem Einschlag einer russischen Rakete in ein Wohnhaus in der Stadt Dnipro ist nach ukrainischen Angaben auf 21 gestiegen. "Das Schicksal von mehr als 40 Menschen bleibt unklar", erklärte der Gouverneur der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, am Sonntag. Die Rettungsarbeiten dauerten demnach noch an.
Lehrerverband und Kultusministerkonferenz fordern Maßnahmen gegen Lehrermangel
Angesichts des Lehrermangels hat die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Astrid-Sabine Busse (SPD), eine verstärkte Ausbildung gefordert. "Die Universitäten sind aufgefordert, ausreichend auszubilden und Lehramtsstudierende beispielsweise durch zielführende Beratung zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen", sagte die Berliner Bildungssenatorin der "Bild am Sonntag". Zur Entlastung der Lehrerschaft sollten zudem an den Schulen zunehmend multiprofessionelle Teams Lehrkräften, Erziehern, Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen "Hand in Hand arbeiten".
Friedensnobelpreisträgerin Matwijtschuk dringt auf Panzer-Lieferung an Ukraine
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk hat die Bundesregierung aufgerufen, ihren Widerstand gegen die Lieferung westlicher Kampfpanzer an ihr Land aufzugeben. "Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso die Ukraine keine modernen Kampfpanzer und Flugzeuge bekommt, nach denen wir seit Monaten fragen", sagte Matwijtschuk der "Bild am Sonntag".
Peru ruft wegen Protesten Ausnahmezustand in Lima und anderen Regionen aus
Die peruanische Regierung hat am Samstag wegen der anhaltenden Proteste gegen sie den Notstand in der Hauptstadt Lima und drei weiteren Regionen ausgerufen. Nach einem am Samstagabend im Amtsblatt veröffentlichten Dekret erlaubt es der 30 Tage geltende Ausnahmezustand der peruanischen Armee, einzugreifen, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Laut dem Dekret werden außerdem mehrere verfassungsmäßige Rechte ausgesetzt, so etwa die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit.
Ukraine meldet mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf Wohnhaus in Dnipro
Russland hat nach ukrainischen Angaben am Samstag erneut wichtige Infrastruktur in der Ukraine angegriffen und dabei auch ein Wohnhaus in der ostukrainischen Stadt Dnipro getroffen. Mindestens 14 Menschen seien dabei getötet und 64 weitere verletzt worden, erklärte der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Onlinedienst Telegram. In den meisten ukrainischen Regionen kam es nach der neuen Angriffswelle zu Notabschaltungen des Stromnetzes.
London kündigt Lieferung von 14 schweren Kampfpanzern an Kiew an
Inmitten einer neuen russischen Angriffswelle auf wichtige Infrastruktur in der Ukraine hat Großbritannien die Lieferung von 14 schweren Kampfpanzern an Kiew angekündigt. Die Bereitstellung der Panzer vom Typ Challenger 2 sowie zusätzlicher Artilleriesysteme solle der ukrainischen Armee dabei helfen, "die russischen Truppen zurückzudrängen", sagte Premierminister Rishi Sunak am Samstag. Bei den russischen Angriffen wurden nach Angaben des örtlichen Gouverneurs im ostukrainischen Dnipro mindestens 12 Menschen getötet.
Zehntausende protestieren gegen neue israelische Regierung
In Tel Aviv sind zehntausende Menschen gegen die neue israelische Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße gegangen. Wie israelische Medien unter Berufung auf Quellen bei der Polizei berichteten, versammelten sich am Samstag trotz Regenwetters bis zu 80.000 Menschen auf dem zentralen Habima-Platz und hielten Schilder mit Aufschriften wie "Regierung der Schande" und "Stürzt den Diktator" hoch. Es war die größte Demonstration seit der Bildung der neuen Regierung Ende Dezember.
Ukraine meldet mindestens neun Tote bei russischem Angriff auf Wohnhaus in Dnipro
Russland hat nach ukrainischen Angaben am Samstag erneut wichtige Infrastruktur in der Ukraine angegriffen und dabei auch ein Wohnhaus in der ostukrainischen Stadt Dnipro getroffen. Mindestens zwölf Menschen seien getötet und 64 weitere verletzt worden, erklärte der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Onlinedienst Telegram. In den meisten ukrainischen Regionen kam es nach der neuen Angriffswelle zu Notabschaltungen des Stromnetzes.
Tausende protestieren gegen neue israelische Regierung
In Tel Aviv sind erneut tausende Menschen gegen die neue israelische Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße gegangen. Mindestens 20.000 Menschen versammelten sich am Samstag trotz Regenwetters im Stadtzentrum und hielten Schilder mit Aufschriften wie "Regierung der Schande" und "Stürzt den Diktator" hoch. Es war die größte Demonstration seit der Bildung der neuen Regierung Ende Dezember.
Weitere vertrauliche Dokumente in Privathaus von US-Präsident Biden gefunden
Im Privathaus von US-Präsident Joe Biden sind fünf weitere Seiten an vertraulichen Dokumenten gefunden worden. Wie das Weiße Haus am Samstag mitteilte, wurden die Dokumente aus Bidens Zeit als Vizepräsident unter Barack Obama in einem Nebenraum der Garage entdeckt, als Bidens Rechtsberater Richard Sauber das Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware am Donnerstag besuchte.
London kündigt Lieferung schwerer Kampfpanzer an Kiew an
Inmitten einer neuen russischen Angriffswelle auf wichtige Infrastruktur in der Ukraine hat Großbritannien die Lieferung schwerer Kampfpanzer an Kiew angekündigt. Die Bereitstellung der Panzer vom Typ Challenger 2 sowie zusätzlicher Artilleriesysteme solle der ukrainischen Armee dabei helfen, "die russischen Truppen zurückzudrängen", sagte Premierminister Rishi Sunak am Samstag. Bei den russischen Angriffen wurden nach Angaben aus Kiew im ostukrainischen Dnipro mindestens fünf Menschen getötet.
Högl bringt drastische Aufstockung von Bundeswehr-Sondervermögen ins Gespräch
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wird von der Nato und aus der deutschen Ampel-Koalition ein Hochfahren der Rüstungsproduktion gefordert. Die Bundestags-Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) brachte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) eine deutliche Aufstockung des Bundeswehr-Sondervermögens von 100 auf 300 Milliarden Euro ins Gespräch. Der frühere Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, forderte den Aufbau einer "Kriegswirtschaft" in Europa.
Viele tausend Menschen demonstrieren erneut gegen Räumung von Lützerath
Nahe der Ortschaft Lützerath haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die Räumung der Siedlung und deren drohende Abbaggerung für den Braunkohleabbau demonstriert. "Die Kohle muss im Boden bleiben", forderte die Klimaaktivistin Greta Thunberg, die ebenso wie Luisa Neubauer von Fridays for Future an den Protesten teilnahm.
Babis und Pavel in Stichwahl um Präsidentenamt in Tschechien
Der frühere Regierungschef Andrej Babis und der ehemalige Nato-General Petr Pavel ziehen in die Stichwahl um das tschechische Präsidentenamt ein. Im ersten Wahlgang erhielt Babis knapp 37 Prozent der Stimmen, Pavel kam auf knapp 34 Prozent, wie die tschechische Statistikbehörde nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmzettel am Samstagnachmittag meldete. Auf dem dritten Platz landete die Ökonomin Danuse Nerudova mit knapp 14 Prozent.
CDU vorerst nicht für Bau neuer Atomkraftwerke
Die CDU setzt vorerst nicht auf die Errichtung neuer Atomkraftwerke in Deutschland. "Wir sprechen uns ausdrücklich nicht für den Neubau von Kernkraftwerken aus", sagte CDU-Chef Friedrich Merz am Samstag in Weimar nach einer Vorstandsklausur. Die Forschung an neuen Generationen von Atomkraftwerken solle aber weiter gefördert werden. Es gehe darum, "möglicherweise in einigen Jahren, vielleicht Jahrzehnten noch einmal neu (zu) entscheiden über die friedliche Nutzung der Kernenergie".
London kündigt Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine an
Großbritannien hat die Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine angekündigt. Die Bereitstellung der Panzer vom Typ Challenger 2 sowie zusätzlicher Artilleriesysteme solle der ukrainischen Armee dabei helfen, "die russischen Truppen zurückzudrängen", sagte Premierminister Rishi Sunak am Samstag. Die britische Entscheidung verstärkt den Druck auf die Bundesregierung, ebenfalls Kampfpanzer zu liefern. Die Ukraine meldete derweil erneut russische Raketenangriffe auf die Energieinfrastruktur im Land.
Rücktritt von Verteidigungsministerin Lambrecht zunächst weiter unklar
Die Zukunft von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ist am Samstag zunächst weiter unklar geblieben. Laut Medienberichten ist Lambrecht entschlossen, von ihrem Amt zurückzutreten. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür jedoch zunächst nicht. Die Union forderte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, in der Sache rasch für Klarheit zu sorgen.
Bolsonaros Justizminister wegen Krawallen in Brasilía festgenommen
Ein ehemaliger brasilianischer Minister aus der Regierung von Ex-Präsident Jair Bolsonaro ist in Verbindung mit der gewaltsamen Erstürmung des Parlamentsgebäudes und anderer Institutionen festgenommen worden. Ex-Justizminister Anderson Torres wurde laut Medienberichten am Samstag bei seiner Rückkehr aus den USA in der Hauptstadt Brasília verhaftet. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Obersten Gerichts wegen mutmaßlicher Geheimabsprachen mit den Randalierern vor.
Tausende Menschen demonstrieren erneut gegen Räumung von Lützerath
Nahe der Ortschaft Lützerath haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die Räumung der Siedlung und deren drohende Abbaggerung für den Braunkohleabbau demonstriert. Zu der Protestaktion aufgerufen hatte ein Bündnis aus Umweltverbänden und klimapolitischen Initiativen. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) verteidigten die Räumung.
London kündigt Lieferung von Challenger-Kampfpanzern an die Ukraine an
Großbritannien hat die Lieferung von schweren Kampfpanzern an die Ukraine angekündigt. Die Bereitstellung der Panzer vom Typ Challenger 2 sowie zusätzlicher Artilleriesysteme solle der ukrainischen Armee dabei helfen, "die russischen Truppen zurückzudrängen", sagte Premierminister Rishi Sunak nach Regierungsangaben am Samstag in einem Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Großbritannien ist damit das erste westliche Land, das der Ukraine schwere Kampfpanzer liefert - die von Frankreich angekündigten AMX-10 RC sind leichte Kampfpanzer.
Ostukrainische Stadt Soledar laut Gouverneur weiterhin unter Kontrolle der Ukraine
Die ukrainischen Behörden haben erneut der Darstellung Russlands widersprochen, die ostukrainische Kleinstadt Soledar sei von russischen Truppen erobert worden. "Soledar wird von den ukrainischen Behörden kontrolliert, unser Militär kontrolliert es", sagte Regionalgouverneur Pawlo Kyrylenko am Samstag im Staatsfernsehen. Es gebe weiterhin Kämpfe "in und außerhalb der Stadt". Soledar und die nahegelegene Stadt Bachmut seien die "heißesten" Punkte an der Frontlinie.
Högl bringt Aufstockung von Bundeswehr-Sondervermögen ins Gespräch
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wird von Seiten der Nato und aus der Ampel-Koalition in Deutschland ein Hochfahren der Rüstungsproduktion gefordert. Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), brachte in diesem Zusammenhang in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) eine deutliche Aufstockung des Bundeswehr-Sondervermögens von 100 auf 300 Milliarden Euro ins Gespräch. Es gehe "nicht ohne neue Fertigungskapazitäten", betonte Högl.
Ukraine meldet erneut Raketenangriffe auf Energieinfrastruktur
Die ukrainische Hauptstadt Kiew sowie weitere Regionen des Landes sind nach ukrainischen Angaben am Samstag erneut mit Raketen angriffen worden. Es gebe einen Raketenangriff auf Infrastruktureinrichtungen in Kiew, erklärte der Vizechef des ukrainischen Präsidialamts, Kyrylo Tymoschenko, im Onlinedienst Telegram. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von mehreren Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt am Samstagmorgen.
Perus Präsidentin Boluarte schließt Rücktritt trotz anhaltender Proteste aus
Trotz anhaltender Proteste und Rücktrittsforderungen schließt Perus Präsidentin Dina Boluarte ihren Rücktritt aus. "Ich werde nicht zurücktreten", sagte Boluarte in einer am Freitagabend (Ortszeit) im staatlichen Fernsehen übertragenen Ansprache.
London verurteilt Hinrichtung von hochrangigem iranisch-britischen Ex-Politiker im Iran
Großbritannien hat die Hinrichtung eines früheren hochrangigen iranisch-britischen Politikers im Iran als "barbarisch" verurteilt. Sie werde "nicht unwidersprochen bleiben", sagte der britische Außenminister James Cleverly am Samstag. Premierminister Rishi Sunak äußerte sich "entsetzt". Er sprach von einer "gefühllosen und feigen Tat, ausgeführt von einem barbarischen Regime, das die Menschenrechte des eigenen Volkes nicht respektiert".