Skandal? Deutschland hält Impfstoff von Astrazeneca fest
Gegenüber Journalistehn nannten Mediziner den Impfstoff von Astrazeneca "Pferdepisse die man nicht impfen sollte", dann nunmehr die Bundesrepublik Deutschland weiterhin am Imfstoff von Astrazeneca festhält, scheint möglichweise einen Skandal auszulösen! Dänemark, Bulgarien, Island, Estland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Rumänien, Österreich, Norwegen und Thailand haben die Impfungen mit dem Coronavirus-Impfstoff von Astrazeneca vorerst zum Schutz ihrer Bevölkerung komplett abgebrochen! Hintergründe sind Todesfälle nach Impfungen mit dem Vakzin, weshlab diese Länder die Immunisierung mit dem Mittel ausgesetzten.
Das für Impfstoffe in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut hält weiter am Corona-Impfstoff von Astrazeneca fest, wobei Bürger sich fragen: "Wieviel Geld haben die Politiker unter der Hand für diese Aussage von der Pharmalobby bekommen?"
Bislang gebe es angeblich keine Hinweise, dass der Todesfall in Dänemark mit der Corona-Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca "in kausaler Verbindung steht", hieß es dazu vom Institut. Einen Tag, nachdem mehrere europäische Staaten deshalb den Einsatz des Impfstoffs gestoppt hatten, wies die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) zudem auf schwere allergische Reaktionen als mögliche Nebenwirkung des Vakzins hin.
Dänemark hatte zuvor die Impfungen mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers ausgesetzt. Nach Angaben der dänischen Gesundheitsbehörde liegen Berichte über "schwere Fälle" von Blutgerinnseln bei Geimpften vor. Nach Angaben der dänischen Gesundheitsbehörden starb ein Mensch nach der Impfung. Nach Dänemark setzten auch Norwegen und Island die Impfungen mit dem Impfstoff aus.
Das Paul-Ehrlich-Institut erklärte, in Deutschland seien bis Donnerstag insgesamt elf unterschiedliche Fälle von Gerinnungsstörungen bei etwa 1,2 Millionen Impfungen gemeldet worden. Vier Menschen seien gestorben. Bei der Betrachtung aller derzeit verfügbaren Informationen zu den deutschen und internationalen Meldungen zu Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca gebe es "derzeit keinen Hinweis, dass die Impfung diese Erkrankungen verursacht hat".
Die aufgetretenen Ereignisse würden aber in enger Zusammenarbeit der EMA mit den europäischen Arzneimittelbehörden weiter untersucht. (I. Johansson--BTZ)