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Letzte Nachrichten
Neuer landesweiter Lockdown in Frankreich in Kraft getreten
In Frankreich ist am Samstag zum dritten Mal ein landesweiter Lockdown in Kraft getreten. Angesichts der dritten Corona-Welle wurden die bereits in 19 Verwaltungsbezirken geltenden Beschränkungen für vier Wochen auf das ganze Land ausgeweitet. Damit gilt nun in ganz Frankreich unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre ab 19.00 Uhr.
Großbritannien: Sieben Todesfälle nach Astrazeneca-Impfungen
In Großbritannien sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden nach landesweit mehr als 18 Millionen Astrazeneca-Impfungen bisher sieben Menschen an Blutgerinnseln gestorben. Von bisher 30 registrierten Thrombose-Fällen nach Verabreichung des Vakzins "sind sieben Betroffene leider verstorben", teilte die britische Arzneimittelbehörde (MHRA) am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Untersuchungen der Thrombose-Fälle dauerten an.
Polizei: 16-Jähriger stirbt in Flensburg nach einem heftigem Streit
In Flensburg ist ein 16-Jähriger bei einem heftigen Streit tödlich verletzt worden. Er war am Freitagabend an einer "körperlichen Auseinandersetzung" zwischen mehreren jungen Männern beteiligt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei wurde der Jugendliche schwer verletzt. Die übrigen Beteiligten der Auseinandersetzung ergriffen die Flucht.
Bergungsarbeiten nach schwerem Bahnunglück in Taiwan
Nach dem verheerenden Zugunglück in Taiwan haben die Einsatzkräfte am Samstag mit den Aufräumarbeiten begonnen. Sie versuchten, die in einem Tunnel verunglückten und schwer beschädigten Waggons zu bergen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Nach Angaben von Rettungskräfte war nicht auszuschließen, dass sich in den Eisenbahnwagen noch weitere Leichen befinden.
Kairo: Alle ägyptische Mumien ziehen nun in neues Museum um
In einer bisher nie dagewesenen Aktion werden am Samstag (ab 18.00 Uhr MESZ) 22 Mumien quer durch Kairo "defilieren". Die Überreste von Königinnen und Königen aus dem antiken Ägypten werden dabei von eigens im Stil der damaligen Zeit dekorierten Wagen transportiert, auf denen jeweils der Name der oder des Verstorbenen zu lesen sein wird. Die "Goldene Parade der Pharaonen" wird live im Fernsehen übertragen.
Brite klettert Glasfassade (120m) von Hotel in Barcelona hoch
Ohne jedes Hilfsmittel und auch ohne Absicherung ist ein 21-jähriger Brite einen der höchsten Wolkenkratzer Spaniens hochgeklettert. Dutzende Zuschauer verfolgten am Freitag, wie George King in Barcelona mit bloßen Händen die gläserne Fassade des 120 Meter hohen "Melia Barcelona Sky"-Hotels bezwang. Nach dem erfolgreichen Abenteuer warteten allerdings nicht nur jubelnde Zuschauer, sondern auch Polizisten auf den 21-Jährigen, der in der Kletterszene als "Daredevil" bekannt ist - nach dem gleichnamigen Comic- und Filmhelden.
Über hundert Millionen US-Bürger einmal gegen Corona geimpft
In den USA haben inzwischen mehr als hundert Millionen Menschen zumindest eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Dies gab am Freitag die US-Gesundheitsbehörde CDC bekannt. Konkret seien 101,8 Millionen Menschen geimpft worden, 58 Millionen von ihnen seien komplett geimpft.
Corona-Geimpfte können unter Einhaltung von Regeln in den USA wieder reisen
In den USA können gegen das Coronavirus geimpfte Menschen bei Einhaltung der Hygienevorschriften wieder quer durchs Land reisen. Unter Einhaltung der Abstandsregeln und des Tragens von Masken würden bei Reisen innerhalb der Vereinigten Staaten keine Quarantäne und kein Covid-19-Test mehr verlangt, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag mit.
Großbritannien sieht nach 30 Thrombose-Fällen "sehr geringes" Astrazeneca-Risiko
In Großbritannien sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden nach landesweit mehr als 18 Millionen Astrazeneca-Impfungen bisher 30 Fälle von gefährlichen Blutgerinnseln registriert worden. Das Risiko einer solchen Erkrankung sei damit "sehr gering", erklärte am Freitag die britische Arzneimittelbehörde (MHRA). "Die Vorteile der Impfung übertreffen weiterhin die Risiken."
Hunderte Gläubige bei Karfreitagsprozession durch Jerusalems Altstadt
Nachdem die Karfreitagsprozession 2020 wegen der Corona-Pandemie unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, sind in diesem Jahr wieder Gläubige durch die Altstadt von Jerusalem gezogen. Hunderte Christen gingen am Freitag den überlieferten Leidensweg Christi entlang der Via Dolorosa zur Grabeskirche. Im Vergleich zu den Tausenden, die vor der Corona-Pandemie normalerweise zu Ostern nach Jerusalem strömten, fiel die diesjährige Feier dennoch bescheiden aus.
Randale bei Polizeieinsatz wegen Corona-Maßnahmen in Berliner Park
Nach einem Einsatz in einem Berliner Park zur Durchsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen sind am Donnerstagabend vier Polizisten verletzt worden. Die Beamten hätten im Park am Gleisdreieck kontrolliert, weil dort hunderte Menschen teils in großen Gruppen ohne Abstand zusammenkamen, teilte die Polizei am Freitag mit. Sie forderten die Betreffenden demnach auf, sich an die Regeln zu halten und den Park zu verlassen, woraufhin diese teils "sehr aggressiv" reagiert hätten.
Oppositionspartei gedenkt Corona-Toten in Ungarn mit 20.000 Kieselsteinen
Zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie sind in der ungarischen Hauptstadt Budapest am Freitag 20.000 Kieselsteine aneinander gereiht worden. "Mehr als 20.000 unserer Landsleute sind der Epidemie zum Opfer gefallen, und das ist eine persönliche, familiäre, aber auch nationale Tragödie", erklärte die Oppositionspartei Neue Welt, die hinter der Initiative steht. Zuletzt waren die Todeszahlen in Ungarn rasant gestiegen.
Ronaldos Kapitänsbinde nach Wut-Aktion für 64.000 Euro versteigert
Ronaldos Zorn für einen guten Zweck: Nachdem der portugiesische Starfußballer Cristiano Ronaldo seine Kapitänsbinde nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien wutentbrannt weggeworfen hat, ist das Stück Stoff am Freitag für 64.000 Euro auf der Website Limundo.com versteigert worden. Das Geld soll der Behandlung eines sechs Monate alten Babys aus Serbien zugute kommen, das an einer seltenen Krankheit leidet.
Mann tritt schwangere Frau vor Berliner Bäckerei nach Zutrittsverbot ohne Maske
In Berlin-Charlottenburg soll ein Mann die Angestellte einer Bäckerei erst rassistisch beleidigt und dann getreten und geschlagen haben, nachdem sie ihm den Zutritt ohne Mund-Nasen-Schutz verweigert hatte. Die Frau habe ihn zunächst aufgefordert, eine Maske aufzusetzen oder das Geschäft zu verlassen, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann habe sie beschimpft und sei gegangen, dann aber zurückgekommen. Die sichtbar schwangere Frau soll sich dem Mann Zeugenaussagen zufolge in den Weg gestellt haben.
Heinz Strunk hadert nicht mit Corona-Einschränkungen
Der Schriftsteller und Entertainer Heinz Strunk hadert nicht mit den durch die Pandemie erzwungenen Einschränkungen. "Da ich meine Stimmungslage als grundtrüb bezeichnen würde (nicht depressiv, das ist noch was anderes), hat die Seuche da auch nichts mehr ausrichten können", sagte er dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. Schon vor Corona habe er sich weitgehend in seine Hamburger Dachgeschosswohnung zurückgezogen.
Mann stirbt nach Krampfanfall in Streifenwagen
Ein 58 Jahre alter Mann ist am Donnerstagabend in Hamburg-Billstedt gestorben, nachdem er in einem Polizeiwagen einen Krampfanfall erlitten hatte. Gegen ihn hätten zwei Haftbefehle vorgelegen, weswegen ihn zuvor zwei Polizisten in seiner Wohnung verhafteten, teilte die Polizei am Freitag mit. Als der Streifenwagen das Kommissariat erreichte, bekam der Mann demnach den Anfall.
Holzbauteil an Kran beschädigt mehrere Dächer in Kitzingens Altstadt
Ein an einem Kran angehängtes, sechs Meter langes Holzbauteil hat am Donnerstag mehrere Hausdächer in der Altstadt von Kitzingen in Bayern beschädigt. Mitarbeiter einer Baufirma zogen das Bauteil am Kran nach oben, als sich plötzlich der Kranausleger drehte und das Bauteil gegen die Dächer stieß, wie die Polizei Unterfranken am Freitag mitteilte. Von den Dächern fielen Ziegel herunter und beschädigten geparkte Autos.
Ein Toter und fünf Verletzte bei Brand in Berliner Klinik
Bei einem Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf ist am Freitagmorgen ein Mensch gestorben. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, drei davon schwer, teilte die Berliner Feuerwehr auf Twitter mit. Das Feuer wütete demnach in einem Patientenzimmer im zweiten Stock des Krankenhauses.
STIKO: Anderes Vakzin für Astrazeneca-Geimpfte
Nach dem Inkrafttreten der neuen Altersempfehlung für den Corona-Impfstoff von Astrazeneca hat die Ständige Impfkommission (Stiko) jüngeren Geimpften ein anderes Vakzin für die Zweitimpfung empfohlen. Unter 60-Jährigen solle nach zwölf Wochen anstelle der zweiten Astrazeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna verabreicht werden, teilte das Gremium aktuell mit. Der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, nahm Stellung zu den wechselnden Empfehlungen seines Expertengremiums bezüglich des Astrazeneca-Vakzins. "Das in Deutschland für die Sicherheitsüberwachung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte ein sehr deutliches Signal erkannt, darauf musste die Stiko reagieren", sagte Mertens. Einen Imageschaden für die Impfkampagne sieht er nicht. "Die aktuelle Situation zeigt doch, dass das Sicherheitssystem in Deutschland funktioniert. Er finde es schade, "dass hier nur das Negative betont wird". Es komme jetzt auf die Umverteilung an, um das Impftempo nicht zu gefährden. "In Deutschland gibt es genug Menschen ab 60 Jahren, die sich gegen Covid-19 impfen lassen wollen und noch nicht geimpft sind. Sie können den Impfstoff von Astrazeneca erhalten. Es fallen also keine Impfdosen weg", betonte Mertens. Die Bundesregierung hatte am Dienstag beschlossen, das Astrazeneca-Vakzin nur noch an Menschen über 60 Jahren zu verimpfen. Hintergrund sind Thrombose-Fälle vor allem bei jüngeren Frauen. Jüngere Menschen in den Impfgruppen eins und zwei könnten "gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung entscheiden, mit Astrazeneca geimpft werden zu wollen", hieß es in dem Beschluss. (K. Petersen--BTZ)
Deutschland: Wieder 22.000 Corona-Neuinfektionen
In Deutschland sind innerhalb eines Tages fast 22.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 21.888 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb nahezu konstant. Sie verringerte sich im Vergleich zum Vortag minimal von 134,2 auf 134,0. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Das RKI meldete am Freitag außerdem 232 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.855.061. Insgesamt 76.775 Infizierte starben. (F. Burkhard--BTZ)
April, April: Jill Biden macht als falsche Stewardess Aprilscherz
Einen Aprilscherz der netten Art hat sich First Lady Jill Biden ausgedacht: Die Frau von US-Präsident Joe Biden verkleidete sich am Donnerstag auf einem Rückflug nach Washington als Stewardess und verteilte Eiscremeriegel an die mitreisenden Journalisten und Mitarbeiter. Mit der schwarzen Kurzhaar-Perücke, der schwarzen Maske und dem Namensschild mit der Aufschrift "Jasmine" habe keiner die First Lady erkannt, berichteten Mitreisende, die Jill Biden bei dem Besuch in Kalifornien begleitet hatten.
Dutzende Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 41 Passagiere seien gestorben, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. 66 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Zwei Reisende seien noch in den Waggons eingeschlossen. Der Zug war nach Behördenangaben in einem Tunnel nahe der Küstenstadt Hualien im Osten der Insel entgleist.
Polizei: Vermutlich mehr als 36 Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind am Freitag vermutlich dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte entdeckten 36 leblose Passagiere, wie die Bahnpolizei mitteilte. 72 Menschen seien noch in dem Zug eingesperrt. 61 weitere Insassen seien in Krankenhäuser gebracht worden.
Paris: Ministerin nach Covid-19-Infektion aus Klinik entlassen
Die französische Kulturministerin Roselyne Bachelot ist nach einer Covid-19-Erkrankung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie werde sich nun erholen, teilte ihr Umfeld am Donnerstag mit. Die 74-Jährige war nach Komplikationen in eine Klinik eingeliefert worden. Bachelot hatte selbst auf Twitter erklärt, dass sie Sauerstoff zugeführt bekomme.
Polizei geht gegen tausende Teilnehmer einer Party in Brüsseler Park vor
In einem Brüsseler Park haben sich Polizisten heftige Auseinandersetzungen mit tausenden Menschen geliefert, die sich dort trotz Verbots zu einer als Aprilscherz deklarierten Party eingefunden hatten. Als Vertreter der berittenen Polizei und der Antiaufruhreinheiten in dem am südlichen Stadtrand gelegenen Park eintrafen, wurden sie mit Wurfgeschossen aus der Menge empfangen, wie AFP-Reporter berichteten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm mehrere Teilnehmer fest.
Neue Grenzschließungen in Südamerika wegen Corona
Die erneut verstärkte Ausbreitung des Coronavirus in Südamerika hat zu abermaligen Grenzschließungen geführt. Bolivien macht ab Freitag seine Grenze mit Brasilien für sieben Tage dicht, wie die bolivianische Regierung am Donnerstag ankündigte. Chile wiederum schließt alle seine Grenzen bis Ende April.
Tierschützer zählten 2020 64 Braunbären in den Pyrenäen
Die Ansiedlung von Braunbären in den Pyrenäen nimmt an Fahrt auf: Binnen eines Jahres wuchs die Zahl der in den 90er Jahren fast schon ausgestorbenen Tiere von 58 auf 64, wie französische Tierschützer am Donnerstag verkündeten. Demnach wurden im vergangenen Jahr neun Bären geboren - laut den Verbänden Pays de lours - Adet und Ferus ein "Rekord".
ESC in Rotterdam soll mit weniger und nur mit getestetem Publikum stattfinden
Ungeachtet der Corona-Pandemie soll der Eurovision Song Contest (ESC) im kommenden Monat in Rotterdam vor Publikum stattfinden - allerdings soll es deutlich weniger Zuschauer geben als sonst üblich. Für jedes der insgesamt neun geplanten Konzerte würden höchstens 3500 Zuschauer zugelassen, erklärte am Donnerstag das niederländische Kulturministerium. Jeder Zuschauer müsse dabei einen negativen Corona-Test vorweisen.
Israel strebt Impfung bei unter 16-Jährigen mit Pfizer-Biontech-Vakzin ab Mai an
Israel strebt eine Impfung der Gruppe der 12- bis 15-Jährigen mit dem Pfizer-Biontech-Vakzin gegen Corona ab Mai an. Das sagte der Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, Hesi Levy, am Donnerstag dem Armeerundfunk. Es gebe eine zunehmende Anzahl von Kindern, die ins Krankenhaus eingeliefert würden, führte Levy aus. Auch gebe es eine zunehmende Anzahl von Kindern, die keine Symptome der Virus-Erkrankung zeigten, die aber an "Komplikationen" litten.
Japanische Fluggesellschaft bietet Bewirtung in geparkten Passagierjets an
Der Passagierjet startet nicht einmal - und dennoch war das jüngste Angebot der All Nippon Airways rasend schnell ausverkauft: Für umgerechnet 460 Euro können sich Kunden der japanischen Fluggesellschaft in einer Boeing 777 ein Menü mit Stopfleber, Krabbenschaum und japanischem Rindfleisch servieren lassen. Beim Einstieg in die Maschine werden Tickets ausgegeben, die wie die im Flugverkehr üblichen Boarding-Pässe aussehen.
Biontech-Impfstoff auch gegen südafrikanische Coronavirus-Variante effektiv
Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer schützt nach Angaben der beiden Unternehmen wirksam auch vor der südafrikanische Virusvariante. Dies sei das Ergebnis einer Studie, bei der die Daten von Teilnehmern an klinischen Tests in Südafrika bis zu sechs Monate nach der Injektion ausgewertet wurden, teilten die Hersteller am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung in Mainz und New York mit.
John Le Carré wurde vor seinem Tod irischer Staatsbürger
Der im Dezember gestorbene Schriftsteller John Le Carré hat kurz vor seinem Tod die irische Staatsbürgerschaft angenommen. Wie einer der Söhne des Schriftstellers, Nick Cornwell, der britischen Rundfunkgesellschaft BBC für eine am Samstag geplante Sendung sagte, ist Le Carré auf einem der letzten Fotos von ihm "in eine irische Flagge gehüllt" und "lächelnd" zu sehen. Le Carré, der mit bürgerlichem Namen David Cornwell hieß, war ein entschiedener Brexit-Gegner.