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Großbritannien überschreitet Marke von 100.000 Corona-Toten
In Großbritannien sind seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 100.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Nach Angaben des Londoner Gesundheitsministeriums vom Dienstag erhöhte sich die Zahl der Toten um weitere 1631 und erreichte damit 100.162 Todesfälle. Großbritannien ist damit das erste Land in Europa, das diese Marke überschreitet. Premierminister Boris Johnson sagte, er übernehme die "volle Verantwortung" für alles, was die Regierung in der Corona-Krise unternommen habe.
Weinstein-Firma zahlt dutzenden Frauen Entschädigung von 17 Millionen Dollar
Ein US-Gericht hat die Entschädigungszahlung von 17 Millionen Dollar (14 Millionen euro) an insgesamt 37 Frauen genehmigt, die den inhaftierten Filmproduzenten Harvey Weinstein des sexuellen Missbrauchs beschuldigt haben. Richterin Mary Walrath stimmte am Montag (Ortszeit) dem Auszahlungsplan der Weinstein Company zu. Der 68-jährige Filmmogul sitzt derzeit eine 23-jährige Gefängnisstrafe wegen Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung ab, zu der er im vergangenen März verurteilt worden war.
Studie: Luftverschmutzung kann Risiko von altersbedingter Augenerkrankung erhöhen
Luftverschmutzung könnte einer neuen Studie zufolge das Risiko einer altersbedingten Augenerkrankung erhöhen. Wer an einem besonders belasteten Wohnort lebt, hat laut der am Dienstag in der Fachzeitschrift "British Journal of Ophthalmology" veröffentlichten Langzeitstudie eine um acht Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu erkranken.
Russland kündigt für Februar Massenproduktion von zweitem Impfstoff an
Russland will ab Februar mit der Massenproduktion seines zweiten Impfstoffs beginnen. Ministerpräsident Michail Mischustin sagte am Dienstag, seine Regierung habe für die Produktion des Impfstoffs Epivaccorona umgerechnet knapp 22 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Er wurde bereits im Oktober zugelassen, zwei Monate nach dem ersten Vakzin, Sputnik V.
WHO: Zeitraum für Verabreichung von Moderna-Impfdosen kann gestreckt werden
Impfexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) halten auch beim Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna eine Vergrößerung des zeitlichen Abstands zwischen den für eine Immunisierung notwendigen zwei Dosen für vertretbar. In Ausnahmesituationen, etwa bei Versorgungsengpässen, könnte die zweite Dosis auch noch sechs Wochen nach der ersten verabreicht werden, erklärte die Expertengruppe Sage am Dienstag in Genf. Empfohlen werde aber ein Zeitabstand von 21 bis 28 Tagen.
Weitere Turbulenzen um den Impfstoff von Astrazeneca
Wenige Tage vor der erwarteten Entscheidung über seine Zulassung in der EU gehen die Turbulenzen um den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca weiter. Zusätzlich zu den von Astrazeneca angekündigten Lieferverzögerungen sorgen Medienberichte für Aufregung, dass die EU den Impfstoff nur für Menschen unter 65 Jahren zulassen könnte. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief unterdessen zu einer gerechten internationalen Verteilung von Impfstoffen auf.
Bochumer Feuerwehr sucht nach anderthalb Meter langem Teppichpython in Gemeindehaus
Nach dem Fund einer Schlangenhaut im Keller eines Bochumer Gemeindehauses ist die Suche nach dem zugehörigen Reptil am Dienstag fortgesetzt worden. Die gefundene Haut gehöre vermutlich zu einem anderthalb Meter langen Teppichpython, sagte ein Feuerwehrsprecher. Bisher fehle von dem Tier aber noch jede Spur.
Corona-Lockdown in Kalifornien mit sofortiger Wirkung aufgehoben
Im US-Bundesstaat Kalifornien ist der strikte Lockdown mit sofortiger Wirkung aufgehoben worden. Gouverneur Gavin Newsom sagte am Montag, der Bundesstaat habe seinen Kampf gegen "die herausforderndste Welle" der Corona-Pandemie hinter sich. Daher würden die bislang geltenden Ausgangssperren aufgehoben. Damit wird es den Bürgern etwa wieder möglich sein, zum Friseur oder abends zum Essen auszugehen.
EU-Kommission plant keine Exportverbote von Impfstoffen in Drittstaaten
Die EU-Kommission plant kein Verbot für den Export von in der Europäischen Union hergestellten Corona-Impfstoffen in Drittstaaten. "Es geht hier nicht um das Blockieren, sondern darum zu wissen, was die Unternehmen auf Märkte außerhalb der EU exportieren", sagte ein Kommissionssprecher am Dienstag. Brüssel hatte am Montag vor dem Hintergrund von Lieferverzögerungen beim Hersteller Astrazeneca angekündigt, einen solchen "Transparenzmechanismus" einzuführen.
Singapurs Zoo meldet Löwen-Nachwuchs nach künstlicher Befruchtung
Im Zoo von Singapur ist ein Löwen-Baby nach einer künstlichen Befruchtung geboren worden. Das Löwenjunge Simba sei im Oktober zur Welt gekommen und "gesund und neugierig", teilte die Zooverwaltung am Dienstag mit. Seine Mutter Kayla und die Zoo-Pfleger kümmerten sich um den Kleinen.
Britische Regierung bei Impfstofflieferungen zuversichtlich
Die britische Regierung ist trotz der Lieferschwierigkeiten mehrerer Impfstoffhersteller in Europa zuversichtlich, bei der Impfung der Bevölkerung im Zeitplan zu bleiben. "Ich bin zuversichtlich, das sowohl Astrazeneca als auch Pfizer (...) uns die Mengen liefern werden, die wir brauchen, um unser Ziel bis Mitte Februar zu erreichen", sagte der zuständige Staatssekretär Nadhim Zahawi dem Sender Sky News am Dienstag. Bis Mitte Februar will Großbritannien fast 15 Millionen Menschen geimpft haben.
Prozess gegen 38-Jährigen wegen Mordes an Ehefrau in Linienbus begonnen
Im Fall einer vor den Augen anderer Fahrgäste in einem Linienbus von ihrem Mann erstochenen vierfachen Mutter hat am Dienstag der Mordprozess vor dem Landgericht Kempten begonnen. Der angeklagte 38-jährige Mohammad Salih M. verweigerte zu Prozessbeginn die Aussage, wie ein Gerichtssprecher sagte. Als Motiv nimmt die Staatsanwaltschaft an, dass sich der aus Afghanistan stammende Mann in seinem Ansehen beschädigt sah, weil seine Frau ein polizeiliches Kontaktverbot gegen ihn erwirkt hatte.
Von der Leyen: Hersteller von Corona-Impfstoffen "müssen liefern"
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Hersteller von Corona-Impfstoffen aufgefordert, ihre Lieferverpflichtungen zu erfüllen. Europa habe "Milliarden investiert, um die Entwicklung der weltweit ersten Covid-19-Impfstoffe zu unterstützen", sagte von der Leyen am Dienstag in ihrer per Video übertragenen Rede für das Weltwirtschaftsforum. "Und jetzt müssen die Firmen liefern, sie müssen ihre Verpflichtungen einhalten."
Tokio will trotz steigender Corona-Infektionen an Olympischen Spielen festhalten
Die japanische Regierung hält trotz Kritik an der Ausrichtung der Olympischen Spiele im Sommer fest und sucht dafür 10.000 Ärzte und Krankenpfleger. "Jeder von ihnen soll etwa fünf Tage während der Spiele arbeiten", sagte Olympia-Ministerin Seiko Hashimoto am Dienstag im Parlament. Die Opposition kritisierte die Pläne angesichts steigender Corona-Neuinfektionen und der angespannten Lage des japanischen Gesundheitssystems. Sollte Japan die Spiele nicht ausrichten können, bot sich Florida bereits als Austragungsort an.
Bundesweite Großrazzia bei Beschuldigten im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach
Im Zusammenhang mit dem Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind am Dienstag bei einer bundesweiten Großrazzia Wohnungen von 65 Tatverdächtigen durchsucht worden. Sie stehen unter Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen und verbreitet zu haben, wie die Kölner Staatsanwaltschaft und die Polizei gemeinsam mitteilten. Am Vormittag dauerten die Durchsuchungen noch an.
Pariser Centre Pompidou schließt vier Jahre für Umbau
Lifting für ein weltbekanntes Kunstmuseum: Das Pariser Centre Pompidou schließt vier Jahre lang für einen Umbau - allerdings erst nach dem möglichen Ende der Corona-Pandemie. Die Arbeiten in dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst sollen 2023 beginnen. Die Wiedereröffnung ist 2027 geplant - zum 50. Geburtstag des Museums, das nach dem früheren französischen Präsidenten Georges Pompidou benannt ist.
Hersteller warnt vor Lieferengpässen bei Spezialspritzen für Corona-Impfungen
Pläne, aus den Impfstoff-Ampullen von Biontech/Pfizer sechs statt fünf Dosen zu entnehmen, könnten durch Lieferengpässe bei den Spezialspritzen gefährdet werden. Wie ein Sprecher des US-Medizintechnologie-Herstellers Becton Dickinson (BD) AFP mitteilte, handelt es sich bei den Spritzen um ein Nischenprodukt, und da die Nachfrage für gewöhnlich sehr gering ist, würde es einige Zeit dauern, die Produktionskapazitäten zu erhöhen.
Hund bekommt 20.000 Euro für Physiotherapie und Schadenersatz
Ein Hund und sein Halter haben nach einem Autounfall rund 20.000 Euro für eine Physiotherapie sowie Schadenersatz zugesprochen bekommen. Insbesondere die Physiotherapie des an einer Pfote verletzten Hunds sei nötig gewesen, weil der zur Unfallzeit vier Monate alte Hund sich noch im Wachstum befunden habe, entschied das Landgericht München I in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. Dieses ist rechtskräftig. (Az. 20 O 5615/18)
Niedrige Wirklung? Astrazeneca-Vakzin nur für unter 65
Die Bundesregierung erwartet einem Medienbericht zufolge eine Zulassung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca in der EU nur für Menschen unter 65 Jahren. Grund der möglichen Nicht-Zulassung des Impfstoffs für Senioren sei offenbar niedrige Wirksamkeit in dieser Altersgruppe, erfuhr BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf interne Gespräche zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern. Medienkreise berichteten unter Berufung auf Koalitionskreise, bei dem Vakzin werde nur mit einer Wirksamkeit von acht Prozent bei den über 65-Jährigen gerechnet. Das Präparat des britisch-schwedischen Pharmakonzern wird voraussichtlich am Freitag von der EU-Arzneimittelbehörde EMA zugelassen. Eine Sprecherin von Astrazeneca versuchte unterdessen die Berichte über eine Wirksamkeit des Impfstoffs von nur unter acht Prozent bei Menschen über 65 als "völlig unkorrekt" zurück. Sie verwies auf im November vom Fachmagazin "The Lancet" veröffentlichte Daten, wonach Ältere eine starke Reaktion des Immunsystems auf das Mittel gezeigt hätten. Bei 100 Prozent von "älteren Erwachsenen" seien demnach nach der zweiten Impfdosis spezifisch gegen das Coronavirus gerichtete Antikörper erzeugt worden. Nach Informationen hatten Bund und Länder bislang geplant, den Astrazeneca-Impfstoff für ältere Menschen einzusetzen, die zu Hause leben und aus Alters- oder Krankheitsgründen die Impfzentren nicht aufsuchen können. Das Vakzin ist einfacher zu transportieren als etwa der Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer. Laut "Handelsblatt" prüft das Bundesgesundheitsministerium wegen der angeblich niedrigen Wirksamkeit des Astrazeneca-Präparats bei Senioren bereits, ob die nach Alter gestaffelte Impfreihenfolge angepasst werden muss. Für den Impfplan der Regierung ergebe sich möglicherweise die Folge, dass in der Altersgruppe der 65- bis 75-Jährigen mehrere Millionen eingeplante Dosen fehlen könnten, schrieb die Zeitung. Astrazeneca steht in der EU bereits in der Kritik, weil das Unternehmen kürzlich angekündigt hatte, weniger Dosen als geplant an die Europäische Union liefern zu können. Als Grund nannte die Firma Probleme in einer Produktionsstätte. Wie groß die Ausfälle sein werden, teilte Astrazeneca zunächst nicht mit. (O. Larsen--BTZ)
Deutscher "Maskenmann" soll Zehnjährigen in Frankreich ermordet haben
Der als "Maskenmann" bekannte deutsche Kindermörder Martin N. soll sich nun auch in Frankreich wegen der Tötung eines Jungen verantworten. Die Staatsanwaltschaft in Nantes beschuldigt Martin N. der Entführung und des Mordes an dem zehnjährigen Jonathan, wie die Ermittler am Dienstag mitteilten. Vor seiner Überstellung nach Frankreich verbüßte der 50-Jährige in der JVA Celle wegen Mordes an drei Jungen eine lebenslange Haftstrafe.
Deutscher "Maskenmann" des Mordes an Zehnjährigem in Frankreich beschuldigt
Der als "Maskenmann" bekannte deutsche Kindermörder Martin N. soll sich nun auch in Frankreich wegen der Tötung eines Jungen verantworten. Die Staatsanwaltschaft beschuldigte Martin N. der Entführung und des Mordes an dem zehnjährigen Jonathan, wie die Ermittler am Dienstag mitteilten. N., der in Deutschland wegen Mordes an drei Jungen eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, war am Freitag an die französische Justiz überstellt worden.
Berliner Polizist nach einem Raubzug in Bayern festgenommen
Ein 30 Jahre alter Polizist aus Berlin ist wegen eines Raubzugs in Bayern festgenommen worden. Der Mann soll zusammen mit einem gleichaltrigen Komplizen mit Gewalt einer Frau ein Handy gestohlen, danach ein Auto entwendet und schließlich einen Juwelier ausgeraubt haben, teilten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg am Dienstag mit. Der seit längerem krank geschriebene Polizist konnte in Berlin beim Versuch, das gestohlene Handy zu verkaufen, festgenommen werden.
Libanon: 30 Verletzte bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen
Bei Protesten gegen die anhaltende landesweite Ausgangssperre ist es in der nordlibanesischen Großstadt Tripoli zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. Das libanesische Rote Kreuz meldete mehr als 30 Verletzte durch die Ausschreitungen am Montag. Der Nachrichtenagentur ANI zufolge eskalierte die Situation, nachdem Demonstranten Steine auf den örtlichen Hauptsitz der Regierung geworfen hatten.
Gorilla Winston nach Corona-Antikörper-Behandlung auf Weg der Besserung
Nach einer beispiellosen Behandlung mit synthetischen Antikörpern gegen eine Corona-Infektion befindet sich der Gorilla Winston in den USA auf dem Weg der Besserung. Das Veterinärteam gehe davon aus, "dass die Antikörper dazu beigetragen haben könnten, dass Winston das Virus überwinden konnte", teilte am Montag der Zoo im südkalifornischen San Diego mit.
Mexiko bestellt 24 Millionen Dosen des russischen Corona-Impfstoffs
Mexiko hat 24 Millionen Dosen des russischen Anti-Corona-Impfstoffs Sputnik V bestellt. Das teilte Präsident Andrés Manuel López Obrador am Montag nach einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin mit. Der Einsatz von Sputnik V muss aber noch von den mexikanischen Aufsichtsbehörden genehmigt werden.
Fast 7000 Menschen durch Zyklon "Eloise" in Mosambik vertrieben - Sechs Tote
In Mosambik sind tausende Menschen vor dem Zyklon "Eloise" geflohen, der am Wochenende das Zentrum des ostafrikanischen Landes traf und für schwere Überschwemmungen sorgte. Fast 7000 Menschen seien vertrieben und mehr als 5000 Häuser zerstört oder beschädigt worden, teilte das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) am Montag mit. Bislang meldeten die Behörden sechs Tote. Es wird jedoch erwartet, dass die Zahl noch steigen wird.
"First Dogs" Champ und Major ziehen ins Weiße Haus ein
Kurz nach dem neuen US-Präsidenten Joe Biden und seiner Frau Jill sind am Sonntag die Hunde des Ehepaares, Champ und Major, ins Weiße Haus eingezogen. Offenbar ohne Probleme der Eingewöhnung tollten die Deutschen Schäferhunde direkt auf dem Rasen ihres neuen Wohnortes herum, wie vom Weißen Haus veröffentlichte Bilder zeigten. Seit dem Ende der Präsidentschaft von Barack Obama haben im Weißen Haus keine "First Dogs" mehr gelebt.
Dubai verspricht Restaurantbesuchern mit Corona-Impfung Rabatte
In Dubai gewähren einige Restaurants Kunden mit einer Corona-Impfung Rabatte. Die Kampagne mit dem Titel "Verbreite Liebe, nicht Rona" wurde am Montag in den Online-Netzwerken bekanntgegeben. Lokale der Kette Gates Hospitality versprachen Einwohnern, die eine erste Impfdosis gegen das Virus erhalten haben, einen Preisnachlass von zehn Prozent. Wer bereits beide Impfdosen erhalten hat, wird demnach mit 20 Prozent Rabatt belohnt.
Straßenbäume in der Stadt stärken psychische Gesundheit
Straßenbäume in der Stadt können die seelische Gesundheit stärken und das Risiko von Depressionen senken. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie von Forschern aus Leipzig und Jena. Die Experten untersuchten den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Bäume sowie ihrer Nähe zu einem Wohnort und der Anzahl der verschriebenen Antidepressiva.
Unbekannte stehlen in Brandenburg zwei ganze Blitzeranlagen
Gleich zwei Blitzeranlagen haben Unbekannte am Wochenende im südlichen Brandenburg aus ihren Verankerungen gerissen und abtransportiert. Eine der Anlagen wurde kurz darauf im Uferbereich eines Stausees südlich von Cottbus wiedergefunden, wie die dortige Polizei am Montag erklärte. Am zweiten Tatort konnten laut Polizeiangaben umfassende Spuren gesichert werden.
Moderna: Corona-Impfstoff wirkt auch bei Varianten aus Großbritannien und Südafrika
Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna ist nach Unternehmensangaben auch bei den zuerst in Großbritannien und Südafrika aufgetauchten neuen Virusvarianten wirksam. Laboruntersuchungen hätten gezeigt, dass die zweimalige Impfung zu neutralisierenden Antikörpern gegen die bisher entdeckten Virusvarianten führe, erklärte Moderna am Montag. Das gelte für die zunächst in Großbritannien aufgetauchte Variante B.1.1.7 und die in Südafrika aufgetauchte Variante B.1.351.
Rutte verurteilt Ausschreitungen und Plünderungen in niederländischen Städten
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat die Ausschreitungen bei Protesten gegen die nächtliche Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie verurteilt. Rutte sprach am Montag von "krimineller Gewalt", die sich bei den Protesten in mehreren Städten Bahn gebrochen habe. Laut niederländischen Medienberichten nahm die Polizei rund 250 Teilnehmer der Proteste fest. Die Protestierenden plünderten Geschäfte, setzten Autos und eine Coronavirus-Teststation in Brand.