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Letzte Nachrichten
Meghan Markle sieht sich als Opfer von "Rufmord"
Die Frau von Prinz Harry, Meghan Markle, sieht sich in ihrer Beziehung zum britischen Königshaus als Opfer von "Rufmord". In einem am Sonntagabend ausgestrahlten Doppelinterview, das sie mit ihrem Mann der US-Starmoderatorin Oprah Winfrey im Sender CBS gab, sagte die 39-Jährige, ein Vorfall mit ihrer Schwägerin Kate sei komplett falsch dargestellt worden und jeder im Königshaus habe dies gewusst. Dies sei für sie "der Beginn eines wahren Rufmordes" gewesen und ein "Wendepunkt" in ihrer Beziehung zur königlichen Familie.
Französischer Milliardär Olivier Dassault stirbt bei Hubschrauberabsturz
Der französische Milliardär und Politiker Olivier Dassault ist bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Der Helikopter mit dem 69-Jährigen an Bord stürzte am Sonntag bei Deauville im Norden Frankreichs ab, wie die Nachrichtenagentur AFP am Abend erfuhr. Auch der Pilot kam demnach ums Leben. Dassault war der Sohn von Serge Dassault, der dem gleichnamigen Rüstungskonzern vorstand.
Royaler Showdown - Millionenpublikum wartet auf Interview mit Harry und Meghan
Royaler Showdown quer über den Atlantik: Kurz vor der mit Spannung erwarteten Ausstrahlung des brisanten Interviews von Prinz Harry und seiner Frau Meghan hat Großbritanniens Königin Elizabeth II. in einer Rede die Bedeutung der "selbstlosen Hingabe zur Pflicht" hervorgehoben. Ohne Harry und Meghan zu erwähnen, sagte die Monarchin am Sonntag: "Diese herausfordernden Zeiten haben zu einer tieferen Anerkennung der gegenseitigen Unterstützung und spirituellen Nahrung geführt, die wir empfinden, wenn wir mit anderen verbunden sind."
Meghan und Harry im Interview gegen die Royals - Showdown quer über den Atlantik
Royaler Showdown quer über den Atlantik: Wenige Stunden vor der mit Spannung erwarteten Ausstrahlung des brisanten Interviews von Prinz Harry und seiner Frau Meghan setzte die britische Königsfamilie am Sonntag auf Einigkeit. Queen Elizabeth II., Thronfolger Charles und weitere Royals wurden in der Westminster Abbey erwartet, wo sie gemeinsam an einem Programm zum Commonwealth-Tag teilnehmen wollten. Derweil wartete ein Millionenpublikum auf mögliche Enthüllungen von Meghan und Harry, die den Graben zwischen dem Paar und dem Buckingham-Palace noch vertiefen könnten.
Bisher Corona-freies Neukaledonien meldet erste Infektionen
Im lange Zeit vom Coronavirus verschonten französischen Überseegebiet Neukaledonien sind neun Infektionen mit dem Erreger nachgewiesen worden. Neukaledoniens Präsident Thierry Santa kündigte am Sonntag einen zweiwöchigen Lockdown an, der am Montagabend in Kraft treten soll. Ziel sei es, die "Übertragung des Virus zu unterbrechen, solange noch Zeit dafür ist", sagte Santa vor Journalisten.
Polizei in Niedersachsen beendet Boxkampf mit 40 Zuschauern
Schauspielerin Andrea Sawatzki rät bei Streit zu Humor
Israel öffnet Cafés und Restaurants für Inhaber von Impfpässen
In Israel sind am Sonntag Restaurants, Bars und Cafés für die Inhaber von Corona-Impfpässen geöffnet worden. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gehörte zu den ersten Gästen eines Cafés in Jerusalem. In einem auf Facebook übertragenen Video war der Regierungschef beim Kuchen-Essen mit dem Jerusalemer Bürgermeister Mosche Lion auf einer sonnigen Café-Terrasse zu sehen. "Wir werden lebendig", sagte Netanjahu.
Dreijährige wird von Paketwagen überrollt und stirbt
Einmütig vor dem Interview von Harry und Meghan
Wenige Stunden vor der Ausstrahlung des brisanten Interviews von Prinz Harry und seiner Frau Meghan will sich die britische Königsfamilie am Sonntag einmütig präsentieren. Königin Elizabeth II. und weitere prominente Mitglieder der Königsfamilie werden gemeinsam an einem Programm zum Commonwealth-Tag teilnehmen, das aus der Westminster Abtei übertragen wird. Thronfolger Prinz Charles und seine Frau Camilla sowie sein ältester Sohn William und seine Frau Kate wollen dabei den Einsatz aller Helfer in der Corona-Pandemie würdigen.
Ermutigende Testergebnisse für Covid-19-Medikament von Merck
Der deutsche Pharmakonzern Merck und sein US-Partner berichten von ermutigenden ersten Ergebnissen bei der Entwicklung ihres Covid-19-Medikaments Molnupiravir. Das Medikament habe bei Testpersonen nach fünftägiger Behandlung deren Virenlast erheblich reduziert, teilten Merck und sein US-Partner Ridgeback Biotherapeutics am Samstag in den USA mit. "Diese vorläufigen Ergebnisse ermutigen uns", erklärte Ridgeback-Arzneimittelchefin Wendy Painter.
Zwei Millionen Dollar für ersten Tweet von Twitter-Chef Dorsey
Twitter-Chef Jack Dorsey versteigert seinen ersten Tweet: Das Höchstgebot liegt derzeit bei zwei Millionen Dollar (knapp 1,7 Millionen Euro). Dorsey hatte seine erste Nachricht auf dem Internet-Kurzbotschaftendienst am 21. März 2006 geschrieben, sie lautet: "Ich richte gerade meinen Twttr ein." Am Freitag bot er sie dann auf der Plattform Valuables zum Verkauf an. Wer sie erwirbt, erhält ein digitales Zertifikat.
Polizisten räumen volle Seine-Quais in Paris
Aufgrund des erneut großen Andrangs bei schönem Wetter an den Ufern der Seine ist die Pariser Polizei am Samstagnachmittag eingeschritten. Da sich die meisten Menschen nicht an die Corona-Abstandsregeln hielten, mussten sie die Seine-Quais in der französischen Hauptstadt verlassen. Die Zugänge zum Ufer wurden nach der Räumung blockiert, so dass niemand mehr vor der ab 18 Uhr geltenden Ausgangssperre dorthin konnte.
Venezuelas Staatschef Maduro mit Sputnik V geimpft
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat sich mit dem russischen Vakzin Sputnik V gegen das Coronavirus impfen lassen. "Ich bin geimpft", sagte ein lächelnder Maduro am Samstag im Staatsfernsehen, nachdem er und seine Frau Cilia Flores ihre erste Dosis erhalten hatten. "Ich habe gehört, dass man danach Russisch sprechen kann", scherzte der 58-jährige Linksnationalist.
Gay Pride in Sydney völlig ohne Corona-Sorgen
Im großen Cricket Ground von Sydney haben sich am Samstag tausende Menschen zur alljährlichen Gay Pride versammelt, die völlig ohne Corona-Sorgen über die Bühne ging. Wegen der Pandemie wurde die Parade für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen mit ihren 5000 Teilnehmern von der Innenstadt in das Stadion verlegt. Das Ereignis zog 36.000 Zuschauer an.
Verschärfte Wochenend-Ausgangssperren in weiteren französischen Regionen in Kraft
Wegen steigender Corona-Zahlen sind in Frankreich am Samstag weitere örtliche Ausgangsbeschränkungen in Kraft getreten. Von den für das Wochenende geltenden Restriktionen betroffen sind nun auch rund 1,5 Millionen Bürger im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais mit der Hafenstadt Calais. Sie dürfen ihre Häuser samstags und sonntags nur noch aus triftigem Grund verlassen, etwa zum Einkaufen oder Joggen. Auch sehr große Geschäfte müssen schließen.
Mehr als 9500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 9500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 9557 neue Ansteckungsfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 65,6. Am Vortag hatte dieser Wert 65,4 betragen.
Mars-Rover "Perseverance" macht erste Testfahrt auf Rotem Planeten
Der Mars-Rover "Perseverance" hat erstmals eine Runde auf dem Roten Planeten gedreht. Ganze 6,5 Meter Strecke legte das etwa eine Tonne schwere Gefährt dabei in 33 Minuten zurück, wie die US-Weltraumbehörde Nasa am Freitag mitteilte.
WHO warnt vor Nachlässigkeit im Kampf gegen Corona wegen Impfungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Belieferung von Dutzenden weiteren Entwicklungsländern mit Corona-Impfstoffen angekündigt und zugleich vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Pandemie wegen der Immunisierungskampagnen gewarnt. Kommende Woche werde die internationale Corona-Impfinitiative Covax 31 weitere Länder mit insgesamt 14,4 Millionen Impfdosen beliefern, teilte die WHO am Freitag mit. Diese Wochen waren 20 andere Länder mit 20 Millionen Impfdosen beliefert worden, darunter Nigeria, Moldau und Indien.
Erstes Konzert in Tel Aviv mit hunderten gegen Corona geimpften Menschen
Dank der Massenimpfungen gegen das neuartige Coronavirus hat in Israel ein Konzert mit hunderten Zuschauern stattgefunden. Rund 500 gegen Covid-19 geimpfte Menschen mit Masken kamen am Freitag in Tel Aviv in einem Stadion zusammen, das Platz für bis zu 30.000 Zuschauer bietet. Sie durften sich ein Konzert des israelischen Popsängers Ivri Lider anhören.
Borschtsch-"Marathon" in der Ukraine: 25 Köche bereiten Rote-Beete-Suppe zu
Mit einem Borschtsch-"Marathon" will die Ukraine ihre Bewerbung für den Unesco-Welterbe-Titel für die Rote-Beete-Suppe untermauern. In der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Freitag 25 Köche und Köchinnen aus dem ganzen Land, um ihre Version des politisierten Nationalgerichts zuzubereiten. Denn während Borschtsch im Westen vielen als Symbol der russischen Küche gilt, beansprucht die Ukraine das Gericht für sich - als Teil ihres nationalen Erbes mit Ursprung im 14. Jahrhundert.
Borscht-"Marathon" in der Ukraine: 25 Köche bereiten Rote-Beete-Suppe zu
Mit einem Borschtsch-"Marathon" will die Ukraine ihre Bewerbung für den Unesco-Welterbe-Titel für die Rote-Beete-Suppe untermauern. In der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Freitag 25 Köche und Köchinnen aus dem ganzen Land, um ihre Version des politisierten Nationalgerichts zuzubereiten. Denn während Borschtsch im Westen vielen als Symbol der russischen Küche gilt, beansprucht die Ukraine das Gericht für sich - als Teil ihres nationalen Erbes mit Ursprung im 14. Jahrhundert.
Belgien verlängert Verbot von Auslandsreisen bis zum 18. April
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Belgien wird das Verbot von Auslandsreisen bis über die Osterferien hinaus verlängert. Statt bis zum 1. April gelte das Verbot nicht notwendiger Reisen ins Ausland nun vorerst bis zum 18. April, teilte der belgische Regierungschef Alexander De Croo am Freitag in Brüssel mit. Für Berufspendler gilt das Verbot nicht. Die EU-Kommission hatte die Maßnahme als "unverhältnismäßig" kritisiert.
Kanada erteilt Zulassung für Impfstoff von Johnson&Johnson
Nach den Corona-Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca hat Kanada am Freitag auch dem Vakzin des US-Herstellers Johnson&Johnson eine Zulassung erteilt. Die Regierung in Ottawa hat bereits bis zu 38 Millionen Dosen des Impfstoffs bestellt. Dieser hat den Vorteil, dass für eine Immunisierung nur eine Dosis nötig ist und er sich zudem bei normalen Kühlschranktemperaturen lagern lässt.
Anklage gegen falschen Polizisten wegen Millionenbetrugs in Berlin
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat wegen eines Millionenbetrugs Anklage gegen einen falschen Polizisten erhoben. Gemeinsam mit unbekannt gebliebenen Mittätern soll der 20-jährige Mann einen 84-Jährigen dazu gebracht haben, Luxusuhren im Wert von mehr als 2,3 Millionen Euro an ihn und seine Mittäter zu übergeben, wie die Behörde am Freitag erklärte.
Unbekannte werfen Metalltür aus 13. Stock von Hochhaus in Braunschweig
Unbekannte haben im niedersächsischen Braunschweig eine Metalltür aus dem 13. Stock eines Hochhauses geworfen. Diese traf beinahe zwei Menschen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Demnach verfehlte das Geschoss eine 43-Jährige und ihren 13-jährigen Sohn beim Aufprall neben dem Hauseingang des Mehrfamilienhauses lediglich knapp.
Wanderer findet verweste Leiche in niedersächsischem Wald
In Niedersachsen hat ein Wanderer eine verweste Leiche in einem Wald gefunden. Nach Angaben der Polizei vom Freitag entdeckte er den teils skelettierten Toten am Donnerstagnachmittag in der Nähe der Gemeinde Freden. Identität und Hintergründe waren zunächst unklar.
Flughafenbetreiber Fraport setzt Belohnung für Hinweise zu Drohnenpiloten aus
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat eine Belohnung für Hinweise zu den Piloten einer Drohne ausgesetzt, die Störungen verursachte. Hinweise, die zur Verurteilung der für einen Flug über dem Flughafengelände verantwortlichen Drohnenpiloten führen, werden mit 5000 Euro belohnt, wie die Frankfurter Polizei am Freitag erklärte. Vor rund zwei Wochen hatte die Sichtung einer Drohne über dem Flughafengelände zu einer mehr als einstündigen Unterbrechung des Flugverkehrs geführt.
Paris impft auch am Sonntag gegen Covid-19
In Paris wird nun auch am Sonntag gegen Covid-19 geimpft: Für den Großraum stehen gut 50.000 zusätzliche Dosen des Vakzins von Pfizer und Biontech zur Verfügung, wie die französischen Behörden am Freitag mitteilten. Sie sollen am Samstag und Sonntag in gut hundert Impfzentren verabreicht werden.
Mehr als 300 illegal gesammelte Riesenmuscheln in Philippinen beschlagnahmt
Auf den Philippinen haben die Behörden hunderte illegal gesammelte Riesenmuscheln beschlagnahmt, die Schmuggler für umgerechnet 2,7 Millionen Euro auf dem Schwarzmarkt verkaufen wollten. Die mehr als 300 Muscheln mit einem Gesamtgewicht von 80 Tonnen wurden in einem Dorf auf den Palawan-Inseln im Westen der Philippinen entdeckt, wie die Behörden am Freitag mitteilten.
Lebenslange Haft für Erzieherin wegen Mordes an dreijähriger Greta aus Viersen
Im Prozess um den Tod der dreijährigen Greta aus dem nordrhein-westfälischen Viersen ist die angeklagte Erzieherin wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. In seinem Urteil stellte das Landgericht Mönchengladbach am Freitag zudem die besondere Schwere der Schuld der 25-jährigen Sandra M. fest, womit eine vorzeitige Haftentlassung weitestgehend ausgeschlossen wird.
Prinz Philip nach Herz-OP zurück in Londoner Privatklinik verlegt
Prinz Philip ist nach seiner Herz-OP zurück in eine Londoner Privatklinik verlegt worden. Wie der Buckingham-Palast am Freitag mitteilte, soll sich der 99-jährige Ehemann der britischen Königin Elizabeth II. im privaten König-Edward-VII.-Krankenhaus weiter von dem Eingriff erholen. Operiert wurde er in der staatlichen St.-Bartholomews-Klinik, die als Herzzentrum international renommiert ist.