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EU: Nur wenig Vertrauen in Corona-Impfstoff von Astrazeneca
Nach den Turbulenzen um den Corona-Impfstoff von Astrazeneca ist das Vertrauen in das Vakzin in mehreren europäischen Ländern deutlich gesunken. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des britischen Instituts Yougov hält eine Mehrheit der Menschen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien den Impfstoff für unsicher. Demnach erhöhte sich der Anteil der Deutschen, die dem Astrazeneca-Präparat misstrauen, innerhalb eines Monats um 15 Prozentpunkte auf 55 Prozent. Nur 32 Prozent der Bundesbürger stuften ihn als sicher ein.
Legendärer polnischer Dichter Adam Zagajewski (75†) gestorben
Der polnische Dichter und Essayist Adam Zagajewski ist tot. Er starb am Sonntag im Alter von 75 Jahren in Krakau, wie polnische Medien unter Berufung auf seinen Herausgeber berichteten. Zagajewski lebte abwechselnd in Polen und in den USA, wo er an der Universität in Chicago Literatur unterrichtete. Bekannt war er unter anderem für ein Gedicht zu den Anschlägen vom 11. September 2001, das das US-Magazin "The New Yorker" damals in seiner Sonderausgabe druckte.
Tausende feiern trotz Corona-Auflagen Karneval in Marseille
Ungeachtet aller Corona-Auflagen haben tausende Menschen am Sonntag in Marseille Karneval gefeiert. Bei einem nicht genehmigten Karnevalsumzug zogen nach Polizeischätzungen rund 6500 Feiernde ohne Mund-Nasen-Bedeckung und dicht gedrängt durch die Straßen der südfranzösischen Hafenstadt.
Geglückter Liebesakt von Panda-Paar in französischem Zoo weckt Hoffnung auf Nachwuchs
In einem französischen Zoo hat das geglückte Liebesspiel zweier Pandas Hoffnung auf seltenen Nachwuchs geweckt. Das Riesenpanda-Weibchen Huan Huan sei am Wochenende ganze acht Mal mit dem Männchen Yuan Zi "in Kontakt gebracht" worden, teilte der Zoo im zentralfranzösischen Beauval am Sonntag mit. Dabei hätten sich die beiden "kooperativ und ziemlich aktiv" gezeigt. Ob die Annäherungsversuche der beiden Früchte getragen haben, blieb zunächst offen.
Papst Franziskus prangert Mafia als "Organisationen der Sünde" an
Papst Franziskus hat die Mafia erneut mit scharfen Worten angegriffen. Anlässlich des italienischen Gedenktags für die Opfer von Mafia-Verbrechen bezeichnete das Oberhaupt der katholischen Kirche die kriminellen Banden am Sonntag als "Organisationen der Sünde". Mafia-Organisationen seien in "vielen Teilen der Welt" präsent und hätten die Corona-Krise genutzt, "um sich durch Korruption zu bereichern".
Ägyptische Frauenrechtlerin al-Saadawi 89-jährig gestorben
Die ägyptische Frauenrechtlerin Nawal al-Saadawi, die mit ihren Schriften über Sexualität und Religion immer wieder für Kontroversen sorgte, ist am Sonntag im Alter von 89 Jahren gestorben. Das berichtete die Kairoer Zeitung "Al-Ahram". Al-Saadawi veröffentlichte im Laufe der Jahre rund 50 Schriften, die in 30 Sprachen übersetzt wurden, darunter "Eine Frau am Punkt Null" und "Frauen und Sexualität". Sie kämpfte gegen das Patriarchat in den arabischen Staaten und gegen die Polygamie, gegen die Verschleierung von Frauen, Ungleichheiten im islamischen Erbrecht und gegen die Genitalverstümmelung bei Frauen.
Madagaskar setzt im Kampf gegen Corona auf Naturheilmittel statt auf Impfungen
Madagaskars Präsident Andry Rajoelina setzt im Kampf gegen die Corona-Pandemie statt auf Impfstoffe lieber auf Naturheilmittel, die auf der Insel im Indischen Ozean hergestellt werden. "Ich bin noch nicht geimpft und ich habe nicht vor, mich impfen zu lassen", sagte Rajoelina am Samstagabend in einer Fernsehansprache. Mit einem einheimischen Heiltee, der aus Artemisia-Pflanzen gewonnen werde, wolle er sich selbst und seine Familie schützen.
Putin stapft an Urlaubs-Wochenende durch sibirischen Schnee
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich während eines Kurzausflugs in den sibirischen Schnee von den Mühen der Staatsgeschäfte erholt. Zusammen mit seinem Verteidigungsminister Sergej Schoigu verbrachte der 68-Jährige das Wochenende in der Abgeschiedenheit der Taiga, wie der Kreml am Sonntag mitteilte. Auf Fotos war zu sehen, wie die beiden Politiker durch verschneite Wälder wandern und mit Ferngläsern Ausschau nach wilden Tieren halten.
Strenge Corona-Regeln für Einreise aus Polen in Kraft
Wegen der hohen Corona-Fallzahlen in Polen gelten ab Sonntag strenge Regeln für die Einreise nach Deutschland. Reisende aus Polen müssen an der Grenze einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Zudem gelten die ohnehin schon bestehenden Quarantäne-Regeln weiter. Zuvor hatte das Robert-Koch-Institut Polen als Corona-Hochinzidenzgebiet eingestuft. Ausnahmen von den strengen Regeln gelten für Berufspendler und für Menschen, die in Deutschland Bildungsangebote wahrnehmen. Sie müssen sich künftig zwei Mal wöchentlich testen lassen. Berufspendler müssen an der Grenze eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers mit sich führen. In Polen gibt es seit einigen Wochen steigende Neuinfektionen. In dem Land trat am Samstag ein neuer Lockdown in Kraft. Er ist zunächst auf drei Wochen befristet. (A.Stefanowych--DTZ)
Sieben-Tage-Inzidenz im bundesweiten Wert über 100
Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat die wichtige Marke von 100 überschritten. Wie das Robert-Koch-Institut am Sonntag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, stieg die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen bundesweit auf 103,9. Die Marke von 100 spielt eine zentrale Rolle bei dem von Bund und Ländern vereinbarten Notbremsen-Mechanismus für die Lockerung oder Verschärfung von Corona-Auflagen. Binnen eines Tages wurden zudem 13.733 Corona-Neuinfektionen gemeldet - am Sonntag vor einer Woche waren es noch 10.790 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz hatte vor einer Woche bei 79 gelegen. Sie stieg zuletzt wieder an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.659.516. Laut RKI wurden zudem 99 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion binnen 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 74.664. Die deutlich steigenden Infektionszahlen werden die für Montag geplanten Spitzenberatungen von Bund und Länder zur Corona-Politik dominieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten wollen dann entscheiden, wie es mit den Corona-Auflagen weitergeht. Erst vor zwei Wochen waren leichte Lockerungen in Kraft getreten. Es häufen sich nun Forderungen, die Lockerungen wieder zurückzunehmen. Bei ihrem vergangenen Spitzengespräch am 3. März hatten sich Merkel und die Länderchefs auf einen Notbremsen-Mechanismus geeinigt, bei dem der Inzidenzwert 100 eine zentrale Rolle spielt. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Bundesland oder einer Region auf über 100, wird die Bremse gezogen. Dann müssen Lockerungen zurückgenommen und Kontakte wieder beschränkt werden. Bundeskanzlerin Merkel hatte bereits am Freitagabend gefordert, von der Notbremse "Gebrauch zu machen". (P. Hansen--BTZ)
Größter Asteroid des Jahres rauscht an der Erde vorbei
Ein gewaltiger Asteroid rauscht an diesem Sonntag an der Erde vorbei. Die geringste Distanz zur Erde wird der Asteroid mit dem Namen 2001 FO32 nach den Berechnungen von Astronomen der US-Raumfahrtbehörde Nasa am Nachmittag haben. Zu diesem Zeitpunkt soll der Abstand zur Erde 2.016.158 Kilometer betragen. Eine Kollisionsgefahr besteht laut Nasa aber nicht.
USA, Miami Beach: Ausgangssperre wegen "Spring Break"-Party
Angesichts zahlreicher "Spring Break"-Feiernden hat die Stadt Miami Beach eine Ausgangssperre verhängt. Sie gelte für die kommenden drei Tage ab 20.00 Uhr in den wichtigsten touristischen Vierteln der Stadt, teilten die Behörden am Samstag mit. Auch Restaurants müssen demnach um 20.00 Uhr schließen. Zudem werden die drei Brücken zum Festland ab 22.00 Uhr gesperrt. Nur Anwohner, Pendler und Hotelgäste dürfen sie dann noch nutzen.
Madagaskar will vorerst keinen Corona-Impfstoff anschaffen
Madagaskar hat es nach den Worten von Präsident Andry Rajoelina nicht eilig, Corona-Impfstoff für seine Bevölkerung anzuschaffen, sondern setzt stattdessen weiterhin auf ein angebliches Kräuter-Heilmittel gegen das Virus. Er selbst sei bislang nicht geimpft und habe auch nicht vor, sich impfen zu lassen, sagte Rajoelina am Samstag in einer Fernsehansprache. Er sei nicht komplett gegen Impfungen, doch befinde sich das Land derzeit "in einer Beobachtungsphase des Impfstoffs", der derzeit noch zu viele Nebenwirkungen habe.
Lahore: Todesurteil gegen zwei Pakistaner wegen Vergewaltigung
Wegen der Vergewaltigung einer mit einer Autopanne am Straßenrand haltenden Frau sind zwei Männer in Pakistan zum Tode verurteilt worden. Ein Gericht in Lahore verkündete das Urteil in dem landesweit mit großer Anteilnahme verfolgten Verfahren am Samstag.
Vulkan bei Reykjavik lässt Himmel über Island feuerrot leuchten
Beim ersten Ausbruch seit neun Jahrhunderten hat ein isländischer Vulkan den Himmel in feuriges Rot getaucht. Der rund 40 Kilometer von der Hauptstadt Reykjavik entfernte Fagradalsfjall spuckte infolge mehrerer Erdbeben Lavaströme aus. Die Behörden riefen die Menschen auf, sich von dem Gebiet fernzuhalten. Der Ausbruch ereignete sich in der Nacht zum Samstag; bereits im Verlauf des Tages schwächte sich der Lavastrom offenbar wieder ab.
Hälfte der Erwachsenen in Großbritannien gegen Coronavirus geimpft
In Großbritannien ist nach Regierungsangaben mittlerweile jeder zweite Erwachsene gegen das Coronavirus geimpft. Seit Beginn der Impfkampagne habe die Hälfte der erwachsenen Briten mindestens eine Dosis erhalten, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock am Samstag in einem Twitter-Video. "Das ist ein enormer Erfolg." Zugleich appellierte der Minister an seine Landsleute, sich impfen zu lassen. Dies sei das "Mittel, um aus dieser Pandemie zu kommen".
Toktio 2021: Keine ausländischen Zuschauer bei Olympia erlaubt
Das größte Sportereignis der Welt wird in diesem Jahr ohne ausländische Zuschauer stattfinden: Wegen der andauernden Corona-Pandemie sei eine Einreise nach Japan während der Olympischen und Paralympischen Spiele im Sommer nicht möglich, teilten die Organisatoren der Spiele am Samstag nach Beratungen mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), dem Paralympischen Komitee (IPC) und japanischen Regierungsvertretern mit.
Wegen Corona keine ausländischen Zuschauer bei Olympischen Spielen in Tokio
Die Olympischen Spiele in Japan finden ohne ausländische Zuschauer statt: Wegen der andauernden Corona-Pandemie dürften ausländische Gäste während der Olympischen und Paralympischen Spiele nicht nach Japan einreisen, teilten die Organisatoren des weltgrößten Sportereignisses am Samstag nach Beratungen mit dem Internationalen Olympischen Komitee, dem Paralympischen Komitee und japanischen Regierungsvertretern mit.
Dritter Lockdown in Teilen Frankreichs in Kraft getreten
Für 21 Millionen Franzosen ist es der dritte Lockdown seit Beginn der Corona-Pandemie: In 16 Départements mit Großstädten wie Paris, Nizza, Le Havre und Lille gelten seit Samstag wieder strikte Beschränkungen. Fast alle Geschäfte des nicht täglichen Bedarfs müssen dort für vier Wochen schließen. Auch die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Dagegen beginnt die landesweite Sperrstunde nun um 19.00 Uhr und damit eine Stunde später als bisher.
Kurzzeitige Tsunami-Warnung in Japan nach heftigem Erdbeben im Pazifik
Nach einem heftigen Erdbeben im Pazifik ist am Samstag an der Nordostküste Japans vorübergehend Tsunami-Alarm ausgelöst worden. Dieser wurde aber wenig später von der Meteorologiebehörde JMA wieder zurückgenommen. Die Behörde hatte zuvor ein Erdbeben der Stärke 7,2 vor der Küste der Region Miyagi gemeldet und vor Tsunami-Wellen von bis zu einem Meter Höhe gewarnt. Diese blieben aber aus, Berichte über Verletzte oder Sachschäden gab es nicht.
Bürgermeister von Rio de Janeiro ordnet wegen Corona Schließung von Stränden an
Wegen stark steigender Infektionszahlen hat der Bürgermeister der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro die Schließung der berühmten Strände der Stadt angeordnet. Die Infektionslage in der Stadt sei "sehr kritisch", begründete Eduardo Paes die Maßnahme am Freitag (Ortszeit). Er rief die Menschen dazu auf, zu Hause zu bleiben, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Brasiliens rechtsextremer Staatschef Jair Bolsonaro kritisierte das Strandverbot.
Radler fährt kilometerweit auf Autobahn A2 - in die falsche Fahrtrichtung
Die Geisterfahrt eines Fahrradfahrers auf der Autobahn A2 hat in der Nacht zu Samstag ein glimpfliches Ende gefunden. Der 54-Jährige, der als Radfahrer ohnehin nichts auf der Autobahn zu suchen hatte, fuhr zu allem Überfluss auch noch in die falsche Richtung, wie die Polizei in Bielefeld mitteilte.
Isländischer Vulkan Fagradalsfjall ausgebrochen
Nach einer Reihe von Erdbeben ist in rund 40 Kilometern Entfernung von der isländischen Hauptstadt Reykjavik am Freitag der Vulkan Fagradalsfjall ausgebrochen. "Die Eruption in Fagradalsfjall hat begonnen", teilte die isländische Meteorologische Behörde auf Twitter mit. In der Nacht war ein rotes Himmelsleuchten zu beobachten. Die Behörden riefen die Öffentlichkeit auf, sich von dem Gebiet fernzuhalten.
Rund 16.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages rund 16.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 16.033 neue Ansteckungsfälle registriert - rund 3300 mehr als vor einer Woche. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter auf 99,9. Am Vortag hatte dieser Wert 95,6 betragen.
Trumps Luxusresort nach Corona-Ausbruch teilweise geschlossen
Das Luxusresort Mar-a-Lago des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Florida ist wegen eines Corona-Ausbruchs teilweise geschlossen worden. Einige der Mitarbeiter seien positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte das Management des Clubs in einer E-Mail mit, aus der die "Washington Post" am Freitag zitierte. Aus diesem Grund würden der Beach Club und der Dining Room vorübergehend geschlossen. Wie viele Mitarbeiter erkrankt sind, teilte die Resort-Leitung nicht mit.
Vulkan im Südwesten Islands ausgebrochen
Nach einer Reihe von Erdbeben ist im Südwesten Islands ein Vulkan ausgebrochen. "Die Eruption in Fagradalsfjall hat begonnen", teilte die isländische Meteorologische Behörde am Freitag auf Twitter mit. Die erste Meldung ging demnach um 21.40 Uhr (Ortszeit) ein. Die Behörden verhängten ein Flugverbot für das Gebiet und riefen die Öffentlichkeit auf, sich von dort fernzuhalten.
RKI weist Polen als Hochinzidenzgebiet aus
Die Bundesregierung stuft Polen als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. Ab Sonntag ist die Einreise aus dem Nachbarland nur noch mit einem negativen PCR-Test erlaubt, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagabend auf seiner Internetseite bekanntgab.
Partydroge schlechthin: Französische Polizei beschlagnahmt Haribo-Erdbeeren
Eine berauschende Erfolgsmeldung der Pariser Polizei hat sich als Schaumschlägerei entpuppt: Statt Partydrogen beschlagnahmten die französischen Ermittler Haribo-Erdbeeren aus Schaumzucker, wie am Freitag aus übereinstimmenden Quellen verlautete.
Boris Johnson bekommt seine erste Corona-Impfung
Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Vor laufenden Kameras ließ sich Johnson am Freitagabend in einem Londoner Krankenhaus mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca impfen. "Ich habe buchstäblich nichts gemerkt. Es war sehr gut, sehr schnell", sagte er anschließend vor Reportern und forderte die Briten auf, sich ebenfalls gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
US-Behörden halbieren Abstandsregeln an Schulen
Die US-Behörden haben die Corona-Abstandsregel an Schulen von bisher sechs Fuß (etwa 1,80 Meter) auf drei Fuß halbiert. Die Entscheidung sei nach Auswertung jüngster Studien getroffen worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag mit. Die neuen Richtlinien gelten für Schüler von fünf bis 18 Jahren bei gleichzeitiger Maskenpflicht - bei besonders hohen Übertragungsraten und wenn die Gruppen nicht getrennt gehalten werden können, soll die 1,80-Meter-Regel wieder eingesetzt werden können.
Große Militärparade zum 95. Geburtstag der Queen fällt aus
Die britische Königin Elizabeth II. muss zu ihrem 95. Geburtstag auf die traditionelle Militärparade in London verzichten. Die Queen werde ihren Ehrentag wegen der Corona-Pandemie wie schon im vergangenen Jahr auf Schloss Windsor begehen, teilte der Buckingham-Palast am Freitag mit.
Biden stolpert auf dem Weg in die Präsidentenmaschine
US-Präsident Joe Biden ist auf dem Weg in die Präsidentenmaschine "Air Force One" ins Straucheln geraten. Der 78-Jährige stieg am Freitag in Washington zunächst zügig die Gangway hinauf, trat aber etwa auf halber Strecke neben eine Stufe. In der Folge stolperte er noch zwei Mal und landete schließlich auf seinem linken Knie, wobei er sich mit seiner rechten Hand am Geländer festhielt.