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Mehr als 20 Tote durch Wintereinbruch in USA und Mexiko
Durch den Wintereinbruch in den USA und im Nachbarland Mexiko sind bis Dienstag Medienberichten zufolge bereits mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Im südlichen Bundesstaat Texas, der am stärksten von dem Kälteeinbruch betroffen ist, erstickten laut NBC News eine Frau und ein Mädchen, die versucht hatten, sich mit Hilfe eines Autos aufzuwärmen. In der Stadt Houston erfroren zwei Obdachlose, wie das Büro des Sheriffs in Harris County mitteilte.
Biden kündigt Corona-Impfung für alle US-Bürger bis Ende Juli an
In den USA sollen sich nach den Worten von Präsident Joe Biden bis Ende Juli alle Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen können. "Bis Ende Juli werden wir 600 Millionen Impfdosen haben, genug, um jeden US-Bürger zu impfen", sagte Biden am Dienstag in einer vom Fernsehsender CNN live übertragenen Veranstaltung in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin.
Zahl neuer Corona-Fälle vergangene Woche weltweit um 16 Prozent zurückgegangen
Die Zahl der weltweit gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in der vergangenen Woche um 16 Prozent auf 2,7 Millionen zurückgegangen. Auch die Zahl der gemeldeten Todesfälle ging binnen einer Woche zurück, und zwar um zehn Prozent auf 81.000, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstagabend in Genf auf Grundlage der Zahlen vom Sonntag mitteilte.
Sibirisches Labor Vektor beginnt Suche nach Viren aus der Altsteinzeit
Ein russisches Staatslabor will mit Hilfe von Geweberesten von Tieren aus der Altsteinzeit, die der auftauende Permafrost freigegeben hat, nach ebenso alten Viren suchen. Ein Ziel sei es, mit Hilfe möglicher Paläoviren die Entwicklung von Viren zu erforschen, teilte das in Sibirien ansässige Labor Vektor am Dienstag mit. An dem Projekt beteiligt ist demnach auch die Universität von Jakutsk.
Wir wollen den Dreck nicht: Südafrika bietet seine Astrazeneca-Impfdosen der Afrikanischen Union an
Südafrika hat seine bereits gelieferten Corona-Impfdosen des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca der Afrikanischen Union angeboten, da es Zweifel an der Wirksamkeit des Vakzins bei der südafrikanischen Corona-Mutante gibt. "Die Dosen, die wir gekauft haben, sind der Afrikanischen Union vorgeschlagen worden", sagte Gesundheitsminister Zwelin Mkhize am Dienstag im Parlament in Kapstadt. Diese Impfdosen könnten an Länder verteilt werden, die dafür bereits Interesse angemeldet hätten.
Das Coronavirus und die totale Unfähigkeit der Bundesregierung
Es riecht stark nach krimineller Korruption in den höchsten Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums, nicht anders ist es Journalisten erklärlich, warum Bundesgesundheitsminister weiter am schlecht wirkenden Astrazeneca Impfstoff festhält? Weiterhin verbietet Spahn zudem eine Auswahl, sodass es Bürgern nicht möglich sein wird, sich einen Impfstoff auszuwählen. Das Jens Spahn sich nicht nur fortdauernden Lügen schuldig macht, sonst zwischenzeitlich von Bürgern bei der Polizei angezeigt wurde, wie BERLINER TAGESZEITUNG von Bürgern hörte, macht es total unverständlich, dass sich der offen homosexuell lebende Spahn, welcher ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) keine Kinder hat, weiter an seinen Posten klammert, umgeben von einer Kamarilla, welche willig auch noch so abstruse Anweisungen von Spahn ausführt! Nicht nur Bürger, sondern auch Journalisten, zweifeln aktuell massiv an der auch nur geringsten Befähigung von Jens Spahn (CDU) für das Amt des deutschen Bundesgesundheitsministers, dessen ungeachtet ist Spahn keiner Annahme von Kritik fähig. Der von Spahn versprochenen Einkauf des Trump-Medikaments "REGEN-COV2", entpuppte sich aktuell als offenbar mögliche Lüge, denn bisher ist den Kliniken der Impfstoff nicht angekommen, weshalb Bürger zwischenzeitlich Spahn als notorischen Lügner bezeichnen., was nicht nur eine Schande für Jens Spahn als CDU-Mitglied selbst ist, sondern die Position des Bundesgesundheitsministers der Bundesrepublik Deutschland stark in ihrem Ansehen beschädigt! Das Spahn die Bürger den Impfstoff nicht auswählen lässt und ihnen den selbst von Südafrika abgelehnten Impfstoff von Astrazeneca zumutet, wird Spahn eines Tages vor den Gerichten mit hunderten Strafanzeigen konfrontieren, abgesehen davon, dass die Bürger Spahn den "Preis" des meistgehassten Politikers seit Jahrzehnten zubilligen könnten. In Deutschland sind unterdessen binnen eines Tages 3856 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter weiter mitteilte, stieg die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie damit auf 2.342.843. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz betrug 59. Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 528 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 65.604. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb im Vergleich zum Vortag etwa unverändert. Der Wert von 59 lag allerdings erneut etwas höher als am Wochenende. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieses Zeitraums. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken. Besonders beschämend ist die Aussage von Spahn, dass nicht genug Impfstoff da wäre, dies haben Jens Spahn, Angela Merkel und Ursula von der Leyen voll zu verantworten und es wird der Tag kommen, an dem die Bürger vor diesen drei Namen auf der Straße ausspucken werden, wenn sie sich an die vielen Toten der Corona-Pandemie erinnern, denn die Bürger sagen heute schon, dass an den Händen von Spahn, Merkel und von der Leyen das Blut der Corona-Toten klebt! (P. Hansen--BTZ)
Staatsanwaltschaft fordert fast vier Jahre Haft für Waldläufer von Oppenau
Im Prozess gegen den bewaffneten Waldläufer von Oppenau hat die Staatsanwaltschaft für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten gefordert. Die Verteidigung von Yves R. plädierte für eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren, wie eine Sprecherin des Landgerichts Offenburg am Dienstag sagte. Nach dem Mann war im vergangenen Sommer tagelang im Schwarzwald bei Oppenau gefahndet worden.
21-Jähriger nach Unfall mit drei Toten in Berlin in Untersuchungshaft
Gegen den mutmaßlichen Verursacher eines Verkehrsunfalls mit drei Toten in Berlin ist ein Haftbefehl vollstreckt worden. Der 21-Jährige habe sein Auto im Stadtverkehr auf mehr als 150 Stundenkilometer beschleunigt und den Unfall verursacht, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Bei dem Unfall Anfang Februar waren drei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren ums Leben gekommen.
Wegen Staats-Beleidigung verurteilter Rapper Hasél in Katalonien verhaftet
Unter großer Aufmerksamkeit der Medien ist der katalanische Rapper Pablo Hasél am Dienstag verhaftet worden. "Sie werden uns niemals beugen, trotz aller Repression!", schrie der 32-Jährige bei seiner Festnahme in der Stadt Lleida, die Faust in die Luft gestreckt. Er war wegen Majestätsbeleidigung und Verbalattacken gegen die spanische Polizei zu neun Monaten Gefängnis verurteilt worden und sollte sich bis zum Freitag freiwillig stellen.
Johnson&Johnson beantragt Corona-Impfstoff-Zulassung in der EU
Der US-Pharmakonzern Johnson&Johnson hat die Zulassung seines Corona-Impfstoffs in der Europäischen Union (EU) beantragt. Wie die in Amsterdam ansässige Europäische Arzneimittelagentur (EMA) am Dienstag mitteilte, ging bei ihr ein Antrag auf "bedingte Zulassung" von der europäischen Tochtergesellschaft von Johnson&Johnson ein. Eine Entscheidung darüber könnte bis Mitte März getroffen werden.
Polizei nimmt nach Steinwürfen auf Zug in Brandenburg zwei Kinder in Gewahrsam
Nach Steinwürfen auf einen Eurocity-Zug in Brandenburg hat die Bundespolizei zwei tatverdächtige Kinder im Alter von 11 und 13 Jahren in Gewahrsam genommen. Der Zug wurde am Montag auf dem Weg nach Berlin mit Steinen beworfen, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Kurz darauf kam es demnach zu einer Brandentwicklung im Fensterbereich der Lok. Der 53-jährige Lokführer kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.
Mehr als 200 Infizierte nach Corona-Ausbruch in Osnabrücker Speiseeisfabrik
Nach einem Corona-Ausbruch in einer Speiseeisfabrik im niedersächsischen Osnabrück ist die Zahl der infizierten Mitarbeiter auf 210 gestiegen. Darunter waren auch zwei Fälle mit der neueren britischen Virusmutation, wie ein Sprecher der Stadt am Dienstag sagte. Alle 670 Beschäftigten befinden sich demnach in häuslicher Quarantäne. Die Firmenleitung schloss die Fabrik.
ESA sucht erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder neue Astronauten
Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt sucht die Europäische Weltraumagentur ESA wieder neue Astronauten. Das Bewerbungsverfahren beginnt offiziell am 31. März, am 28. Mai endet die Bewerbungsfrist, wie die ESA am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz in Paris mitteilte. Die Bewerber müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ermutigte Interessenten aber, sich dadurch nicht einschüchtern zu lassen.
Zwei Berliner Polizisten vom Vorwurf der Nötigung im Amt freigesprochen
Nach einem Einsatz in einer Privatangelegenheit hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten zwei Polizisten vom Vorwurf der Nötigung im Amt freigesprochen. "Sie haben sich komplett danebenbenommen, aber das erfüllt aus meiner Sicht keinen Straftatbestand", sagte Richterin Christine Mathiak am Dienstag in ihrer Urteilsbegründung. Dem 50-jährigen Polizeihauptkommissar Andre M. und einer 30-jährigen Kollegin war vorgeworfen worden, eine Frau, die M.s Privatauto eingeparkt hatte, genötigt zu haben.
Welthungerhilfe wegen neuer Heuschreckenplage am Horn von Afrika besorgt
Wegen einer erneuten Heuschreckenplage am Horn von Afrika droht der Region nach Einschätzung der Welthungerhilfe "eine Abwärtsspirale durch Hunger und Armut". Da eine neue Generation der Schädlinge brüte und schlüpfe, sei in Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kenia die nächste Ernte bedroht, erklärte die Hilfsorganisation am Dienstag.
Kasachstan stellt russischen Impfstoff Sputnik V nun selbst her
Die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan hat als erstes Land von Russland die Genehmigung erhalten, den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V lokal herzustellen. Wie das Unternehmen Karaganda Pharmaceutical Complex (KPC) am Dienstag im Messerngerdienst Telegram mitteilte, erhielt es von der kasachischen Regierung ein Zertifikat, dass es das Vakzin herstellen dürfe.
Ältere vermissen Solidarität zwischen den Generationen
59 Prozent der Deutschen im Alter ab 50 Jahren glauben, dass es heute weniger Solidarität zwischen den Generationen gibt als früher. Ein Viertel denke dagegen, dass sich nichts verändert habe, erklärte das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) am Dienstag unter Verweis auf eine Befragung unter 3030 Menschen mit. "Der hohe Anteil älterer Personen, die heute Solidarität zwischen den Generationen vermissen, ist überraschend", erklärte DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.
Französisches Baguette könnte Unesco-Kulturerbe werden
Das Baguette gehört zu Frankreich wie Rotwein, Camembert und Baskenmütze. Nun erwägt die französische Regierung, das Stangenweißbrot bei der UN-Kulturorganisation Unesco als immaterielles Kulturerbe anzumelden, wie es am Dienstag aus dem Kulturministerium in Paris hieß. Allerdings sind noch andere Kandidaten im Rennen.
Gericht ordnet Aufhebung der nächtlichen Ausgangssperre in den Niederlanden an
Die wegen der Corona-Pandemie verhängte nächtliche Ausgangssperre in den Niederlanden ist einem Gerichtsurteil zufolge unrechtmäßig. Ein Gericht in Den Haag ordnete am Dienstag die sofortige Aufhebung der Maßnahme an. Die Ausgangssperre sei eine "weitreichende Verletzung" der Bewegungsfreiheit und der Privatsphäre, erklärte der Richter. Dieser ohne Einbeziehung des Parlaments verhängte Eingriff in die Grundrechte sei nicht gerechtfertigt gewesen.
Ungewöhnlicher Schnee in Athen und Umgebung sorgt für Verkehrschaos
Die Akropolis in Athen ist über Nacht mit einer Schneedecke überzogen worden. Der im fünften Jahrhundert vor Christus errichtete Parthenon in der antiken Festungsanlage war am Dienstag vor lauter Schnee kaum zu sehen, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der für Athen ungewöhnliche Schnee bot zwar einen schönen Anblick, sorgte aber für Beeinträchtigungen des Verkehrs und der Corona-Impfungen in der Region.
Umfrage: Jeder Zweite schläft in Pandemie schlecht
Knapp zwei Drittel oder 64 Prozent der Deutschen haben einer Studie zufolge in der Corona-Pandemie andere Schlafgewohnheiten entwickelt. Über alle Altersgruppen hinweg leide die Schlafqualität, teilte die mhplus-Krankenkasse unter Berufung auf eine Umfrage unter mehr als tausend Deutschen mit.
Mindestens 37 Tote bei Busunfall in Zentralindien
Beim Sturz eines Busses in einen Kanal sind im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus mit mehr als 50 Insassen sei Dienstagfrüh in der Nähe des Dorfes Satna ins Schleudern geraten und in den Kanal gestürzt, sagte Dharamveer Singh von der örtlichen Polizei. Der Such- und Rettungseinsatz sei noch nicht abgeschlossen.
Kampagne zu Aufklärung über Sepsis gestartet
Die Menschen in Deutschland sollen besser über Sepsis aufgeklärt werden. "Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Notfall wie Schlaganfall oder Herzinfarkt, der jeden treffen kann und oft zu spät erkannt wird", erklärte ein Bündnis von Krankenkassen, Patientenorganisationen und Sepsisexperten am Dienstag in Berlin zum Start einer bundesweiten Informationskampagne.
Wegen Staats-Beleidugung verurteilter Rapper in Spanien verhaftet
Der in einem umstrittenen Prozess wegen Majestätsbeleidigung und Verbalattacken gegen die Polizei zu einer Gefängnisstrafe verurteilte spanische Rapper Pablo Hasel ist in der katalanischen Stadt Lleida verhaftet worden. Im Fernsehen war zu sehen, wie der Musiker am Dienstag von der Polizei abgeführt wurde. Zuvor hatte er sich mit dutzenden Unterstützern in der Universität von Lleida verbarrikadiert.
Dreieinhalb Jahre Haft für Mutter von totem Neugeborenen aus Niedersachsen
Ein knappes halbes Jahr nach dem Fund eines toten Neugeborenen in Bardowick in Niedersachsen hat das Landgericht Lüneburg die Mutter zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen die 22-Jährige nach Angaben einer Gerichtssprecherin am Montag des wegen Totschlags in einem minderschweren Fall schuldig. Sie habe nach der Geburt in einem "emotionalen Überforderungszustand" gehandelt.
Neunjähriger mit siebenjährigem Sozius auf Quad unterwegs
In Rheinland-Pfalz war ein Neunjähriger mit einem siebenjährigen Sozius auf einem Quad unterwegs. Eine Polizeistreife wurde am Montag auf die beiden aufmerksam, weil sie im öffentlichen Verkehr keinerlei Helm trugen, wie die Polizei in Bitburg am Dienstag mitteilte. Beim Heranfahren stellte sich heraus, dass es sich um zwei Kinder handelt. Die beiden wurden umgehend gestoppt.
Brüssel startet Programm zu Erforschung von Corona-Mutationen
Die EU-Kommission startet am Mittwoch ein Programm zur besseren Erforschung von Mutationen des Coronavirus. Das Programm "Hera-Inkubator" werde Labore, Gesundheitsbehörden, Wissenschaftler und die EU-Kommission zusammenbringen, sagte Kommissionschefin Ursula von der Leyen in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der französischen Zeitung "Les Echos". Dafür plane Brüssel den Einsatz "erheblicher zweckgebundener Mittel".
Weite Teile der USA ächzen unter Eis und Schnee
Arktische Kälte hat weite Teile der Vereinigten Staaten im Griff. Im Bundesstaat Texas waren am Montag mehr als 2,7 Millionen Menschen ohne Strom, wie es auf der Website Poweroutage.us hieß. Gouverneur Greg Abbot erklärte wegen des Wintersturms den Notstand und appellierte an alle Texaner, wegen des "extrem rauen Wetters" vorsichtig zu sein.
Salsa-Musiker Johnny Pacheco mit 85 Jahren gestorben
Der Salsa-Musiker Johnny Pacheco ist mit 85 Jahren gestorben. Der Komponist und Produzent, der als einer der Väter der Salsa-Musik gilt, starb am Montag im US-Bundesstaat New Jersey, wie seine Familie mitteilte. Pacheco gründete das Musiklabel Fania Records und die Band Fania All Stars und arbeitete mit Salsa-Ikonen wie Celia Cruz, Hector Lavoe und Willie Colón zusammen.
Chile beginnt mit Impfung von Lehrern und Erziehern
Chile hat zwei Wochen vor Beginn des neuen Schuljahres mit der Impfung von Lehrerinnen und Erziehern begonnen. Gesundheitsminister Enrique París sagte am Montag, damit wolle die Regierung "Lehrern, Eltern und auch den Kindern Gewissheit verschaffen, dass sie im März freiwillig und sicher in die Schule zurückkehren können".
WHO gibt Astrazeneca-Impfstoff für Notfallanwendung frei
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca für den Notfalleinsatz freigegeben. Die Freigabe gelte für zwei in Südkorea und Indien hergestellte Versionen des Vakzins, teilte die WHO am Montag mit. Damit habe der Impfstoff "grünes Licht" für die weltweite Verteilung durch die Covax-Initiative erhalten.
Bewährungsstrafe für Jäger in Berufungsprozess wegen tödlicher Schüsse auf Frau
Ein Jäger aus Rheinland-Pfalz ist in einem Berufungsprozess wegen tödlicher Schüsse auf eine Frau zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Bad Kreuznach befand den 62-Jährigen am Montag der fahrlässigen Tötung für schuldig und verhängte gegen ihn eine Strafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Außerdem muss er 5000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.