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Filmdrama "Nomadland" gewinnt bei Vergabe der US-Kritikerpreise
Das Filmdrama "Nomadland" hat nach seinem Erfolg bei den Golden Globes auch beim US-Kritikerpreis abgeräumt. Der Film mit Oscar-Preisträgerin Frances McDormand wurde bei den Critics Choice Awards am Sonntag als bester Film ausgezeichnet, Chloé Zhao erhielt den Preis für die beste Regie. Zwei weitere Preise bekam "Nomadland" für die beste Kamera und das beste adaptierte Drehbuch. Damit gilt "Nomadland" nun als großer Oscar- Favorit.
Frankreich hat seit Freitag mehr als 600.000 Menschen geimpft
Frankreich hat seit Freitag fast 600.000 Menschen geimpft: "585.000 Franzosen sind seit Freitag geimpft worden", schrieb Premierminister Jean Castex auf Twitter. Besonders in Corona-Hotspots wie Paris und Nizza wurde zahlreichen Menschen am Samstag und Sonntag eine Dosis verabreicht.
200 Tierkadaver und 32 verwahrloste Katzen bei 73-Jähriger
Ein entlaufener Hund hat in Saarbrücken zur Entdeckung eines Horrorhauses für Katzen geführt. Der Hundehalter nahm bei der Suche nach dem Hund am Sonntag aus einem Wochenendhaus die kläglichen Schreie mehrerer Katzen und starken Verwesungsgeruch wahr, wie die Polizei am Montag mitteilte. In dem daraufhin von der Feuerwehr gewaltsam geöffneten Haus entdeckten die Beamten dann eine große Zahl toter und verwahrloster Katzen.
Frankfurter Buchmesse: Hoffnung für Verlage und alle Besucher
Die Frankfurter Buchmesse will im Oktober wieder Verlage, Autoren und Besucher vor Ort empfangen. Die Messe sei als Präsenzveranstaltung mit ergänzenden digitalen Formaten geplant und könne flexibel an die Pandemielage angepasst werden, teilten die Veranstalter am Montag in Frankfurt am Main mit. Der Gesundheitsschutz für Aussteller und Besucher stehe dabei "an erster Stelle".
Landessozialgericht: Krankenkasse muss Cannabis nicht bezahlen
Eine Krankenkasse muss einem Versicherten, der an Schlafapnoe leidet, keine Therapie mit Cannabisblüten bezahlen. Ein Anspruch scheitere schon daran, dass der Kläger nicht schwerwiegend erkrankt sei, teilte das baden-württembergische Landessozialgericht in Stuttgart am Montag mit. Es stünden anerkannte Standardtherapien zur Verfügung. (Az. L 4 KR 1701/20)
Fünf Tote und fünf Verletzte bei Massaker im Norden Kolumbiens
Bei einem Massaker im Nordosten Kolumbiens sind fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Das teilte Verteidigungsminister Diego Molano am Sonntag auf Twitter mit. Nach Angaben aus Polizeikreisen ereignete sich der Überfall in der Nacht zum Samstag in einem ländlichen Gebiet der Kommune Ábrego nahe der Grenze zu Venezuela. Die Beweggründe der Täter waren zunächst nicht bekannt.
Prinz Harry fühlt sich von seinem Vater Charles "im Stich gelassen"
Der britische Prinz Harry hat sich schwer enttäuscht von seinem Vater Prinz Charles gezeigt. Er fühle sich von seinem Vater "wirklich im Stich gelassen", sagte Harry in dem am Sonntagabend (Ortszeit) im US-Sender CBS ausgestrahlten Interview, das er gemeinsam mit seiner Frau Meghan gab. "Er ist durch etwas Ähnliches durchgegangen. Er weiß, wie sich Schmerz anfühlt", sagte Harry über seine Schwierigkeiten - und die seines Vaters - mit dem Königshaus und der britischen Presse.
Das zweite Kind von Harry und Meghan wird ein Mädchen
Das zweite Kind von Prinz Harry und Meghan Markle wird ein Mädchen. Das gab das Paar in seinem am Sonntagabend ausgestrahlten Doppelinterview bekannt, das sie der US-Starmoderatorin Oprah Winfrey im Sender CBS gaben.
Meghan erhebt in explosivem Interview schwere Vorwürfe gegen Königshaus
In einem explosiven Interview hat Prinz Harrys Ehefrau Meghan von ihrer Leidenszeit bei den Royals berichtet und schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus erhoben. In dem am Sonntagabend ausgestrahlten Gespräch an der Seite ihres Mannes mit US-Starmoderatorin Oprah Winfrey sagte Meghan, sie habe teilweise Suizid-Gedanken gehegt. Das Königshaus habe ihr aber psychologische Hilfe verweigert.
Meghan Markle sieht sich als Opfer von "Rufmord"
Die Frau von Prinz Harry, Meghan Markle, sieht sich in ihrer Beziehung zum britischen Königshaus als Opfer von "Rufmord". In einem am Sonntagabend ausgestrahlten Doppelinterview, das sie mit ihrem Mann der US-Starmoderatorin Oprah Winfrey im Sender CBS gab, sagte die 39-Jährige, ein Vorfall mit ihrer Schwägerin Kate sei komplett falsch dargestellt worden und jeder im Königshaus habe dies gewusst. Dies sei für sie "der Beginn eines wahren Rufmordes" gewesen und ein "Wendepunkt" in ihrer Beziehung zur königlichen Familie.
Französischer Milliardär Olivier Dassault stirbt bei Hubschrauberabsturz
Der französische Milliardär und Politiker Olivier Dassault ist bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Der Helikopter mit dem 69-Jährigen an Bord stürzte am Sonntag bei Deauville im Norden Frankreichs ab, wie die Nachrichtenagentur AFP am Abend erfuhr. Auch der Pilot kam demnach ums Leben. Dassault war der Sohn von Serge Dassault, der dem gleichnamigen Rüstungskonzern vorstand.
Royaler Showdown - Millionenpublikum wartet auf Interview mit Harry und Meghan
Royaler Showdown quer über den Atlantik: Kurz vor der mit Spannung erwarteten Ausstrahlung des brisanten Interviews von Prinz Harry und seiner Frau Meghan hat Großbritanniens Königin Elizabeth II. in einer Rede die Bedeutung der "selbstlosen Hingabe zur Pflicht" hervorgehoben. Ohne Harry und Meghan zu erwähnen, sagte die Monarchin am Sonntag: "Diese herausfordernden Zeiten haben zu einer tieferen Anerkennung der gegenseitigen Unterstützung und spirituellen Nahrung geführt, die wir empfinden, wenn wir mit anderen verbunden sind."
Meghan und Harry im Interview gegen die Royals - Showdown quer über den Atlantik
Royaler Showdown quer über den Atlantik: Wenige Stunden vor der mit Spannung erwarteten Ausstrahlung des brisanten Interviews von Prinz Harry und seiner Frau Meghan setzte die britische Königsfamilie am Sonntag auf Einigkeit. Queen Elizabeth II., Thronfolger Charles und weitere Royals wurden in der Westminster Abbey erwartet, wo sie gemeinsam an einem Programm zum Commonwealth-Tag teilnehmen wollten. Derweil wartete ein Millionenpublikum auf mögliche Enthüllungen von Meghan und Harry, die den Graben zwischen dem Paar und dem Buckingham-Palace noch vertiefen könnten.
Bisher Corona-freies Neukaledonien meldet erste Infektionen
Im lange Zeit vom Coronavirus verschonten französischen Überseegebiet Neukaledonien sind neun Infektionen mit dem Erreger nachgewiesen worden. Neukaledoniens Präsident Thierry Santa kündigte am Sonntag einen zweiwöchigen Lockdown an, der am Montagabend in Kraft treten soll. Ziel sei es, die "Übertragung des Virus zu unterbrechen, solange noch Zeit dafür ist", sagte Santa vor Journalisten.
Polizei in Niedersachsen beendet Boxkampf mit 40 Zuschauern
Schauspielerin Andrea Sawatzki rät bei Streit zu Humor
Israel öffnet Cafés und Restaurants für Inhaber von Impfpässen
In Israel sind am Sonntag Restaurants, Bars und Cafés für die Inhaber von Corona-Impfpässen geöffnet worden. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gehörte zu den ersten Gästen eines Cafés in Jerusalem. In einem auf Facebook übertragenen Video war der Regierungschef beim Kuchen-Essen mit dem Jerusalemer Bürgermeister Mosche Lion auf einer sonnigen Café-Terrasse zu sehen. "Wir werden lebendig", sagte Netanjahu.
Dreijährige wird von Paketwagen überrollt und stirbt
Einmütig vor dem Interview von Harry und Meghan
Wenige Stunden vor der Ausstrahlung des brisanten Interviews von Prinz Harry und seiner Frau Meghan will sich die britische Königsfamilie am Sonntag einmütig präsentieren. Königin Elizabeth II. und weitere prominente Mitglieder der Königsfamilie werden gemeinsam an einem Programm zum Commonwealth-Tag teilnehmen, das aus der Westminster Abtei übertragen wird. Thronfolger Prinz Charles und seine Frau Camilla sowie sein ältester Sohn William und seine Frau Kate wollen dabei den Einsatz aller Helfer in der Corona-Pandemie würdigen.
Ermutigende Testergebnisse für Covid-19-Medikament von Merck
Der deutsche Pharmakonzern Merck und sein US-Partner berichten von ermutigenden ersten Ergebnissen bei der Entwicklung ihres Covid-19-Medikaments Molnupiravir. Das Medikament habe bei Testpersonen nach fünftägiger Behandlung deren Virenlast erheblich reduziert, teilten Merck und sein US-Partner Ridgeback Biotherapeutics am Samstag in den USA mit. "Diese vorläufigen Ergebnisse ermutigen uns", erklärte Ridgeback-Arzneimittelchefin Wendy Painter.
Zwei Millionen Dollar für ersten Tweet von Twitter-Chef Dorsey
Twitter-Chef Jack Dorsey versteigert seinen ersten Tweet: Das Höchstgebot liegt derzeit bei zwei Millionen Dollar (knapp 1,7 Millionen Euro). Dorsey hatte seine erste Nachricht auf dem Internet-Kurzbotschaftendienst am 21. März 2006 geschrieben, sie lautet: "Ich richte gerade meinen Twttr ein." Am Freitag bot er sie dann auf der Plattform Valuables zum Verkauf an. Wer sie erwirbt, erhält ein digitales Zertifikat.
Polizisten räumen volle Seine-Quais in Paris
Aufgrund des erneut großen Andrangs bei schönem Wetter an den Ufern der Seine ist die Pariser Polizei am Samstagnachmittag eingeschritten. Da sich die meisten Menschen nicht an die Corona-Abstandsregeln hielten, mussten sie die Seine-Quais in der französischen Hauptstadt verlassen. Die Zugänge zum Ufer wurden nach der Räumung blockiert, so dass niemand mehr vor der ab 18 Uhr geltenden Ausgangssperre dorthin konnte.
Venezuelas Staatschef Maduro mit Sputnik V geimpft
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat sich mit dem russischen Vakzin Sputnik V gegen das Coronavirus impfen lassen. "Ich bin geimpft", sagte ein lächelnder Maduro am Samstag im Staatsfernsehen, nachdem er und seine Frau Cilia Flores ihre erste Dosis erhalten hatten. "Ich habe gehört, dass man danach Russisch sprechen kann", scherzte der 58-jährige Linksnationalist.
Gay Pride in Sydney völlig ohne Corona-Sorgen
Im großen Cricket Ground von Sydney haben sich am Samstag tausende Menschen zur alljährlichen Gay Pride versammelt, die völlig ohne Corona-Sorgen über die Bühne ging. Wegen der Pandemie wurde die Parade für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen mit ihren 5000 Teilnehmern von der Innenstadt in das Stadion verlegt. Das Ereignis zog 36.000 Zuschauer an.
Verschärfte Wochenend-Ausgangssperren in weiteren französischen Regionen in Kraft
Wegen steigender Corona-Zahlen sind in Frankreich am Samstag weitere örtliche Ausgangsbeschränkungen in Kraft getreten. Von den für das Wochenende geltenden Restriktionen betroffen sind nun auch rund 1,5 Millionen Bürger im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais mit der Hafenstadt Calais. Sie dürfen ihre Häuser samstags und sonntags nur noch aus triftigem Grund verlassen, etwa zum Einkaufen oder Joggen. Auch sehr große Geschäfte müssen schließen.
Mehr als 9500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 9500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 9557 neue Ansteckungsfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 65,6. Am Vortag hatte dieser Wert 65,4 betragen.
Mars-Rover "Perseverance" macht erste Testfahrt auf Rotem Planeten
Der Mars-Rover "Perseverance" hat erstmals eine Runde auf dem Roten Planeten gedreht. Ganze 6,5 Meter Strecke legte das etwa eine Tonne schwere Gefährt dabei in 33 Minuten zurück, wie die US-Weltraumbehörde Nasa am Freitag mitteilte.
WHO warnt vor Nachlässigkeit im Kampf gegen Corona wegen Impfungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Belieferung von Dutzenden weiteren Entwicklungsländern mit Corona-Impfstoffen angekündigt und zugleich vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Pandemie wegen der Immunisierungskampagnen gewarnt. Kommende Woche werde die internationale Corona-Impfinitiative Covax 31 weitere Länder mit insgesamt 14,4 Millionen Impfdosen beliefern, teilte die WHO am Freitag mit. Diese Wochen waren 20 andere Länder mit 20 Millionen Impfdosen beliefert worden, darunter Nigeria, Moldau und Indien.
Erstes Konzert in Tel Aviv mit hunderten gegen Corona geimpften Menschen
Dank der Massenimpfungen gegen das neuartige Coronavirus hat in Israel ein Konzert mit hunderten Zuschauern stattgefunden. Rund 500 gegen Covid-19 geimpfte Menschen mit Masken kamen am Freitag in Tel Aviv in einem Stadion zusammen, das Platz für bis zu 30.000 Zuschauer bietet. Sie durften sich ein Konzert des israelischen Popsängers Ivri Lider anhören.
Borschtsch-"Marathon" in der Ukraine: 25 Köche bereiten Rote-Beete-Suppe zu
Mit einem Borschtsch-"Marathon" will die Ukraine ihre Bewerbung für den Unesco-Welterbe-Titel für die Rote-Beete-Suppe untermauern. In der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Freitag 25 Köche und Köchinnen aus dem ganzen Land, um ihre Version des politisierten Nationalgerichts zuzubereiten. Denn während Borschtsch im Westen vielen als Symbol der russischen Küche gilt, beansprucht die Ukraine das Gericht für sich - als Teil ihres nationalen Erbes mit Ursprung im 14. Jahrhundert.
Borscht-"Marathon" in der Ukraine: 25 Köche bereiten Rote-Beete-Suppe zu
Mit einem Borschtsch-"Marathon" will die Ukraine ihre Bewerbung für den Unesco-Welterbe-Titel für die Rote-Beete-Suppe untermauern. In der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Freitag 25 Köche und Köchinnen aus dem ganzen Land, um ihre Version des politisierten Nationalgerichts zuzubereiten. Denn während Borschtsch im Westen vielen als Symbol der russischen Küche gilt, beansprucht die Ukraine das Gericht für sich - als Teil ihres nationalen Erbes mit Ursprung im 14. Jahrhundert.
Belgien verlängert Verbot von Auslandsreisen bis zum 18. April
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Belgien wird das Verbot von Auslandsreisen bis über die Osterferien hinaus verlängert. Statt bis zum 1. April gelte das Verbot nicht notwendiger Reisen ins Ausland nun vorerst bis zum 18. April, teilte der belgische Regierungschef Alexander De Croo am Freitag in Brüssel mit. Für Berufspendler gilt das Verbot nicht. Die EU-Kommission hatte die Maßnahme als "unverhältnismäßig" kritisiert.