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Johnson&Johnson will bis zu 400 Millionen Impfdosen nach Afrika liefern
Der US-Impfstoffhersteller Johnson&Johnson (J&J) hat die Lieferung von bis zu 400 Millionen Impfdosen in afrikanische Staaten angekündigt. "Niemand ist sicher, bevor nicht alle sicher sind, und wir setzen uns für einen gerechten, weltweiten Zugang zu Corona-Impfstoffen ein", erklärte Unternehmenschef Alex Gorsky am Montag. Die Verfügbarkeit vor Ort hänge auch von der jeweiligen Zulassung in den 55 Staaten der Afrikanischen Union ab.
Jean-Jacques Annaud sucht Amateurvideos rund um den Brand von Notre-Dame
Für einen Spielfilm über den Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame sucht der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud Amateurvideos von dem Unglück. In einem Aufruf an Augenzeugen in aller Welt bat er, ihm vor allem Videos zu den Reaktionen, den Staus oder den nächtlichen Gesängen zur Unterstützung der Feuerwehrleute zur Verfügung zu stellen.
Ägypten erlässt acht Haftbefehle nach Zugunglück
Nach dem tödlichen Zugunglück vom vergangenen Freitag hat die ägyptische Staatsanwaltschaft am Montag Untersuchungshaft für acht mutmaßlich Verantwortliche angeordnet. Sie wirft den beiden Zugführern und ihren beiden Assistenten und vier Vertretern der Verkehrsüberwachung vor, für das Unglück südlich von Kairo verantwortlich zu sein. Nach Angaben von Sicherheits- und Justizvertretern wurden sie bereits am Wochenende festgenommen.
Oscar-Gala wird in Hongkong erstmals seit 1969 nicht übertragen
Zum ersten Mal seit über einem halben Jahrhundert wird die Oscar-Verleihung in diesem Jahr nicht in Hongkong übertragen. Aus "rein kommerziellen" Erwägungen sei entschieden worden, die Gala in diesem Jahr nicht auszustrahlen, sagte am Montag eine Sprecherin des Senders TVB, auf dessen englischsprachigem Kanal die Zeremonie seit 1969 zu sehen war. Ob die Oscar-Verleihung am 25. April auf dem chinesischen Festland ausgestrahlt wird, ist unklar.
Fast zehn Jahre Haft für versuchten Anschlag auf ICE-Strecke in Hessen
Wegen eines versuchten Anschlags auf eine ICE-Strecke in Hessen hat das Landgericht Wiesbaden einen Mann zu neun Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Richter sahen es nach Angaben einer Gerichtssprecherin vom Montag als erwiesen an, dass dieser vor etwa einem Jahr auf einer Brücke an der Strecke zwischen Köln und Frankfurt am Main Schienenschrauben entfernt hatte.
Russischer Impfstoff Sputnik V soll ab Mai von Firma in China produziert werden
Der russische Staatsfonds (RDIF) hat ein Abkommen zur Produktion des Corona-Impfstoffs Sputnik V in China geschlossen. Die Herstellung von 60 Millionen Dosen des Vakzins soll bereits im Mai in der Volksrepublik beginnen, teilte der Staatsfonds am Montag mit. Mit dem von der chinesischen Pharmafirma Shenzhen Yuanxing Gene-tech produzierten Impfmenge sollen mehr als 30 Millionen Menschen geimpft werden.
Experten warnen vor Sonnenbrandgefahr durch Frühlingssonne
Angesichts der ungewöhnlich warmen Frühlingstage hat die Deutsche Krebshilfe vor Sonnenbrandgefahr gewarnt. Durch UV-Strahlung geschädigte Zellen könnten noch Jahrzehnte später Hautkrebs verursachen, erklärten die Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) am Montag in Bonn. Daher solle die Haut behutsam an die sonnenreiche Jahreszeit gewöhnt und sollten Sonnenbrände vermieden werden.
Lockerungen des Corona-Lockdowns in England in Kraft getreten
In England sind die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie am Montag aufgehoben worden. Die Lockerung ist Teil eines Stufenplans, der die britische Provinz schrittweise aus dem monatelangen Lockdown führen soll. Trotz der Warnungen vor einer dritten Infektionswelle hält die Regierung von Premierminister Boris Johnson an den Plänen fest und verweist dabei auf ihre fortgeschrittene Impfkampagne.
2,7 Millionen Euro Strafe für Pharmafirma Servier wegen tödlichen Appetitzüglers
Mehr als 500 Menschen sollen nach der Einnahme des Appetitzüglers Mediator in Frankreich gestorben sein, sein Hersteller aber hatte die Risiken jahrelang verschwiegen - und muss nun 2,7 Millionen Euro Strafe zahlen. Ein Pariser Gericht befand den Pharmariesen Servier am Montag der "schweren Täuschung" und "fahrlässigen Tötung" schuldig.
80-jähriger Angler stirbt nach Sturz in eiskalte Ostsee vor Rügen
Ein 80-jähriger Angler ist nach einem Sturz in die eiskalte Ostsee vor Rügen gestorben. Nach Angaben der Polizei war der Mann am Sonntag gemeinsam mit einem 77-jährigen Begleiter mit einem Boot auf das Meer hinausgefahren. Das Boot kenterte aus bislang noch unbekannten Gründen vor der Südspitze der Insel, wodurch die Angler ins Wasser stürzten.
Triathletin Anne Haug profitiert in Corona-Krise von Strategien beim Sport
Die Triathletin Anne Haug kann der Coronakrise auch etwas Positives abgewinnen. Dazu reiche allein die Tatsache, sich bewusst zu machen, wie wertvoll doch Gesundheit sei, sagte die 38-jährige Ironman-Gewinnerin am Montag im Bayerischen Rundfunk. Die Sportlerin profitiert in der Pandemie von ihren Strategien zum Durchhalten im Sport. "Man darf sich das Rennen nicht als großes Ganzes vorstellen - das wäre dann für den Kopf doch zu viel des Guten." Besser sei es, sich alles "in schöne kleine Häppchen" aufzuteilen.
Sars-CoV2 über Zwischenwirt-Tier auf den Mensch übertragen
In ihrem Bericht zur Expertenmission im chinesischen Wuhan geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung des neuartigen Coronavirus auf den Menschen durch ein Zwischenwirt-Tier aus. Von der Fledermaus sei der Erreger "wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich" auf ein anderes Tier und von diesem schließlich auf den Menschen übergegangen, heißt es in dem am Montag in Genf vorgelegten WHO-Bericht.
Obamas Stief-Großmutter Sarah ist im Alter von 99 Jahren verstorben
Die Stief-Großmutter von Ex-US-Präsident Barack Obama, Sarah Obama, ist tot. Die 99-jährige sei am Montagmorgen in einem Krankenhaus im westkenianischen Kisumu gestorben, teilte ihre Tochter Marsat Onyango der Nachrichtenagentur AFP mit. Wegen ihrer Verwandtschaft mit dem US-Politiker war Sarah Obama in ihrer Heimat eine Berühmtheit.
Australien: Drei-Tage-Total-Lockdown für Großraum Brisbane
Nach der Entdeckung eines Corona-Infektionsherds in der australischen Großstadt Brisbane haben die Behörden des Bundesstaats Queensland einen dreitägigen Lockdown für die gesamte Metropolregion angeordnet. Die Infizierten hätten sich mit der in Großbritannien entdeckten Corona-Mutante B.1.1.7 angesteckt, sagte Queenslands Regierungschefin Annastacia Palaszczuk am Montag. Ein kurzer Lockdown sei nötig, um einen längeren zu verhindern.
Gewaltige Explosion: Großbrand in indonesischer Öl-Raffinerie
In einer der größten Öl-Raffinerien Indonesiens hat eine gewaltige Explosion einen Großbrand ausgelöst. Feuerwehrleute kämpften am Montag gegen das Feuer in der Balongan-Raffinerie in West-Java, während riesige schwarze Rauchschwaden in den Himmel stiegen. Ein Mensch sei nach der Explosion an einem Herzinfarkt gestorben, erklärte die örtliche Katastrophenschutzbehörde. Der Zustand fünf weiterer Verletzter sei ernst.
Heck der "Ever Given" entfernt sich mehr als 100 Meter vom Ufer
Nach seiner teilweisen Freilegung ist das seit Tagen im Suezkanal feststeckende Containerschiff "Ever Given" nach Angaben der ägyptischen Kanalbehörde (SCA) in die "richtige Richtung" gelenkt worden. Das Heck des Frachters habe sich inzwischen um 102 Meter vom Ufer entfernt, teilte SCA-Chef Osama Rabie am Montag mit. Zuvor habe das Heck nur einen Abstand von vier Metern zum Ufer gehabt.
Suez-Kanal: Feststeckendes Containerschiff bewegt sich wieder
Das seit sechs Tagen im Suez-Kanal feststeckende Container-Schiff "Ever Given" ist wieder in Bewegung gesetzt worden: Auf den beiden Schiffverkehrs-Webseiten Myshiptacking und Vesselfinder war am Montagmorgen zu sehen, dass sich das Heck des Schiffes vom Westufer des Kanals entfernte. Dies wurde aus dem Umfeld der Kanal-Behörde bestätigt, eine offizielle Behördenbestätigung lag noch nicht vor. Unklar war auch, wann der Verkehr im Kanal wieder aufgenommen werden kann.
Auf Flughafen der Galápagos-Inseln 185 Schildkröten in Koffer
Flughafenmitarbeiter auf den Galápagos-Inseln haben in einem Koffer rund 185 Schildkröten entdeckt. Der Fund sei bei einer Routinekontrolle gemacht worden, teilte das ecuadorianische Umweltministerium am Sonntag im Online-Dienst Twitter mit. Demnach sollten die Tiere auf das ecuadorianische Festland geschmuggelt werden. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Umweltminister Marcelo Mata verurteilte "diese Verbrechen gegen das Wildtier- und Naturerbe der Ecuadorianer".
Umgestellt? In Deutschland gilt wieder die Sommerzeit
Seit dem frühen Sonntagmorgen gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit. Um 02.00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde auf 03.00 Uhr vorgestellt, die Nacht zum Sonntag war also eine Stunde kürzer. Die Sommerzeit wurde aus Gründen der Energieeinsparung 1980 in Deutschland eingeführt. Kritikern zufolge sind dadurch entstehende Energiespareffekte allerdings kaum nachweisbar. Außerdem klagen einige Menschen über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Umstellung wie vorübergehenden Schlafstörungen. Andere freuen sich dagegen über längere helle Abende. In der EU wird seit längerem über eine Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert. Allerdings ist bislang keine Einigung in Sicht. Das Thema liegt derzeit auf Eis. Ein gemeinsames Vorgehen der EU-Staaten gilt aber als wichtig, um einen Flickenteppich zu vermeiden. (W. Winogradow--BTZ)
Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt auf 130
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 17.100 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 17.176 neue Ansteckungen nachgewiesen. Am Samstag waren mehr als 20.400 Neuinfektionen registiert worden, am Sonntag vergangener hatte die Zahl noch bei 13.733 gelegen. Die Zahl der Neuinfektionen ist an Wochenenden in der Regel niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg am Sonntag weiter auf 129,7. Am Samstag hatte der Inzidenzwert bundesweit bei 124,9 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gelegen und am Sonntag vergangener Woche noch bei 103,9. Das RKI meldete diesen Sonntag außerdem 90 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Damit starben hierzulande seit Beginn der Pandemie 75.870 Infizierte. Die Zahl der deutschlandweiten Corona-Infektionen insgesamt beträgt mittlerweile insgesamt 2.772.401. Angesichts der steigenden Infektionszahlen hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder bei ihrem Corona-Gipfel in der Nacht zu Dienstag auf die Verlängerung der geltenden Lockdown-Regeln bis zum 18. April geeinigt. Außerdem wurden inzwischen regional weitere Restriktionen beschlossen. RKI-Präsident Lothar Wieler hatte am Freitag gewarnt, es gebe "deutliche Signale", dass die nun begonnene dritte Corona-Welle "noch schlimmer werden kann als die ersten beiden Wellen". (P. Hansen--BTZ)
Doris Schröder-Köpf hatte nach Herz-OP zwei kleine Schlaganfälle
Doris Schröder-Köpf, die Ex-Frau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (beide SPD), hat nach ihrer schweren Herz-OP Ende vergangenen Jahres zwei Schlaganfälle erlitten. Es seien zum Glück nur kleinere Schlaganfälle gewesen, sagte die 57 Jahre alte niedersächsische Landtagsabgeordnete der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Dennoch seien die vorübergehenden halbseitigen Lähmungen ein Schock für sie gewesen und hätten sie verzweifelt gemacht.
Mann gibt Schuss in Regionalbahn in Hessen ab - Großeinsatz der Polizei
In einer Regionalbahn zwischen Frankfurt am Main und Limburg hat ein mutmaßlich mit einer Schreckschusspistole bewaffneter Mann am Samstagabend einen Schuss abgefeuert und damit einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Zugbegleiter meldeten der Polizei einen bewaffneten Mann, der schon einen Knall abgegeben hätte, teilte die Polizei Westhessen in Wiesbaden mit. Daraufhin wurde die Bahn am Bahnhof Niedernhausen gestoppt, das Zugpersonal brachte die übrigen Passagiere in andere Waggons.
Coronavirus: Ganz Frankreich gilt nun als Hochinzidenzgebiet
Ganz Frankreich gilt nun als Hochinzidenzgebiet. Die am Freitag durch das Robert-Koch-Institut vorgenommene Einstufung trat am Sonntag in Kraft. Die Grenze darf bis auf weiteres nur bei Vorliegen eines negativen Corona-Tests überquert werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Ob ein Grenzgänger einen negativen Test hat, wird aber nicht direkt an der Grenze zu Deutschland kontrolliert, sondern im Hinterland mit Hilfe der Schleierfahndung.
Barcelona: Konzert mit 5000 Menschen trotz Virus-Pandemie
5000 Menschen, die ohne Sicherheitsabstand zu Live-Musik tanzen - in Barcelona hat am Samstagabend erstmals seit langem ein großes Rockkonzert stattgefunden. Mit der von strengen Sicherheitsvorkehrungen begleiteten Veranstaltung in der spanischen Großstadt sollten Möglichkeiten erforscht werden, trotz der Corona-Pandemie wieder kulturelle Großveranstaltungen zu organisieren.
Wegen Suez-Blockade stecken elf rumänische Frachter mit lebenden Tieren fest
Wegen der Blockade des Suez-Kanals durch ein Containerschiff stecken derzeit auch elf rumänische Frachter mit lebenden Tieren an Bord fest - nach Angaben von Tierschützern handelt es sich um 130.000 Schafe. Es sei bereits Kontakt mit den Transportfirmen der lebenden Tiere aufgenommen worden, teilten am Samstagabend die Veterinärbehörden in Bukarest mit. Diese hätten versichert, "dass es ausreichend Nahrung und Wasser an Bord für die kommenden Tage gibt".
WWF vermeldet Rekordbeteiligung bei "Earth Hour" in Deutschland
Bei der diesjährigen "Earth Hour" für mehr Klimaschutz hat es am Samstagabend in Deutschland eine Rekordbeteiligung gegeben. Für eine Stunde hätten nicht nur das Brandenburger Tor, Schloss Neuschwanstein und die Frauenkirche in Dresden im Dunkeln gestanden, erklärte der WWF. Auch 575 Städte und Gemeinden hätten teilgenommen, zusammen mit 448 Unternehmen an 716 Standorten. Sie alle verdunkelten um 20.30 Uhr für eine Stunde Wahrzeichen, Rathäuser, Kirchen, Firmenzentralen und Büros.
Weltweit gehen zur "Earth Hour" die Lichter für mehr Klimaschutz aus
Anlässlich der 15. "Earth Hour" sind am Samstag die Beleuchtungen an Wahrzeichen rund um den Globus für eine Stunde ausgeschaltet worden. Zum Auftakt wurden um 20.30 Uhr Ortszeit die Skylines asiatischer Metropolen von Singapur bis Hongkong in Dunkelheit gehüllt, ebenso Sydneys berühmtes Opernhaus. Auch die Menschen waren aufgefordert, am Abend für eine Stunde in ihren Wohnungen das Licht auszuschalten, um ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz zu setzen.
Philippinische Regierung verhängt einwöchigen Corona-Lockdown über Großraum Manila
Die Philippinen verhängen über ihre Hauptstadtregion Manila mit mehr als 24 Millionen Einwohnern einen harten einwöchigen Lockdown. Die neuen Maßnahmen sollen die Krankenhäuser entlasten, wie Präsidentensprecher Harry Roque am Samstag verkündete. Die vorerst für eine Woche verhängten Regeln gelten für Manila und vier umliegende Provinzen.
Lockdown in Frankreich auf gut 23 Millionen Bürger ausgeweitet
Wegen der dritten Corona-Welle hat Frankreich seinen Lockdown ausgeweitet: Seit Samstag bleiben in drei weiteren Départements die Geschäfte geschlossen, und die Bewegungsfreiheit der Bürger wurde eingeschränkt. Insgesamt betreffen die verschärften Corona-Auflagen nun 19 Verwaltungsbezirke mit mehr als 23 Millionen Menschen.
Ägyptens Behörden korrigieren Opferzahl bei Zugunglück nach unten
Bei dem Zugunglück in Ägypten sind nach Regierungsangaben weniger Menschen gestorben als bislang angenommen. 19 Menschen kamen am Freitag bei der Kollision zweier Passagierzüge im Süden des Landes ums Leben, wie Gesundheitsministerin Hala Sajed am Samstag mitteilte. Zuvor war von mindestens 32 Todesopfern und 165 Verletzten ausgegangen worden.
Belarus darf nicht an Eurovision Song Contest in Rotterdam teilnehmen
Das seit Monaten von Protesten gegen den autoritären Staatschef Alexander Lukaschenko erschütterte Belarus darf nicht am diesjährigen Eurovision Song Contest in den Niederlanden teilnehmen. Das Land werde bei dem Musik-Wettbewerb im Mai "leider nicht teilnehmen", teilte die Organisatorin des ESC, die Europäische Rundfunkunion (EBU), am späten Freitagabend mit. Minsk verurteilte den Ausschluss als "politisch motiviert".
Geht weg wie warme Semmeln: Kloster verkauft online tonnenweise überschüssigen Käse
Weil sie aufgrund der Corona-Pandemie auf ihrem berühmten Reblochon-Käse sitzengeblieben sind, haben sich die Mönche des französischen Zisterzienser-Klosters Abbaye de Cîteaux eine eigene "Internet-Challenge" gesetzt: Bis Dienstag wollten sie die 4000 zusätzlichen Käselaibe mit einem Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen, die sich in ihrem Keller stapeln, loswerden. Schon wenige Stunden nach Beginn der "Herausforderung" am Freitag hatten sie über zwei Drittel verkauft.