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Ganz Russland feiert 60. Jubiläum von Gagarins Flug ins Weltall
Exakt 60 Jahre nach dem ersten Flug ins All hat Russland am Montag seinen Nationalhelden Juri Gagarin gefeiert. Unter anderem wurde in allen U-Bahn-Stationen Moskaus die Originalreportage vom 12. April 1961 ausgestrahlt, als Gagarin als erster Mensch ins All geflogen war. Zudem kamen aus dem Weltall Grüße von der derzeitigen Sojus-Expedition, die am Freitag mit zwei Russen und einem US-Astronauten an Bord die Internationale Raumstation (ISS) erreicht hatte.
Europol warnt vor Erstarken der Organisierten Kriminalität durch Corona-Pandemie
Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor einem Erstarken der Organisierten Kriminalität als Begleiterscheinung der Corona-Pandemie gewarnt. In einem am Montag in Den Haag veröffentlichten 87-Seiten-Bericht weist Europol darauf hin, dass die Ängste der Menschen und die wirtschaftliche Rezession von der Organisierten Kriminalität auf Jahre ausgenutzt werden könnten. "Noch nie dagewesene Mengen von Kokain" wurden demnach aus Lateinamerika in die EU geschmuggelt. Daraus erlösten Kriminelle in Europa und Südamerika Milliardenbeträge.
Rumänien: Regisseur Manau sieht viele Talente für Filmbranche
Der rumänische Regisseur Alexander Manau sieht in seinem Land viele Talente für die Filmbranche. Nach der doppelten Oscar-Nominierung seines Dokumentarfilms "Kollektiv - Korruption tötet" will der 41-Jährige zur Verleihung der Preise am 25. April nach Hollywood reisen, wie er der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die fast zweistündige Koproduktion mit dem MDR wurde in den Kategorien "Beste Dokumentation" und "Bester fremdsprachiger Film" nominiert.
Prozess um tödlichen Messerangriff auf Kind in Berlin begonnen
Rund ein halbes Jahr nach dem Tod eines Jungen (13) in Berlin hat vor dem Landgericht in der Hauptstadt der Prozess gegen den 41-jährigen Tatverdächtigen begonnen. Zum Auftakt wurde am Montag die Anklageschrift verlesen. Der Angeklagte soll den Jungen im Oktober in einem Park im Stadtteil Mitte mit einem Messerstich in die Brust tödlich verletzt haben. Anschließend soll der Mann außerdem einen Zeugen verletzt haben, der versuchte, ihn nach der Tat festzuhalten.
Biergärten und Friseure trotz Coronavirus in England wieder offen
In England ist am Montag die zweite Phase der Corona-Lockerungen in Kraft getreten, in der auch die Außenbereiche von Pubs und Restaurants wieder öffnen dürfen. Auch alle Geschäfte, Fitnessstudios und Friseure können nach mehr als drei Monaten Lockdown wieder aufmachen. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte vor einer Woche erklärt, die Lockerungen seien durch die sinkenden Infektionszahlen "vollauf gerechtfertigt".
Verehrer Prinz Philips auf Vanuatu sehen Seele auf einer Reise
Die Bewohner eines abgelegenen Dorfes im südpazifischen Inselstaat Vanuatu, die Prinz Philip vor Jahrzehnten besuchte, trauern um den verstorbenen Ehemann der britischen Königin Elizabeth II. "Der Geist von Prinz Philip hat seinen Körper verlassen, aber er lebt weiter", sagte der Dorf-Chef von Yakel, Albi, der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist zu früh um zu sagen, wo er sich niederlassen wird."
Pandemie: Drei Millionen Corona-Infektionen in Deutschland
In Deutschland sind mehr als drei Millionen Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie registriert worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, liegt die Gesamtzahl der Corona-Fälle in Deutschland nun bei 3.011.513 Infektionen. Innerhalb eines Tages wurden demnach 13.245 neue Ansteckungen nachgewiesen. Das waren deutlich mehr als die 8497 vor einer Woche. In der Regel melden die Gesundheitsämter am Wochenende weniger Zahlen an das RKI.
Britische Bafta-Awards: Sozialdrama "Nomadland" räumt ab
Das Sozialdrama "Nomadland" von Regisseurin Chloé Zhao hat auch bei den britischen Bafta-Awards abgeräumt. "Nomadland" wurde bei der Preisverleihung der British Academy of Film and Television Arts (Bafta) am Sonntagabend in den Top-Kategorien "bester Film" und "beste Regie" ausgezeichnet. Die mehrfach Oscar-prämierte Hauptdarstellerin Frances McDormand erhielt den Preis als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle.
Indien verbietet wegen Corona-Zahlen den Export von Remdesivir
Indien hat angesichts stark steigender Corona-Infektionszahlen den Export des Medikaments Remdesivir verboten. Das antivirale Medikament, das ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt wurde und nun auch zur Behandlung schwer kranker Corona-Patienten genutzt wird, darf nicht mehr in andere Länder exportiert werden, wie das indische Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilte. Der starke Anstieg der Infektionszahlen habe zu einer "plötzlichen Steigerung der Nachfrage" geführt.
Produktionspanne bei J&J kann EU-Impfkampagne bremsen
Nach dem Verlust von 15 Millionen Dosen seines Corona-Impfstoffs durch Produktionsfehler hat der US-Konzern Johnson&Johnson sich zuversichtlich gezeigt, die Lieferzusagen an die Europäische Union dennoch zu erfüllen. "Wir gehen derzeit weiter davon aus, dass wir unsere Zusage einhalten können, der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten im Jahr 2021 200 Millionen Dosen zu liefern", teilte eine Sprecherin der J&J-Tochter Janssen, die in den Niederlanden die Impfstoffsubstanz herstellt, dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" mit.
Mann in NRW offenbar beim Herstellen von Böllern verletzt
Beim Mischen chemischer Substanzen hat ein Mann im nordrhein-westfälischen Werne unbeabsichtigt eine Zündung der Chemikalien ausgelöst und sich dabei schwere Verbrennungen zugezogen. Wie die Polizei in Unna am Sonntag mitteilte, wurden nach dem Zwischenfall in der Wohnung des 31-Jährigen zwei weitere Chemikaliengemische gefunden. Die Substanzen wurden von hinzugezogenen Experten des Landeskriminalamts Düsseldorf auf einem freien Feld vorsorglich kontrolliert gesprengt.
Lokführer des ägyptischen Unglückszuges nicht auf dem Posten
Bei dem schweren Zugunglück, das sich am 26. März in Ägypten zugetragen hat, waren die Lokführer eines der Züge nach Angaben der Ermittler nicht auf ihrem Posten. Wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag in Kairo mitteilte, standen weitere Beteiligte unter Drogen- und Medikamenteneinfluss. Nach dem Unglück waren der Lokführer und sein Assistent, die die Vorwürfe bestreiten, sowie mehrere andere Verdächtige festgenommen worden.
Prinz Andrew: Queen fühlt nach Prinz Philips Tod "große Leere"
Nach dem Tod ihres Mannes Prinz Philip empfindet die britische Königin Elizabeth II. nach Schilderung ihres Sohnes Andrew "eine große Leere". "Sie hat es als eine große Leere in ihrem Leben beschrieben", sagte Elizabeths drittes Kind Prinz Andrew am Sonntag in einem Fernsehinterview. "Wir haben fast so etwas wie den Großvater der Nation verloren", fügte Andrew hinzu.
Mehrere Polizisten bei Auflösung von Party nahe Dortmund verletzt
Bei einem Polizeieinsatz zur Auflösung einer Privatparty in Lünen nahe Dortmund sind mehrere Beamten verletzt worden, einer von ihnen schwer. Wie die Polizei in Dortmund am Sonntag mitteilte, trafen die Beamten nach einer Mitteilung von Zeugen am Abend zuvor in einem Mehrfamilienhaus auf elf Menschen aus unterschiedlichen Haushalten, darunter ein Kleinkind. Einige der Feiernden waren demnach stark alkoholisiert, niemand trug eine Mund-Nasen-Bedeckung oder hielt ausreichend Abstand.
Bestand von bedrohten Panzernashörnern in Nepal erholt sich
Die vom Aussterben bedrohten Panzernashörner haben sich in den vergangenen Jahren in Nepal deutlich vermehrt. Wie die Naturschutzbehörde des Himalaya-Landes am Wochenende mitteilte, wurden bei einer aktuellen Zählung in vier Nationalparks 752 Exemplare dieser einhörnigen Nashörner festgestellt, während es 2015 noch 645 waren.
Trauerfeier für Prinz Philip mit Enkel Harry - aber ohne Premierminister
Corona verpflichtet: Aufgrund der Pandemie werden nur 30 statt 800 Gäste an der Trauerfeier für Prinz Philip am kommenden Samstag auf Schloss Windsor teilnehmen. Zu den Gästen gehört Prinz Harry, nicht aber seine hochschwangere Frau Meghan, wie der Buckingham-Palast am Samstagabend mitteilte. Auch Premierminister Boris Johnson verzichtete auf eine Teilnahme. Andere öffentliche Programmpunkte der Trauerphase mussten wegen der Corona-Beschränkungen ebenfalls gestrichen werden.
Polizei: Zwei Tote bei einem Unfall auf Autobahn 4 in Hessen
Bei einem Unfall auf der Autobahn 4 in Hessen sind am frühen Samstagabend zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, verlor laut Zeugenaussagen ein Autofahrer in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen und geriet unter den Anhänger eines vorausfahrenden Lkw-Gespanns. Dabei wurden der 56-jährige Autofahrer und sein 17-jähriger Sohn getötet.
China erwägt Vermischung von Impfstoffen zur Erhöhung der Schutzwirkung
Um die Wirksamkeit seiner Corona-Impfstoffe zu erhöhen, erwägt China eine Vermischung verschiedener Präparate. Die Behörden müssten "über Wege nachdenken, wie das Problem gelöst werden kann, dass die Wirksamkeit der existierenden Impfstoffe nicht hoch ist", sagte der Leiter des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle- und prävention, Gao Fu, laut Staatsmedienberichten am Samstag bei einer Konferenz in Chengdu.
Rund 18.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 17.855 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 104 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 129,2.
"Nomadland" mit Top-Preis des Verbands der US-Regisseure ausgezeichnet
Der Film "Nomadland" von Regisseurin Chloe Zhao ist vom Verband der US-Regisseure (Directors Guild of America, DGA) als beste Spielfilmregie des Jahres auszeichnet worden. Zhao widmete bei der Zeremonie am Samstagabend ihre gesamte Dankesrede ihren Mit-Nominierten.
Nasa verschiebt geplanten Hubschrauberflug über dem Mars
Wegen möglicher technischer Probleme hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa den für Sonntag geplanten ersten Hubschrauberflug über dem Mars verschoben. Ein Rotorentest des Mars-Hubschraubers "Ingenuity" bei hoher Geschwindigkeit sei wegen Hinweisen auf mögliche Probleme vorzeitig abgebrochen worden, erklärte die Nasa am Samstag (Ortszeit). Die Wissenschaftler seien dabei, die Daten auszuwerten, anschließend solle der Test wiederholt werden. Der geplante Flug könne daher frühestens am kommenden Mittwoch stattfinden.
Zwei Königstiger ziehen von Argentinien in die USA um
Nach Jahren in einem zu kleinen Gehege in einem Zoo in Argentinien ziehen zwei Königstiger in eine große Auffangstation in den USA um. Der 14-jährige Rhiano und die 12-jährige Cleo traten am Samstag in speziellen Transportkäfigen ihre Reise ins Wild Animal Sanctuary in Keenesburg im US-Bundesstaat Colorado an, das auf die Rettung und Haltung großer Raubtiere spezialisiert ist.
Neue Christus-Statue in Brasilien soll noch größer werden als Statue in Rio
Eine neue monumentale Christus-Statue, die gerade im Süden Brasiliens erbaut wird, soll noch größer werden als der berühmte "Christus, der Erlöser" in Rio de Janeiro. Die Statue, die seit 2019 in Encantado in Bau ist und "Christus, der Beschützer" heißen soll, soll nach Angaben der Erbauer 43 Meter hoch werden - einschließlich des Sockels. Die Christus-Statue in Rio de Janeiro ist 38 Meter hoch.
Indische Polizei nimmt Taschendiebe nach Diebestour mit Affen fest
In Indien hat die Polizei zwei Taschendiebe festgenommen, die in der Hauptstadt Neu Delhi mit Affen ahnungslose Passanten beklaut haben. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurden die beiden Diebe gefasst, nachdem ihre Affen einem Mann in einer Autorikscha 6000 Rupien (67 Euro) gestohlen hatten. Nach einem dritten Dieb wird den Angaben zufolge noch gefahndet. Die Affen wurden ins Tierheim gebracht.
Trauerfeier für Prinz Philip am 17. April auf Schloss Windsor
Die Trauerfeier für Prinz Philip findet am kommenden Samstag auf Schloss Windsor statt. Wie der Buckingham-Palast am Samstag mitteilte, soll vor der Trauerfeier für den verstorbenen Ehemann von Königin Elizabeth II. eine landesweite Schweigeminute stattfinden. Prinz Harry, der mit seiner Familie in den USA lebt, kommt den Angaben zufolge auch zur Beerdigung. Seiner hochschwangeren Frau Meghan sei jedoch von der beschwerlichen Reise abgeraten worden.
Pariser Polizei lässt "Untergrund-Restaurants" auffliegen
Inmitten einer Affäre um "Corona-Diners" in Paris, an denen angeblich auch Regierungsmitglieder teilgenommen haben sollen, hat die Polizei zwei Geheim-Restaurants auffliegen lassen. In Paris nahm sie in der Nacht zum Samstag den Manager eines "Untergrund-Restaurants" fest, der trotz der Schließung wegen der Pandemie heimlich Essen angeboten hatte. Auch der Organisator des Diners wurde festgenommen, die über 110 Gäste mussten Strafe zahlen.
Kanonensalven zur Ehren von Prinz Philip
Mit Salutschüssen im ganzen Land hat Großbritannien am Samstag des verstorbenen Ehemannes von Königin Elizabeth II., Prinz Philip, gedacht. In zahlreichen Städten und an zahlreichen Orten wurden pünktlich ab 12.00 Uhr Ortszeit (13.00 Uhr MESZ) Kanonensalven abgefeuert, darunter in London, Belfast, Edinburgh, Cardiff, der britischen Exklave Gibraltar sowie von den Kriegsschiffen der Royal Navy, auf denen Prinz Philip während des Zweiten Weltkriegs diente.
Archäologe: Von antiker Stadt in Ägypten bisher nur "ein Teil" freigelegt
Die von ägyptischen Archäologen bei Ausgrabungen in der Nähe von Luxor eher zufällig entdeckte antike Stadt ist ihren Angaben zufolge deutlich größer als bisher zu sehen. "Wir haben nur einen Teil gefunden", sagte der Ägyptologe Sahi Hawass am Samstag der Nachrichtenagentur AFP bei einem Rundgang durch die freigelegten Reste. Die Stadt erstrecke sich noch weiter nach Westen und Norden. Die Ausgrabungen dürften deshalb noch einige Jahre andauern.
Zwei tote Wale an Küste Bangladeschs angespült
An einem Strandabschnitt außerhalb der Stadt Coxs Bazar in Bangladesch sind innerhalb von zwei Tagen zwei tote Wale angespült worden. Der größere Brydewal wurde am Samstagmorgen aufgefunden. Experten gingen davon aus, dass die Meeresverschmutzung die wahrscheinliche Todesursache war, möglicherweise aber auch eine Verletzung durch eine Schiffsschraube. Eine Untersuchung der Kadaver sollte dies aufklären.
England: Salutschüsse und Schweigen für Prinz Philip
Nach dem Tod von Prinz Philip gedenkt Großbritannien am Samstag mit Salutschüssen und Schweigeminuten des am Freitag verstorbenen Ehemannes von Königin Elizabeth II.. Heute feuern Kanonen in zahlreichen Städten von London über Edinburgh und Belfast bis Gibraltar sowie von den Kriegsschiffen der Royal Navy über einen Zeitraum von 40 Minuten 41 Schüsse ab. Westminster Abbey, wo die spätere Queen und Prinz Philip 1947 geheiratet hatten, hatte bereits am Freitag 99-mal seine Glocke geläutet - einmal für jedes Lebensjahr des Verstorbenen. Die Flaggen an allen Regierungsgebäuden wehen seit Freitagmorgen auf Halbmast. Dies soll bis zum Morgen nach der Beisetzung des Prinzgemahls so bleiben, deren Termin noch nicht bekannt gegeben wurde. Bei allen Fußballspielen am Samstag soll auf Empfehlung des britischen Fußballverbands eine Schweigeminute abgehalten werden, die Spieler sollen schwarze Armbinden tragen. Auch beim Pferderennen Grand National sind zwei Schweigeminuten geplant. Die britischen Zeitungen widmeten dem Verstorbenen am Samstag ihre Titelseiten. "Wir weinen mit Ihnen, Maam" titelte die Boulevardzeitung "The Sun". Die "Daily Mail" veröffentlichte eine 144-seitige Sonderausgabe, auf der Titelseite ein Foto der Queen mit Prinz Philip und der Schlagzeile "Farewell, my beloved". Prinz Philip war am Freitagmorgen zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag auf Schloss Windsor gestorben. Im November hatten die Queen und er ihren 73. Hochzeitstag begangen. Das vergangene Jahr hatte das Paar wegen der Corona-Pandemie zurückgezogen auf Schloss Windsor verbracht. (C. Fournier--BTZ)
Deutschland: 24.097 Neuinfektionen und 246 Tote
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 24.097 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 246 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 120,6. Am Vortag hatte sie noch 110,4 betragen. Die Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung und Lockerung von Restriktionen. Im Februar war dieser Wert zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen, bevor er wieder deutlich auf mehr als 130 stieg. In den vergangenen Tagen war die Inzidenz dann zwar wieder rückläufig - das RKI wies aber zur Interpretation der Zahlen darauf hin, dass rund um die Ostertage weniger getestet wurde. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei 2.980.413. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 78.249. 2.661.500 Menschen sind nach Angaben des RKI inzwischen wieder von einer Corona-Infektion genesen. (F. Burkhard--BTZ)
US-FDA: Kein Zusammenhang von J&J-Vakzin mit Thrombosen
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach eigenen Angaben bislang keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Johnson&Johnson und Blutgerinnseln gefunden. Die Untersuchungen zu Fällen von Blutgerinnseln dauerten an, erklärte die FDA am Freitag (Ortszeit).