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Prozess um jahrelang gequälte Kinder gegen 70-jährige Mutter wird neu aufgerollt
Ein Prozess um jahrelang gequälte und misshandelte Kinder gegen deren heute 70-jährige Mutter ist vor dem Landgericht im rheinland-pfälzischen Zweibrücken neu aufgerollt worden. Das Verfahren begann am Montag, wie ein Gerichtssprecher bestätigte. Die Staatsanwaltschaft legt der Frau zur Last, mit ihrem inzwischen gestorbenen Ehemann drei minderjährige gemeinsame Kinder und eine Tochter der Angeklagten zum Teil bis zur Volljährigkeit oder sogar darüber hinaus misshandelt zu haben.
23-Jähriger in Frankfurt angeschossen
In Frankfurt am Main ist in der Nacht zum Montag ein Mann angeschossen worden. Kurz vor Mitternacht sei per Notruf ein Schuss in der innerstädtischen Allerheiligenstraße gemeldet worden, teilte die Polizei am Montag mit. Die Beamten hätten dort einen verletzten 23-Jährigen gefunden, dem offensichtlich ins Bein geschossen worden sei.
Spanien öffnet nach Corona-Zwangspause seine Grenzen für Touristen
Mit der deutlichen Lockerung seiner Corona-Einreisebeschränkungen hat Spanien begonnen, seine Rolle als eines der wichtigsten Urlauberziele weltweit zurückzuerobern. Seit Montag können Touristen wieder deutlich einfacher ins Land kommen, auch Kreuzfahrtschiffe sind wieder willkommen. Überschattet wurde der Neustart von fortbestehenden Einschränkungen auf Seiten der wichtigen Touristen-Herkunftsländer Deutschland und Großbritannien.
Nach Corona vor Corona? Spanien öffnet Grenzen für Touristen
Nach monatelangen Corona-Beschränkungen hat Spanien am Montag seine Grenzen für Geimpfte aus aller Welt geöffnet. Als weitere Erleichterung müssen nicht-geimpfte Urlauber aus Europa bei ihrer Einreise nicht mehr einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen - der deutlich billigere und schnellere Antigen-Test reicht ab sofort. Mit diesen Lockerungen will die zweitwichtigste Urlaubsdestination der Welt ihren so wichtigen Tourismussektor endlich wiederbeleben. Auch Kreuzfahrtschiffe dürfen wieder an Spaniens Küsten anlegen.
Lilibet Diana - Name für Tochter von Harry und Meghan sorgt für Begeisterung
Lilibet Diana - Die Geburt und der Name der Tochter von Prinz Harry und seiner Frau Meghan hat die britische Presse und Monarchie-Fans in aller Welt in Begeisterung versetzt. Selbst die seriöse "Times" widmete dem Baby die größte Schlagzeile auf Seite eins - und äußerte zugleich die Hoffnung, dass die Kleine womöglich den Riss in der königlichen Familie kitten könnte. Die glücklichen Eltern kündigten derweil an, nun erst einmal in Elternzeit gehen zu wollen.
Prinz Harry und Meghan genießen Familienglück in Elternzeit
Nach der Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana genießen Prinz Harry und seine Frau Meghan nun ganz die Zeit mit ihrer kleinen Familie. Beide gingen mit der Geburt ihres zweiten Kindes in Elternzeit, wie am Sonntag (Ortszeit) aus einer Erklärung ihrer Archewell-Stiftung hervorging. Statt Geschenken bat das Paar um Spenden für vier Wohltätigkeitsorganisationen, die sich für Frauen und Kinder einsetzen.
Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter leicht auf 24,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter leicht gesunken und liegt nun bei 24,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 1117 Neuinfektionen und 22 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Montag waren noch 1978 Neuinfektionen gezählt worden.
Prinz Harry und Meghan verkünden Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana
Große Freude in Kalifornien und London: Prinz Harry und Meghan Markle haben die Geburt ihres zweiten Kindes bekanntgegeben. Lilibet "Lili" Diana sei am Freitag in einem Krankenhaus im kalifornischen Santa Barbara geboren worden, teilte das Paar am Sonntag mit. Sie erhielt den Kosenamen ihrer Urgroßmutter, Königin Elizabeth II., sowie den Namen ihrer verstorbenen Großmutter, Prinzessin Diana. Die Queen äußerte sich "hocherfreut" über die Geburt ihrer Ur-Enkelin.
Prinz Harry und Meghan geben Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana bekannt
Prinz Harry und Meghan Markle haben die Geburt ihrer Tochter bekanntgegeben. Lilibet Diana sei am Freitag in einem Krankenhaus im kalifornischen Santa Barbara geboren worden, teilte das Paar am Sonntag mit. "Lili" sei nach ihrer Urgroßmutter, Königin Elizabeth II. benannt, die von ihrer Familie Lilibet genannt werde, erklärte das Paar.
Deutschland: Sieben-Tage-Inzidenz unter 25 aber weiter viele Tote
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist unter den Wert von 25 Fällen pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, lag die Inzidenz bei 24,7. Es wurden 2440 Neuinfektionen und 74 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Sonntag waren noch 3852 Neuinfektionen gezählt worden, die Sieben-Tage-Inzidenz lag vor einer Woche bei 35,2. Der Wert ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei 3.700.367. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 89.222. Die Zahl der von einer Covid-19-Erkrankung Genesenen bezifferte das RKI auf rund 3.538.000. (P. Hansen--BTZ)
Datenschreiber von sinkendem Containerschiff vor Sri Lanka geborgen
Nach dem verheerenden Brand auf einem mit Chemikalien und Plastik beladenen Containerschiff vor Sri Lanka ist der Datenschreiber geborgen worden. Die Marine habe Technikern dabei geholfen, das Gerät von der Brücke des Schiffes zu bergen, die sich noch oberhalb der Wasseroberfläche befinde, sagte ein Armeesprecher am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP.
Mit Tapferkeitsorden ausgezeichnete Landminen-Spürrate geht in Rente
Knapp neun Monate nach ihrer Auszeichnung mit dem höchsten britischen Tierorden für Tapferkeit ist die Landminen-Spürrate Magawa in den Ruhestand getreten. Die ursprünglich aus Tansania stammende Gambia-Riesenhamsterratte hatte während ihrer fünfjährigen Karriere als Schnüffler geholfen, ein 225.000 Quadratmeter großes Gebiet von Minen zu säubern, wie die belgische Hilfsorganisation Apopo am Samstag mitteilte.
Italien meldet Impfrekord
Italien hat im Kampf gegen das Coronavirus einen Impfrekord verbucht: Mehr als 600.000 Impfdosen seien am Freitag verabreicht worden, teilten die Behörden am Samstag mit. Bei der Gesamtzahl der vollständig Geimpften liege Italien in der EU nun mit 12,7 Millionen Immunisierten auf dem zweiten Platz hinter Deutschland. Dies entspreche fast 24 Prozent der über Zwölfjährigen in Italien. Insgesamt wurden den Angaben zufolge landesweit inzwischen mehr als 37 Millionen Impfdosen verabreicht.
Belgien beginnt mit Regelimpfungen gegen Corona für 16- und 17-Jährige
Belgien beginnt bald mit Regelimpfungen gegen das Coronavirus für Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren. "Ab Juli werden sie eine Einladung für die erste Dosis erhalten", erklärten die Gesundheitsminister der verschiedenen Landesteile am Samstag. Vorgesehen sind demnach Injektionen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer, der bislang als einziger von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für diese Altersgruppe zugelassen ist.
Polizei: 15-Jähriger radelt betrunken auf der Autobahn A28
Mit dem Fahrrad und offenbar volltrunken ist ein Jugendlicher in Niedersachsen auf der Autobahn herumgefahren. Der Jugendliche sei in der Nacht zum Samstag auf der A28 nordwestlich von Oldenburg auf dem Standstreifen unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Die Autobahnpolizei griff ihn demnach kurz nach Verlassen der Autobahn an einer Abfahrt auf.
Saarland: Tierische "Alarmanlage" - Eulen sorgen für Polizeieinsatz
Zwei lautstarke Eulen haben im Saarland einen Polizeieinsatz ausgelöst. Anwohner von Sankt Ingbert riefen in der Nacht zum Samstag die Polizei und berichteten, in der Nähe sei eine Alarmanlage ausgelöst worden. Die Beamten stellten "nach intensiver Bestreifung" der Umgebung fest, dass es sich um Vogelrufe handelte, "die sich zeitweise zum Verwechseln ähnlich einer Alarmanlage anhörten", wie die Polizei ausführte.
Arbeiter auf unterirdischer Baustelle von Wassermassen mitgerissen - ein Toter
In Stuttgart ist ein Arbeiter nach einem Wassereinbruch auf einer unterirdischen Baustelle gestorben. Der Mann habe am Freitagnachmittag auf einem Gerüst auf der Baustelle gearbeitet, als vermutlich eindringendes Wasser die Konstruktion unterspült und den Bauarbeiter sowie einen Kollegen mitgerissen habe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Stuttgart mit. Ein in der Nähe unterirdisch verlaufender Bach war demnach wegen heftigen Regens stark angeschwollen.
Rund 2300 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 2294 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 122 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Erreger gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank weiter auf 26,3.
Intensivmediziner rechnen mit Durchsetzung von Delta-Variante in Deutschland
Die deutschen Intensivmediziner rechnen damit, dass sich die Delta-Virusvariante in Deutschland durchsetzen wird. "Der große Unsicherheitsfaktor ist gerade die neue Mutation B.1.617.2, die noch ansteckender als die derzeit dominierende Variante B.1.1.7 sein soll", sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Eine Verschärfung der Lage auf den Intensivstationen sei nicht ausgeschlossen.
Grünen-Politiker fordert frühzeitige Planung von Corona-Auffrischungsimpfungen
Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen hat eine frühzeitige Planung der Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus gefordert. "Mit Blick auf den Herbst müssen wir uns Gedanken machen, wie und für wen wir Auffrischimpfungen anbieten sollten", sagte Dahmen der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Die Auffrischung müsse nach Indikationsgruppen erfolgen, also vorrangig für Menschen, bei denen die Impfung kürzer anhält, forderte der Grünen-Politiker.
Betriebsärzte-Präsident dämpft Erwartungen an Corona-Impfungen durch Betriebsärzte
Der Präsident des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte, Wolfgang Panter, hat die Erwartungen an den Einstieg der Betriebsärzte in die Corona-Impfkampagne gedämpft. Der verfügbare Impfstoff sei nach wie vor knapp, sagte Panter den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Für die kommende Woche konnte jeder Betriebsarzt 800 Dosen bestellen und er bekommt am Ende 102", sagte er. Das sei ein klares Signal.
Argentinien kündigt Produktion von russischem Vakzin Sputnik V an
Argentinien will künftig den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V produzieren. Das kündigte Präsident Alberto Fernández am Freitag (Ortszeit) nach einer Videokonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin an. "Nächsten Sonntag wird ein Flugzeug nach Moskau aufbrechen, um den Wirkstoff mitzubringen, damit die Produktion in Argentinien sofort beginnen kann", sagte Fernández.
Virologin Brinkmann hält Fußballspiele mit Zuschauern noch für verzichtbar
Die Virologin Melanie Brinkmann hält Fußballspiele mit Zuschauern in der aktuellen Corona-Lage für verzichtbar. "Ach ja, die Fußballspiele. Haben wir keine anderen Sorgen?" sagte sie der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Deutlich wichtiger sei es, dass Kinder wieder in die Schule und zum Sport gehen könnten und Menschen ihre Arbeitsplätze nicht verlören.
Erstes jemals geschaffenes NFT-Kunstwerk unter dem Hammer
Das Auktionshaus Sothebys hat das erste jemals geschaffene Kunstwerk auf Grundlage der neuartigen NFT-Technologie zur Versteigerung angeboten. Das Werk mit dem Titel "Quantum" ist eine achteckige Animation des New Yorker Künstlers Kevin McCoy. Es ist das erste Werk dieser Art, das bereits 2014 eine entsprechende Zertifizierung erhielt - drei Jahre, bevor der Begriff NFT geprägt wurde.
Umfrage: Bereitschaft zur Organspende weiter gestiegen
Die Bereitschaft zu einer Organspende ist während der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Das berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben) unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage der Krankenkasse Barmer. Demnach erklärten sich 36 Prozent der Befragten zu einer Organspende bereit. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 32 Prozent, im Jahr 2019 bei 23 Prozent.
Biden-Regierung will Bestimmungen zum Tier- und Pflanzenschutz wieder verschärfen
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden will Bestimmungen zum Schutz von Tier- und Pflanzenarten wieder verschärfen, die von der Vorgängerregierung gelockert worden waren. Das teilte die US-Naturschutzbehörde FWS am Freitag (Ortszeit) mit. Der sogenannte Endangered Species Act sieht unter anderem den Schutz von Tierarten wie dem grauen Wolf und dem Weißkopfseeadler vor.
Mann bei Rettungsversuch für Papagei schwer verletzt
Beim Rettungsversuch für einen Papagei aus einer Baumkrone hat sich ein 40-Jähriger in Düsseldorf schwer verletzt. Wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte, stürzte der Mann am Donnerstagabend aus mehreren Metern Höhe ab, als er seinen auf einem Ast sitzenden Vogel wieder einfangen wollte. Der Schwerverletzte wurde in eine Klinik gebracht, eine vom Unfallgeschehen traumatisierte Angehörige wurde an der Einsatzstelle im Stadtteil Unterbilk betreut.
29-Jähriger in Hamburg soll zwölf Wochen alte Tochter getötet haben
In Hamburg ist am Freitagnachmittag ein 29-jähriger Mann festgenommen worden, der für den Tod seiner zwölf Wochen alten Tochter verantwortlich sein soll. Das Mädchen war Mitte Mai nach einem angeblichen Unfall mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gekommen, wie die Polizei mitteilte. Dort seien Spuren stumpfer Gewalteinwirkung sowie Hinweise auf ein Schütteln des Kindes festgestellt worden. Das Kind verstarb schließlich wenige Tage später.
Umweltaktivisten verklagen nach Containerschiff-Brand Sri Lankas Regierung
Angesichts des Dramas um ein vor der Küste Sri Lankas ausgebranntes Containerschiff haben Umweltschützer die Regierung in Colombo und den Schiffseigner verklagt. In der am Freitag beim Obersten Gerichtshof eingereichten Klage warf das Zentrum für Umweltgerechtigkeit (CEJ) den Behörden vor, zu spät auf das Unglück reagiert und damit zur "schlimmsten maritimen Umweltkatastrophe" in der Geschichte Sri Lankas beigetragen zu haben.
Kommunen halten Public Viewing zur EM für möglich
Der Deutsche Städtetag hält es für möglich, dass zur Fußballeuropameisterschaft trotz der Pandemie Public Viewing im kleineren Rahmen in der Außengastronomie stattfinden kann. "Wenn Kapazitätsbeschränkungen, Hygienemaßnahmen und Corona-Regeln beachtet werden, ist auch das Zeigen von Fußballspielen denkbar", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf laut Vorabmeldung vom Freitag. Zusammenkünfte tausender Menschen wären seiner Meinung nach dagegen zu leichtsinnig.
Kommunen halten Public Viewing in Restaurants zur EM für möglich
Der Deutsche Städtetag hält es für möglich, dass zur Fußballeuropameisterschaft trotz der Pandemie Public Viewing im kleineren Rahmen in Restaurants und Kneipen stattfinden kann. "Wenn Kapazitätsbeschränkungen, Hygienemaßnahmen und Corona-Regeln beachtet werden, ist auch das Zeigen von Fußballspielen denkbar", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf laut Vorabmeldung vom Freitag. Zusammenkünfte tausender Menschen wären seiner Meinung nach dagegen zu leichtsinnig.
Toter an Bahnhof in Baden-Württemberg gefunden
Am Bahnhof von Weinstadt-Endersbach in Baden-Württemberg ist am Freitag eine Leiche gefunden worden. Die Polizei sei um 05.30 Uhr informiert worden, dass bei Gleis drei ein Bewusstloser liege, teilte das Polizeipräsidium Aalen mit. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte habe nur noch der Tod des Manns festgestellt werden können.