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New York ruft wegen Sturm "Ida" Notstand aus
Die Gouverneurin des US-Bundesstaates New York, Kathy Hochul, hat am Donnerstag wegen des Sturms "Ida" den Notstand ausgerufen. Der Schritt soll Hilfe für die vom Sturm betroffenen New Yorker ermöglichen, schrieb Hochul beim Onlinedienst Twitter. "Ida" hatte am Sonntag als Hurrikan der Kategorie Vier die US-Südküste erreicht und auf seinem Weg über den Nordosten des Landes massive Überschwemmungen und Tornados verursacht.
Razzia bei Hells Angels in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen
Mit einer groß angelegten Razzia ist die Polizei in mehreren nordrhein-westfälischen Städten gegen Mitglieder der Rocker-Gruppierung Hells Angels vorgegangen. Im Fokus der Aktion stehen mehrere Verdächtige, die zum Teil an versuchten Morden beziehungsweise einem Mord beteiligt gewesen sein sollen, wie die Staatsanwaltschaften in Duisburg und Mönchengladbach sowie die Duisburger Polizei am Donnerstag gemeinsam mitteilten.
ECDC: Keine Notwendigkeit für Corona-Drittimpfung
Die Krankheitsbekämpfungsbehörde der EU sieht für die allgemeine Bevölkerung derzeit "keine dringende Notwendigkeit" einer Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus. In einem am Mittwochabend veröffentlichten Vermerk empfiehlt das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) solche zusätzlichen Dosen allerdings für Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Frankreich begann bereits am Mittwoch mit Auffrischungsimpfungen für alte und schwer kranke Risikopatienten. "Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine dringende Notwendigkeit, Auffrischungsdosen an vollständig geimpfte Personen in der Allgemeinbevölkerung zu verabreichen", erklärte das ECDC. "Die Priorität sollte darin bestehen, die in Frage kommenden Personen zu impfen, die ihre Impfung noch nicht abgeschlossen haben". Für Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem sollten jedoch zusätzliche Dosen in Betracht gezogen werden, wenn sie keinen ausreichenden Impfschutz erreichen, fügte die in Stockholm ansässige Agentur hinzu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die reichen Länder im August aufgefordert, auf Auffrischungsimpfungen zu verzichten, solange viele Millionen Menschen in armen Länder noch auf ihre erste Impfdosis warten. WHO-Nothilfekoordinator Mike Ryan sagte, Länder wie die USA, die bereits mit Auffrischungsimpfungen begonnen haben, teilten "zusätzliche Rettungswesten an Menschen" aus, "die schon Rettungswesten haben, während wir andere Menschen ertrinken lassen". Die Europäische Union wies die WHO-Kritik am Mittwoch zurück. EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton sagte , die EU benötige für mögliche Auffrischungsimpfungen geschätzt 300 bis 350 Millionen Impfdosen - so viel Corona-Impfstoff werde in der EU in einem Monat produziert. "Ich verstehe die Botschaft, aber die Zahlen geben das nicht her", sagte Breton, der für den Ausbau der Produktionskapazitäten in der EU zuständig ist. Zusammengenommen produzierten die EU und die USA 500 bis 600 Impfdosen pro Monat. Die EU exportiere zudem hunderte Millionen Impfdosen in bedürftige Länder. Auffrischungsimpfungen werden in vielen Ländern als Reaktion auf die wegen der ansteckenderen Delta-Variante stark ansteigenden Infektionszahlen diskutiert. Es besteht die Sorge, dass der bestehende Impfschutz nicht reicht, um besonders gefährdete Menschen auch in den kommenden Monaten zu schützen. Frankreich hat am Mittwoch eine Kampagne für Auffrischungsimpfungen für besonders gefährdete Menschen gestartet. Sie zielt auf Menschen über 80 Jahre, immungeschwächte Patienten und andere Menschen mit einem sehr hohen Risiko wie beispielsweise Krebs- oder Dialysepatienten ab. In den kommenden Wochen soll die Kampagne auf alle Menschen über 65 Jahre sowie auf Menschen mit besonderen Risikofaktoren wie beispielsweise Fettleibigkeit oder Diabetes ausgedehnt werden. Auch Großbritannien will "so bald wie möglich" mit Auffrischungsimpfungen für rund eine halbe Million Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem starten, wie Gesundheitsminister Sajid Javid am Mittwoch ankündigte. Die WHO hat das Ziel formuliert, dass jedes Land der Welt bis Ende September mindestens zehn Prozent seiner Bevölkerung geimpft haben soll. Bis Ende des Jahres sollen es 40 Prozent sein und 70 Prozent bis Mitte 2022. Davon sind viele Länder noch sehr weit entfernt. Spanien, einer der Vorreiter in Sachen Impfung in Europa, hat das Ziel von 70 Prozent Impfquote hingegen bereits erreicht, wie Regierungschef Pedro Sánchez am Mittwoch verkündete. Vor dem Auftauchen der Delta-Variante schätzten Experten, dass 70 Prozent der Bevölkerung immunisiert sein müssen, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Diese Schwelle wurde aber inzwischen angehoben. (K. Berger--BTZ)
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 76,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 76,9. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden binnen 24 Stunden 13.715 Neuinfektionen und 33 Todesfälle registriert. Die Inzidenz steigt seit Wochen kontinuierlich an. Deutschland befindet sich nach Einschätzung des RKI inzwischen am Beginn der vierten Corona-Welle. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach RKI-Angaben auf 3.970.102, die der Todesfälle auf insgesamt 92.256. Die Zahl der Genesenen beträgt laut RKI rund 3.750.700. (A. Lefebvre--BTZ)
Bundesgerichtshof urteilt heute über Glaukomuntersuchung
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verkündet am Donnerstag (10.00 Uhr) ein Urteil zu ärztlichen Aufklärungsformularen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beanstandet ein Formular des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands zur Glaukomuntersuchung. Diese wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt, weil das zuständige Gremium sie nicht für hilfreich hält. (Az BGH: III ZR 63/20)
Prozess nach Überfall auf Geldtransporter mit großer Beute
Rund sechs Monate nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Berliner Kurfürstendamm beginnt am Donnerstag (09.30 Uhr) vor dem Landgericht der Hauptstadt der Prozess gegen einen 31-Jährigen. Muhamed R. werden schwerer Raub und Körperverletzung vorgeworfen. Er soll gemeinsam mit drei unbekannten Mittätern am 19. Februar einen Geldtransporter überfallen und dadurch Bargeld in Höhe von mehr als 600.000 Euro erbeutet haben.
Berufungsprozess gegen Berliner Polizist zu fahrlässiger Tötung
Dreieinhalb Jahre nach dem Unfalltod einer 21-jährigen Frau beginnt am Donnerstag (09.00 Uhr) vor dem Berliner Landgericht der Berufungsprozess gegen einen 53-jährigen Polizisten. Das Amtsgericht verurteilte Peter G. im Dezember vergangenen Jahres wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten. Nach den Feststellungen des Gerichts hatte er im Januar 2018 während einer Einsatzfahrt in Berlin-Mitte fahrlässig einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem die junge Frau starb.
Einstein-Manuskript zur Relativitätstheorie wird versteigert
Ein Manuskript des Physikers Albert Einstein zur Allgemeinen Relativitätstheorie wird im November versteigert. Der Wert des Dokuments, das der Nobelpreisträger in den Jahren 1913 und 1914 mit seinem Kollegen und Vertrauten Michele Besso verfasste, wird auf zwei bis drei Millionen Euro geschätzt, wie das Auktionshaus Christies am Mittwoch mitteilte. Es handele sich "zweifellos um das wertvollste Einstein-Manuskript", das jemals zur Versteigerung angeboten wurde.
Kind in Schule im US-Bundesstaat North Carolina erschossen
Bei einem Schusswaffenangriff in einer Schule im US-Bundesstaat North Carolina ist am Mittwoch ein Jugendlicher erschossen worden. Der Schütze habe an der Mount Tabor Highschool in Winston-Salem das Feuer eröffnet, teilte die Polizei mit. Ein Schüler sei mit Schusswunden ins Krankenhaus gebracht worden und dort seinen Verletzungen erlegen.
Bericht: Seit März mehr als 15 Millionen Corona-Impfdosen in den USA weggeworfen
In den USA sind einem Medienbericht zufolge seit März mehr als 15 Millionen Corona-Impfdosen weggeworfen worden. Wie der Sender NBC am Mittwoch unter Berufung auf Daten der Gesundheitsbehörden berichtete, sind die Gründe für die Verschwendung vielfältig. Neben zerbrochenen Ampullen, kaputten Gefrierschränken und Fehlern bei der Verdünnung des Impfstoffs kommt es demnach auch vor, dass aufbereitete Impfdosen übrig bleiben und dann nach einigen Stunden entsorgt werden müssen.
USA: Biden reist in von Hurrikan "Ida" getroffenen Bundesstaat
Nach dem Durchzug von Hurrikan "Ida" reist US-Präsident Joe Biden am Freitag in den schwer getroffenen Bundesstaat Louisiana. Biden will sich dabei einen Überblick über die Sturmschäden verschaffen und Vertreter des Bundesstaats und betroffener Gemeinden treffen, wie das Weiße Haus am Mittwoch mitteilte.
Studie: Rund ein Drittel aller Baumarten weltweit sind vom Aussterben bedroht
Rund ein Drittel aller Baumarten weltweit sind vom Aussterben bedroht. Ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht warnt, dass vor allem die Rodung von Waldflächen für die Landwirtschaft sowie die Holzgewinnung den Fortbestand vieler Baumarten bedrohen. Auch der Klimawandel hat demnach "deutlich messbare Auswirkungen". Zu den am stärksten bedrohten Arten gehören demnach Magnolien. Auch Eichen und Ahornbäume werden als gefährdet eingestuft.
Moderna-Ampullen in Japan mit Edelstahlpartikeln verunreinigt
In verunreinigten Ampullen des Corona-Impfstoffs von Moderna in Japan sind nach Angaben des US-Unternehmens Edelstahlpartikel gefunden worden. Wie Moderna und sein japanischer Partner Takeda am Mittwoch mitteilten, haben Produktionsfehler in einer Fertigungsanlage in Spanien zu der Verunreinigung in einer von drei ausgemusterten Chargen geführt. Für die Patienten entstehe durch die Stahlpartikel aber kein erhöhtes Risiko, versicherte Moderna. Auch die Nutzen-Risiko-Bewertung des Vakzins ändere sich nicht.
Elton John kündigt neues Album an
Der britische Popstar Elton John hat ein neues Album angekündigt. Wie der Musiker am Mittwoch mitteilte, soll das Album mit dem Titel "The Lockdown Sessions" am 22. Oktober veröffentlicht werden. Der Titel weist darauf hin, dass das Album während der Zeit der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Das Werk enthält insgesamt 16 Lieder, von denen zehn Songs neu sind.
Staraufgebot bei Filmfestspielen von Venedig
Die 78. Ausgabe der Filmfestspiele von Venedig hat begonnen. Zahlreiche internationale Filmstars wie die französische Schauspielerin Isabelle Huppert und der italienische Regisseur Roberto Benigni liefen am Mittwoch trotz strenger Corona-Auflagen über den roten Teppich auf dem Lido. Den Auftakt der Mostra bildete der Film des Spaniers Pedro Almodovár "Madres Paralelas" mit Penélope Cruz in einer der Hauptrollen.
"Betroffene sind nicht allein": Staatsakt für rheinland-pfälzische Flutopfer
Mit einem bewegenden Staatsakt ist am Mittwochabend der rheinland-pfälzischen Opfer der Flutkatastrophe von Mitte Juli gedacht worden. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) versprach den Flutopfern langfristige Hilfen. "Betroffene sollen wissen: Sie sind nicht allein. Ganz Rheinland-Pfalz nimmt Anteil an Ihrem Leid", sagte Dreyer bei der Gedenkveranstaltung am Nürburgring. Die Landesregierung werde Betroffenen und Kommunen zur Seite stehen.
Wasserproben aus Ahr nach Flutkatastrophe nicht schwerwiegend chemisch belastet
Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz hat ersten Sondermessergebnissen zufolge offenbar keine langfristigen chemischen Verunreinigungen in der Ahr hinterlassen. Gewässerproben aus mehreren weiteren Flüssen in der Eifel ergaben ebenfalls keine gravierenden Belastungen nach der Hochwassernacht, wie das Landesumweltministerium am Mittwoch in Mainz mitteilte.
Hurrikan "Ida" könnte teuerste Wetterkatastrophe aller Zeiten werden
Hurrikan "Ida" könnte die teuerste Wetterkatastrophe aller Zeiten werden. "Es besteht die Möglichkeit, dass die wirtschaftlichen Kosten höher ausfallen als bei Katrina", sagte der Generalsekretär der Weltwetterorganisation WMO, Petteri Taalas, am Mittwoch in Genf. "Ida" war am Sonntag als Hurrikan der zweithöchsten Stufe 4 auf die Südostküste der USA getroffen - exakt 16 Jahre nachdem "Katrina" die Gegend verwüstet hatte. Später schwächte er sich zu einem Tropensturm ab.
Vergriffenes Buch dank K-Pop-Boyband BTS nun Bestseller
Durch den Frontmann der K-Pop-Band BTS ist ein längst vergriffenes Buch in Südkorea innerhalb weniger Tage zum Bestseller geworden. In einem im August veröffentlichten Video hatte der 26-jährige Sänger RM das Buch über früh verstorbene koreanische Künstler neben sich liegen, das zum letzten Mal vor 18 Jahren gedruckt worden war. Fans der Boygroup belagerten daraufhin den Verlag Hyohyung Books, um an ein Exemplar zu kommen.
Anklage wegen Dreifachmordes zur sexuellen Erregung in Niedersachsen erhoben
Dreieinhalb Monate nach dem gewaltsamen Tod einer Mutter und ihrer beiden Kinder im niedersächsischen Bispingen hat die Staatsanwaltschaft den Lebensgefährten der Frau wegen dreifachem Mordes und schwerer Sexualverbrechen angeklagt. Sie wirft dem Mann vor, seine Opfer am 16. Mai in der Wohnung seiner Partnerin getötet zu haben, teils um sich dadurch "sexuell zu erregen". Die elfjährige Tochter seiner Lebensgefährtin soll er laut Anklage außerdem vergewaltigt haben.
US-Impfgegnerin wegen Ausstellung gefälschter Impfnachweise beschuldigt
Unter dem Namen "AntiVaxMomma" vertrieb eine 31-jährige US-Bürgerin gefälschte Corona-Impfnachweise im Internet - nun drohen ihr und 14 weiteren Betroffenen eine Strafverfolgung. Die New Yorker Staatsanwaltschaft beschuldigte am Dienstag die Selfmade-Unternehmerin Jasmine Clifford aus New Jersey, rund 250 gefälschte Impfnachweise über ihren Instagram-Kanal verkauft zu haben. Für die gefälschten Nachweise soll Clifford 200 Dollar (170 Euro) verlangt haben.
Bengalischer Tiger in Zoo in Nicaragua geboren
Seltener Nachwuchs in einem Zoo in Nicaragua: In dem staatlichen Tierpark der Stadt Masaya ist ein bengalischer Tiger zur Welt gekommen. Das Tiger-Junge wird seit seiner Geburt am Wochenende mit Milch aus der Flasche gefüttert, weil die Mutter nicht in der Lage ist, ihren Nachwuchs ausreichend zu versorgen, wie Zoodirektor Eduardo Sacasa am Dienstag mitteilte. Das noch namenlose weibliche Tigerbaby erhalte eine spezielle Milch für Katzen.
Polizei: Pferd springt in Neuwied in Windschutzscheibe
Im rheinland-pfälzischen Neuwied ist ein Pferd in die Windschutzscheibe eines Autos gesprungen. Die Halterin habe am Dienstag gemeldet, dass ihr neu gekauftes Tier beim Entladen weggelaufen sei, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Wenig später sei das Pferd in einen parkenden Wagen gesprungen und habe sich dabei am Bein verletzt.
US-Kriminalpolizei ordnet Morde in den 2000er Jahren Piloten zu
Die Kriminalpolizei im US-Bundesstaat Florida hat drei Morde an Frauen, die vor rund 20 Jahren begangen wurden, einem mutmaßlichen brasilianischen Serienmörder zuordnen können. Die DNA-Spuren am Tatort hätten eindeutig auf den mittlerweile verstorbenen Piloten Roberto Wagner Fernandes zurückgeführt werden können, teilte die zuständige Polizeibehörde im Bezirk Broward am Dienstag (Ortszeit) mit. Fernandez, der in den 1990er und 2000er Jahren in Miami lebte, könnte demnach auch für weitere Morde verantwortlich sein.
Kreis Lippe: Fünfjähriger Junge verunglückt beim Spielen tödlich
In Lemgo im Kreis Lippe ist ein fünfjähriger Junge beim Spielen auf dem Gelände seiner Kita tödlich verunglückt. Das Kind habe an einem abgestellten Kipper-Anhänger gespielt und sei zwischen Kippvorrichtung und Fahrgestell eingeklemmt worden, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Die alarmierten Rettungskräfte hätten sein Leben nicht mehr retten können, der Fünfjährige starb am Unfallort.
Polizei: Mann soll in Sachsen Frau und Kind getötet haben
In Werdau bei Zwickau steht ein 31-Jähriger unter Verdacht, seine Frau und sein Kind getötet zu haben. Der Mann habe sich Dienstagnacht in einer Notaufnahme aggressiv verhalten, weshalb die Polizei gerufen wurde, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Er habe dann gesagt, dass er seiner Frau und dem Kind etwas angetan habe.
WHO: COVID-19 Mu-Variante ist "Variante von Interesse" ein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine weitere Corona-Variante als "Variante von Interesse" eingestuft. Die auch als Mu bezeichnete Variante B.1.621 weise Mutationen auf, die auf eine mögliche Resistenz gegen Impfstoffe hindeuten könnten, teilte die WHO am Dienstag mit. Erstmals aufgetreten war die Variante im Januar in Kolumbien.
MH-60S Hubschrauber der US-Marine in Kalifornien abgestürzt
Vor der Küste Kaliforniens ist ein Hubschrauber der US-Marine abgestürzt. Derzeit seien Such- und Rettungsmaßnahmen in Gange, teilte die US-Pazifikflotte am Dienstag (Ortszeit) bei Twitter mit. Ein Vermisster habe bereits aus dem Wasser gerettet werden können.
Nächtliche Ausgangssperre in New Orleans nach Hurrikan "Ida"
Nach dem Durchzug von Hurrikan "Ida" im Süden der USA ist in der Stadt New Orleans eine nächtliche Ausgangssperre verhängt worden. Bürgermeisterin LaToya Cantrell verkündete die Maßnahme am Dienstagabend im Onlinedienst Twitter. Sie verwies auf die öffentliche Sicherheit und den flächendeckenden Stromausfall in der Stadt. Ein Großteil der Haushalte in New Orleans war am Dienstagabend weiterhin ohne Strom.
Nabu schlägt Alarm für Feldhamster und bedrohte Tierarten
Angesichts des fortschreitenden Artensterbens auch in Deutschland drängt der Naturschutzbund (Nabu) auf ein "Notprogramm für die Natur". "Biodiversität muss endlich ein politisches Schwerpunktthema werden", forderte Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Nabu rief dazu auf, den Kampf gegen die Naturzerstörung zu einem entscheidenden Kriterium für die Wahlentscheidung" bei der Bundestagswahl zu machen.
Tokio-Hotel-Zwillinge Tom und Bill Kaulitz - Innige Beziehung
Die Tokio-Hotel-Zwillinge Tom und Bill Kaulitz haben bis heute eine innige Beziehung zueinander. "Wir spüren auf die Entfernung, wie es dem anderen geht", berichtete Bill im Interview mit den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Mittwoch. So habe sein Bruder Tom es gespürt, als er einmal einen Autounfall gehabt habe. Tom wiederum rief Bill nach eigenen Worten damals vor dem Unfall an, "weil ich ein ungutes Gefühl hatte".
RKI: Mehr als 13.500 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist wieder leicht gestiegen und liegt nun bei 75,7. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden binnen 24 Stunden 13.531 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum wurde mit 23 angegeben.