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EU-Kommission bessert bei Corona-Impfstrategie nach
Nach anhaltender Kritik an ihrer Strategie zur Corona-Impfstoffbeschaffung hat Kommissionschefin Ursula von der Leyen nachgelegt. Am Mittwoch informierte sie über einen weiteren Liefervertrag mit dem US-Konzern Moderna über zunächst 150 Millionen weitere Impfstoffdosen. Ihre Behörde stellte zudem ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für neue Impfstoffe in Aussicht und reservierte insgesamt 225 Millionen Euro für die Erforschung und Beobachtung neuer Corona-Mutationen.
7500 Corona-Neuinfektionen und die Spahn Lügen
Bis Mitte Februar 2021 töne Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), würden die Bewohner in Pflegeheimen ein Impfangebot bekommen haben, dies stellt sich mit dem heutigen 17. Februar 2021 als neuerliche Lüge von Jens Spahn heraus, welcher außer durch Inkompetenz in der Coronavirus-Pandemie noch in keiner Weise positiv glänzen konnte und welcher weiterhin an der Impfung von AstraZeneca festhält, welche Ärzte gegenüber Medienvertretern als "billige Pferdepisse" bezeichnen, was Fragen nach Korruption aufwerfen! Mehrere deutsche Kliniken lehnen unterdessen die Vergabe der AstraZeneca-Impfung ab und Südafrika hat die Vergabe des Mittels gleich vollkommen untersagt! Weine weitere Lüge von Bundesgesundheitsminister Spahn ist, dass das Trump-Medikament "REGEN-COV2" für 400 Millionen Euro eingekauft wäre und verfügbar sei, was allerdings nicht der Fall ist, da es in deutschen Kliniken bisher nicht vorhanden ist und somit auch nicht an Kranke verabreicht werden kann. Bürger fragen sich vor diesem Hintergrund: "Herr Spahn sind Sie ein notorischer Lügner und warum treten Sie nicht endlich von ihrem Posten zurück?" In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 7500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 7556 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.350.399. Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 560 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 66.164. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,15 Millionen. Eine sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht auf 57. Am Vortag hatte sie bei 59 gelegen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieses Zeitraums. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken. (W. Winogradow--BTZ)
Berlinerin wegen Vergiftung von Partner mit Schwermetall Thallium vor Gericht
Vor dem Berliner Landgericht hat am Mittwoch ein Prozess gegen eine Frau wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung an ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit dem Schwermetall Thallium begonnen. Laut Anklage soll die 55-jährige Michaela P. dem heute 48-Jährigen über zwei Jahre hinweg geringe Dosen des giftigen Stoffs verabreicht haben. Im Juli 2020 soll sie ihm eine potenziell tödliche Dosis verabreicht haben. Der Mann leidet bis heute an den Folgen und ist zu 80 Prozent schwerbehindert.
Corona-Impfkampagne in Südafrika nach Verzögerungen begonnen
Nach Verzögerungen wegen Zweifeln an der Wirksamkeit gegen die Virusvariante B.1.351 hat nun auch Südafrika mit seiner Corona-Impfkampagne begonnen. Die ersten Dosen des Vakzins des US-Herstellers Johnson&Johnson wurden am Mittwoch Mitarbeitern eines Krankenhauses in Khayelitsha, einem großen Township in Kapstadt verabreicht, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Slowakei verschärft Grenzkontrollen aus Furcht vor Coronavirus-Varianten
Aus Furcht vor einer Ausbreitung ansteckenderer Coronavirus-Varianten hat die Slowakei ihre Grenzkontrollen verschärft. Jeder, der in die Slowakei einreise, müsse sich 14 Tage lang selbst isolieren, teilte das Gesundheitsministerium des EU-Landes am Mittwoch in Bratislava mit. Einige weniger stark genutzte Grenzübergänge würden vorerst geschlossen. Berufspendler sind von der Quarantäne-Pflicht ausgenommen. Sie müssen aber beim Grenzübertritt einen negativen PCR-Test vorlegen, der höchstens 72 Stunden alt ist.
Polizei nimmt nach Fund von Leiche in Auto in Fulda Verdächtigen fest
Nach dem Fund eines erschossenen Manns in einem Auto im hessischen Fulda haben Ermittler einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 37-Jährige sollte noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Mann war demnach im Lauf einer Fahndung in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Er wurde am Dienstag im nordrhein-westfälischen Dorsten festgenommen.
Bill Gates: Habe Pandemie vorhergesehen - aber nicht diese Verschwörungstheorien
Der Unternehmer und Stifter Bill Gates hätte nie erwartet, dass er mit so vielen Verschwörungstheorien konfrontiert wird. "Ich war ja schon während meiner Zeit bei Microsoft umstritten, Kontroversen bin ich also gewohnt, aber Verschwörungstheorien sind etwas Neues für mich", sagte Gates der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Der 65-Jährige ist als Förderer von Impfkampagnen ein Feindbild der sogenannten Querdenkerszene.
Israel erlaubt Lieferung von Corona-Impfstoff in den Gazastreifen
Nach der Blockade einer früheren Lieferung hat Israel für Mittwoch die Lieferung von tausend Dosen des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in den Gazastreifen zugesagt. Die Impfdosen würden von der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland in das andere Palästinensergebiet gebracht, teilte das israelische Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur AFP mit. Dafür werde der Grenzübergang Eres zwischen Israel und dem Gazastreifen genutzt.
Kurzer Corona-Lockdown in Melbourne und Auckland erfolgreich
Nach dem Erfolg kurzfristig angeordneter Lockdowns sind die Corona-Restriktionen für Millionen Menschen in Australien und Neuseeland wieder aufgehoben worden. Der fünftägige Lockdown in der australischen Millionenmetropole Melbourne sei ein "kurzer, scharfer Kreislaufunterbrecher" gewesen und müsse daher nicht fortgesetzt werden, erklärte Daniel Andrews, Regierungschef des Bundesstaates Victoria, dessen Hauptstadt Melbourne ist, am Mittwoch.
Erste Geburt nach Gebärmutter-Transplantation in Frankreich
In Frankreich hat erstmals eine Frau nach einer Gebärmutter-Transplantation ein Kind geboren. Die 36-jährige Deborah und ihre Tochter seien wohlauf, teilte der Chef der Station für Gynäkologie und Geburtshilfe im Foch-Krankenhaus in dem Pariser Vorort Suresnes, Jean-Marc Ayoubi, am Mittwoch mit. Das 1,8 Kilogramm schwere Mädchen kam am 12. Februar zur Welt.
Gut zehn Jahre nach Grubenunglück in Neuseeland Bergungseinsatz eingestellt
Mehr als ein Jahrzehnt nach einem schweren Minenunglück in Neuseeland ist die Suche nach den sterblichen Überresten der 29 Todesopfer eingestellt worden. Die mit dem Bergungseinsatz beauftragte Pike River Recovery Agency erklärte am Mittwoch, die Einsatzkräfte seien 2,3 Kilometer weit in den Stollen der Pike-River-Kohlegrube vorgedrungen, in der sich im November 2010 eine schwere Methangas-Explosion ereignet hatte. An dieser Stelle sei der Stollen aber eingestürzt und unpassierbar.
USA sehen eiligen Handelsbedarf wegen Ebola-Ausbrüche
Angesichts des erneuten Auftretens von Ebola-Fällen in Afrika hat die US-Regierung die Weltgemeinschaft zum Handeln aufgefordert. Trotz der Corona-Krise könne "die Welt es sich nicht leisten, sich abzuwenden", erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Dienstag in Washington. "Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um schnell und effektiv darauf zu reagieren."
Fassadenarbeiter sitzt in 23 Metern Höhe stundenlang auf defekter Hebebühne fest
In 23 Metern Höhe hat ein Fassadenarbeiter in Düsseldorf fünf Stunden lang auf einer Hebebühne festgesessen. Wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte, musste der 55-Jährige musste wegen eines technischen Defekts vom Dienstagnachmittag bis zum frühen Abend auf der Arbeitsbühne an einem Bürogebäude ausharren. Auch einem herbeigerufenen Firmentechniker gelang es demnach nicht, die Bühne wieder herunterzufahren.
Ghislaine Maxwell laut Anwältin im Gefängnis "körperlich missbraucht"
Die Ex-Freundin des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ist nach Angaben ihrer Anwältin im Gefängnis "körperlich missbraucht" worden. In einem Brief an die New Yorker Richterin Alison Nathan beklagte die Anwältin Bobbi Sternheim am Dienstag die Haftbedingungen für Maxwell. Demnach ereignete sich der Übergriff durch einen Justizvollzugsbeamten auf die 59-Jährige während einer Routine-Durchsuchung in ihrer Zelle.
Japan startet Impfprogramm gegen Coronavirus
Fünf Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele hat in Japan am Mittwoch die erste Phase des Impfprogramms gegen das Coronavirus begonnen. Vor laufenden Kameras erhielt Kazuhiro Araki, Direktor eines Krankenhauses in Tokio, die erste Spritze. Zunächst sollen auf freiwilliger Basis 40.000 Mitarbeiter des Gesundheitssektors die Impfung erhalten, die im Kampf gegen das Coronavirus an vorderster Front arbeiten.
Mehr als 20 Tote durch Wintereinbruch in USA und Mexiko
Durch den Wintereinbruch in den USA und im Nachbarland Mexiko sind bis Dienstag Medienberichten zufolge bereits mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Im südlichen Bundesstaat Texas, der am stärksten von dem Kälteeinbruch betroffen ist, erstickten laut NBC News eine Frau und ein Mädchen, die versucht hatten, sich mit Hilfe eines Autos aufzuwärmen. In der Stadt Houston erfroren zwei Obdachlose, wie das Büro des Sheriffs in Harris County mitteilte.
Biden kündigt Corona-Impfung für alle US-Bürger bis Ende Juli an
In den USA sollen sich nach den Worten von Präsident Joe Biden bis Ende Juli alle Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen können. "Bis Ende Juli werden wir 600 Millionen Impfdosen haben, genug, um jeden US-Bürger zu impfen", sagte Biden am Dienstag in einer vom Fernsehsender CNN live übertragenen Veranstaltung in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin.
Zahl neuer Corona-Fälle vergangene Woche weltweit um 16 Prozent zurückgegangen
Die Zahl der weltweit gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in der vergangenen Woche um 16 Prozent auf 2,7 Millionen zurückgegangen. Auch die Zahl der gemeldeten Todesfälle ging binnen einer Woche zurück, und zwar um zehn Prozent auf 81.000, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstagabend in Genf auf Grundlage der Zahlen vom Sonntag mitteilte.
Sibirisches Labor Vektor beginnt Suche nach Viren aus der Altsteinzeit
Ein russisches Staatslabor will mit Hilfe von Geweberesten von Tieren aus der Altsteinzeit, die der auftauende Permafrost freigegeben hat, nach ebenso alten Viren suchen. Ein Ziel sei es, mit Hilfe möglicher Paläoviren die Entwicklung von Viren zu erforschen, teilte das in Sibirien ansässige Labor Vektor am Dienstag mit. An dem Projekt beteiligt ist demnach auch die Universität von Jakutsk.
Wir wollen den Dreck nicht: Südafrika bietet seine Astrazeneca-Impfdosen der Afrikanischen Union an
Südafrika hat seine bereits gelieferten Corona-Impfdosen des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca der Afrikanischen Union angeboten, da es Zweifel an der Wirksamkeit des Vakzins bei der südafrikanischen Corona-Mutante gibt. "Die Dosen, die wir gekauft haben, sind der Afrikanischen Union vorgeschlagen worden", sagte Gesundheitsminister Zwelin Mkhize am Dienstag im Parlament in Kapstadt. Diese Impfdosen könnten an Länder verteilt werden, die dafür bereits Interesse angemeldet hätten.
Das Coronavirus und die totale Unfähigkeit der Bundesregierung
Es riecht stark nach krimineller Korruption in den höchsten Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums, nicht anders ist es Journalisten erklärlich, warum Bundesgesundheitsminister weiter am schlecht wirkenden Astrazeneca Impfstoff festhält? Weiterhin verbietet Spahn zudem eine Auswahl, sodass es Bürgern nicht möglich sein wird, sich einen Impfstoff auszuwählen. Das Jens Spahn sich nicht nur fortdauernden Lügen schuldig macht, sonst zwischenzeitlich von Bürgern bei der Polizei angezeigt wurde, wie BERLINER TAGESZEITUNG von Bürgern hörte, macht es total unverständlich, dass sich der offen homosexuell lebende Spahn, welcher ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) keine Kinder hat, weiter an seinen Posten klammert, umgeben von einer Kamarilla, welche willig auch noch so abstruse Anweisungen von Spahn ausführt! Nicht nur Bürger, sondern auch Journalisten, zweifeln aktuell massiv an der auch nur geringsten Befähigung von Jens Spahn (CDU) für das Amt des deutschen Bundesgesundheitsministers, dessen ungeachtet ist Spahn keiner Annahme von Kritik fähig. Der von Spahn versprochenen Einkauf des Trump-Medikaments "REGEN-COV2", entpuppte sich aktuell als offenbar mögliche Lüge, denn bisher ist den Kliniken der Impfstoff nicht angekommen, weshalb Bürger zwischenzeitlich Spahn als notorischen Lügner bezeichnen., was nicht nur eine Schande für Jens Spahn als CDU-Mitglied selbst ist, sondern die Position des Bundesgesundheitsministers der Bundesrepublik Deutschland stark in ihrem Ansehen beschädigt! Das Spahn die Bürger den Impfstoff nicht auswählen lässt und ihnen den selbst von Südafrika abgelehnten Impfstoff von Astrazeneca zumutet, wird Spahn eines Tages vor den Gerichten mit hunderten Strafanzeigen konfrontieren, abgesehen davon, dass die Bürger Spahn den "Preis" des meistgehassten Politikers seit Jahrzehnten zubilligen könnten. In Deutschland sind unterdessen binnen eines Tages 3856 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter weiter mitteilte, stieg die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie damit auf 2.342.843. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz betrug 59. Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 528 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 65.604. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb im Vergleich zum Vortag etwa unverändert. Der Wert von 59 lag allerdings erneut etwas höher als am Wochenende. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieses Zeitraums. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken. Besonders beschämend ist die Aussage von Spahn, dass nicht genug Impfstoff da wäre, dies haben Jens Spahn, Angela Merkel und Ursula von der Leyen voll zu verantworten und es wird der Tag kommen, an dem die Bürger vor diesen drei Namen auf der Straße ausspucken werden, wenn sie sich an die vielen Toten der Corona-Pandemie erinnern, denn die Bürger sagen heute schon, dass an den Händen von Spahn, Merkel und von der Leyen das Blut der Corona-Toten klebt! (P. Hansen--BTZ)
Staatsanwaltschaft fordert fast vier Jahre Haft für Waldläufer von Oppenau
Im Prozess gegen den bewaffneten Waldläufer von Oppenau hat die Staatsanwaltschaft für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten gefordert. Die Verteidigung von Yves R. plädierte für eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren, wie eine Sprecherin des Landgerichts Offenburg am Dienstag sagte. Nach dem Mann war im vergangenen Sommer tagelang im Schwarzwald bei Oppenau gefahndet worden.
21-Jähriger nach Unfall mit drei Toten in Berlin in Untersuchungshaft
Gegen den mutmaßlichen Verursacher eines Verkehrsunfalls mit drei Toten in Berlin ist ein Haftbefehl vollstreckt worden. Der 21-Jährige habe sein Auto im Stadtverkehr auf mehr als 150 Stundenkilometer beschleunigt und den Unfall verursacht, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Bei dem Unfall Anfang Februar waren drei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren ums Leben gekommen.
Wegen Staats-Beleidigung verurteilter Rapper Hasél in Katalonien verhaftet
Unter großer Aufmerksamkeit der Medien ist der katalanische Rapper Pablo Hasél am Dienstag verhaftet worden. "Sie werden uns niemals beugen, trotz aller Repression!", schrie der 32-Jährige bei seiner Festnahme in der Stadt Lleida, die Faust in die Luft gestreckt. Er war wegen Majestätsbeleidigung und Verbalattacken gegen die spanische Polizei zu neun Monaten Gefängnis verurteilt worden und sollte sich bis zum Freitag freiwillig stellen.
Johnson&Johnson beantragt Corona-Impfstoff-Zulassung in der EU
Der US-Pharmakonzern Johnson&Johnson hat die Zulassung seines Corona-Impfstoffs in der Europäischen Union (EU) beantragt. Wie die in Amsterdam ansässige Europäische Arzneimittelagentur (EMA) am Dienstag mitteilte, ging bei ihr ein Antrag auf "bedingte Zulassung" von der europäischen Tochtergesellschaft von Johnson&Johnson ein. Eine Entscheidung darüber könnte bis Mitte März getroffen werden.
Polizei nimmt nach Steinwürfen auf Zug in Brandenburg zwei Kinder in Gewahrsam
Nach Steinwürfen auf einen Eurocity-Zug in Brandenburg hat die Bundespolizei zwei tatverdächtige Kinder im Alter von 11 und 13 Jahren in Gewahrsam genommen. Der Zug wurde am Montag auf dem Weg nach Berlin mit Steinen beworfen, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Kurz darauf kam es demnach zu einer Brandentwicklung im Fensterbereich der Lok. Der 53-jährige Lokführer kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.
Mehr als 200 Infizierte nach Corona-Ausbruch in Osnabrücker Speiseeisfabrik
Nach einem Corona-Ausbruch in einer Speiseeisfabrik im niedersächsischen Osnabrück ist die Zahl der infizierten Mitarbeiter auf 210 gestiegen. Darunter waren auch zwei Fälle mit der neueren britischen Virusmutation, wie ein Sprecher der Stadt am Dienstag sagte. Alle 670 Beschäftigten befinden sich demnach in häuslicher Quarantäne. Die Firmenleitung schloss die Fabrik.
ESA sucht erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder neue Astronauten
Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt sucht die Europäische Weltraumagentur ESA wieder neue Astronauten. Das Bewerbungsverfahren beginnt offiziell am 31. März, am 28. Mai endet die Bewerbungsfrist, wie die ESA am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz in Paris mitteilte. Die Bewerber müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ermutigte Interessenten aber, sich dadurch nicht einschüchtern zu lassen.
Zwei Berliner Polizisten vom Vorwurf der Nötigung im Amt freigesprochen
Nach einem Einsatz in einer Privatangelegenheit hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten zwei Polizisten vom Vorwurf der Nötigung im Amt freigesprochen. "Sie haben sich komplett danebenbenommen, aber das erfüllt aus meiner Sicht keinen Straftatbestand", sagte Richterin Christine Mathiak am Dienstag in ihrer Urteilsbegründung. Dem 50-jährigen Polizeihauptkommissar Andre M. und einer 30-jährigen Kollegin war vorgeworfen worden, eine Frau, die M.s Privatauto eingeparkt hatte, genötigt zu haben.
Welthungerhilfe wegen neuer Heuschreckenplage am Horn von Afrika besorgt
Wegen einer erneuten Heuschreckenplage am Horn von Afrika droht der Region nach Einschätzung der Welthungerhilfe "eine Abwärtsspirale durch Hunger und Armut". Da eine neue Generation der Schädlinge brüte und schlüpfe, sei in Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kenia die nächste Ernte bedroht, erklärte die Hilfsorganisation am Dienstag.
Kasachstan stellt russischen Impfstoff Sputnik V nun selbst her
Die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan hat als erstes Land von Russland die Genehmigung erhalten, den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V lokal herzustellen. Wie das Unternehmen Karaganda Pharmaceutical Complex (KPC) am Dienstag im Messerngerdienst Telegram mitteilte, erhielt es von der kasachischen Regierung ein Zertifikat, dass es das Vakzin herstellen dürfe.
Ältere vermissen Solidarität zwischen den Generationen
59 Prozent der Deutschen im Alter ab 50 Jahren glauben, dass es heute weniger Solidarität zwischen den Generationen gibt als früher. Ein Viertel denke dagegen, dass sich nichts verändert habe, erklärte das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) am Dienstag unter Verweis auf eine Befragung unter 3030 Menschen mit. "Der hohe Anteil älterer Personen, die heute Solidarität zwischen den Generationen vermissen, ist überraschend", erklärte DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.