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Central-Park-Anruferin verklagt Ex-Arbeitgeber wegen Vorwurf der Diskriminierung
Mit einem Polizei-Notruf wegen einer angeblichen Bedrohung durch einen Schwarzen im New Yorker Central Park sorgte Amy Cooper vor einem Jahr für Empörung. Jetzt hat die weiße Frau ihren Ex-Arbeitgeber, der sie nach dem Vorfall gefeuert hatte, wegen des Vorwurfs der Diskriminierung verklagt. Cooper wirft dem Investmentunternehmen Franklin Templeton unter anderem vor, sie nur entlassen zu haben, weil sie weiß und weiblich sei.
EU hat seit Januar Export von 100 Millionen Dosen Impfstoff nach Japan genehmigt
Die EU hat trotz eigener Engpässe in den vergangenen Monaten den Export von mehr als 100 Millionen Dosen Corona-Impfstoff nach Japan genehmigt. Damit könnten rechnerisch rund 40 Prozent der japanischen Bevölkerung geimpft werden, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag. Die Exportgenehmigungen seien auch "ein starkes Zeichen", dass die EU "die Vorbereitung der Olympischen Spiele unterstützt".
Philippinen: Bürgermeister lockt Impfmuffel mit Kuh-Verlosung
Wer sich impfen lässt, kann eine Kuh gewinnen: Mit dieser außergewöhnlichen Lotterie will der Bürgermeister einer philippinischen Kleinstadt die Bewohner zu einer Corona-Impfung bewegen. Ab Juli kann jeder Bürger von San Luis, der sich gegen das Coronavirus impfen lässt, an der Verlosung einer Kuh im Wert von umgerechnet rund 500 Euro teilnehmen. Ein Jahr lang soll monatlich ein Rind verlost werden.
Potsdam: Ermittler bestätigen Tatverdacht gegen DHL-Erpresser
Der Tatverdacht gegen den in Brandenburg gefassten mutmaßlichen DHL-Erpresser hat sich bestätigt. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag in Potsdam unter Verweis auf eine Überprüfung der Aussagen des 35-Jährigen mit. Der Mann hatte sich am Mittwoch selbst gestellt und die Taten gestanden. Nach Angaben der Ermittler wurde ein Haftbefehl erlassen, der allerdings gegen Auflagen zugleich außer Vollzug gesetzt wurde.
Brand auf Containerschiff vor Sri Lankas Küste noch immer nicht gelöscht
Acht Tage nach dem Ausbruch eines Brandes auf einem Containerschiff vor der Küste Sri Lankas sind die Flammen noch immer nicht gelöscht. Die indische Küstenwache unterstützte am Donnerstag die Löscharbeiten der srilankischen Behörden. Der Schiffseigner bat nach eigenen Angaben zudem niederländische Bergungsexperten um Hilfe. Starke Winde im Indischen Ozean behindern die Löscharbeiten auf der in Singapur registrierten "X-Press Pearl".
Londoner Science Museum soll Büro von Stephen Hawking für die Nachwelt erhalten
Das Büro des britischen Astrophysikers Stephen Hawking kommt ins Museum: Wie die Universität Cambridge am Donnerstag mitteilte, hat die britische Regierung ein Abkommen mit der Universitätsbibliothek und dem Londoner Science Museum geschlossen, um das Archiv und die gesamte Büroausstattung des weltbekannten Wissenschaftlers für die Nachwelt zu erhalten.
Studie: 1,5-Grad-Marke könnte innerhalb der nächsten fünf Jahre überschritten werden
Bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre könnte die weltweite Durchschnittstemperatur das vorindustrielle Niveau um mehr als 1,5 Grad übertreffen. Es bestehe eine 40-prozentige Chance, dass die wichtige Grenze aus dem Pariser Klimaabkommen zwischen 2021 und 2025 erreicht werde, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag. Die britische Wetterbehörde geht sogar von einer 90-prozentigen Chance aus, dass mindestens ein Jahr zwischen 2021 und 2025 das wärmste Jahr in der Geschichte wird.
Hindu-Priester in Indien bitten Corona-Göttinnen um Hilfe in Pandemie
Mit Gebeten und Opfergaben bitten Hindu-Priester in Indien zwei "Corona-Göttinnen" um göttlichen Beistand in der Coronavirus-Pandemie. Die beiden Statuen stehen in einem Tempel in der südindischen Stadt Coimbatore, die von der heftigen zweiten Infektionswelle in Indien besonders stark betroffen ist. Für die Gläubigen ist der Kamatchipuri-Adhinam-Tempel derzeit geschlossen, die Priester beten die beiden Statuen aber jeden Tag an.
Brad Pitt erzielt Gerichtserfolg in Sorgerechtsstreit mit Angelina Jolie
Ein US-Richter hat im Sorgerechtsstreit des einstigen Hollywood-Traumpaars Angela Jolie und Brad Pitt zugunsten des 57-jährigen Schauspielers entschieden. Der kalifornische Richter traf laut Gerichtsunterlagen von Pitts Anwälten, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte, die "vorläufige Entscheidung", dass die Sorgerechtsvereinbarung für die sechs Kinder des Paares auf Pitts Wunsch geändert werden muss.
USA: Mehr Todesopfer nach Schusswaffenangriff in Kalifornien
Nach dem Schusswaffenangriff im kalifornischen San José ist die Zahl der Todesopfer auf neun gestiegen. Ein Mann sei im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten US-Medien und eine Eisenbahnergewerkschaft am späten Mittwochabend. Der Angreifer hatte am Mittwochmorgen in einem Straßenbahn-Depot das Feuer eröffnet. Acht Menschenwaren sofort tot, der Angreifer nahm sich nach Polizeiangaben selbst das Leben.
Studie: Missbräuchlicher Tabakkonsum nimmt in Deutschland zu
Trotz Aufklärungskampagnen und Warnungen von Ärzten hat der missbräuchliche Konsum von Tabak in Deutschland weiter bedenklich zugenommen. Die Zahl der Exzessivraucher sei innerhalb von zehn Jahren um fast 80 Prozent gestiegen, erklärte die KKH Kaufmännische Krankenkasse am Donnerstag. Demnach wurden im Jahr 2019 bundesweit rund 112.000 KKH-Versicherte wegen Tabakabhängigkeit, Entzugserscheinungen, eines akuten Tabakrauschs oder psychischer Probleme durch Tabak behandelt.
Australien: Erneuter Lockdown für Bundesstaat Victoria
Nach einer Zunahme von Corona-Infektionen haben die australischen Behörden für den Bundesstaat Victoria und dessen Hauptstadt Melbourne erneut einen Lockdown verhängt. Schulen, Bars und Restaurants müssten vorerst eine Woche lang schließen, erklärte Victorias Übergangsregierungschef James Merlino am Donnerstag. Menschenansammlungen werden demnach verboten, und es gilt eine Maskenpflicht. Ihre Häuser dürfen die Bewohner nur noch aus wichtigen Gründen verlassen.Für Melbourne ist es bereits der vierte Lockdown seit Pandemiebeginn. In Australiens zweitgrößter Stadt mit mehr als fünf Millionen Einwohnern waren zuletzt 26 Neuinfektionen gemeldet worden. "In den vergangenen Tagen haben wir weitere Belege dafür gesehen, dass wir es mit einem hochansteckenden Virusstamm zu tun haben, einer besorgniserregenden Variante, die sich schneller ausbreitet, als wir es jemals erlebt haben", sagte Merlino. Bei der Variante handelt es sich um die in Indien stark verbreitete Mutante B.1.617, die mutmaßlich von einem Reisenden nach Australien gebracht wurde. Merlino machte die schleppende Impfkampagne der konservativen Bundesregierung sowie Sicherheitslücken im Quarantäne-System für den erneuten Ausbruch verantwortlich. "Wenn mehr Menschen geimpft wären, sähen wir uns heute vielleicht ganz anderen Umständen gegenüber. Aber leider tun wir das nicht," sagte er. Bislang wurden in Australien mit seinen 25 Millionen Einwohnern rund 3,7 Millionen Impfdosen verabreicht. Der Inselstaat hat die Corona-Infektionen mit Grenzschließungen und strikten Quarantäne-Regeln weitgehend eingedämmt. Seit Beginn der Pandemie wurden landesweit rund 30.000 Infektionen und weniger als tausend Todesfälle nachgewiesen. (N.Loginovsky--DTZ)
Hersteller Sanofi startet letzte Testphase für Corona-Impfstoff
Der französische Pharmakonzern Sanofi hat die letzte Testphase für seinen Corona-Impfstoffkandidaten gestartet. Die Wirksamkeit des gemeinsam mit dem britischen Hersteller GSK entwickelten Präparats werde nun in einer internationalen klinischen Studie geprüft, teilte Sanofi am Donnerstag mit. 35.000 Menschen, darunter Probanden in den USA, nehmen den Angaben zufolge daran teil. Bei den Tests soll auch die Wirksamkeit gegen die südafrikanische Corona-Mutante untersucht werden.
Goma: Tausende fliehen vor einem erneutem Vulkanausbruch
Nach tagelangen Erdstößen nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo haben die Behörden eine Teil-Evakuierung der Millionenstadt Goma im Osten des Landes angeordnet. Zehntausende Menschen versuchten am Donnerstagmorgen, sich in Sicherheit zu bringen, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Vulkan war bereits am Wochenende ausgebrochen, woraufhin tausende Bewohner der Stadt geflüchtet waren.
Zahntausende Menschen fliehen aus Angst vor weiterem Vulkanausbruch aus Goma
Nach tagelangen Erdstößen nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo haben die Behörden die teilweise Evakuierung der Millionenstadt Goma im Osten des Landes angeordnet. Zehntausende Menschen versuchten am Donnerstagmorgen, sich in Sicherheit zu bringen, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Vulkan war bereits am Wochenende ausgebrochen, woraufhin tausende Bewohner der Stadt geflüchtet waren.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf Stand von 41,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 41,0 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 6313 Neuinfektionen und 269 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Donnerstag waren 12.298 Fälle gemeldet worden.
Diebe wollen Geldautomaten mit Bagger aus Mauer von Bankfiliale brechen
Mit einem Radlader haben Diebe im niedersächsischen Niederlangen einen Geldautomaten aus der Wand einer Bank brechen wollen. Wie die Polizei in Lingen an der Ems am Freitag mitteilte, misslang der Versuch allerdings. Die unbekannten Täter ließen den Bagger zurück und flüchteten in einem Auto.
Ausnahmezustand in Tokio drei Monate vor Olympia nochmals verlängert
Wegen des jüngsten Anstiegs der Corona-Neuinfektionen hat Japan den Ausnahmezustand in Tokio und anderen Teilen des Landes drei Monate vor den Olympischen Spielen nochmals verlängert. Die Notfallmaßnahmen sollten eigentlich am 11. Mai enden, werden nun aber bis zum Ende des Monats fortgesetzt, wie Ministerpräsident Yoshihide Suga am Freitag ankündigte. Die Zahl der Ansteckungen sei in den großen Städten auf einem hohen Niveau, während die Krankenhäuser in einigen Präfekturen überlastet seien.
Astrazeneca soll in Großbritannien nur noch bei über 40-Jährigen
Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca soll in Großbritannien nur noch bei über 40-Jährigen eingesetzt werden. Diese Empfehlung veröffentlichte am Freitag das Wissenschaftskomitee JCVI, das die Impfkampagne im Königreich überwacht. Nach Angaben der Arzneimittelbehörde MHRA wurden nach den inzwischen mehr als 28 Millionen Impfungen mit dem Vakzin in Großbritannien 242 Thrombose-Fälle registriert.
Falscher Polizist versucht fünfstellige Summe zu stehlen - Festnahme
In Weiden in der Oberpfalz ist ein Mann festgenommen worden, der sich als Polizist ausgab und offenbar eine Frau um ihr Erspartes bringen wollte. Die 67-Jährige sei zuvor mehrmals von falschen Beamten angerufen worden, die ihr von angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft erzählt hätten, teilte die Polizei in Regensburg am Freitag mit. Die Betrüger hätten sie davon überzeugt, die Wertsachen zur Sicherheit besser bei ihnen zu deponieren.
Kollision mit Raubvogel zwingt Rettungshubschrauber zu Landung auf Feldweg
Ein Zusammenstoß mit einem Raubvogel hat einen Rettungshubschrauber in Niedersachsen zur Landung auf einem Feldweg gezwungen. Wie die Polizei und der Betreiber DRF Luftrettung am Freitag mitteilten, setzte der Pilot seine Maschine nach der Kollision am Donnerstag sicherheitshalber nahe der Gemeinde Eystrup auf. Die Besatzung blieb unverletzt, ein Patient befand sich dabei nicht an Bord.
Schlafender Mann von herabfallenden Trümmern bei Abrissarbeiten schwer verletzt
Bei Abrissarbeiten im Berliner Bezirk Spandau hat ein Trümmerteil einen im Bett liegenden Mann lebensgefährlich verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen löste sich am Donnerstagmorgen in der fünften Etage eines Wohnhauses ein etwa 20 Kilogramm schweres Bruchstück und fiel herab, wie die Polizei am Freitag erklärte. In Höhe der zweiten Etage prallte es gegen das Baugerüst, durchschlug ein Fenster und traf den 54-Jährigen am Kopf.
Coldplay beamen ihren neuen Song ins All
Premiere der besonderen Art: Die britische Band Coldplay hat ihre neue Single "Higher Power" ins All gebeamt. Sie spielten den Song zum ersten Mal in der Nacht zum Freitag in einem Video-Telefonat mit dem französischen Astronauten Thomas Pesquet, der sich an Bord der Internationalen Raumstation ISS befindet. "Wir dachten, wir spielen einfach für Dich, weil wir auf der Erde gerade für niemanden spielen können," sagte Sänger Chris Martin.
Im Schwarzwald gefundene Knochen stammen von Opfer eines Tötungsdelikts
Mehrere Anfang März von einem Waldbesitzer in Baden-Württemberg gefundene Knochen haben einem mehrere Jahre zurückliegenden Tötungsdelikt zugeordnet werden können. Bei drei der nahe Hohentengen-Bergöschingen im Schwarzwald entdeckten Knochen handle es sich um menschliche Überreste, die einem Kapitalverbrechen zuzuordnen seien, teilten die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei Freiburg am Freitag mit. Das Verbrechen sei 2016 im Grenzgebiet zur Schweiz begangen worden.
Prozess gegen Nachbarn wegen zu hoher Zypressen geht weiter
Ein Mann, der vor Dezember 2020 einen Prozess gegen seine Nachbarn begonnen hat, darf diesen allein weiterführen - obwohl in der Zwischenzeit neues Recht in Kraft trat, demzufolge die ganze Eigentümergemeinschaft klagen müsste. Dies gelte, bis dem Gericht schriftlich eine andere Entscheidung der Eigentümergemeinschaft mitgeteilt werde, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag in Karlsruhe. Der Kläger wollte erreichen, dass die Nachbarn ihre Zypressen fällen oder zurückschneiden. (Az. V ZR 299/19)
Australiens Grenzen könnten bis Ende 2022 geschlossen bleiben
Australien wird womöglich bis Ende 2022 keine Touristen ins Land lassen. Dies sagte Handels- und Tourismusminister Dan Tehan am Freitag dem Sender Sky News. Die Corona-Welle in Indien mache deutlich, dass Australiens nahezu vollständiges Einreiseverbot immer noch notwendig sei. Es sei "schwer zu bestimmen", wann die Grenzen wieder öffnen könnten, sagte Tehan. "Die beste Schätzung wäre zwischen der Mitte und der zweiten Hälfte des kommenden Jahres."
Rettungshubschrauber nach Kollision mit Raubvogel in Niedersachsen notgelandet
Ein Zusammenstoß mit einem Raubvogel hat einen Rettungshubschrauber in Niedersachsen zu einer Notlandung auf einem Feldweg gezwungen. Der Pilot habe seine Maschine nach der Kollision am Donnerstag sicherheitshalber nahe der Gemeinde Eystrup aufgesetzt, teilte die Polizei in Hoya am Freitag mit. Die Besatzung blieb unverletzt. Der Hubschrauber muss aber von einem Lastwagen abtransportiert werden.
Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern seit 17 Jahren ohne Führerschein unterwegs
Bei einer Kontrolle auf einer Autobahn in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Autofahrer gestoppt worden, der seit 17 Jahren immer wieder ohne Führerschein fährt. Wie die Bundespolizei am Freitag in Pasewalk mitteilte, stoppten Beamte den 50-Jährigen am Donnerstagabend auf der A11 bei Schmölln routinemäßig. Da der Mann nur seinen Reisepass und den zweiten Teil der Zulassungsbescheinigung vorzeigte, starteten sie eine Abfrage. Demnach hatte er seinen Führerschein schon 2004 verloren.
Twitter schaltet virtuelle Trinkgeld-Kasse frei
Virtuelle Trinkgeld-Kasse bei Twitter: In dem Online-Netzwerk gibt es nun teilweise die Möglichkeit, anderen Nutzern Geldspenden zukommen zu lassen. Die Funktion sei zunächst für eine begrenzte Anzahl von englischsprachigen Twitter-Nutzern weltweit freigegeben worden, erklärte das US-Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit). Zu dieser Gruppe zählen unter anderem Journalisten, Experten und Nichtregierungsorganisationen.
Sterbende Tiere in Überraschungsboxen sorgen für Welle der Empörung in China
Ein Verkaufskonzept mit Haustieren in sogenannten Überraschungsboxen hat in China eine Welle der Empörung ausgelöst, nachdem in einem Lastwagen Kisten mit sterbenden Welpen und Kätzchen entdeckt wurden. Wie die Tierauffangstation in der südwestlichen Stadt Chengdu mitteilte, befanden sich die rund 160 Tiere in schlechtem gesundheitlichen Zustand. Einige seien bereits tot gewesen.
Organisation hinter Golden Globes stimmt Reformen für mehr Diversität zu
Die Organisation hinter den renommierten Golden Globes, die Hollywood Foreign Press Association (HFPA), hat umfassende Reformen angekündigt. Die Mehrheit der rund 90 Mitglieder stimmte am Donnerstag für eine Erweiterung und Diversifizierung der Organisation, wie die Nachrichtenagentur AFP von einem HFPA-Mitglied erfuhr. Die einflussreiche Journalisten-Organisation steht unter anderem wegen mangelnder Diversität in der Kritik, nachdem im Februar bekannt geworden war, dass keines ihrer Mitglieder schwarz ist.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 125,7
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 18.485 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 284 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Erreger gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 125,7.