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Österreichs Bundeskanzler Kurz wird Vater
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz wird Vater. Das erste Kind des 34-Jährigen und seiner Lebensgefährtin Susanne Thier solle Ende November oder Anfang Dezember auf die Welt kommen, teilte die Regierung nach Angaben der Nachrichtenagentur APA am Samstag mit. "Wir sind überglücklich und dankbar, dass wir bald zu dritt sein werden", erklärte Kurz in Online-Medien - und veröffentlichte dazu ein Romantik-Foto von sich und seiner Partnerin vor einem Kornfeld.
EU verfügt über genügend Impfdosen für 70 Prozent der Erwachsenen
Die Europäische Union hat nach den Worten von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr Ziel erreicht, genügend Impfstoff gegen das Coronavirus bereitzustellen, um 70 Prozent der Erwachsenen abzudecken. "Die EU hat ihr Wort gehalten", erklärte von der Leyen am Samstag. "An diesem Wochenende haben wir genügend Impfstoff in die Mitgliedstaaten geliefert, um in diesem Monat mindestens 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung vollständig zu impfen".
Fabrikbesitzer nach Großbrand mit mehr als 50 Toten in Bangladesch festgenommen
Nach dem verheerenden Fabrikbrand in Bangladesch mit mehr als 50 Toten hat die Polizei den Firmenbesitzer festgenommen. Er stehe unter Mordverdacht, teilte die Polizei am Samstag mit. Zudem seien Ermittlungen wegen des Verdachts auf Kinderarbeit in der Lebensmittelfabrik in der nahe Dhaka gelegenen Industriestadt Rupganj eingeleitet worden.
Corona-Ansteckungen: RKI registriert Inzidenz von 5,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Samstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,8 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 4,9 gelegen. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden insgesamt 952 Corona-Neuinfektionen sowie 35 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.735.420, insgesamt wurden 91.225 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit 3.634.000 an. Auch wenn die Corona-Fallzahlen derzeit niedrig sind, gibt die Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus Anlass zur Sorge. Am Mittwoch hatte das RKI mitgeteilt, dass die zuerst in Indien festgestellte Variante nun für mehr als 50 Prozent aller Ansteckungen mit dem Coronavirus in Deutschland verantwortlich ist. (D. Meier--BTZ)
Für Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile
Für den Schauspieler Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile. "Jedenfalls wird die Art der öffentlichen Kontrolle immer massiver", sagte der 43-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. Heutzutage sei es leicht, Dinge über jemand anderen in Erfahrung zu bringen. "Da werden Konten gehackt oder alte Textnachrichten durchforstet."
WHO: "Wahrscheinlicher" Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen "wahrscheinlichen Zusammenhang" zwischen Corona-Impfungen mit einem mRNA-Vakzin und Herzmuskelentzündungen, die aber "sehr selten" seien. Insgesamt überwiege der Nutzen der Impfung gegenüber den Risiken, erklärte der Ausschuss für Impfstoffsicherheit am Freitagabend in Genf. Dieser hatte zuvor Daten zu Herzmuskelerkrankungen nach Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer und Moderna geprüft, die vor allem aus den USA stammen.
Neue Untersuchung zum "MS Estonia"-Untergang begonnen
Fast drei Jahrzehnte nach dem Untergang der Fähre "MS Estonia" in der Ostsee haben Schweden und Estland eine neue Untersuchung zur Ursache des Unglücks eingeleitet. Jonas Backstrand von der schwedischen Behörde für Unfalluntersuchungen (SHK) bestätigte am Freitag den Start der Untersuchungen. Der estnische Eisbrecher "EVA-316" und das schwedische Forschungsschiff "Electra af Asko" waren am Donnerstag in See gestochen und fuhren zu der Fundstelle des Wracks. Von dort sollen Taucher zu der Fähre hinabtauchen.
Frankreich erwirbt wichtigstes Werk des Marquis de Sade
Der bekannte Erotikroman "Die 120 Tage von Sodom" des Marquis de Sade gehört nun dem französischen Staat. Finanziert durch den ehemaligen Banker Emmanuel Boussard kaufte die Regierung das Werk aus dem Jahr 1785 für 4,55 Millionen Euro, wie das Kulturministerium am Freitag mitteilte. De Sades wichtigster Text soll in die Bibliothèque de l’Arsenal in Paris aufgenommen werden, die bereits eine bemerkenswerte Sammlung von Werken des 18. Jahrhunderts beherbergt.
Zika-Ausbruch in indischem Bundesstaat Kerala versetzt Behörden in Sorge
Mehr als ein Dutzend Infektionen mit dem Zika-Virus haben die Behörden des südindischen Bundesstaates Kerala in Alarmzustand versetzt. Unter den 14 Infizierten sei auch eine 24-jährige Schwangere, teilten die örtlichen Behörden am Freitag mit. Sie werde nun in einem Krankenhaus in Thiruvananthapuram, der Hauptstadt von Kerala, behandelt.
14-Jährige gewinnt als erste Afroamerikanerin großen US-Buchstabierwettbewerb
Mit der 14-jährigen Zaila Avant-garde hat erstmals eine Afroamerikanerin den beliebten US-Buchstabier-Schülerwettbewerb Scripps National Spelling Bee gewonnen. Die Schülerin aus New Orleans im Bundesstaat Louisiana buchstabierte am Donnerstagabend in der Finalrunde das Wort "Murraya" richtig, der Name für eine Art von Tropenbäumen, und sicherte sich so 50.000 Dollar (42.000 Euro) Preisgeld.
Dreijähriger stibitzt schlafendem Vater tausend Euro und geht einkaufen
Ein dreijähriger Junge hat in Essen seinem schlafendem Vater tausend Euro stibitzt und ist damit zum Einkaufen aufgebrochen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, bemerkte ein 60-jähriger Passant am Mittwochvormittag vor einem Lebensmittelmarkt das Kind mit einem Bündel von Geldscheinen in der Hand. Es handelte sich demnach um 1045 Euro. Von dem Mann alarmierte Polizisten stellten den Jungen zur Rede und befragten ihn nach der Herkunft des Gelds.
Polizei: 24-Jähriger in Österreich von Giftschlange getötet
In Österreich ist ein 24-Jähriger von seiner eigenen Giftschlange getötet worden. Der junge Mann sei beim Füttern der Hornviper gebissen worden, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA am Freitag unter Berufung auf einen Bericht der "Kronen Zeitung" und Angaben der Polizei. Das Unglück ereignete sich demnach am Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in Enns im Bundesland Oberösterreich.
Berlin-Mitte: Neuer U-Bahnhof "Museumsinsel" ist eröffnet
Auf der neuen U-Bahnlinie 5 durch die historische Mitte Berlins ist am Freitag der Bahnhof "Museumsinsel" eröffnet worden. Mit dem 175. Bahnhof im Berliner U-Bahnnetz ist der Lückenschluss auf der Linie abgeschlossen, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitteilten. Die U5 führte lange Zeit von Hönow am östlichen Berliner Stadtrand bis zum Alexanderplatz. 2009 wurde zusätzlich eine Teillinie zwischen dem Hauptbahnhof und dem Brandenburger Tor in Betrieb genommen. Mehr als zehn Jahre lang wurde dann daran gearbeitet, diese beiden Strecken zu verbinden. Das gelang im Dezember vergangenen Jahres mit der Fertigstellung der 2,2 Kilometer langen Verlängerung vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. In zehn Minuten Fahrtzeit verbindet die Linie nun zahlreiche Berliner Wahrzeichen wie den Fernsehturm, das Nikolaiviertel oder den Berliner Dom. Mit dem U-Bahnhof "Museumsinsel" - der bisher nur als Geisterbahnhof durchfahren wurde - eröffnet nun nach den Stationen "Unter den Linden" und "Rotes Rathaus" der letzte der drei neuen U5-Bahnhöfe. Der Bahnhof "Museumsinsel" liegt bis zu 20 Meter unter der Erdoberfläche und ist 180 Meter lang. Besonders an der neuen Station ist eine gewölbte dunkelblaue Bahnhofsdecke mit 6662 sternenähnlichen Lichtpunkten. Das Weltkulturerbe Museumsinsel bekomme mit dem Bahnhof "ein würdiges neues Entree und unsere Stadt eine weitere Touristenattraktion", erklärte BVG-Chefin Eva Kreienkamp anlässlich der Eröffnung. (O. Joergensen--BTZ)
Australien: Corona-Lockdown für Sydney weiter verschärft
Der Corona-Lockdown in Australiens größter Stadt Sydney ist am Freitag weiter verschärft worden. "Verlassen Sie ihr Haus nicht, es sei denn, sie müssen es unbedingt", forderte die Regierungschefin des Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, die rund fünf Millionen Bewohner von Sydney auf. Die Bevölkerung von Sydney stehe der größten Bedrohung "seit Beginn der Pandemie" gegenüber.
Nächtliche Ausgangssperre und weitere Corona-Restriktionen in Teilen Thailands
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben Thailands Behörden eine nächtliche Ausgangssperre sowie andere Restriktionen in der Hauptstadt Bangkok und neun Provinzen des Landes verhängt. Die Ausgangssperre gelte ab Montag von 21.00 Uhr bis 04.00 Uhr, teilte die thailändische Regierung nach stundenlangen Beratungen der Corona-Taskforce am Freitag mit. Sie gilt demnach für die mehr als zehn Millionen Einwohner von Bangkok sowie für die benachbarten Provinzen und Provinzen im Süden des Landes.
London: Polizist ist für den Mord von Sarah Everard schuldig
Der wegen der Entführung und Vergewaltigung der Londonerin Sarah Everard angeklagte britische Polizist hat sich vor Gericht nun auch wegen Mordes schuldig bekannt. Der 48-jährige Wayne C. war am Freitag per Videoschalte aus dem Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in den Londoner Gerichtssaal zugeschaltet, als er seine Verantwortung für den Mord eingestand. Vor einem Monat hatte er sich bereits in den Anklagepunkten Entführung und Vergewaltigung schuldig bekannt.
Hamburger Zoll stoppt Schaukästen mit geschützten tropischen Schmetterlingen
Der Hamburger Zoll hat Schaukästen mit geschützten tropischen Schmetterlingen beschlagnahmt. Die hundert präparierten Insekten seien von einer Frau aus Schleswig-Holstein in Thailand bestellt und bei der Einfuhr über den Hafen der Hansestadt abgefangen worden, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Es handle sich um Wildfänge aus Malaysia, deren Import sei deshalb nicht gestattet.
Indonesien: Hilfe im Kampf gegen Corona-Krise eingetroffen
Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Indonesien hat das südostasiatische Land am Freitag Hilfsgüter wie Sauerstoffflaschen erhalten. Singapur schickte neben den dringend benötigten Sauerstoffflaschen auch Beatmungsgeräte zur Behandlung von Covid-19-Patienten nach Jakarta, wie Singapurs Außenministerium mitteilte. Auch Schutzmasken, Handschuhe und Schutzkittel zählten zu der Hilfslieferung mit zwei Militärmaschinen.
Notrufnummern in weiten Teilen der Schweiz stundenlang ausgefallen
In weiten Teilen der Schweiz ist in der Nacht zu Freitag stundenlang der Notruf ausgefallen. Der Schweizer Telefonanbieter Swisscom teilte am Freitag mit, er habe die Lage mittlerweile "stabilisiert". "Alle Telefondienste, inklusive der Notfallnummern" seien seit 07.53 Uhr wieder vollständig verfügbar.
Halbe Tonne Kokain in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt
In Nordrhein-Westfalen ermittelt der Zoll nach dem Fund von beinahe einer halben Tonne Kokain im Schwarzmarktwert von annähernd 31 Millionen Euro. Nach Angaben des Essener Zollfahndungsamts vom Freitag entdeckten Mitarbeiter einer Firma im Rheinkreis Neuss beim Entladen eines Frachtcontainers mit Klebstoffen vor einer Woche diverse Sporttaschen mit 451 Kilogramm Kokain. Es handelt um einen der bislang größten Kokainfunde in Land Nordrhein-Westfalen.
Kölner Autobahnpolizisten finden eine Million in Kleintransporter
In einem slowakischen Kleintransporter haben Polizisten auf einer Autobahn bei Köln eine Million Euro entdeckt. Den größten Teil des Bargelds fanden sie in "professionellen Schmugglerverstecken" unter dem Kofferraum und im Bereich der Beifahrertür, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. 200.000 Euro lagerte der aus der Ukraine stammende Fahrer zudem in einer Reisetasche.
Rupganj: Mehr als 50 Tote bei Fabrikbrand in Bangladesch
Bei dem Brand einer Fabrik in Bangladesch sind nach neuen Angaben mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Bislang seien 52 Leichen geborgen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Das bereits am Donnerstag ausgebrochene Feuer in der nahe Dhaka gelegenen Industriestadt Rupganj wütete derweil weiter. Etwa 30 Menschen erlitten Verletzungen, oftmals bei Sprüngen aus oberen Stockwerken, um sich vor den Flammen zu retten.
Zweiwöchiger Corona-Lockdown in Ho-Chi-Minh-Stadt
In der vietnamesischen Wirtschaftsmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt hat am Freitag ein zweiwöchiger Corona-Lockdown begonnen, der den bislang schlimmsten Covid-19-Ausbruch in dem südostasiatischen Land eindämmen soll. Während des Lockdowns dürfen die Menschen ihre Wohnungen nur noch zum Einkaufen von Lebensmitteln, der Besorgung von Medikamenten sowie in Notfällen verlassen. Zudem gilt ein Versammlungsverbot für mehr als zwei Personen.
Lebenserwartung bleibt in Deutschland nahezu unverändert
Die durchschnittliche Lebenserwartung bleibt in Deutschland nahezu unverändert. Sie liegt für neugeborene Mädchen bei 83,4 Jahren und für neugeborene Jungen bei 78,6 Jahren, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag auf Grundlage der sogenannten Sterbetafel 2018/2020 mitteilte.
Drei Tote bei Fabrik-Brand in Bangladesch
Bei einem Brand in einer Lebensmittel-Fabrik in Bangladesch sind mindestens drei Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. Nach Polizeiangaben war das Feuer in der sechsstöckigen Hashem-Fabrik in der nahe Dhaka gelegenen Industriestadt Rupganj am Donnerstag ausgebrochen und loderte auch am Freitagmorgen noch. Fabrikarbeiter und Angehörige, die sich vor dem brennenden Gebäude versammelten, befürchteten weitere Opfer.
New York: Starkregen sorgt für Überschwemmung in U-Bahnen
Vor der erwarteten Ankunft des Tropensturms Elsa in New York sind in der Millionenmetropole mehrere U-Bahn-Stationen durch Starkregen überflutet worden. Nutzer der Metro veröffentlichten am Donnerstag (Ortszeit) Videoaufnahmen, auf denen die Überschwemmungen zu sehen waren. An der im Norden Manhattans gelegenen Station 157th Street reichte das Wasser einigen Fahrtgästen bis zur Hüfte. NWS warnte vor weiteren heftigen Regenfällen und Überschwemmungen.
Corona-Ansteckungen steigen - RKI meldet Inzidenz von 5,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist deutlich angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Freitagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,5 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Zuvor war der Wert von 4,9 am Wochenende bis Donnerstag langsam auf 5,2 angestiegen.
Angehörige von Paraguays Präsident unter Opfern von Hauseinsturz in Florida
Unter den Opfern des Hochhauseinsturzes in Florida sind Angehörige des Präsidenten von Paraguay, Mario Abdo Benítez. Die Einsatzkräfte in Surfside hätten die sterblichen Überreste der Schwägerin des Präsidenten sowie deren Ehemann und ihres jüngsten Sohnes gefunden, sagte ein Regierungsvertreter am Donnerstag (Ortszeit) in der Hauptstadt Asunción. Demnach werden zudem die zwei Töchter des Paares sowie das Kindermädchen vermisst.
Forscher lüften Geheimnis um Körperwärmeregulierung von Seeottern
Forscher haben herausgefunden, wie Seeotter es schaffen, den frostigen Temperaturen ihres Lebensraums im nördlichen Pazifik zu trotzen. Die Meeressäuger nutzen ihre Muskeln zur Produktion von Wärme, anstatt sich zu bewegen, wie aus einer am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlichen Studie hervorgeht. So kommen sie in kalten Gewässern anders als etwa Robben und Wale ohne dicke Fettschichten aus.
Bekannter US-Anwalt Avenatti zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
Der umstrittene US-Anwalt Michael Avenatti ist wegen eines Erpressungsversuchs gegen den Sportartikelhersteller Nike zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Ein New Yorker Richter verhängte am Donnerstag eine 30-monatige Gefängnisstrafe gegen den 50-Jährigen, der als Anwalt der Pornodarstellerin Stormy Daniels in ihrem Rechtsstreit mit dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump bekannt geworden war.
Rapper Lil Baby in Paris mit Cannabis erwischt
Der US-Rapper Lil Baby ist nach Angaben aus Polizeikreisen in Paris mit Cannabis erwischt worden. Der 26-Jährige sei wegen "Drogenbesitzes" in Untersuchungshaft genommen worden, hieß es am Donnerstagabend in der französischen Hauptstadt. Auch US-Basketballer James Harden sei bei dem Vorfall kontrolliert, aber nicht festgenommen worden.
Paris erlässt Tempo 30 auf fast allen Straßen der Hauptstadt
Paris drosselt das Tempo: Aus Gründen der Verkehrssicherheit, der Lärmreduzierung und des Klimaschutzes sollen Autos ab Ende August auf fast allen Straßen der französischen Hauptstadt nur noch bis zu 30 Kilometer pro Stunde fahren. Ausgenommen seien die Ringstraße, die Ausfallstraßen und einige andere größere Verkehrsachsen, sagte der Grünen-Politiker und für Verkehrstransformation zuständige Abgeordnete im Team von Bürgermeisterin Anne Hidalgo, David Belliard, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.