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Aufräumarbeiten nach Unwetterkatastrophe gehen bei entspannter Wetterlage voran
Nach der Unwetterkatastrophe hat sich die Lage in den betroffenen Regionen stabilisiert. Die Aufräumarbeiten schritten am Montag voran, nach wie vor gilt allerdings eine nicht genau bekannte Zahl an Menschen als vermisst. Nach Polizeiangaben stieg die Zahl der Toten im besonders betroffenen Kreis Ahrweiler auf 117, womit insgesamt mehr als 160 Menschen in Folge der Unwetter starben.
Polizei: Evakuierungen an Talsperre bei Euskirchen aufgehoben
Nach der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands hat sich die Lage an der Steinbachtalsperre stabilisiert. Der Wasserstand sei weit genug gesenkt worden, die Evakuierungen der Orte unterhalb des Damms könnten beendet werden, erklärte die Bezirksregierung Köln am Montagvormittag. "Ein Dammbruch ist jetzt nicht mehr zu befürchten."
Vier Tote nach Absturz eines Kleinflugzeugs in Sachsen-Anhalt
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf einem Flugplatz in sachsen-anhaltinischen Sandersdorf-Brehna sind vier Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unglück am Sonntagnachmittag starben drei Menschen, eine Jugendliche erlag später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte das Flugzeug kurz nach dem Start ab und geriet in Brand, wie die Polizei in Dessau-Roßlau am Montag mitteilte.
Olympia: Irischer Turner widerlegt Bericht über "Anti-Sex-Betten"
In den USA sorgte ein Bericht über angebliche "Anti-Sex-Betten" im olympischen Dorf für Wirbel - nun hat der irische Turner Rhys McClenaghan diesen Mythos zerstört. Zwar seien die Betten der Olympia-Athleten in Tokio wie von Boulevardmedien berichtet tatsächlich aus Pappe, sagt McClenaghan in einem auf Twitter veröffentlichten Video. Um eine "Falschnachricht" handele es sich aber bei der Behauptung, die Betten würden bei jeder "plötzlichen Bewegung" kaputtgehen. Zum Beweis hüpfte der Turner auf seinem Bett im olympischen Dorf auf und ab.
Deutschland Inzidenz jetzt bei 10,3 und Virsusalarm auf Mallorca
Der Seuchenhotspot in Europa heißt nach Information von Ärzten: MAllorca, denn dort bretet isch das Delta-Virus als Mutation des Coronavirus rasant aus! Unterdessen steigt auch die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei Corona-Neuinfektionen wieder deutlich an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Montagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 10,3. Am Vortag hatte die Inzidenz noch 10,0 betragen, vor einer Woche 6,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist bislang ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden insgesamt 546 Corona-Neuinfektionen sowie ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.745.227, insgesamt wurden 91.363 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.640.100 an. (F. Burkhard--BTZ)
Feuerwehr: Brand in Unterkunft von Asylanten in Norderstedt
Im schleswig-holsteinischen Norderstedt hat am Donnerstag eine Unterkunft für geflüchtete und obdachlose Menschen gebrannt. Die Feuerwehr habe zwei Menschen aus dem brennenden Gebäude gerettet, teilte sie am Sonntagabend mit. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in eine Klinik; drei Feuerwehrleute hätten sich außerdem leicht verletzt, hieß es.
Virusalarm Melbourne: Behörden verlängern Corona-Lockdown
Wegen weiterhin steigender Infektionszahlen haben die australischen Behörden den Corona-Lockdown in der Metropole Melbourne verlängert. Anders als geplant würden die Restriktionen nicht am Dienstag um Mitternacht enden, sondern würden fortgesetzt, sagte der Regierungschef des Bundesstaats Victoria, Daniel Andrews, am Montag. Zur Dauer der Verlängerung äußerte er sich zunächst nicht.
Spanien - Feuerwehr: Waldbrand in Katalonien unter Kontrolle
Ein seit Freitag wütender Waldbrand in Katalonien ist unter Kontrolle gebracht worden. Insgesamt habe das Feuer mehr als 415 Hektar Wald zerstört, teilte die spanische Feuerwehr am Sonntagabend mit. Das Feuer war am Freitagmorgen in einem Naturpark am Cap de Creus nahe der französischen Grenze ausgebrochen. Ursache war nach Behördenangaben vermutlich eine weggeschmissene Zigarettenkippe. 15 Feuerwehrleute waren in der Nacht zu Montag noch im Einsatz, um die Lage zu überwachen.
Terror-Diktatur: Freiwillige sammeln in Myanmar Corona-Tote ein
Wegen der rasch steigenden Zahl an Corona-Toten in Myanmar gehen Freiwillige dort von Haus zu Haus und holen die Leichname ab. "Wir betreiben unseren Dienst ohne Pause", sagte Helferin Than Than Soe der Nachrichtenagentur AFP in Yangon. Jeden Tag sammle ihr Team zwischen 30 und 40 Leichen ein. "Ich denke, anderen Teams wird es ähnlich gehen wie uns."
Trikot von Ex-Fußballstar Zidane für 108.000 Dollar versteigert
Ein Trikot des ehemaligen französischen Fußballstars Zinédine Zidane ist in Los Angeles für 108.800 Dollar (92.100 Euro) versteigert worden. Das Trikot wurde für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 angefertigt, bei dem Frankreich dank zweier Tore durch Zidane Brasilien mit 3:0 besiegte, wie das Auktionshaus Juliens Auctions am Sonntag mitteilte.
England: Trotz steigender Corona-Zahlen Beschränkungen weg
Trotz Warnungen von Wissenschaftlern und der Opposition hat die britische Regierung fast alle Corona-Beschränkungen für England aufgehoben. In der Nacht zu Montag trat der Beschluss in Kraft, wodurch unter anderem die Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfielen. Auch Diskotheken dürfen wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Die Empfehlung zum Homeoffice wurde ebenfalls aufgehoben. Experten befürchten eine erneute große Corona-Welle - bereits jetzt steigen in ganz Großbritannien die Fallzahlen.
Waldbrand im US-Bundesstaat breitet sich weiter aus
Ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon breitet sich weiter aus. Bis Sonntag verwüstete das so genannte Bootleg-Feuer nach Behördenangaben eine Fläche von rund 117.000 Hektar - die dreifache Fläche der Millionenstadt Detroit. Satellitenbilder des Nationalen Wetterdienstes zeigten eine riesige Rauchwolke zwischen dem Ort Bootleg im Süden Oregons bis an die hunderte Kilometer entfernte kanadische Grenze. Trockenes, heißes Wetter, starker Wind und trockene Gewitter drohten die Lage weiter zu verschlechtern.
Demonstranten greifen Fernsehsender in Zypern an
Teilnehmer einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen haben in Zypern den Sitz eines Fernsehsenders angegriffen und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben zogen nach einer Protestaktion gegen die Einführung eines Corona-"Safepass" und gegen angebliche "Zwangsimpfungen" rund 2500 Demonstranten am Sonntagabend weiter zum Sitz des Senders Sigma TV, setzten Autos in Brand und beschädigten das Gebäude.
Deutschland: Aktuell bereits 157 Tote durch Unwetter
Nordrhein-Westfalen verzeichnet ein weiteres Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe. "Die Zahl ist auf 46 gestiegen", sagte eine Sprecherin des Landesinnenministeriums am Sonntag auf Anfrage. Insgesamt liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer in Deutschland damit bei 157. In Rheinland-Pfalz wurden bislang 110 Tote gezählt, in Bayern kam mindestens ein Mensch bei Überschwemmungen ums Leben. Zahlreiche Menschen werden in Westdeutschland noch vermisst. (L. Pchartschoy--BTZ)
Britney Spears will künftig nicht mehr live auftreten
Im Vormundsschaftsstreit mit ihrem Vater hat US-Popstar Britney Spears angekündigt, künftig nicht mehr live aufzutreten. Sie werde "in absehbarer Zeit auf keiner Bühnen auftreten, wenn mein Vater bestimmt, was ich trage, sage, tue oder denke", teilte die Sängerin am Samstagabend (Ortszeit) über die Online-Plattform Instagram mit. "Ich gebe es auf!", fügte die 39-Jährige hinzu.
Gefährdete Braunbären aus libanesichem Zoo in USA gebracht
Tierschützer haben zwei Syrische Braunbären aus einem Zoo im Krisen-Land Libanon gerettet. Die beiden stark unterernährten Raubtiere Homer und Odysseus wurden am Sonntag in die USA gebracht, wie die Tierschutzorganisation Animals Lebanon mitteilte. Nahe der südlibanesischen Stadt Tyrus waren sie demnach zehn Jahre lang in viel zu kleinen Käfigen gehalten worden.
EU übertrifft um Längen USA bei Erstimpfungen gegen Corona
In der Europäischen Union sind jetzt prozentual mehr Menschen mindestens einfach gegen das Coronavirus geimpft, als in den USA. EU-Industriekommissar Thierry Breton und Frankreichs Europastaatssekretär Clément Beaune teilten am Samstag entsprechende Statistiken des Daten-Portals "Our World in Data" im Online-Dienst Twitter. Demnach haben 55,5 Prozent der EU-Bürger mittlerweile mindestens eine erste Dosis Corona-Impfstoff erhalten, in den USA sind es 55,4 Prozent.
Feuerwehr: 13 Tote bei Explosion von Tanklastwagen in Kenia
Bei der Explosion eines Tanklastwagens im Westen Kenias sind 13 Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden. Der mit Treibstoff beladene Laster sei am Samstagabend auf einer Autobahn nahe der Ortschaft Malanga mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und umgestürzt, teilte die Polizei mit. Anschließend strömten zahlreiche Menschen zu dem Unglücksort, um auslaufendes Benzin abzuschöpfen.
Papst bekundet Solidarität mit Betroffenen der Flutkatastrophe
Papst Franziskus hat seine Solidarität mit den Betroffenen der Flutkatastrophe in Deutschland und angrenzenden Ländern bekundet. "Ich möchte meine Nähe zu den Menschen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zum Ausdruck bringen, die von den katastrophalen Überschwemmungen betroffen sind", sagte Franziskus am Sonntag beim traditionellen Angelus-Gebet auf dem Petersplatz in Rom.
Mindestens 23 Tote durch heftigen Monsunregen in Mumbai
Durch den heftigen Monsun in Indien sind in der Finanzmetropole Mumbai mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Im Stadtteil Chembur habe ein umstürzender Baum eine Wand zum Einsturz gebracht, teilten die Behörden am Sonntag mit. Unter den Trümmern seien 17 Leichen gefunden worden, die Suche nach weiteren Opfern oder Überlebenden laufe noch. Im Stadtteil Vikhroli starben sechs Menschen bei einem Erdrutsch.
Notarzt rettet Patienten aus brennendem Rettungswagen
Im rheinland-pfälzischen Linz am Rhein haben eine Rettungssanitäterin und ein Notarzt am Samstag zwei Menschen aus einem brennenden Krankenwagen gerettet. Die beiden hätten zwei demenzkranke Senioren aus dem Hochwassergebiet Ahrweiler nach Linz bringen wollen, als plötzlich starker Rauch aus dem Motorraum drang, teilte die Polizei in Linz am Samstagabend mit. Dann habe der Wagen zu brennen begonnen.
Polizei löst Techno-Party unter Autobahnbrücke in NRW auf
Im Rhein-Erft-Kreis haben 200 bis 300 Menschen in der Nacht zu Sonntag eine Techno-Party unter einer Autobahnbrücke gefeiert. Gegen Mitternacht habe die Polizei einen Hinweis wegen Ruhestörung unter der BAB-Brücke zwischen Elsdorf-Niederempt und Bedburg-Kirdorf bekommen, teilte sie am Sonntag mit. Die Gäste hätten keine Maske getragen und sich nicht an die Corona-Regeln gehalten.
Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem gestorben
Die spanische Schauspielerin Pilar Bardem, die Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Wie ihre Kinder am Samstagabend auf Twitter mitteilten, sei sie "in Frieden gegangen". Die 1939 in Sevilla geborene Pilar Bardem war die Tochter eines Schauspielerehepaares und die Schwester des berühmten spanischen Filmemachers Juan Antonio Bardem.
Zahl der Unwetter-Toten in Deutschland steigt auf 156
Die Zahl der Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe in Deutschland ist nochmals deutlich gestiegen und liegt nun bei 156. Wie das Polizeipräsidium in Koblenz am frühen Sonntagmorgen mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer in Rheinland-Pfalz um weitere zwölf auf 110. Die Behörde äußerte die Befürchtung, "dass noch weitere Todesopfer hinzukommen". Zahlreiche Menschen in Rheinland-Pfalz sowie in Nordrhein-Westfalen galten weiterhin als vermisst.
Erste Corona-Infektionen unter Sportlern in Tokios olympischen Dorf
Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio sind im olympischen Dorf die ersten beiden Corona-Fälle bei Sportlern festgestellt worden. Wie das Organisationskomitee der Spiele am Sonntag mitteilte, wurde zudem ein dritter Fall einer Corona-Infektion bei einem Olympia-Athleten festgestellt, der allerdings nicht im olympischen Dorf untergebracht war.
Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land wegen Überschwemmungen
Die Unwetterlage hat sich auch in Oberbayern dramatisch zugespitzt. Der Landkreis Berchtesgadener Land rief am Samstagabend den Katastrophenfall aus, wie das Landratsamt mitteilte. In dem Kreis gab es mindestens ein Todesopfer durch die Fluten. Bei einem zweiten Todesfall war zunächst noch unklar, ob die Überschwemmungen die Ursache waren, wie eine Sprecherin des Landratsamtes der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Goldene Palme in Cannes geht an den französischen Film "Titane"
Die Goldene Palme in Cannes geht in diesem Jahr an den französischen Film "Titane". Die Jury kürte das Fantasy-Drama der Französin Julia Ducournau am Samstagabend zum besten Film des diesjährigen Wettbewerbs. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Filmfestivals geht die Goldene Palme damit an eine Frau - 1993 hatte die Neuseeländerin Jane Campion für "Das Piano" die Auszeichnung erhalten.
Zwei weitere Tote durch Überschwemmungen in NRW
Aus Nordrhein-Westfalen sind zwei weitere Todesopfer infolge der heftigen Überschwemmungen gemeldet worden. "Dem Innenministerium sind nun insgesamt mindestens 45 verstorbene Personen in NRW im Zusammenhang mit dem Unwetter bekannt", erklärte eine Sprecherin am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Seit Freitag hatte das Düsseldorfer Ministerium die Zahl der Todesopfer mit 43 angegeben.
Goldene Palme für "Titane" von Französin Julia Ducournau
Das Grusel-Drama "Titane" der Französin Julia Ducournau hat die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes gewonnen. Diese Auszeichnung gab Jury-Präsident Spike Lee am Samstagabend versehentlich gleich zu Beginn der Abschlusszeremonie bekannt. Es war erst das zweite Mal in der Geschichte des Festivals, dass der Film einer Regisseurin mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde - nach "Das Piano" der Neuseeländerin Jane Campion im Jahr 1993.
Brände in Kanada und dem US-Westen bringen Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte
Die anhaltenden schweren Waldbrände im Westen der USA und in Kanada bringen die Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte. Obwohl sie selbst mit mehreren Bränden zu kämpfen hatten, versprachen die kalifornischen Behörden am Samstag, Verstärkung für die rund 2100 Brandbekämpfer zu schicken, die derzeit im Süden des benachbarten Bundesstaats Oregon gegen das sogenannte Bootleg-Feuer im Einsatz sind. In der nordwestkanadischen Provinz Ontario hofften die Feuerwehrleute auf Verstärkung aus Mexiko.
Bereits 400 Hektar eines katalanischen Naturparks durch Brand vernichtet
Ein seit Freitag wütender Brand hat bereits mindestens 400 Hektar des katalanischen Naturparks Cap de Creus an der spanisch-französischen Grenze vernichtet, rund 350 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte, gehörten zu den Evakuierten rund hundert Bewohner eines Campingplatzes in der bei Touristen beliebten Region an der Mittelmeerküste.
Mindestens vier tote Feuerwehrleute bei Hochwasser-Einsätzen in Nordrhein-Westfalen
Mindestens vier Feuerwehrleute sind bei den Hochwassereinsätzen in Nordrhein-Westfalen gestorben. "Wir haben bisher Kenntnis von vier Todesfällen von Feuerwehrangehörigen und wissen nicht, ob diese Zahl stehen bleiben wird", erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW (VdF NRW), Bernd Schneider, am Samstag in Wuppertal. Aktuell seien im Land noch fast 20.000 Feuerwehrleute im Land im Einsatz.