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Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 17,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,8. Wie das Robert-Koch-Institut am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 847 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.
Pandadame Huan Huan in französischem Zoo bringt Zwillinge zur Welt
Seltener Nachwuchs in einem Zoo in Frankreich: Das Riesenpanda-Weibchen Huan Huan im Zoo von Beauval im Zentrum des Landes hat Zwillinge zur Welt gebracht. Die beiden Pandababys wurden in der Nacht zum Montag geboren, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Für den Zoo ist es bereits die zweite Panda-Geburt innerhalb von vier Jahren.
SPD-Fraktionschef schließt Nachteile für Ungeimpfte nicht aus
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich hat Nachteile für Ungeimpfte nicht ausgeschlossen. "Private Anbieter können natürlich Geimpften oder Genesenen Vorteile gewähren", sagte der Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Staatliche Stellen müssten allen gleichermaßen ihre Leistungen anbieten, doch auch dort könnten durch Hygienekonzepte oder Corona-Tests Nachteile für Ungeimpfte entstehen.
Lollapalooza-Festival sagt Auftritte des Rappers DaBaby ab
Nach umstrittenen Aussagen des US-Rappers DaBaby über Homosexuelle und Menschen mit Aids hat das US-Musikfestival Lollapalooza alle Auftritte des Künstlers abgesagt. "Lollapalooza wurde auf der Basis von Vielfalt, Inklusivität, Respekt und Liebe gegründet. In diesem Sinne wird DaBaby nicht mehr im Grant Park auftreten", erklärten die Initiatoren des Festivals in Chicago am Sonntag (Ortszeit) bei Twitter. Anstelle des Musikers sollen die Rapper Young Thug und G Herbo auftreten.
Thailand verschärft angesichts von Rekordzahl an Neuinfektionen die Corona-Regeln
Angesichts einer Rekordzahl an Neuinfektionen hat Thailand die Corona-Regeln nochmals verschärft. Die nächtliche Ausgangssperre und andere Beschränkungen würden ab Dienstag in 16 weiteren Provinzen gelten, kündigte die Regierung am Sonntag in Bangkok an. Das südostasiatische Land kämpft derzeit mit einer dritten schweren Corona-Welle, die durch die hochansteckende Delta-Variante befeuert wird.
Sumatra-Tiger in indonesischem Zoo an Covid-19 erkrankt
Obwohl der Zoo in der indonesischen Hauptstadt Jakarta aufgrund der Corona-Krise seit Juni geschlossen ist, sind zwei Sumatra-Tiger an Covid-19 erkrankt. Die beiden Männchen Tino und Hari seien nach grippeähnlichen Symptomen Mitte Juli positiv auf das Coronavirus getestet worden, seien aber nach eingehender Behandlung weitgehend wiederhergestellt, teilte Jakartas Park- und Forstverwaltung am Sonntag mit.
Dutzende Evakuierungen wegen Waldbränden in Touristengebieten am Mittelmeer
In mehreren Touristengebieten am Mittelmeer haben am Wochenende weiterhin schwere Waldbrände gewütet. In der Südtürkei wurden erneut dutzende Hotels und Dörfer evakuiert, auf dem griechischen Peloponnes mussten ebenfalls Einwohner und Touristen in Sicherheit gebracht werden. Italien meldete über 800 Brände, darunter allein 250 auf Sizilien. EU-Daten zufolge ist die Brandsaison in diesem Jahr deutlich zerstörerischer als gewöhnlich.
Waldbrände in Touristengebieten am Mittelmeer halten Feuerwehren in Atem
Evakuierungen statt unbeschwertem Strandurlaub: In mehreren Touristengebieten am Mittelmeer haben am Wochenende schwere Waldbrände gewütet. In der Südtürkei wurden erneut Hotels und Dörfer evakuiert, auf dem griechischen Peloponnes mussten ebenfalls Einwohner und Touristen in Sicherheit gebracht werden. Italien meldete über 800 Brände, darunter allein 250 auf Sizilien. EU-Daten zufolge ist die Brandsaison in diesem Jahr deutlich zerstörerischer als gewöhnlich.
Touristen reisen ab - wegen Bränden in der Türkei
Angesichts der weiter vorrückenden Brände im Süden der Türkei sind am Sonntag erneut ausländische Urlauber und Einheimische in Sicherheit gebracht worden, viele der Touristen reisen aktuell aus der Türkei wegen des Feuers, welches die Luftqualität massiv beeinträchtig, ab. Im Touristenort Bodrum wurde laut dem Sender CNN Türk ein ganzes Viertel evakuiert, da die Flammen durch starke Winde aus dem nahe gelegenen Bezirk Milas angefacht wurden. 540 Menschen mussten demnach per Boot in Sicherheit gebracht werden, weil die Straßen nicht mehr benutzbar waren. Auch im Urlaubsort Antalya gab es laut dem Sender NTV Evakuierungen. Bei den vor fünf Tagen ausgebrochenen Bränden im bei Touristen beliebten Süden der Türkei sind bislang sechs Menschen ums Leben gekommen. Für die Türkei sind es die schlimmsten Brände seit gut einem Jahrzehnt. Seit Jahresbeginn wurden nach Behördenangaben fast 95.000 Hektar Fläche durch Brände zerstört. In den Jahren 2008 bis 2020 waren es im selben Zeitraum durchschnittlich nur rund 13.000 Hektar. 107 der 112 Waldbrände sind laut dem türkischen Minister für Land- und Forstwirtschaft, Bekir Pakdemirli, inzwischen unter Kontrolle. In den Touristenregionen Antalya und Mugla wüten die Brände, angefacht durch Winde und Hitze, aber immer noch. Im vergangenen Monat waren die Temperaturen in der Türkei auf Rekordwerte geklettert: Im anatolischen Cizre wurden am 20. Juli 49,1 Grad gemessen. Und die Hitze wird voraussichtlich anhalten: Am Montag wird in Antalya eine Temperatur von 40 Grad erwartet. (N. Lebedew--BTZ)
Israel beginnt als erstes Land mit dritter Corona-Impfung für ältere Menschen
In der Debatte um die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus prescht Israel vor: Als erstes Land weltweit ermöglicht es seit Sonntag allen Einwohnern ab 60 Jahren, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Denn trotz einer intensiven Impfkampagne steigen die Infektionszahlen in Israel wieder rapide an, und die Regierung will scharfe Beschränkungen um jeden Preis vermeiden.
Polizei schließt Bar in Bremen wegen "unzähliger" Verstöße gegen Coronaregeln
In Bremen hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag ein Lokal nach "unzähligen Verstößen gegen die Coronaverordnung" geschlossen. In der Bar in der Bahnhofsvorstadt seien etwa 100 Gäste in einem zu kleinen Raum gewesen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Sie hätten keine Masken getragen, keinen Abstand gehalten und zwischen den Tischen getanzt.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 17,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,5. Wie das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 2097 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.
Hunderte Menschen in Israel protestieren gegen jüngste Corona-Maßnahmen
Hunderte Menschen in Israel sind gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Mehrere Demonstranten in Tel Aviv schwenkten am Samstag ein Banner mit der Aufschrift "Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel". Auf Plakaten prangerten sie die Corona-Impfungen an, indem sie die Vakzine unter anderem mit dem Dritten Reich in Verbindung brachten.
Entwicklungsminister will mehr deutsche Impfdosen an ärmere Länder abgeben
Angesichts des schleppenden Impftempos in Deutschland will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mehr Impfstoff an Entwicklungsländer abgeben. "Die Abgabe von überschüssigen Impfdosen ist der schnellste Weg, die weltweite Impfkampagne voranzubringen", sagte der Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Müller erinnerte an die Zusage der Bundesregierung, ärmeren Ländern bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfstoffdosen zur Verfügung zu stellen.
Umfrage: Nur etwa jeder vierte Ungeimpfte will sich noch impfen lassen
Nur etwa jeder vierte Ungeimpfte in Deutschland will sich einer Umfrage zufolge noch gegen das Coronavirus impfen lassen. Das berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa. Demnach wollen 54 Prozent derer, die ein Impfangebot bislang nicht angenommen haben, sich auch grundsätzlich nicht impfen lassen. Nur 27 Prozent der Ungeimpften können sich der Umfrage zufolge eine Impfung vorstellen, 19 Prozent sind noch unentschlossen.
Wissenschaftler: Grönländischer Eisschild schmilzt derzeit massiv
Angesichts außergewöhnlich hoher Temperaturen schmilzt der grönländische Eisschild nach Angaben dänischer Wissenschaftler derzeit "massiv" ab. Seit Mittwoch schmölzen täglich rund acht Milliarden Tonnen Eis, berichtete die Website Polar Portal am Samstag. Das sei das Doppelte des üblichen Wertes im Sommer. Im Norden Grönlands herrschen nach Angaben der dänischen Wetterbehörde DMI derzeit Temperaturen von mehr als 20 Grad Celsius, mehr als doppelt so viel wie durchschnittlich im Sommer.
Kampf gegen Brände in der Türkei geht weiter - Erneut Hotels in Bodrum evakuiert
Tausende Feuerwehrleute haben den vierten Tag in Folge ihren Kampf gegen die schweren Waldbrände in der Südtürkei fortgesetzt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu brach am Samstag im Badeort Bodrum an der türkischen Ägäis erneut ein Feuer aus, dort hätten Einwohner und Urlauber in Sicherheit gebracht werden müssen. Nach der Entdeckung von den Leichen zweier Männer stieg die Zahl der Opfer unterdessen auf sechs.
Zunahme der Nashorn-Wilderei in Südafrika
Die Nashorn-Wilderei in Südafrika nimmt nach einem Rückgang während des Pandemiejahres 2020 wieder zu. In den ersten sechs Monaten 2021 seien mindestens 249 Rhinozerosse getötet worden, erklärte Umweltministerin Barbara Creecy am Samstag. Das seien mindestens 83 mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im bei Touristern beliebten Krüger-Nationalpark seien in diesem Jahr bereits 132 Nashörner getötet worden.
Carrie und Boris Johnson erwarten ihr zweites gemeinsames Kind
Der britische Premierminister Boris Johnson wird erneut Vater. Seine Ehefrau Carrie schrieb am Samstag im Onlinedienst Instagram, sie fühle sich "unglaublich gesegnet, erneut schwanger zu sein". Nach einer Fehlgeburt Anfang des Jahres, die ihr das "Herz gebrochen" habe, sei sie zuletzt nur noch ein "Nervenbündel" gewesen. Die 33-Jährige hatte den 57-jährigen Johnson im Mai geheiratet. Gut ein Jahr zuvor, im April 2020, war ihr erster gemeinsamer Sohn Wilfred geboren worden.
Reges Interesse bei einer Sonder-Impfaktion vor Barcelona-Spiel
Auf reges Interesse ist am Samstag eine Impfaktion der Stadt Stuttgart und des örtlichen Robert-Bosch-Krankenhauses vor dem Testspiel des VfB Stuttgart gegen den FC Barcelona gestoßen. Auf einem Parkplatz nahe des VfB-Fancenters sowie an weiteren Standorten rings um das Stadion gab es die Möglichkeit, sich spontan gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
Internationalen Organisationen fordern einen Impfstoff für alle
Vier der wichtigsten internationalen Organisationen haben in einem gemeinsamen Appell mehr Corona-Impfstoff für ärmere Länder gefordert. In den Entwicklungsländern herrsche eine "akute und alarmierende Knappheit" an Vakzinen, erklärten am Samstag die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Welthandelsorganisation (WTO), der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank. Länder mit großen Impffortschritten sollten dringend Dosen für ärmere Länder freigeben.
Polizei: Tausend Kilometer Stau auf Frankreichs Autobahnen
Der traditionelle "Bettenwechsel" während der Sommerferien hat in Frankreich zu Staus von insgesamt mehr als tausend Kilometern geführt. Laut dem Verkehrsdienst Bison Fûté herrschte am Samstagmittag auf einer Gesamtlänge von 1091 Autobahnkilometern zäh fließender Verkehr oder kompletter Stillstand.
Pionier der karibischen Zouk-Musik an Covid-19 gestorben
Jacob Desvarieux, einer der Pioniere der karibischen Zouk-Musik, ist tot. Nach Angaben örtlicher Medien starb der Mitbegründer der Zouk-Band Kassav am Freitag in einem Krankenhaus des französischen Übersee-Département Guadeloupe an Covid-19. Er wurde 65 Jahre alt. Der Sänger und Gitarrist, dessen Band Kassav mit dem Zouk die traditionellen Musikstile aus der Karibik kombinierte, war besonders in Frankreich und Afrika ein Star.
Erneut Demonstrationen in Frankreich gegen Gesundheitspass und Impfpflicht
Der Protest gegen die Ausweitung des Gesundheitspasses und die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in Frankreich hält unvermindert an. In der Hauptstadt Paris versammelten sich am Samstag tausende Menschen, um gegen die verschärften Regelungen zu demonstrieren. Insgesamt waren in mehr als 150 Städten, darunter Toulon, Montpellier, Bordeaux, Marseille und Nizza, ebenfalls Demonstrationen angemeldet. Bereits an den beiden vergangenen Wochenenden waren jeweils mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen.
London ruft schwangere Frauen wegen Delta-Variante eindringlich zum Impfen auf
Die britischen Gesundheitsbehörden haben angesichts des Vormarsches der Deltavariante alle Schwangeren aufgefordert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Einen entsprechenden offenen Brief an schwangere Frauen, Hausärzte und Geburtshelfer veröffentlichte die leitende Hebamme des Gesundheitsdienstes in England, Jacqueline Dunkley-Bent. Sie wies auf eine neue Studie hin, wonach sich bei ungeimpften Schwangeren das Risiko einer schweren Erkrankung erhöht hat, seit die Delta-Variante im Land grassiert.
Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg: Massive Staus
Der Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg hat in Österreich zu massiven Staus geführt. Allein auf der 340 Kilometer langen Strecke von München bis zur slowenischen Grenze beim Karawankentunnel gebe es insgesamt rund 60 Kilometer Stau, berichtete am Samstag die Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf den Automobilclub ÖAMTC. Massive Verzögerungen gab es demnach unter anderem auch in Tirol.
Polizei: Sechs Verletzte bei Wohnhausbrand in Berlin-Pankow
Bei einem Brand in einem Wohnhaus im Berliner Bezirk Pankow sind sechs Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Wie die Berliner Feuerwehr am Samstagmorgen im Online-Dienst Twitter mitteilte, musste ein Mensch von einem Notarzt reanimiert werden. 150 Kräfte waren demnach in der Nacht im Einsatz, um die Flammen zu löschen und die Bewohner in Sicherheit zu bringen. Die Verletzten seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.
House-of-Cards-Star Robin Wright gefällt sich als Regisseurin
Die US-Schauspielerin Robin Wright ist froh, neuerdings auch als Regisseurin zu arbeiten. "Als Schauspielerin bist du doch nur eine Marionette", sagte die 55-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Man gibt dir Anweisungen, dirigiert dich herum".
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter nun auf 16,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 16,9. Wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 2400 Neuinfektionen sowie 21 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.
London: Britisches Gericht stoppt Autotunnel bei Stonehenge
Ein britisches Gericht hat die Genehmigung der Regierung für den Bau eines Autotunnels in der Nähe der prähistorischen Kultstätte Stonehenge einkassiert. Das Londoner Gericht ordnete am Freitag eine gerichtliche Überprüfung des Bauvorhabens an und machte die von Verkehrsminister Grant Shapps erteilte Genehmigung nichtig. Zuvor hatte die Unesco angekündigt, die Stätte als "gefährdet" einzustufen, sollte der Tunnel tatsächlich gebaut werden.
Klinken fordern Abkehr von Corona-Inzidenz als "den" Richtwert
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert eine Abkehr von der Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuansteckungen als maßgeblichen Richtwert in der Pandemie. "Die Politik muss endlich handeln und einen Indikatorenmix festlegen", sagte DKG-Chef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Es kann doch nicht sein, dass das Robert-Koch-Institut auf allen diesen Daten sitzt, keine neuen Vorschläge macht und wir nach wie vor nur über die Inzidenzen reden."
Frau in den USA fährt monatelang mit Leichen von Neffen und Nichte im Kofferraum
Monatelang ist eine Frau in den USA mit den Leichen ihres Neffen und ihrer Nichte im Kofferraum Auto gefahren, bis sie zufällig bei einer Verkehrskontrolle überprüft wurde. Die Frau sei festgenommen worden, erklärte am Freitag die Polizei von Baltimore. Der 33-Jährigen werde Kindesmisshandlung mit Todesfolge vorgeworfen. Der Junge wurde nur fünf Jahre alt, seine Schwester sieben Jahre.