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Ermittlungen gegen Landrat von Ahrweiler wegen Flutkatastrophe
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Ermittlungen gegen den Landrat des Landkreises Ahrweiler, Jürgen Pföhler (CDU), wegen der Flutkatastrophe vor rund drei Wochen aufgenommen. Gegen ihn bestehe der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen, teilten die Behörde und das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt am Freitag mit. Zudem werde gegen ein weiteres Mitglied des Krisenstabs ermittelt.
Polizei auf Phuket leitet Mordermittlungen im Fall von getöteter Schweizerin ein
Nach dem Tod einer 57-jährigen Schweizerin auf der thailändischen Urlaubsinsel Phuket hat die Polizei Mordermittlungen eingeleitet. Die halbnackte Leiche der 57-Jährigen war am Donnerstag in eine schwarze Plane gehüllt am Fuße eines Wasserfalls gefunden worden. Die Touristin hatte die Insel im Rahmen des sogenannten "Sandbox"-Programms besucht, das es geimpften Reisenden ermöglicht, ohne Quarantäne-Auflagen einzureisen.
Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer vor den Toren Athens
Hunderte griechische Feuerwehrleute haben in der Nacht weiter gegen einen verheerenden Großbrand vor den Toren der Hauptstadt Athen gekämpft. Am Freitagmorgen wurden die Einsatzkräfte laut Behördenangaben durch 82 französische Helfer unterstützt. Bei dem Brand rund 30 Kilometer nördlich von Athen wurden demnach mindestens fünf Menschen verletzt und mehrere Häuser zerstört. Fünf Ortschaften seien evakuiert worden.
Hiroshima erinnert mit kleiner Zeremonie an Atombombenabwurf vor 76 Jahren
Hiroshima hat am Freitag mit einer kleinen Zeremonie an den ersten Atombomben-Angriffs der Geschichte vor 76 Jahren erinnert. Überlebende, Angehörige sowie Politiker und Würdenträger nahmen an der Hauptveranstaltung in der Stadt teil, um den Opfern zu gedenken und zum Weltfrieden aufzurufen. Das zweite Jahr in Folge fand die Gedenkveranstaltung wegen der Corona-Pandemie in relativ kleinem Rahmen statt. Die Zeremonie wurde online übertragen.
Erneut strikte Ausgangssperre in philippinischer Hauptstadt Manila verhängt
Angesichts einer Zunahme der Corona-Neuinfektionen haben die Behörden in der philippinischen Hauptstadt Manila erneut eine strikte Ausgangssperre verhängt. An Polizeikontrollpunkten in der Hauptstadtregion bildeten sich am Freitag lange Schlangen, da jeder kontrolliert wurde, der unterwegs war. Die Einschränkungen sehen vor, dass nur Arbeiter mit als notwendig erachteten Jobs zum Arbeitsplatz fahren dürfen.
Tropensturm zieht am letzten Tag der Olympischen Spiele über Tokio hinweg
Ein Tropensturm zieht auf Tokio zu und könnte die japanische Hauptstadt am letzten Tag der Olympischen Spiele treffen. Wie die Veranstalter am Freitag mitteilten, ist jedoch keine Änderung im Programm der Wettkämpfe vorgesehen. Ein Sprecher des Organisationskomitees sagte vor Journalisten, der Verlauf des Sturms werde "aufmerksam, aber gelassen" verfolgt.
Apple will Geräte von US-Nutzern auf Bilder von Kindesmissbrauch untersuchen
Nach einem Update des Betriebssystems sollen Geräte von Apple künftig Bilder mit sexuellem Missbrauch von Kindern erkennen und melden, sobald sie in den Vereinigten Staaten in den Online-Speicher hochgeladen werden. "Wir wollen dazu beitragen, Kinder vor Tätern zu schützen, die Kommunikationsmittel nutzen, um sie anzuwerben und auszubeuten, und die Verbreitung von Material mit sexuellem Kindesmissbrauch einschränken", erklärte der US-Technologiekonzern am Donnerstag (Ortszeit).
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 20,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 20,4. Wie das Robert-Koch-Institut am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 3448 Neuinfektionen sowie 24 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 16,5.
Virgin Galactic verdoppelt Ticketpreise für Weltraumtouristen
Nach seinem ersten Flug ins All hat der britische Unternehmer Richard Branson die Preise für künftige Weltraumtouristen kräftig angehoben: Tickets könnten nun ab 450.000 Dollar (knapp 380.000 Euro) erworben werden, teilte das Unternehmen Virgin Galactic am Donnerstag mit. Die rund 600 Passagiere, die bereits zwischen 2005 und 2014 gebucht hatten, mussten "nur" 200.000 bis 250.000 Dollar zahlen. Der nächste Testflug, dann mit Mitgliedern der italienischen Luftwaffe, ist für September geplant.
Tigray-Rebellen nehmen äthiopische Unesco-Welterbestätte Lalibela ein
Rebellen aus der äthiopischen Unruheregion Tigray haben laut Berichten von Augenzeugen die Unesco-Weltkulturerbestätte Lalibela in der benachbarten Region Amhara eingenommen. Kämpfer der Rebellenorganisation TPLF seien in die Stadt einmarschiert und hätten sie kampflos erobert, sagte ein Bewohner am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Von den örtlichen Sicherheitskräften sei nichts zu sehen gewesen. Ein anderer Einwohner berichtete, viele Menschen verließen nun die Stadt.
Bill Gates sieht Treffen mit Sexualtäter Epstein als "riesigen Fehler"
Microsoft-Gründer Bill Gates sieht seine früheren Treffen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nach eigenen Worten rückblickend als "riesigen Fehler". Es sei falsch gewesen, "Zeit mit ihm zu verbringen und ihm durch meine Anwesenheit Glaubwürdigkeit zu verleihen", sagte Gates am Mittwochabend (Ortszeit) dem Sender CNN. Grund der Treffen sei sein Wunsch gewesen, Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln.
China will dieses Jahr zwei Milliarden Corona-Impfdosen ins Ausland liefern
China will in diesem Jahr nach den Worten von Präsident Xi Jinping insgesamt zwei Milliarden Impfdosen gegen das Coronavirus ins Ausland liefern. Zudem werde Peking 100 Millionen Dollar (85 Millionen Euro) an die Covax-Initiative zur Impfstoffverteilung an arme Länder spenden, erklärte Xi laut chinesischen Staatsmedien am Donnerstag.
Hoher Schutz durch Moderna-Impfung hält nach Herstellerangaben mindestens sechs Monate
Der hohe Schutz durch den Corona-Impfstoff von Moderna bleibt nach Herstellerangaben mindestens sechs Monate lang erhalten. Nach klinischen Studien mit tausenden Menschen sei das Vakzin sechs Monate nach der zweiten Dosis zu 93 Prozent wirksam, erklärte Moderna anlässlich der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen am Donnerstag. Verschiedene Studien zur Wirksamkeit von Auffrischungsdosen zeigten zudem "robuste" Immunantworten gegen Varianten des Coronavirus.
Charlie Watts fällt wohl für USA-Tournee der Rolling Stones aus
Die Rolling Stones müssen bei der ab Ende September geplanten Fortsetzung ihrer USA-Tournee voraussichtlich auf ihren Schlagzeuger Charlie Watts verzichten. Der 80-Jährige habe eine medizinische Behandlung hinter sich, weshalb es "unwahrscheinlich" sei, dass er für diese Konzerte zur Verfügung stehe, teilte ein Sprecher des Musikers am Donnerstag mit.
Israel verteidigt Auffrischungsimpfungen als "großen Dienst" für die Welt
Israels Ministerpräsident Naftali Bennett hat die Auffrischungsimpfungen für ältere Menschen als "großen Dienst" für die Welt verteidigt, während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wegen der Ungleichverteilung von Impfstoffen einen vorübergehenden Stopp für dritte Impfdosen gefordert hat. "Israel geht hier mit etwas voran, das einen grundlegenden Beitrag zum globalen Wissen leistet", sagte Bennett am Donnerstag. Sein Land erweise der Welt einen Dienst, indem es die dritte Impfung an seiner Bevölkerung teste.
Ibiza will mit Privatdetektiven gegen illegale Partys vorgehen
Achtung Party-Polizei: Die spanische Insel Ibiza will mit Privatdetektiven rigoros gegen illegale Feiern inmitten der neuen Corona-Welle vorgehen. Die als Touristen getarnten Ermittler sollen durch Kontakt mit eingeladenen Gästen "die Partys ausfindig machen, bevor sie beginnen", sagte Armando Tur, Sprecher der Regierung der Baleareninsel, am Donnerstag. Damit könne die Polizei vor Beginn der Feier dort sein und eingreifen.
Löwen töten drei Kinder in der Nähe von Naturschutzgebiet in Tansania
In der Nähe eines Naturschutzgebiets in Tansania haben Löwen drei Kinder getötet und ein weiteres Kind verletzt. Die Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren hatten sich auf die Suche nach vermisstem Vieh gemacht, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. In einem Wald nahe des Ngorongoro-Schutzgebietes wurden sie dann von den Löwen angegriffen.
NRW-Landesumweltamt gibt nach Explosion in Leverkusen Entwarnung für Umgebung
Mehr als eine Woche nach einer schweren Explosion mit anschließendem Großbrand im Chemiepark in Leverkusen hat das nordrhein-westfälische Landesumweltamt Entwarnung für die Umgebung des Unglücksorts gegeben. Die Analyse von Pflanzen- und Bodenproben auf Bestandteile von Agrarchemikalien hätten "keine relevanten Konzentrationen und keinerlei Grenzwertüberschreitungen" ergeben, teilte die Behörde am Donnerstag in Recklinghausen mit. Die Proben seien auf mehr als 450 Bestandteile untersucht worden.
Hunderte Forellen aus Fischteichen in Baden-Württemberg gestohlen
Unbekannte haben hunderte Forellen aus zwei Fischteichen in der baden-württembergischen Gemeinde Schöntal gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen Montagnachmittag und Dienstagvormittag, wie das Polizeipräsidium Heilbronn am Donnerstag mitteilte.
Mann in Hannover von Straßenbahn mitgeschleift und tödlich verletzt
Ein 65-Jähriger ist in Hannover von einer Straßenbahn mitgeschleift und tödlich verletzt worden. Der Mann lief am Donnerstag an einer Haltestelle vor einer gerade losfahrenden Straßenbahn über die Gleise, wie die Polizei in der niedersächsischen Hauptstadt mitteilte. Zu einer Kollision mit dieser Bahn kam es nicht, allerdings wurde er unmittelbar darauf von einer aus der Gegenrichtung einfahrenden zweiten Bahn erfasst.
Mordprozess gegen mutmaßlichen Kannibalen in Berlin beginnt in kommender Woche
Nach einem kannibalistisch und sexuell motivierten Gewaltverbrechen beginnt in der kommenden vor dem Berliner Landgericht der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Täter. Der erste Verhandlungstag wurde auf Dienstag terminiert, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Dem 41-jährigen Stefan R. wird Mord zur Befriedigung des Geschlechtstriebs und aus niedrigen Beweggründen vorgeworfen.
Melbourne geht wegen mysteriöser Neuinfektionen in den sechsten Lockdown
Angesichts eines mysteriösen Corona-Ausbruchs hat die australische Metropole Melbourne erneut einen Lockdown ausgerufen. Er habe "keine Wahl", er müsse nur knapp eine Woche nach dem Ende der letzten Ausgangssperre wieder einen Lockdown anordnen, sagte am Donnerstag der Regierungschef des Bundesstaats Victoria, Dan Andrews. Es gebe inzwischen acht Corona-Fälle, deren Ursprung noch unklar sei. Mit Beginn der Ausgangssperre am Donnerstagabend waren rund 60 Prozent von Australiens 25 Millionen Einwohnern von Ausgangseinschränkungen betroffen.
Google-Gründer Page durfte trotz Corona-Verbots nach Neuseeland einreisen
Google-Mitbegründer Larry Page ist im Januar von den Fidschi-Inseln nach Neuseeland eingereist - obwohl die Grenzen des Landes wegen der Corona-Pandemie eigentlich geschlossen waren. Page habe eine Ausnahme beantragt und seinen minderjährigen Sohn begleitet, der zu dringender medizinischer Behandlung eingeflogen worden sei, sagte Einwanderungsminister Kris Faafoi am Donnerstag. Der US-Milliardär habe sichergehen wollen, "dass sein Sohn die Behandlung bekommt, die nötig ist".
Motiv für Autoattacke von Volkmarsen könnte in Persönlichkeitsstörung liegen
Das Motiv für die Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen könnte laut einer Gutachterin im Zusammenhang mit einer schweren Persönlichkeitsstörung stehen. Der Angeklagte Maurice P. leide an einer gemischten Störung mit narzisstischen, schizophrenen und paranoiden Bestandteilen, sagte Birgit von Hecker am Donnerstag vor dem Landgericht Kassel. Sie stützte ihre Einschätzungen auf die bisherigen Ergebnisse der seit Mai andauernden Verhandlung und Akten der Arbeitsagentur.
Elf Menschen wegen rassistischer Online-Angriffe auf Englands Fußballer festgenommen
Im Zuge der Ermittlungen wegen rassistischer Angriffe im Internet nach dem verlorenen EM-Endspiel der englischen Nationalmannschaft hat die britische Polizei elf Menschen festgenommen. Die zehn Männer und eine Frau im Alter von 18 bis 63 Jahren werden verdächtigt, rassistische Kommentare an Spieler der "Three Lions" in Online-Netzwerken geschickt zu haben, wie die Ermittler am Donnerstag mitteilten.
Prozess gegen Mutter von missbrauchtem Jungen in Fall Münster begonnen
Im Missbrauchskomplex Münster hat am Donnerstag ein Prozess gegen die Mutter des als Hauptopfer geltenden Jungen vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt begonnen. Zum Auftakt wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, wie eine Gerichtssprecherin erklärte. Demnach wurde am ersten Verhandlungstag auch eine Mitarbeiterin des Jugendamts als Zeugin vernommen.
Meghan ruft zum 40. Geburtstag zu Hilfe für arbeitssuchende Frauen auf
Zu ihrem 40. Geburtstag hat Prinz Harrys Ehefrau Meghan zur Unterstützung für arbeitssuchende Frauen aufgerufen. In einem kurzen Video erklärte die Herzogin am Mittwoch (Ortszeit) von ihrer US-Heimat in Kalifornien aus: "Weil ich 40 werde, bitte ich 40 Freunde, 40 Minuten ihrer Zeit zu geben, um eine Frau zu unterstützen, die zurück in einen Job will." Millionen Menschen weltweit hätten durch die Corona-Pandemie ihre Arbeit verloren und suchten nun einen neuen Job. Dabei bräuchten sie Hilfe.
Weltweit inzwischen schon mehr als 200 Millionen Corona-Infektionen
Die Zahl der weltweit registrierten Corona-Infektionen hat am Donnerstag die Schwelle von 200 Millionen überschritten. Dies geht aus einer auf offiziellen Angaben der einzelnen Länder beruhenden Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervor. Demnach stieg die Zahl der Neuinfektionen zuletzt deutlich an - verantwortlich gemacht wird dafür die Deltavariante des Coronavirus.
Australien will "gestohlene" Aborigine-Kinder entschädigen
Tausende Aborigine-Kinder waren bis in die 1970er Jahre in Australien entführt und in weiße Pflegefamilien gegeben worden - nun sollen die Betroffenen entschädigt werden: Sie sollen jeder einmalig 75.000 australische Dollar (rund 47.000 Euro) bekommen, wie Premierminister Scott Morrison am Donnerstag ankündigte. Damit solle Wiedergutmachung geleistet werden für eine "schändliche" Periode in der Geschichte des Landes. Aktivisten für die Rechte indigener Australier begrüßten die Initiative, bezeichneten sie aber zugleich als lange überfällig.
Verschwundener Vierjähriger sorgt für stundenlange Aufregung in Stralsund
Ein verschwundener vierjähriger Junge und ein vermisstes Auto hat am Donnerstag für Aufregung in Stralsund gesorgt. Seit den frühen Morgenstunden wurde mit einer Großfahndung nach dem Kind und einem Transporter gesucht, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Stunden später wurde der Junge wiedergefunden. Es gehe ihm gut, erklärten die Beamten.
Griechische und türkische Feuerwehren kämpfen weiter gegen verheerende Waldbrände
In Griechenland und der Türkei kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen mehrere verheerende Waldbrände. Türkische Rettungskräfte evakuierten am Donnerstag die Umgebung eines Kraftwerks im Südwesten des Landes, in dem tausende Tonnen Kohle lagern. In Griechenland wurden zahlreiche Einsatzkräfte in das von Flammen bedrohte antike Dorf Olympia entsandt, in dem die ersten Olympischen Spiele der Antike stattfanden.
Kalifornien lässt mehrere Gemeinden wegen Waldbrand evakuieren
Wegen eines riesigen Waldbrandes sind im US-Bundesstaat Kalifornien tausende Menschen aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. "Wenn Sie noch da sind, sollten Sie sich Richtung Osten bewegen, sofort", schrieb das Büro des Sheriffs von Pluma am Mittwoch (Ortszeit) beim Onlinedienst Twitter. Tausende Feuerwehrleute kämpfen im Westen der USA gegen die sogenannten "Dixie Fires", die so sehr gewachsen sind, dass sie inzwischen ihr eigenes Wetter bilden und sich dadurch weiter anfachen.