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Letzte Nachrichten
Zahl der Erdbebenopfer auf Haiti steigt auf fast 1300
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Todesopfer nach offiziellen Angaben fast verdoppelt. Inzwischen seien 1297 Leichen geborgen worden, teilte der Zivilschutz am Sonntag mit. Zuvor war von mehr als 700 Toten die Rede gewesen. Die Zahl der Menschen, die bei dem Erdstoß der Stärke 7,2 am Samstag verletzt wurden, liegt den Angaben zufolge nun bei mehr als 5700.
Zahl der Erdbebenopfer in Haiti steigt auf mehr als 700
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 700 gestiegen. Bislang seien 724 Leichen geborgen worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mit. Hunderte weitere Menschen werden noch vermisst, mehr als 2800 Menschen wurden bei dem Erdstoß der Stärke 7,2 am Samstag verletzt.
Europa: Absoluter Hitze-Rekord für Spanien (+47,4) gemessen
In Spanien ist ein neuer absoluter Hitze-Rekord für das Land gemessen worden: In der Kleinstadt Montoro in der andalusischen Provinz Córdoba wurde am Samstag ein Wert von 47,4 Grad verzeichnet, wie die nationale Wetterbehörde Aemet mitteilte. Es handele sich um "die höchste jemals in Spanien registrierte Temperatur".
Fußball-Legende Gerd Müller ist mit 75 Jahren gestorben
Der legendäre Fußballstar Gerd Müller ist tot. Er starb am frühen Sonntagmorgen im Alter von 75 Jahren, wie sein Verein Bayern München mitteilte. Müller hatte mit dem deutschen Rekordmeister und der deutschen Nationalmannschaft Geschichte geschrieben: Er erzielte in 607 Pflichtspielen 566 Treffer für den FC Bayern und stellte die bis heute unerreichte Rekordmarke von 365 Toren in der Bundesliga auf. Müller trug den Spitznamen "Bomber der Nation".
Flug von Frankfurt nach Mexiko wegen Terror-Alarm gestoppt
Am Flughafen Frankfurt ist am Samstag der Start einer Lufthansa-Maschine nach Cancun in Mexiko abgebrochen worden, weil Passagiere einen geplanten Selbstmordanschlag vermuteten. Vier indische Fluggäste hätten trotz Verbots kurz vor dem Start noch Nachrichten auf dem Handy geschrieben, teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Andere Passagiere hätten die Nachrichten abfotografiert und mit einem Internet-Übersetzer ins Französische übertragen, wobei ein "fatales Missverständnis" entstanden sei.
Mindestens sechs Tote nach extremen Regenfällen in Japan
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Japan sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Weitere Menschen wurden am Sonntag noch vermisst. Einsatzkräfte durchkämmten suchten in den Unglücksorten im Zentrum und Westen Japans nach möglichen weiteren Opfern.
Hunderte behindern Rettungseinsatz in Düsseldorfer Altstadt
In der Düsseldorfer Altstadt hat am Samstagabend eine Gruppe Jugendlicher einen Rettungseinsatz behindert. Rettungskräfte seien auf der Bolkerstraße wegen eines medizinischen Notfalls nach einem Sturz im Einsatz gewesen, als sie plötzlich von vielen jungen Menschen umringt und bedrängt worden seien, teilte die Polizei am Sonntag mit. Polizeibeamte seien dann angerückt und hätten eine Absperrung gebildet.
Kampf gegen Waldbrände in Algerien hält an - 90 Tote gemeldet
In Algerien ist der Kampf gegen die verheerenden Waldbrände auch am Wochenende weitergegangen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes waren Einsatzkräfte gegen insgesamt 42 Brände in 15 Präfekturen im Einsatz. Bis Samstag wurden den örtlichen Behörden zufolge etwa 90 Todesopfer durch die Brände verzeichnet, darunter 33 Soldaten.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter massiv auf 35,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 35,0 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 4728 Neuinfektionen sowie drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen wieder kontinuierlich an. Am Samstag hatte die Inzidenz 32,7 betragen, am Sonntag vergangener Woche lag sie noch bei 22,6. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach den RKI-Angaben vom Sonntag auf 3.821.013. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.867. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.679.500 an. (K. Berger--BTZ)
Islamistischer Terrorangriff? Messerangriff im Krefelder Stadtwald
In Krefeld ist ein junger Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Der 20-Jährige sei in der Nacht zu Samstag mit seinen Freunden auf einer Wiese im Stadtwald unterwegs gewesen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagabend mit. Plötzlich sei ihm ein Unbekannter entgegen gekommen und habe ihm in den Bauch gestochen.
Zoo des Stadtstaats: Erstmals Panda-Nachwuchs in Singapur
In Singapur ist erstmals ein Panda zur Welt gekommen. Das Pandaweibchen Jia Jia brachte nach einer erfolgreichen künstlichen Befruchtung ein Jungtier zur Welt, wie der Zoo des Stadtstaats am Sonntag mitteilte. Zuvor waren in den vergangenen Jahren mehrere Paarungsversuche mit dem Pandamännchen Kai Kai fehlgeschlagen.
Kinderärzte: Alle psycho-sozialen Risiken bei Impfen bedenken
In der Debatte um eine Corona-Impfempfehlung für Kinder ruft der Verband der Kinderärzte dazu auf, auch die psycho-sozialen Gesundheitsschäden für Heranwachsende durch die Pandemie und die begleitenden Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) orientiere sich bei ihren Empfehlungen "allein am individuellen Nutzen einer Impfung im Verhältnis zur Gefährlichkeit einer Erkrankung", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Thomas Fischbach, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
RKI: USA und Israel sind nun wieder Corona-Hochrisikogebiete
Die USA und Israel gelten in Deutschland seit Sonntag als Corona-Hochrisikogebiete. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte die Einstufung wegen stark steigender Infektionszahlen in den beiden Ländern am Freitag angekündigt. Auch Montenegro, Kenia und Vietnam sowie Französisch-Guayana und Französisch-Polynesien werden nun als Corona-Hochrisikogebiete geführt, was besondere Quarantäne-Vorschriften nach sich zieht. Die Türkei gilt ab Dienstag als Hochrisikogebiet.
Frau aus Guinea: Elfenbeinküste mit erstem Ebola-Fall seit 1994
Im westafrikanischen Land Elfenbeinküste ist erstmals seit 1994 wieder eine Ebola-Infektion festgestellt worden. Der Fall wurde aus der ivorischen Wirtschaftsmetropole Abidjan gemeldet, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Samstag mitteilte. Das Auftreten der Infektion in der Vier-Millionen-Einwohner-Metropole sei "extrem besorgniserregend", erklärte die WHO-Regionaldirektorin für Afrika, Matshidiso Moeti. Allerdings verfüge der Kontinent über Kenntnisse und Mittel gegen Ebola und die Elfenbeinküste könne davon profitieren.
Zivilschutzbehörde: Weit mehr als 300 Tote bei Erdbeben in Haiti
Bei dem schweren Erdbeben im Südwesten Haitis sind nach neuen Behördenangaben mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Es gebe mindestens 304 Todesopfer, teilte die haitianische Zivilschutzbehörde am Samstag mit. Zuvor war von 227 Toten die Rede gewesen. Hunderte weitere Menschen wurden demnach vermisst oder erlitten Verletzungen.
Mindestens 29 Tote bei schwerem Erdbeben in Haiti
Bei einem schweren Erdbeben im Südwesten Haitis sind nach Angaben der Regierung am Samstag mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Behörden und Einwohner berichteten zudem von schweren Schäden an Wohnhäusern und Gebäuden. Regierungschef Ariel Henry rief den Notstand aus, die USA boten Soforthilfe an. Der bitterarme und politisch instabile Karibikstaat hat sich noch nicht von der Erdbebenkatastrophe im Jahr 2010 erholt.
Präsident Putin beunruhigt über Naturkatastrophen in Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich beunruhigt über die Naturkatastrophen in seinem Land geäußert. In einer Videokonferenz mit Beamten zu den Waldbränden in Sibirien sowie den Überschwemmungen im Süden des Landes sagte Putin am Samstag, Ausmaß und Art der derzeitigen Katastrophen seien "absolut beispiellos". Wichtig sei jetzt ein "systematisches" Herangehen an die Klimakatastrophe.
Zahl der Toten bei Überschwemmungen in der Türkei steigt auf mehr als 40
Die Zahl der Toten durch die verheerenden Überschwemmungen in der Türkei ist auf mindestens 44 gestiegen. Besonders schwer war das Dorf Babacay in der Provinz Sinop von der Flutkatastrophe betroffen, wie die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag berichtete. Dort seien 40 Häuser sowie beide ins Dorf führenden Brücken zerstört worden.
Verdächtiger in Südafrika wegen illegalen Handels mit Löwen-Krallen festgenommen
Die südafrikanischen Behörden haben einen Verdächtigen festgenommen, der in großem Stil mit Löwen-Krallen und -Zähnen gehandelt haben soll. Der Mann stehe unter dem Verdacht des illegalen Handels mit Wildtieren sowie des illegalen Waffenbesitzes, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums in Johannesburg am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt beschlagnahmten die Ermittler rund 60 Kilo Löwenprodukte.
Halsbandkamera enthüllt erstmals das geheime Leben der Dingos
Australische Forscher haben mit Hilfe einer Halsband-Kamera erstmals intime Einblicke in das Leben eines Dingos erhalten. Die Aufnahmen zeigten, wo und wie die Wildhunde nach Futter und Wasser suchten, berichtete Rangerin Linda Behrendorff nach dem Experiment auf der Insel Fraser Island vor der Küste des Bundesstaates Queensland. Auch das Zusammenleben des Dingos mit seiner Partnerin sei zu sehen.
Armin Laschet hört gern Amy Macdonald und Peter Maffay
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hört am liebsten Musik von Amy Macdonald. "Ich habe sie bei ihrer letzten Deutschland-Tournee live auf der Bühne erlebt. Das vermisse ich", schrieb er in einem Fragebogen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er freue sich auch immer auf Begegnungen mit Peter Maffay, "wir sind seit Jahren befreundet. Zu meinem 50. Geburtstag hat er mir eine seiner Lederjacken geschenkt, und bei seinen Konzerten bin ich, wenn möglich, dabei."
Viggo Mortensen kann "Tage, wenn nicht Wochen" alleine klarkommen
Der Hollywood-Schauspieler Viggo Mortensen braucht keine Menschen um sich herum. "Ich fühle mich in meiner eigenen Haut wohl. Und zwar so weit, dass ich Tage, wenn nicht sogar Wochen für mich alleine klarkomme", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Ich muss mit niemandem sprechen." Er finde Möglichkeiten, sich zu betätigen, ohne deshalb nervös zu werden, fuhr der 62-Jährige fort.
Überschwemmungen und Erdrutsche durch heftige Regenfälle in Japan
Im Westen Japans ist es am Samstag nach heftigen Regenfällen zu schweren Erdrutschen gekommen. Nach Angaben der Präfektur in Nagasaki kam dabei eine 59-jährige Frau in Unzen ums Leben. Demnach galten zudem zwei Mitglieder ihrer Familie als vermisst.
Banksy in britischen Küstenstädten unterwegs
Der weltberühmte Graffiti-Künstler Banksy hat seine Urheberschaft für mehrere in den vergangenen Tagen in britischen Küstenorten aufgetauchte Kunstwerke bestätigt: Ein am Freitag auf Instagram veröffentlichtes Video zeigt, dass Banksy in einem alten Wohnmobil mit einer Kühlbox voller Spraydosen entlang der englischen Küste tingelt.
Anti-Covid-Maßnahmen in Sydney nochmals verschärft
Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle steigt auf 32,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 32,7. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 5644 Neuinfektionen sowie elf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen wieder kontinuierlich an. Am Freitag hatte die Inzidenz 30,1 betragen, am Samstag vergangener Woche lag sie noch bei 21,2. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach den RKI-Angaben vom Samstag auf 3.816.285. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.864. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.677.800 an. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellt sich laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung auf einen weiteren Anstieg der Neuinfektionen und neue Corona-Restriktionen ein. "Die vierte Welle kommt", sagte er demnach am Freitag in einer Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. (K. Petersen--BTZ)
Ecuador stellt knapp 10 Tonnen Kokain aus Kolumbien sicher
Die Polizei in Ecuador hat eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Innenministerin Alexandra Vela sprach am Freitag (Ortszeit) in der Küstenstadt Guayaquil, wo die Drogen gefunden wurden, von einem "historischen" Polizeieinsatz. Mit 9,6 Tonnen handle sich um den größten Drogenfund der ecuadorianischen Anit-Drogen-Behörden jemals.
USA: Bill Cosby droht weiterer Prozess wegen Missbrauchs
Anderthalb Monate nach seiner Haftentlassung droht dem früheren US-Fernsehstar Bill Cosby ein weiteres Gerichtsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs. Ein Gericht im kalifornischen Bezirk Los Angeles entschied am Freitag grundsätzlich, dass eine im Dezember 2014 eingereichte Zivilklage gegen den 84-Jährigen wegen des sexuellen Missbrauchs der damals 15-jährigen Judy Huth im Jahr 1974 weiter behandelt werden dürfe.
Bericht: Gut 150.000 Verstöße gegen Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten
Die Bundespolizei hat seit Mitte Januar etwas mehr als 150.000 Verstöße gegen die Pflicht zur Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten festgestellt. Das teilte die Behörde dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben) auf Anfrage mit. Fast 132.000 dieser Verstöße seien bei Kontrollen bei Einreisen auf dem Landweg festgestellt worden.
Testflug von Boeing-Raumkapsel zur ISS verzögert sich weiter
Das Vorhaben des US-Luftfahrtkonzerns Boeing, mit seiner "Starliner"-Kapsel Dienstleister für die Internationale Raumstation ISS zu werden, ist um weitere Monate zurückgeworfen. Nach der Absage eines unbemannten Testflugs mit der Kapsel Anfang des Monats müsse sie von ihrer Trägerrakete getrennt und zur eingehenderen Untersuchung in ein Werk im Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida geschickt werden, teilte Boeing am Freitag mit. Dies verzögere den Testflug um mehrere Monate.
Kanada kündigt Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Bundesbehörden an
Angesichts zunehmender Corona-Infektionen mit der hochansteckenden Delta-Variante hat die kanadische Regierung eine Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Bundesbehörden angekündigt. "Wir wissen, dass Impfstoffe der beste Weg sind, diese Pandemie zu beenden", sagte der Minister für Regierungskoordination, Dominic LeBlanc, am Freitag in Ottawa. Die Regierung erwarte daher, dass die Staatsbediensteten sich "an diese Pflicht-Voraussetzung" einer Corona-Impfung halten.
Zahl der Todesopfer durch Hochwasser in der Türkei auf 38 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer durch das Hochwasser in der türkischen Schwarzmeer-Region ist weiter gestiegen. Bei den schlimmsten Überschwemmungen in der Region seit Jahrzehnten starben mindestens 38 Menschen, wie die Katastrophenschutzbehörde Afad in einer vorläufigen Bilanz aufführte. 32 Menschen starben demnach in der nördlichen Provinz Kastamonu, sechs weitere in der Nachbarprovinz Sinop. Die Zahl der Vermissten konnte nicht genau beziffert werden.