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Größter US-Bürger im Alter von 38 Jahren gestorben
Der größte Mann der USA ist tot. Der 2,35 Meter große Igor Vovkovinskiy starb am Freitag im Alter von 38 Jahren im US-Bundesstaat Minnesota an einem Herzleiden, wie seine Mutter auf Facebook mitteilte. Zeit seines Lebens litt Vovkovinskiy unter diversen Krankheiten.
Pfizer/Biontech-Vakzin erhält in den USA vollständige Zulassung
Das Vakzin von Biontech/Pfizer hat in den USA als erster Corona-Impfstoff eine vollständige Zulassung erhalten. Die US-Arzneimittelbehörde FDA erklärte am Montag, die reguläre Genehmigung für Menschen ab einem Alter von 16 Jahren sei ein "Meilenstein" im Kampf gegen die Pandemie. Der Schritt könnte Impfskeptiker davon überzeugen, sich impfen zu lassen - diese Hoffnung äußerten auch die Hersteller selbst.
Britische Regierung bestellt 35 Millionen weitere Dosen des Biontech-Impfstoffs
Großbritannien stockt seine Impfstoff-Vorräte gegen das Coronavirus auf. Am Montag verkündete Gesundheitsminister Sajid Javid, dass seine Regierung 35 Millionen weitere Dosen des Impfstoffs von Pfizer/Biontech bestellt hat. "Dies ist Teil unserer soliden Vorbereitungen, um unser Impfstoffprogramm zukunftssicher zu machen", sagte Javid zum Vertragsabschluss.
Erster Wachwechsel am Buckingham-Palast seit Beginn der Corona-Pandemie
Einer der größten Touristenmagneten Londons ist zurück: Am Montag fand zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder ein Wachwechsel am Buckingham-Palast statt. Zu den Klängen einer Militärkapelle marschierten die Gardesoldaten in ihren scharlachroten Waffenröcken und den berühmten Bärenfellhüten von ihren Baracken zur Residenz der Queen. Dutzende Touristen beobachteten das Spektakel - Queen Elizabeth II. allerdings nicht, sie hält sich derzeit in Schottland auf.
Offenbar mehrere Menschen in Gebäude von Universität Darmstadt vergiftet
An der Technischen Universität in Darmstadt haben sich am Montag offenbar mehrere Menschen vergiftet. Wie die Polizei in der südhessischen Stadt mitteilte, traten bei sieben Menschen "schwere gesundheitliche Probleme bis hin zu Vergiftungserscheinungen" auf, nachdem sie in einem Gebäude der Hochschule am Standort etwas gegessen oder getrunken hatten. Die Polizei startete einen Großeinsatz, die Ermittlungen waren am Nachmittag in vollem Gange.
Drogenbeauftragte fordert bundeseinheitliche Sechs-Gramm-Obergrenze für Cannabis
Der Besitz kleinerer Mengen Cannabis zum Eigenbedarf sollte nach Meinung der Drogenbeauftragte der Regierung, Daniela Ludwig (CSU), künftig nur als Ordnungswidrigkeit statt als Straftat verfolgt werden. Das sagte Ludwig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag. Sie plädierte dabei für eine bundesweit einheitliche Grenze von sechs Gramm, unterhalb derer die Justiz keine strafrechtlichen Ermittlungen mehr einleiten würde.
Corona-Impfstoff von Biontech erhält in den USA vollständige Zulassung
Als erster Corona-Impfstoff hat das Vakzin von Biontech/Pfizer in den USA eine vollständige Zulassung erhalten. Die reguläre Genehmigung gilt für Menschen ab einem Alter von 16 Jahren, wie die US-Arzneimittelbehörde FDA am Montag bekanntgab. "Die Zulassung dieses Impfstoffes durch die FDA ist ein Meilenstein, während wir den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie fortsetzen", erklärte die geschäftsführende FDA-Chefin Janet Woodcock.
Corona-Impfstoff von Biontech erhält in USA vollständige Zulassung
Als erster Corona-Impfstoff hat das Vakzin von Biontech/Pfizer in den USA eine vollständige Zulassung erhalten. Das gab die US-Arzneimittelbehörde FDA am Montag bekannt. "Die Zulassung dieses Impfstoffes durch die FDA ist ein Meilenstein, während wir den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie fortsetzen", erklärte die geschäftsführende FDA-Chefin Janet Woodcock.
Nach Erdbeben: Ärzte ohne Grenzen fliegt Hilfsgüter nach Haiti
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti mit mehr als 2200 Toten hat Ärzte ohne Grenzen damit begonnen, Hilfsgüter in das bitterarme Land zu fliegen. Die ersten 100 Tonnen Material seien auf dem Weg in die Krisenregion, erklärte die Organisation am Montag in Berlin. Ein Frachtflugzeug sei mit medizinischem Material, Zelten und Ausrüstung für eine Wasser- und Sanitärversorgung für 30.000 Menschen unterwegs. Lastwagen mit Trinkwasser seien vor Ort bereits im Einsatz.
Gericht entscheidet in Rechtestreit gegen Sex-Pistols-Sänger Johnny Rotten
Im Streit um die Nutzung von Songs der Sex Pistols in einer Fernsehserie hat Sänger Johnny Rotten vor Gericht eine Niederlage einstecken müssen. Ein Gericht in London gab am Montag Gitarrist Steve Jones und Schlagzeuger Paul Cook Recht, die sich mit Rotten stritten. Dabei ging es um die Nutzung von Songs vom einzigen Studioalbum der britischen Punkband - "Never Mind The Bollocks" - für die Fernsehserie "Pistol".
Israel will Schulen trotz steigender Infektionszahlen kommende Woche öffnen
Trotz massiv steigender Infektionszahlen will Israel die Schulen wie geplant in der kommenden Woche öffnen - und hat dafür neue Maßnahmen ergriffen: Schülerinnen und Schüler sollen sich während des Unterrichts gegen das Coronavirus impfen lassen können, wie die Regierung am Montag mitteilte. Voraussetzung sei das Einverständnis der Eltern.
Prozess um an Weihnachten in Mülltonnne abgelegtes Baby in Regensburg begonnen
Vor dem Landgericht Regensburg hat am Montag ein Mordprozess gegen eine Mutter begonnen, die ihr Neugeborenes an Weihnachten vergangenen Jahres in einer Mülltonne vor ihrem Wohnhaus abgelegt und dort sterben lassen haben soll. Die Staatsanwaltschaft legt der 25-Jährigen nach Angaben einer Gerichtssprecherin einen Mord aus niedrigen Beweggründen zur Last. Das Verfahren könnte demnach bereits in dieser Woche zu Ende gehen.
"Der ESC hat mein Leben verändert"
"Der Eurovision Song Contest hat mein Leben verändert" - das sagt die französische Sängerin Barbara Pravi, die es mit dem Chanson "Voilà" im Mai auf Platz zwei beim ESC-Finale in Rotterdam geschafft hat. Früher sei die Zeit nach der Sommerpause für sie als freischaffende Musikerin oft "beklemmend" gewesen, gestand sie der Nachrichtenagentur AFP. "Nun fühle ich mich privilegiert. Ich hätte niemals gedacht, dass ich bald weltweit auf Tournee gehen würde und mein Album herauskäme."
Deftige Strafen für Kirchgänger in Sydney wegen Verletzung des Corona-Lockdowns
Nach der bewussten Verletzung des Corona-Lockdowns in der australischen Metropole Sydney hat die Polizei die international verbreitete Freikirche Christ Embassy und mehrere Gläubige zu deftigen Strafzahlungen verdonnert. Polizeiangaben vom Montag zufolge muss die Kirche 5000 Australische Dollar (3054 Euro) zahlen, weil sie am Sonntag in der Gemeinde Blacktown für rund 60 Gläubige einen Präsenz-Gottesdienst abgehalten hatte. An 30 Gemeindemitglieder gingen Bußgeldbescheide in Höhe von jeweils 1000 Dollar.
Prozess um mutmaßlichen Dreifachmord von Starnberg beginnt in München
Vor der ersten Jugendkammer des Landgerichts München II hat am Montag der Prozess um den mutmaßlichen Mord an drei Mitgliedern einer Familie begonnen. Der 21-jährige Maximilian B. soll im Januar 2020 seinen Freund Vincent von P. und dessen Eltern in deren Haus in Starnberg erschossen haben. Vor Gericht steht auch Samuel V., der B. zum Tatort gefahren und wieder abgeholt haben soll. Beiden wird Mord vorgeworfen. (Az. JKLs 33 Js 2388/20)
Neuer Waldbrand im Süden der griechischen Insel Euböa ausgebrochen
Keine zwei Wochen nach Ende der verheerenden Waldbrände im Norden von Euböa ist im Süden der griechischen Insel ein neues Feuer ausgebrochen. Dutzende Einsatzkräfte kämpften nach Feuerwehrangaben am Montag gegen die Flammen, die am frühen Morgen in der Nähe des Dorfes Fygia ausgebrochen waren und sich in Richtung des Badeorts Marmari ausbreiteten. Starker Wind erschwerte demnach ihre Arbeit.
Neugieriges kleines Hausschwein löst Polizeieinsatz in Schleswig-Holstein aus
Ein entlaufenes kleines Hausschwein hat im schleswig-holsteinischen Eckernförde einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Beamten am Montag mitteilten, entwischte das Minischwein von einem Bauernhof im Nachbarort Barkelsby und tauchte am Sonntagmorgen zwei Kilometer entfernt im Garten eines Einfamilienhauses in Eckernförde auf. Zeugen, die es dort sahen, hielten es für ein Wildschwein und riefen die Polizei.
Chinesische Behörden: Erstmals seit Mitte Juli kein lokaler Infektionsfall mehr
Erstmals seit dem jüngsten Corona-Ausbruch Mitte Juli ist in China kein neuer einheimischer Infektionsfall mehr gemeldet worden. Bereits seit zwei Wochen gehe die Zahl der Neuansteckungen wieder zurück, erklärte die Nationale Gesundheitskommission am Montag. Nun sei erstmals innerhalb von 24 Stunden keine einheimische Ansteckung gemeldet worden.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 56,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 56,4 gestiegen. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 3668 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei vier.
Tropensturm "Henri" erreicht US-Ostküste in Rhode Island
Der Tropenstrum "Henri" hat die Ostküste der USA erreicht. Wie der US-Wetterdienst mitteilte, traf der Sturm am Sonntag nahe der Stadt Westerly im Bundesstaat Rhode Island auf die Küste. Das US-Hurrikanzentrum NHC hatte den Sturm erst kurz zuvor von einem Hurrikan zu einem Tropensturm herabgestuft. Es warnte aber weiter vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 95 Stundenkilometern, Starkregen, Hochwasser und gefährlichen Sturzfluten.
Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Haiti auf über 2200 gestiegen
Gut eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Toten auf mehr als 2200 erhöht. Im Süden des Landes seien weitere Leichen geborgen worden, teilte der Zivilschutz am Sonntag mit. Insgesamt gebe es nach jüngsten Erkenntnissen nun 2207 Tote und fast 12.300 Verletzte. 344 Menschen würden noch vermisst.
"Henri" wieder zu Tropensturm herabgestuft
Der auf die Ostküste der USA zuhaltende Sturm "Henri" ist am Sonntag wieder zum Tropensturm heruntergestuft worden. Das US-Hurrikanzentrum NHC warnte aber weiterhin vor Hochwasser, Starkregen und gefährlichen Sturzfluten. "Es wird erwartet, dass Henri immer noch ein starker Tropensturm sein wird, wenn er die südliche Küste Neuenglands und Long Island erreicht", teilten die Meteorologen in ihrem jüngsten Update mit.
Iran meldet erneut Rekordwert bei Corona-Todesfällen
Der Iran hat am Sonntag erneut einen Rekordwert bei den Corona-Todesfällen gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums 684 Menschen an Covid-19 - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie vor anderthalb Jahren. Die Zahl der Neuinfektionen lag bei mehr als 36.400, etwas weniger als vor einer Woche.
Widerstandskämpferin Joséphine Baker kommt ins Pantheon
Die französisch-amerikanische Entertainerin und Widerstandskämpferin Joséphine Baker zieht in das Pariser Pantheon ein. Ein Berater von Präsident Emmanuel Macron bestätigte am Sonntag, dass die sterblichen Überreste Bakers im November in die französische Ruhmeshalle überführt werden sollen. Damit wird die 1906 im US-Bundesstaat Missouri geborene und 1975 in Monaco begrabene Baker die erste schwarze Frau sein, die in dem Monument beigesetzt wird.
Ganderkesee: Fallschirmspringer stürzt vor Zuschauern in Tod
In Niedersachsen ist ein 35-jähriger Fallschirmspringer vor dutzenden Zeugen in den Tod gestürzt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ereignete sich das Unglück am Samstagnachmittag nahe eines Flugplatzes in Ganderkesee. Demnach versagten sowohl der Haupt- als auch der Reserveschirm des Mannes. Er fiel ungebremst in ein Maisfeld und starb.
Betrunkene E-Scooter-Fahrerin auf Autobahn in Köln unterwegs
In Köln haben Polizisten nachts eine betrunkene E-Scooter-Fahrerin von einer Autobahn geholt. Die 31-Jährige war nach Angaben der Polizei am frühen Samstagmorgen auf der A57 in Höhe des Kölner Stadtgebiets unterwegs, wie die Polizei am Samstagabend berichtete.
37-Jähriger wird neuer König von Warri in Nigeria
Die ölreiche nigerianische Region Warri hat einen neuen König: Tausende in traditionelle Tracht gekleidete Menschen wohnten am Samstag der Inthronisierung des 37-jährigen Omo Oba Utienyinoritsetsola Emiko in der Gemeinde Ode-Itsekiri im Süden des Landes bei. Formal verfügen die Könige und Emire unterschiedlicher Ethnien in Nigeria über keine Macht. Ihr kultureller und spiritueller Einfluss im bevölkerungsreichsten Land Afrikas ist aber enorm.
Neuseeland räumt Scheitern seiner Null-Covid-Strategie ein
Nach einem größeren inländischen Corona-Ausbruch hat Neuseeland ein Scheitern seiner ehrgeizigen Null-Covid-Strategie eingeräumt. "Das Ausmaß der Ansteckungen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet hat, hat unser System trotz aller Vorbereitungen unter Druck gesetzt", sagte der mit der Gesundheitspolitik beauftragte Minister Chris Hipkins am Sonntag dem Sender TVNZ. Der jüngste Ausbruch mit der ansteckenderen Delta-Variante des Virus sei schwierig einzudämmen und werfe "große Fragen" hinsichtlich der Corona-Strategie der Regierung auf.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 54,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter: Am Sonntagmorgen lag sie laut Robert-Koch-Institut bei 54,5. Am Vortag hatte sie noch bei 51,6 Fällen pro 100.000 Einwohner gelegen, vor einer Woche bei 35. Bundesweit wurden 7050 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie drei weitere Todesfälle gemeldet.
Konzert im New Yorker Central Park wegen Hurrikan-Warnung abgebrochen
Wegen des herannahenden Hurrikans "Henri" haben die Behörden ein Groß-Konzert mit zahlreichen Stars im New Yorker Central Park abgebrochen. Wegen des näher kommenden Unwetters sollten alle Besucher sich "ruhig zum nächstgelegenen Ausgang begeben", erklärte die Polizei am Samstagabend (Ortszeit).
Diebe entwenden Kupfer-Dachplatten an Berliner Siegessäule
Dreister Diebstahl mitten in Berlin: Unbekannte haben in großem Umfang Kupferplatten von den Zugangshäusern zur Berliner Siegessäule gestohlen. Es sei "Buntmetall von bedeutendem materiellen und historischen Wert" am Zugang zu dem Berliner Wahrzeichen entwendet worden, teilte die Polizei mit. "Große Teile" der Kupferabdeckung auf den Dächern fehlten nun.
Hurrikan "Grace" trifft auf mexikanisches Festland
Der Tropensturm "Grace" hat als mächtiger Hurrikan der Kategorie 3 in Mexiko das Festland erreicht. Wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte, traf der Sturm am Samstagmorgen (Ortszeit) mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern auf die Küste nahe Tecolutla im Bundesstaat Veracruz. US-Meteorologen warnten vor Überschwemmungen und Schlammlawinen.