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Tom Cruise enthüllt seinen "gefährlichsten Stunt" in "Mission: Impossible 7"
Tom Cruise hat mal wieder seinen Ruf bestätigt, seine Stunts in Actionfilmen am liebsten selbst zu übernehmen. Bei der Vorstellung einer waghalsigen Aktion aus dem kommenden Film "Mission: Impossible 7" auf der Filmmesse CinemaCon in Las Vegas gestand der Hollywoodstar am Donnerstag (Ortszeit), dieser sei "bei weitem das Gefährlichste" gewesen, was er je versucht habe. Dann war zu sehen, wie der 59-Jährige auf einem Motorrad von einer gefährlichen Klippe stürzt.
Einbrecher in Rheinland-Pfalz schläft nach Autoaufbruch in Bank ein
Ein Einbrecher ist in Rheinland-Pfalz nach dem Aufbruch eines Autos erschöpft in einer Bank eingeschlafen. Neben dem schlafenden Mann fanden die Beamten ein Brecheisen und Diebesgut, wie die Polizei in Landau am Freitag mitteilte. Demnach wurde in der Nacht zum Donnerstag die Seitenscheibe eines Autos in Germersheim eingeschlagen. Gestohlen wurde eine Geldbörse.
Polizei in Baden-Württemberg rettet Elfjährigen aus Enz
In Baden-Württemberg hat die Polizei einen Elfjährigen aus der Enz gerettet. Der Junge wurde in ein Krankenhaus und später in eine psychiatrische Fachklinik gebracht, wie die Polizei Pforzheim am Freitag mitteilte. Demnach sprang der Elfjährige am späten Donnerstagnachmittag von der Böschung in die Enz und ließ sich treiben.
Bericht: Ermittler finden nach Vergiftungen an TU Darmstadt K.O-Tropfen in Küche
Nach dem Auftreten von Vergiftungserscheinungen bei sieben Menschen an der Technischen Universität (TU) Darmstadt haben Ermittler einem Bericht zufolge offenbar K.O-Tropfen in mindestens einer Teeküche gefunden. Der Stoff sei in geöffneten Milchpackungen und Filterbehältern für Wasser entdeckt worden, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf eine Analyse des hessischen Landeskriminalamts (LKA).
Deutscher Umweltpreis würdigt Forschung für Moorschutz und Artenvielfalt
Der Deutsche Umweltpreis würdigt in diesem Jahr Forschungen zum Schutz der Moore und zur Bedeutung der Artenvielfalt. Neben dem Moorforscher Hans Joosten vom Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald geht die Auszeichnung an die Ökologin Katrin Böhning-Gaese, Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, wie die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am Freitag in Osnabrück mitteilte.
In Lausanne wacht erstmals eine Frau nachts über die Stadt
In Lausanne wacht erstmals seit mehr als 600 Jahren eine Frau nachts über die Stadt. Cassandre Berdoz arbeite seit Mitte August als Aushilfs-Nachtwächterin und breche damit die seit dem Jahr 1405 bestehende Tradition eines männlichen Nachtwächters, teilte die Stadt am Genfersee am Donnerstag mit. Auf diesem Posten muss Berdoz nachts stündlich die aktuelle Uhrzeit vom Turm der Kathedrale rufen.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 70,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 70,3. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 12.029 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei 14.
Junger Mann stirbt in Bayern nach Sturz von Motorhaube
In Unterfranken ist ein 19-Jähriger nach dem Sturz von der Motorhaube eines fahrenden Autos gestorben. Gegen einen 24-Jährigen wurde Haftbefehl wegen Verdachts des Totschlags und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr erlassen, wie das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt am Donnerstag mitteilten.
Neun Tote bei Einsturz eines Krans auf Baustelle in Nairobi
Bei dem Einsturz eines Krans auf einer Baustelle in Kenias Hauptstadt Nairobi sind neun Menschen ums Leben gekommen. Der Kran sei am Donnerstag umgestürzt, als Arbeiter ihn abbauen wollten, teilte das chinesische Bauunternehmen ZJCC mit. Sieben Kenianer sowie zwei Chinesen seien bei dem Unglück auf der Baustelle für ein 14-stöckiges Gebäude gestorben, erklärte der Polizeichef des Stadtteils Kilimani, Andrew Mbogo.
Acht Tote bei Einsturz eines Krans auf Baustelle in Nairobi
Bei dem Einsturz eines Krans auf einer Baustelle in Kenias Hauptstadt Nairobi sind acht Menschen ums Leben gekommen. Der Kran sei am Donnerstag während Arbeiten an einem 14-stöckigen Gebäude umgestürzt, teilte der Polizeichef des Stadtteils Kilimani, Andrew Mbogo, mit. Sechs Kenianer sowie zwei Chinesen seien gestorben.
Verheerende Waldbrände in Sibirien weitgehend gelöscht
Die verheerenden Waldbrände in Sibirien sind nach Behördenangaben weitgehend gelöscht. Wie die russische Forstbehörde mitteilte, brannten am Donnerstag noch 520.000 Hektar Wald in der besonders betroffenen Region Jakutien. Die Brände in diesem Sommer waren besonders heftig und zerstörten mehr als 17,3 Millionen Hektar Wald. Allein in Jakutien gingen 9,9 Millionen Hektar in Rauch auf - eine Fläche, größer als Portugal.
Waldbrand nahe Saint-Tropez ist gelöscht
Nach zehntägigem Kampf gegen die Flammen hat die französische Feuerwehr einen Waldbrand bei Saint-Tropez für gelöscht erklärt. Am Donnerstagmittag gelang es den Einsatzkräften, die letzten Flammen im Hinterland der Côte dAzur zu löschen, wie die Feuerwehr des Verwaltungsbezirks Var mitteilte. Bei dem schwersten Waldbrand in Frankreich in diesem Sommer kamen zwei Menschen ums Leben, mehr als 7000 Hektar Vegetation wurden zerstört.
Biontech/Pfizer gehen Partnerschaft für Impfstoffproduktion in Lateinamerika ein
Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer sind eine Partnerschaft zur Herstellung ihres Corona-Impfstoffs in Lateinamerika eingegangen. Sie unterzeichneten dazu eine Absichtserklärung mit dem brasilianischen biopharmazeutischen Unternehmen Eurofarma Laboratórios SA, wie sie am Donnerstag mitteilten. Eurofama werde die Produktions- und Lieferaktivitäten für das Vakzin Comirnaty in der Region übernehmen. Das globale Netzwerk von Biontech/Pfizer umfasse damit nun vier Kontinente sowie mehr als 20 Produktionsstätten.
Erstmals mehr als tausend Corona-Neuinfektionen pro Tag in Australien
Australien hat am Donnerstag erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 1000 inländische Corona-Neuansteckungen binnen eines Tages gemeldet. Der Rekord ist auf einen Ausbruch im Bundesstaat New South Wales zurückzuführen, zu dem Australiens bevölkerungsreichste Stadt Sydney gehört. Die dortigen Behörden registrierten 1029 Neuinfektionen binnen 24 Stunden.
Frankreich hält trotz Protesten an Impfpflicht fest
Trotz wochenlanger Proteste hält Frankreich an der Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal fest. Regierungschef Jean Castex sagte am Donnerstag dem Rundfunksender RTL, die Regierung werde in diesem Punkt "nicht nachgeben". Ab dem 15. September würden Sanktionen gegen alle Gesundheitskräfte verhängt, die bis dahin nicht mindestens eine erste Impfdosis erhalten hätten, betonte er.
US-Pornostar werden Sexualverbrechen gegen 21 Frauen zur Last gelegt
Der US-Pornostar Ron Jeremy ist formell wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung von mehr als 20 Frauen beschuldigt worden. Die Vorwürfe von 21 mutmaßlichen Opfern im Alter von 15 bis 51 Jahren reichen bis ins Jahr 1996 zurück, wie die Staatsanwaltschaft in Los Angeles am Mittwoch mitteilte.
Polizei und Zoll decken illegales Vertriebsnetz für Shishatabak in Berlin auf
Mit einer Razzia sind Polizei und Zoll in Berlin gegen ein illegales Vertriebsnetz für Shishatabak vorgegangen. Insgesamt waren am Dienstag mehr als 220 Einsatzkräfte an zwölf Durchsuchungen im Berliner Stadtgebiet sowie einer Durchsuchung in Hamburg beteiligt, wie Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll am Donnerstag mitteilten. Seit Juli 2020 sei eine gemeinsame Ermittlungsgruppe den Tatverdächtigen auf der Spur gewesen.
Russland meldet mit 820 Fällen neuen Höchststand der täglichen Corona-Toten
Russland hat am Donnerstag die höchste Zahl an täglichen Corona-Todesfällen seit Beginn der Pandemie gemeldet. Binnen 24 Stunden seien 820 Menschen an Covid-19 gestorben, teilten die Behörden mit. Damit wurde der bisherige Höchststand vom 14. August von 819 Corona-Toten an einem Tag übertroffen.
Forscher suchen bei Fledermäusen Rezept für langes, gesundes Leben
Von Fledermäusen erhoffen sich Forscher das Rezept für ein langes Leben: "Fledermäuse sind einzigartig", sagte die irische Genetikerin Emma Teeling, die seit einigen Jahren den Alterungsprozess einer Population in der Bretagne untersucht, der Nachrichtenagentur AFP. "Sie gehören zu den kleinsten Säugetieren, aber sie können außerordentlich lang leben." Während Mäuse im Schnitt höchstens 18 Monate alt werden, erreichen bestimmte Fledermaus-Arten 20 Jahre oder sogar mehr.
Ärzte warnen vor schweren Gesundheitsrisiken der Milk-Crate-Challenge im Internet
Das Klettern auf hohe Türme und Pyramiden aus Plastikkisten hat sich in Online-Portalen wie Tiktok zu einem Hype entwickelt - doch Mediziner warnen vor schwerwiegenden gesundheitlichen Risiken der sogenannten Milk-Crate-Challenge. Die Teilnehmer riskierten einen Sturz auf den Kopf und damit eine Hirnblutung, erklärte der Notfallmediziner Chad Cannon vom Gesundheitssystem der University of Kansas am Mittwoch (Ortszeit).
US Open starten "Initiative für die psychische Gesundheit" der Tennisspieler
Mit ihrem Rückzug von den French Open wegen psychischen Drucks hat die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka etwas ins Rollen gebracht. Der US-Tennisverband Usta kündigte am Mittwoch an, bei den von ihm in New York ausgerichteten US Open werde die psychologische Betreuung der Spieler durch mehrere Angebote verbessert. So stehe ihnen während des gesamten am Montag beginnenden Turniers ein psychologischer Dienst zur Verfügung.
Japan zieht 1,63 Millionen Moderna-Impfdosen aus dem Verkehr
Japan stoppt nach Berichten über die Verunreinigung mehrerer Ampullen die Verwendung von 1,63 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Moderna. Das Pharmaunternehmen Takeda, das in Japan für die Verteilung des Moderna-Vakzins zuständig ist, teilte am Donnerstag mit, mehrere Impfzentren im Land hätten "fremde Substanzen" in noch ungeöffneten Impfstoffampullen festgestellt. Daher sei in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium entschieden worden, die Impfdosen von drei ganzen Chargen nicht mehr zu verwenden.
28-Jähriger in München wegen Geldfälschung in großem Stil festgenommen
In München hat die Polizei einen 28-Jährigen wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Geldfälschung festgenommen. Wie das bayerische Landeskriminalamt am Donnerstag in der Landeshauptstadt mitteilte, stellten Falschgeldermittler im April fest, dass im Münchner Bereich mehrere gefälschte Hundert-Euro-Scheine in den Zahlungsverkehr gebracht worden waren.
Vorbehalt der Sicherungsverwahrung für Mörder von Joggerin in Endingen bestätigt
Mehr als viereinhalb Jahre nach dem Mord an einer Joggerin in Endingen am Kaiserstuhl hat das Landgericht Freiburg entschieden, dass für den Täter nach Verbüßung seiner Haftstrafe die Unterbringung in der Sicherungsverwahrung vorbehalten bleibt. Er sei "zielgerichtet, planmäßig und mit einem absoluten Vernichtungswillen" vorgegangen, teilte das Gericht am Donnerstag nach seiner Entscheidung am Vortag mit. Der ehemalige Fernfahrer aus Rumänien ist bereits rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. (Az. 6 KLs 300 Js 17151/17)
RKI: Mehr als 12.600 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages
In Deutschland sind 12.626 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, starben 21 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Vor einer Woche waren 8400 neue Fälle und 22 Tote gemeldet worden.
In Evakuierungs-Maschine aus Kabul geborenes Baby nach Flugzeug benannt
Ein an Bord eines US-Transportflugzeugs aus Kabul geborenes afghanisches Baby ist nach dem Flugzeug benannt worden, in dem es auf die Welt gekommen ist. Die Mutter hatte das Mädchen kurz nach der Landung auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland noch im Laderaum der Maschine bekommen. Seine Eltern beschlossen daraufhin, sie nach dem Rufzeichen des Flugzeugs "Reach" zu nennen, wie der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Tod Wolters am Mittwoch mitteilte.
Frau bei Fotoshooting in Sachsen-Anhalt von Leopard gebissen
In Sachsen-Anhalt ist eine Frau bei einem Fotoshooting von einem Leoparden gebissen worden. Die 36-Jährige erlitt bei dem Vorfall am Dienstag in einem Privatgehege im Burgenlandkreis schwere Verletzungen im Kopfbereich, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch in Halle sagte. Die aus Thüringen stammende Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
Rolling Stones nehmen Abschied von verstorbenem Schlagzeuger Charlie Watts
Mit rührenden Worten und Bildern haben die drei verbliebenen Bandmitglieder der Rolling Stones Abschied von ihrem verstorbenen Schlagzeuger Charlie Watts genommen. "Ich liebe dich. Ich werde dich schmerzlich vermissen. Du bist der Beste", schrieb Gitarrist Ronnie Wood zu einem Foto von sich und Watts am Mittwoch auf Twitter. Sänger Mick Jagger postete ein Foto von Watts, wie er breit lächelnd am Schlagzeug sitzt.
Mann in Rheinland-Pfalz mit fünfeinhalb Promille beim Klauen erwischt
In Rheinland-Pfalz hat die Polizei einen Mann mit mehr als fünf Promille beim Klauen erwischt. Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von fünfeinhalb Promille, wie die Beamten am Mittwoch in Neustadt an der Weinstraße mitteilten. Der Ladendieb bediente sich am Dienstagabend in einem Supermarkt bedient.
Mann von "Nevermind"-Cover verklagt Nirvana wegen Kinderpornografie
Der Mann, der auf dem legendären Cover des Nirvana-Albums "Nevermind" als Baby nackt abgebildet ist, hat die Band wegen Kinderpornographie verklagt. Spencer Elden reichte vor einem kalifornischen Gericht eine Schadenersatzklage unter anderem gegen die Nachlassverwalter des verstorbenen Sängers Kurt Cobain und die noch lebenden Ex-Bandmitglieder Dave Grohl und Krist Novoselic ein. Er fordert von jedem der 15 Beklagten mindestens 150.000 Dollar (knapp 130.000 Euro).
Studie: Corona-Impfschutz nimmt innerhalb von sechs Monaten ab
Der Impfschutz der Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Astrazeneca nimmt laut einer britischen Studie innerhalb von weniger als sechs Monaten ab. Die Autoren der am Mittwoch vorgestellten "Zoe Covid"-Studie halten für einen anhaltenden Schutz daher Auffrischungsimpfungen für nötig.
Weitere Waldbrände in Russland ausgebrochen
Neben den riesigen Waldbränden in Sibirien sind nun auch in Zentralrussland mehrere Feuer ausgebrochen. In der Ural-Region Swerdlowsk kämpfte die Feuerwehr am Mittwoch gegen 15 Waldbrände, wie das Katastrophenschutzministerium mitteilte. In der Region gilt wegen einer Hitzewelle die höchste Waldbrandgefahr.