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Brasilianische Fußball-Legende Pelé wegen Tumors am Dickdarm operiert
Die brasilianische Fußball-Legende Pelé ist wegen eines "verdächtigen" Tumors am Dickdarm operiert worden. Der 80-Jährige erhole sich derzeit auf der Intensivstation, teilte das Albert-Einstein-Krankenhaus in São Paulo am Montag mit. Demnach soll der Dreifach-Weltmeister die Intensivstation am Dienstag verlassen dürfen. Pelé befindet sich seit dem 31. August im Krankenhaus.
Fußball-Legende Pelé ist seit fast einer Woche im Krankenhaus
Die brasilianische Fußball-Legende Pelé befindet sich laut Medienberichten seit knapp einer Woche im Krankenhaus. Wie mehrere brasilianische Medien am Montag berichteten, waren bei dem 80-Jährigen während einer Routineuntersuchung in einem Krankenhaus in São Paulo Ende August "gesundheitliche Probleme" festgestellt worden. Pelé hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder Behandlungen im Krankenhaus unterziehen müssen.
Nasa bestätigt erfolgreiche Probenentnahme bei Marsmission
Dem Mars-Rover "Perseverance" ist es gelungen, eine Gesteinsprobe vom Roten Planeten einzusammeln. Das teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Montag mit. Auf einem Foto war ein Gesteinsstück zu sehen, das wenig dicker als ein Stift war und sich in einem Probenröhrchen befand. In der vergangenen Woche hatte die Nasa mitgeteilt, dass es "wahrscheinlich" gelungen sei, eine Gesteinsprobe zu sammeln. Allerdings war die Foto-Übertragung nicht von hinreichender Qualität.
Tierwelt: Panda-Zwillinge wurden im Zoo von Madrid geboren
Im Zoo von Madrid sind Panda-Zwillinge zur Welt gekommen. Wie die Verwaltung des Zoos mitteilte, erblickte der erste Panda am Montagmorgen das Licht der Welt, der zweite folgte kurz nach Mittag. Die Panda-Jungen sind bereits die fünften und sechsten Nachfahren der Panda-Bärin Hua Zui Ba und des Männchens Bing Xing. Das Geschlecht der Neugeborenen stand zunächst nicht fest.
Mordurteil nach Tötung und Vergewaltigung von Joggerin in Endingen rechtskräftig
Mehr als viereinhalb Jahre nach dem Mord an einer Joggerin in Endingen am Kaiserstuhl ist das Urteil wegen Mordes in Tateinheit mit besonders schwerer Vergewaltigung rechtskräftig. Keiner der Verfahrensbeteiligten habe innerhalb der Frist Revision eingelegt, teilte das Landgericht Freiburg am Montag mit. Das Gericht hatte sich im August noch einmal mit der Sicherungsverwahrung für den Täter beschäftigen müssen. (Az. 6 KLs 300 Js 17151/17 AK 6/19)
Große Trauer: Schauspielstar Jean-Paul Belmondo gestorben
Der französische Schauspielstar Jean-Paul Belmondo ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Belmondo starb am Montag in Paris, wie sein Anwalt Michel Godest der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Schauspieler drehte im Laufe seiner Karriere rund 80 Filme.
Italienischer Tabakverkäufer stiehlt Kundin Rubbellos mit 500.000 Euro Gewinn
Ein Ladenbesitzer in Italien soll einer Kundin ein Rubbellos mit einem Gewinn von 500.000 Euro gestohlen haben - nun wurde der Mann am Flughafen von Rom verhaftet. Der Tatverdächtige habe ein Flugticket auf die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln bei sich gehabt, teilte die Grenzpolizei am Montag mit. Der Mann hatte in Italien über mehrere Tage für Schlagzeilen gesorgt, nachdem er laut Polizeiangaben am vergangenen Donnerstag mit dem wertvollen Los einer 70-Jährigen geflohen war.
US-Tennisspielerin Sloane Stephens macht Internet-Hassnachrichten öffentlich
Angesichts einer Flut von Hassnachrichten in Online-Netzwerken hat US-Tennisspielerin Sloane Stephens einige der an sie gerichteten Botschaften veröffentlicht. "Ich bin ein Mensch", schrieb sie auf Instagram. "Es ist so schwer, solche Nachrichten zu lesen. Ich poste aber ein paar davon, damit ihr sehen könnt, wie das ist."
Jane Birkin nach Schlaganfall nicht bei Filmfestival in Deauville
Wegen eines "leichten Schlaganfalls" hat die britische Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin ihre Teilnahme am renommierten Festival des amerikanischen Films in Deauville abgesagt. Die Familie der 74-Jährigen teilte am Montag mit, dass die frühere Partnerin des Sängers Serge Gainsbourg "vor ein paar Tagen eine leichte Form eines Schlaganfalls" erlitten habe. "Es geht ihr gut", versicherten die Angehörigen.
Schlicht und bequem und ein Medaillon im Rücken
Ein französischer Klassiker im neuen Gewand: 17 Designer haben den legendären von Christian Dior geschaffenen Medaillon-Stuhl neu entworfen. "Er ist schlicht, bequem und bekannt. Wegen seiner Formen erkennt man ihn sofort", sagte der französische Innenarchitekt Pierre Yovanovitch, der dem barocken Stuhl ein minimalistisches Eisengestell verpasste. Die Entwürfe der verschiedenen Designer sind auf der Mailänder Möbelmesse zu sehen, die am Sonntag begonnen hat.
Betrunkener beißt Mann bei Streit Teil von Daumen ab
Bei einem Streit hat ein Betrunkener in Baden-Württemberg einem 30-Jährigen einen Teil des Daumens abgebissen. Der Mann kam in ein Krankenhaus, wie die Polizei in Ulm am Montag mitteilte. Das Daumenstück fand sich allerdings nicht mehr an.
Medizin-Fachzeitschriften: Kampf gegen Klimawandel nicht wegen Corona aufschieben
Etwa 220 weltweit führende Medizin-Fachzeitschriften haben davor gewarnt, wegen der Corona-Pandemie den Kampf gegen den Klimawandel zu vernachlässigen. Internationale Wissenschaftspublikationen wie "The Lancet" schrieben in einem am Montag veröffentlichten gemeinsamen Appell, die gesundheitlichen Auswirkungen der Erderwärmung seien schon jetzt so gravierend, dass die Menschheit sich beim Klimaschutz keine Pause erlauben könne. Knapp zwei Monate vor der UN-Klimakonferenz in Glasgow riefen die Autoren die Regierungen zum Handeln auf.
Philippinen ersetzen Ausgangssperre in der Hauptstadt mit gezielten Lockdowns
Die Philippinen heben trotz hoher Corona-Zahlen ab Mittwoch die strikte Ausgangssperre in der Hauptstadt Manila auf. Stattdessen sollen gezielte, lokale Lockdowns dabei helfen, den sprunghaften Anstieg der Fallzahlen im Land einzudämmen, wie ein Behördenvertreter am Montag mitteilte. Mehr als 13 Millionen Menschen in der Hauptstadtregion sind seit dem 6. August von der strikten Ausgangssperre betroffen.
Intensivmediziner sagen Anstieg der Corona-Patienten voraus
Deutschlands Intensivmediziner blicken mit Sorge auf den Herbst. "Wir werden mit den jetzigen Impfquoten einen erneuten Anstieg auf den Intensivstationen im Oktober und November sehen", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Christian Karagiannidis, der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Das gute Wetter schützt uns im Moment. Die Wochen der Wahrheit kommen aber, wenn das Wetter nass-kalt und ungemütlich wird."
Johnny Depp präsentiert einen Film über ermordeten US-Rapper
Nach dreijähriger "Entführung" des Films "City of Lies" hat Hollywoodstar Johnny Depp diesen nun beim Festival des amerikanischen Films im französischen Deauville präsentiert. "Ich bin sehr stolz auf diesen Film, der drei Jahre lang entführt worden war", sagte der US-Schauspieler bei der Vorstellung am Sonntag auf französisch. "Drei Jahre lang war der Film tot. Wir haben ihn wiedergefunden." Zuvor hatte es massive Probleme gegeben, den Film in die Kinos zu bringen.
Polizei: 63-jähriger Kitesurfer auf Ostsee aus Seenot gerettet
Ein in Not geratener Kitesurfer ist auf der Ostsee vor der Insel Fehmarn durch eine großangelegte Suchaktion gerettet worden. Der 63-Jährige sei rund eine Stunde nach dem Notruf bei einsetzender Dämmerung von einem der beteiligten Schiffe entdeckt worden, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am späten Sonntagabend in Bremen mit. Er war bereits deutlich unterkühlt.
Ölteppich im Golf von Mexiko nach Hurrikan "Ida" entdeckt
Im Golf von Mexiko ist nach dem Hurrikan "Ida" ein großer Ölteppich entdeckt worden. Mitarbeiter der US-Küstenwache bemühten sich am Sonntag (Ortszeit), das in den Gewässern vor Port Fourchon im US-Bundesstaat Louisiana treibende Öl mit Absperrungen und Abschöpf-Vorrichtungen aufzufangen. Der Ölteppich mit einem Umfang von mehr als sechs Kilometern habe noch nicht die Küste erreicht, berichtete die Zeitung "Houston Chronicle".
Merkel und Laschet treffen nach Flutkatastrophe Feuerwehrleute
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Sonntag mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (beide CDU) zu einem erneuten Besuch der besonders schwer von der Unwetterkatastrophe betroffenen Gebiete in Nordrhein-Westfalen eingetroffen. In Schalksmühle traf sie dabei zunächst auf Vertreter der Feuerwehren von Altena und Werdohl, von denen zwei Feuerwehrleute beim Rettungseinsatz während der Flut im Juli starben.
Klimakrise bedroht immer mehr Tierarten - Rote Liste wird länger
Angesichts der Klimakrise und des Eingriffs der Menschen in die Natur wird die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten immer länger - stark gefährdet ist nun auch der berühmte Komodowaran. Etwa 28 Prozent der mehr als 138.000 erfassten Arten gelten nunmehr als bedroht, wie die Weltnaturschutzunion (IUCN) auf ihrem Kongress am Wochenende in Marseille bekanntgab.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz schon 83,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, liegt die Inzidenz nun bei 83,1 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Am Sonntag vergangener Woche hatte der Wert noch bei 74,1 gelegen. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Pandemie überstieg die Marke von vier Millionen. Binnen 24 Stunden wurden 10.453 Neuinfektionen gemeldet. 21 weitere Menschen starben den Angaben zufolge im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Damit beträgt die Zahl der Todesopfer in Deutschland seit Beginn der Pandemie nun 92.346, insgesamt wurden laut RKI 4.005.641 Ansteckungen mit Sars-CoV-2 nachgewiesen. Die Zahl der Genesenen beträgt laut RKI rund 3.768.400. Die Inzidenz steigt seit Wochen kontinuierlich an. Deutschland befindet sich nach Einschätzung des RKI inzwischen am Beginn der vierten Corona-Welle. Auch jüngere Altersgruppen sind diesmal stark betroffen. (F. Dumont--BTZ)
Polizei Coffs Harbour: Mann stirbt nach Haiangriff in Australien
In Australien ist ein Mann bei einer Hai-Attacke ums Leben gekommen. Das Tier habe den Mann am Sonntagvormittag an einem Strand bei Coffs Harbour, rund sechs Autostunden nördlich von Sydney angegriffen, teilten die Gesundheitsbehörden des Bundesstaats New South Wales mit. Die zur Hilfe gerufenen Sanitäter konnten den Verletzten demnach nicht mehr retten.
Japan: Comedian Takeshi Kitano mit Spitzhacke angegriffen
In Japan hat ein Mann mit einer Spitzhacke das Auto des berühmten Comedian Takeshi Kitano angegriffen. Der 74-jährige Fernsehstar, der im Inneren des Fahrzeugs saß, blieb bei dem Angriff am Samstagabend örtlichen Medienberichten zufolge unverletzt. Der Angreifer, ein etwa 40- und 50-Jähriger aus der Region Chiba östlich von Tokio, zerstörte demnach die Windschutzscheibe und schlug auf andere Teile des Autos ein.
Messerattentäter von Neuseeland sollte abgeschoben werden
Im Fall der Messerattacke von Auckland haben neuseeländische Behörden offenbar seit Jahren versucht, den aus Sri Lanka stammenden Täter abzuschieben. Wie Premierministerin Jacinda Ardern am Samstag sagte, sei es "frustrierend", dass der bei der Tat erschossene Mann, ein polizeibekannter Gefährder, frei herumlaufen durfte. Laut erst jetzt freigegebener Informationen war dem Islamisten bereits im April 2019 ein Abschiebungsbescheid zugestellt worden.
Gerichtsverfahren vor deutschen Strafgerichten dauern lange...
Gerichtsverfahren vor deutschen Strafgerichten dauern so lange wie noch nie. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben) berichteten, stieg die durchschnittliche Dauer der erstinstanzlichen Verfahren vor den Landgerichten im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchstwert von 8,1 Monaten. Im Jahr 2010 waren es noch 6,3 Monate. Die Strafgerichte arbeiteten "am Limit", sagte der Bundesgeschäftsführer des Richterbundes, Sven Rebehn, den Zeitungen.
Myanmar: Anonymer Fotograf gewinnt Fotojournalismus-Preis
Ein Fotograf aus Myanmar ist mit einem wichtigen Fotojournalismus-Preis ausgezeichnet worden. Der Fotograf, der über die Proteste nach dem Militärputsch in Myanmar berichtet und aus Sicherheitsgründen ungenannt blieb, wurde am Samstag in Abwesenheit mit dem prestigeträchtigen Preis des Festivals "Visa Pour LImage" in Perpignan, Südwestfrankreich, geehrt. Seine Fotos zeigen mit Steinen bewaffnete Demonstranten, Soldaten, die mit scharfer Munition schießen, und Familien, die um ihre Toten trauern.
US-Verkehrsminister Buttigieg und sein Mann präsentieren ihre Zwillinge
US-Verkehrsminister Pete Buttigieg und sein Mann Chasten haben ihre vor wenigen Wochen geborenen Zwillinge der Öffentlichkeit vorgestellt. Der erste offen homosexuelle Minister in der Geschichte der USA veröffentlichte am Samstag im Internet ein Schwarz-Weiß-Foto, das die beiden lächelnd mit den in Tücher gewickelten Babys in den Armen auf einem Krankenhausbett sitzend zeigt.
US-First Lady nimmt Lehrerjob wieder auf
US-First Lady Jill Lady nimmt ihren Job als Lehrerin wieder auf: Die Ehefrau von Präsident Joe Biden wird ab der kommenden Woche wieder unterrichten, wie ein Sprecher der First Lady am Samstag bestätigte. Laut der "Washington Post" wird sie an zwei Tagen pro Woche am Northern Virginia Community College nahe Washington in Präsenz Unterricht erteilen. Dort hatte sie bereits gearbeitet, als ihr Mann zwischen 2009 und 2017 unter Barack Obama Vizepräsident war.
Biden besucht nach Sturm "Ida" New York und New Jersey
Nach den schweren Überschwemmungen durch den Sturm "Ida" besucht US-Präsident Joe Biden in den kommenden Tagen New York und New Jersey, um sich vor Ort ein Bild von den Schäden zu machen. Biden werde am Dienstag nach Manville im Bundesstaat New Jersey sowie in den New Yorker Stadtteil Queens reisen, kündigte das Weiße Haus am Samstag an. Bei den Überschwemmungen waren in der Millionenmetropole und ihrer Umgebung 47 Menschen ums Leben gekommen.
Polizei löst Party in Waldhütte mit 80 Feiernden auf
Ohne Genehmigung, ohne Masken, ohne Abstand: Die Polizei in Schwetzingen in Baden-Württemberg hat eine Party in einer Waldhütte mit rund 80 jungen Gästen aufgelöst. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, trafen die Beamten bei einer Streifenfahrt in der Nacht auf die Feiernden. Die Mehrheit der Partygäste flüchtete beim Anblick der Polizei in den angrenzenden Wald, etwa 30 Menschen blieben vor Ort.
Komodowaran im Zuge des Klimawandels als "stark gefährdet" eingestuft
Der berühmte Komodowaran ist aufgrund des Klimawandels von der Weltnaturschutzunion (IUCN) in der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten als "stark gefährdet" eingestuft worden. Der Lebensraum der Riesenechse aus Indonesien sei durch den Anstieg des Meeresspiegels kleiner geworden, gab die IUCN am Samstag in Marseille bekannt. Zuvor galt der Komodowaran, von dem noch einige tausend Exemplare in freier Wildbahn leben, bereits als "gefährdet".
Zweifel an Schutz persönlicher Impfdaten in Indonesien nach peinlicher Datenlücke
In Indonesien wächst die Kritik am mangelhaften Schutz persönlicher Daten durch die Behörden, nachdem der Impfpass von Staatschef Joko Widodo von Internetnutzern ins Netz gestellt wurde. "Wenn die Daten eines Präsidenten geleakt werden können, was ist dann mit mir, der ich ein ganz normaler Mensch bin?", sagte der 39-jährige Ageng Wibowo aus Jakarta am Samstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP.
Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten wird länger
Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten wird angesichts des Klimawandels und des Eingriffs der Menschen in die Natur immer länger - stark gefährdet ist nun auch der berühmte Komodowaran. Etwa 28 Prozent der mehr als 138.000 erfassten Arten gelten nunmehr als bedroht, wie die Weltnaturschutzunion (IUCN) auf ihrem Kongress am Samstag in Marseille bekanntgab. Die IUCN setzte neben neuen Arten auch bereits vorhandene in der Einschätzung der Bedrohung auf der Roten Liste nach oben.