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Letzte Nachrichten
Drohne wirft in hessischem Hanau stinkende Substanz auf Demonstranten ab
Unbekannte haben in Hessen mit Hilfe einer Drohne eine stinkende Substanz auf Demonstranten abgeworfen. Die Teilnehmer der Kundgebung am Mainufer in Hanau am Donnerstagabend bemerkten eine Drohne in mehreren Metern über sich, wie die Polizei in Offenbach am Freitag mitteilte. Von dieser sei dann eine Tüte mit einer übel riechenden flüssigen Substanz herabgefallen.
Nashorn ertrinkt bei Paarungsunfall in niederländischem Zoo
Ein weibliches Nashorn ist in einem niederländischen Zoo nach einem missglückten Paarungsversuch ertrunken. Wie der Zoo in der Stadt Emmen nahe der deutschen Grenze am Freitag mitteilte, wurde das Tier namens Elena vom Anblick des männlichen Breitmaulnashorns namens Limpopo am Donnerstag "aufgeschreckt". Nach einer Verfolgungsjagd sei Elena erschöpft in ein flaches Wasserbecken gerutscht, umgefallen und ertrunken.
Anwälte von Prinz Andrew könnten gegen Unterrichtung über Klage gegen ihn vorgehen
Im Missbrauchsskandal um Prinz Andrew haben dessen Verteidiger nun sieben Tage Zeit, um gegen eine offizielle Unterrichtung des Herzogs von York über eine in den USA laufende Klage gegen ihn vorzugehen. Das teilte das zuständige Londoner Gericht am Freitag mit. Das mutmaßliche Missbrauchsopfer Virginia Giuffre hatte den 60-Jährigen Anfang August verklagt - dieser hatte jedoch die Zuständigkeit des New Yorker Gerichts in Frage gestellt und die Art und Weise angefochten, mit der ihm die Klageschrift von dem US-Gericht überreicht worden war.
Frau auf Bauernhof in Bayern von Heuballen erschlagen
Bei einem Betriebsunfall auf einem Bauernhof im oberbayerischen Penzing ist eine Frau am Donnerstagnachmittag tödlich verletzt worden. Der Landwirt habe die 35 Jahre alte Aushilfskraft leblos unter einem etwa 300 Kilogramm schweren Heuballen gefunden, teilte die Polizei in Ingolstadt am Freitag mit. Der Notarzt habe nur noch den Tod der Frau feststellen können.
Angst vor Corona führt zu mehr Unfällen in Londoner U-Bahn-Stationen
Nicht nur das Coronvirus, auch die Angst davor kann gefährlich sein. So ist in Londoner U-Bahn-Stationen die Zahl der Unfälle zuletzt stark angestiegen, weil viele Passagiere aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus davor zurückschrecken, den Handlauf der Rolltreppen zu berühren. Die Folge sei ein Anstieg potenziell tödlicher Stürze, zitierten britische Medien am Freitag die Londoner Verkehrsgesellschaften.
Weltraumtouristen verbringen ersten Tag mit Studien und Kinderfragen
Die Weltraumtouristen an Bord eins SpaceX-Raumschiffs haben ihren ersten Tag im All mit wissenschaftlichen Untersuchungen und Gesprächen mit Patienten eines Kinderkrankenhauses verbracht. Die auf Krebserkrankungen spezialisierte US-Einrichtung St. Judes Hospital erklärte am Freitag bei Twitter, die kleinen Patienten hätten den Teilnehmern der Mission viele Fragen gestellt, wie zum Beispiel: "Gibt es Kühe auf dem Mond?" Der Milliardär Jared Isaacman, der den Flug gechartert hatte, sammelt mit der Mission Spenden für die Klinik.
117 Millionen Kinder gehen wegen Corona-Pandemie noch nicht wieder in die Schule
Eineinhalb Jahre nach den weltweiten Schulschließungen wegen der Corona-Pandemie gehen 117 Millionen Kinder noch immer nicht wieder in die Schule. "Je länger die Schulen geschlossen bleiben, desto schlimmer sind die Folgen", betonte die Bildungsbeauftragte der UN-Bildungsorganisation Unesco, Stefania Giannini, in einer am Freitag in Paris veröffentlichten Erklärung. Möglicherweise entstünden dadurch bleibende Schäden hinsichtlich der Gesundheit und Ausbildung der Kinder.
Erster Zivilprozess wegen Corona-Ansteckung in österreichischem Ski-Ort Ischgl
In Österreich hat der erste Zivilprozess wegen des massenhaften Corona-Ausbruchs im vergangenen Jahr im Wintersportort Ischgl begonnen. Zum Prozessauftakt vor dem Wiener Landgericht am Freitagvormittag erschien unter anderem der Sohn des an Covid-19 gestorbenen Hannes Schopf. Zusammen mit Schopfs Witwe fordert er von Österreich 100.000 Euro Schadenersatz. Die Witwe nahm nicht an der Verhandlung teil, die von einem großen Medienaufgebot begleitet wurde.
Chinesische Raumfahrer kehren nach dreimonatiger Mission auf die Erde zurück
China hat seine erste bemannte Mission zu seiner neuen Raumstation erfolgreich abgeschlossen. Die drei Taikonauten, die 90 Tage auf der Station "Tiangong" (Himmlischer Palast) verbracht hatten, kehrten am Freitag auf die Erde zurück, wie der staatliche TV-Sender CCTV berichtete. Die Besatzung des Raumschiffs Shenzhou-12 sei bei "guter Gesundheit". Die Kapsel mit den Taikonauten landete demnach um 13.35 Uhr Ortszeit (07.35 Uhr MESZ) mit einem Fallschirm in der Wüste Gobi.
Rauschgiftspürhund findet nahe Osnabrück 232.000 Euro Bargeld in Auto
Zöllner aus Osnabrück haben mit Hilfe von Rauschgiftspürhund "Raptor" hunderttausende in einem Auto versteckte Euro gefunden. Die Zöllner hätten am Dienstag an der Autobahn 30 bei Bad Bentheim einen aus den Niederlanden kommenden Wagen kontrolliert, teilte das Hauptzollamt am Freitag mit. Die Insassen hätten angegeben, für eine polnische Firma für Saatgut und Getreide zu arbeiten und geschäftlich in Rotterdam gewesen zu sein.
Österreichs Verbraucherschutzverein: "Multi-Organversagen der Behörden" in Ischgl
Vor dem ersten Zivilprozess wegen massenhafter Corona-Ansteckungen im Skiort Ischgl hat ein Vertreter der Kläger den österreichischen Behörden massives Versagen vorgeworfen. Bei dem Ausbruch im Frühjahr 2020 habe es ein "Multi-Organversagen der Behörden" gegeben, sagte am Freitag im RBB-Inforadio Peter Kolba, Vorsitzende des österreichischen Verbraucherschutzvereins (VSV), der die Klagen wegen des Corona-Ausbruchs in Ischgl unterstützt.
RKI: Mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden
In Deutschland sind binnen 24 Stunden mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen mitteilte, meldeten die Gesundheitsämter innerhalb eines Tages 11.022 Covid-19-Fälle. Am Vortag waren es 12.925.
Schauspielerin Sibel Kekilli kritisiert deutsches Fernsehprogramm
Die Schauspielerin Sibel Kekilli hat das deutsche Fernsehprogramm kritisiert. "Es gibt doch fast nur noch Krimis, schlichte Komödien, Arztserien und Quizshows - als Zuschauerin bin ich da schon etwas beleidigt, dass man mich so unterfordert", sagte die 41-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. Ihr komme es so vor, als würden die Bedürfnisse des älteren Publikums eher berücksichtigt als die der Jüngeren. Es brauche ein Gegengewicht.
Fieberhafte Suche nach bei Roadtrip verschwundener 22-Jähriger in den USA
Die US-Behörden haben eine fieberhafte Suche nach einer jungen Frau eingeleitet, die während eines Roadtrip mit ihrem Freund verschwunden ist. Die Bundespolizei FBI richtete eine landesweite Telefon-Hotline ein und bat die Bevölkerung um Hinweise zum möglichen Verbleib der 22-jährigen Gabrielle "Gabby" Petito. Ihr Freund Brian Laundrie wird von der Polizei als "Person von Interesse" geführt, er verweigert aber die Aussage.
Macron weiht den nach Christos Plänen verhüllten Triumphbogen ein
Fertig verpackt: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den nach Plänen von Christo verhüllten Triumphbogen in Paris offiziell eingeweiht. "Ich hätte mir sehr gewünscht, dass er es gesehen hätte", sagte Macron am Donnerstagnachmittag in Paris. "Es war ein verrückter Traum", sagte der Präsident, der die "Beharrlichkeit" des verstorbenen Verpackungskünstlers Christo und dessen Frau Jeanne-Claude würdigte. Die erste Fotomontage zu dem Projekt entstand 1962.
Neu entdeckte Van-Gogh-Zeichnung erstmals in Amsterdam ausgestellt
Eine erst kürzlich entdeckte Zeichnung des niederländischen Künstlers Vincent van Gogh ist am Donnerstag erstmals in einem Amsterdamer Museum der Öffentlichkeit präsentiert worden. "Diese Zeichnung wurde noch nie zuvor irgendwo gezeigt", sagte Teio Meedendorp vom Van Gogh Museum der Nachrichtenagentur AFP. Die Skizze eines alten Mannes, der auf einem Stuhl sitzt und den Kopf in die Hände stützt, war über ein Jahrhundert lang unentdeckt Teil einer Privatsammlung.
Jérôme Boateng geht nach Verurteilung wegen Körperverletzung in Berufung
Der frühere Fußballnationalspieler Jérôme Boateng geht gegen seine Verurteilung wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Beleidigung vor. Der Anwalt des Weltmeisters von 2014 legte Berufung gegen das Urteil von vergangener Woche ein, wie eine Sprecherin des Amtsgerichts München am Donnerstag dem Sport-Informations-Dienst (SID) mitteilte. Auch die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage legten demnach Rechtsmittel ein. Mit der Berufung befasst sich das Landgericht München.
Von Polizei angeschossener Angreifer wird in Psychiatrie untergebracht
Ein in der Nacht zum Mittwoch in Baden-Württemberg von der Polizei niedergeschossener bewaffneter Angreifer kommt in die Psychiatrie. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ einen Unterbringungsbefehl, wie die Behörde und die Polizei Mannheim am Donnerstag mitteilten. gegen den 23-Jährigen bestehe der Verdacht des versuchten Totschlags. Zum Tatzeitpunkt soll der Mann schuldunfähig oder vermindert schuldfähig gewesen sein.
Immer noch radioaktiv belastete Pilze in süddeutschen Wäldern
Auch Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl weisen einige Pilzarten in Deutschland stark erhöhte Mengen an radioaktivem Cäsium auf. Laut dem am Donnerstag in Salzgitter veröffentlichten Pilzbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) ist das vor allem bei Pilzen in Wäldern Süddeutschlands der Fall.
Ausrangierte Boeing soll Tourismus auf Bali ankurbeln
Ein ausrangiertes Flugzeug soll helfen, den Tourismus auf Bali wieder anzukurbeln. Die alte Boeing 737 wurde in mühevoller Arbeit an der Südküste der beliebten indonesischen Urlaubsinsel aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt und auf einen Felsen gehievt.
Clans im Verdacht: 100 Kilo Drogen beschlagnahmt
Der Zoll hat bei einem Schlag gegen mutmaßliche Drogenhändler in Berlin annähernd hundert Kilogramm Rauschgift im Straßenverkaufswert von mehr als vier Millionen Euro beschlagnahmt. Journalisten vermuten Clans mit Migranten-Hintergrund, welche in der geamten Bundesrepublik Deutschland zu einer massiven Gefgahr für die Öffentliche Sicherheit geworden sind und im Focus der Ermittlungsorgane stehen. Hierzu fordern Bürger den massiven Einsatz der deutschen Geheimdienste, um gegen kriminelle Clans in ganz Deutschland mit aller Härte vorzugehen! Ein wahrhaft leuchtendes Vorbild ist in diesem Zusammenhang, der Innernminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU), welcher die Clans mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln jagt! Wie der Zoll am Donnerstag in der Hauptstadt mitteilte, richtete sich die Aktion gegen Verdächtige aus dem Bereich der organisierten Kriminalität, die in großem Stil mit verschiedenen Drogen gehandelt haben sollen. Drei Beschuldigte im Alter von 40 bis 61 Jahren kamen in Haft. Bei der Razzia am Dienstag stießen die Ermittler des Berliner Zollfahndungsamts demnach unter anderem auf knapp 30 Kilogramm Kokain, rund 47 Kilogramm Ecstasy und 18 Kilogramm der Droge Crystal Meth. Es war der bislang größte Crystal-Einzelfund in Berlin und Brandenburg. Der Verdacht gegen das mutmaßliche Händlernetz hatte sich aus anderen Verfahren ergeben. Die Ermittlungen in diesen Fällen lieferten Hinweise darauf, dass die nun gefassten Verdächtigen in großem Stil Drogen aus den Niederlanden und Polen einschmuggelten und in Berlin auf konspirative Weise ein Verkaufs- und Vertriebsnetz betrieben. Laut Zoll legten sie etwa Rauschgiftlager in Wohnungen an, die sie eigens zu diesem Zweck unter falschen Namen anmieteten. Spezialkräfte nahmen zwei der Beschuldigten beim Verlassen einer solchen Wohnung im Stadtteil Charlottenburg fest. Die Drogen wurden im Rahmen der Zugriffsaktion dann an verschiedenen Orten sowie Autos gefunden. Insgesamt waren rund hundert Beamte im Einsatz. (L. Brown--BTZ)
23-Jähriger flüchtet sich in Wiesbaden vor Kampfhund auf Autodach
Ein 23-Jähriger hat sich in Wiesbaden vor einem Kampfhund auf ein Autodach geflüchtet. Das Tier wollte den Mann im Stadtteil Biebrich an einer Bushaltestelle angreifen und jagte hinter ihm her, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach kam der Hund am Mittwochnachmittag plötzlich auf den 23-Jährigen zugerannt.
Verhüllung des Triumphbogens als "Geschenk an die Franzosen"
Es sieht nicht nur aus wie ein Geschenkpaket, es soll auch eins sein: "Der verhüllte Triumphbogen ist ein wunderbares Geschenk für die Pariser, die Franzosen und für alle Kunstliebhaber", sagte die französische Kulturministerin Roselyne Bachelot am Donnerstag in Paris kurz vor der Eröffnung des nach den Plänen des verstorbenen Künstlers Christo verhüllten Monuments.
Labortest bestätigt Tollwut bei Hundewelpen in Bremen
Frankreich stellt 3000 nicht geimpfte Pflegekräfte vom Dienst frei
Einen Tag nach Inkrafttreten der Impfpflicht für Pflege- und Rettungskräfte sind in Frankreich etwa 3000 Nicht-Geimpfte vom Dienst frei gestellt worden. Mehrere Dutzend Mitarbeiter hätten zudem gekündigt, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag dem Sender RTL. "Viele wollen sich aber jetzt impfen lassen, da sie merken, dass die Impfpflicht tatsächlich besteht", erklärte er. Einschränkungen für Patienten seien nicht zu befürchten.
Superstar Elton John muss sich an der Hüfte operieren lassen
Der britische Popstar Elton John muss seine Konzert-Tournee wegen einer notwendigen Hüftoperation bis Januar unterbrechen. "Am Ende meiner Sommerferien bin ich unglücklich gefallen und habe seitdem Schmerzen und Hüftprobleme", erklärte der 74-Jährige am Donnerstag. Er werde dem Rat der Ärzte folgen und sich operieren lassen. Seine Tournee werde er dann im Januar in New Orleans fortsetzen.
Coronaviris: Eine Milliarde Chinesen sind vollständig geimpft
In China ist nach Angaben der Behörden inzwischen eine Milliarde Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Insgesamt seien in der Volksrepublik mit ihren 1,4 Milliarden Einwohnern 2,16 Milliarden Impfdosen gespritzt worden, erklärte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Donnerstag in Peking.
Ahr: Belastungen in Wasserproben nach Flutkatastrophe hoch
Die Belastungen in der Ahr nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sind einem weiteren Sondermessergebnis zufolge offenbar gestiegen. Aktuelle Messdaten deuteten auf einen Anstieg hin, teilte das Umweltministerium am Donnerstag in Mainz mit. Grund dafür sei, dass Bewohner zunehmend ins Tal zurückkehrten. Gleichzeitig gebe es Fortschritte bei der Sanierung der Wasserversorgung.
Weißes Haus bietet Minaj Aufklärung über Corona-Vakzine an
Nach einer viel diskutierten Twitter-Botschaft der US-Rapperin Nicki Minaj über angebliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung hat das Weiße Haus ihr ein Telefongespräch mit einem Experten angeboten. Wie mehrere US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf einen Regierungsbeamten berichteten, wurde Minaj ein Gespräch zur Aufklärung über die Sicherheit und Wirksamkeit der Vakzine vorgeschlagen. Die Musikerin hatte am Montag bei Twitter geschrieben, ein Bekannter in ihrer Heimat Trinidad und Tobago sei nach der Impfung impotent geworden.
Tätersuche in Fall von ermordeter 16-Jähriger auf Hochtouren
Nach dem tödlichen Gewaltverbrechen an einer 16-Jährigen in Sachsen hat die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter am Donnerstag angedauert. Nach Angaben der Görlitzer Polizei liefen die Ermittlungen zu dem unbekannten Mann "auf Hochtouren". Die Beamten befragten unter anderem auch Zeugen aus der Nachbarschaft in der Gemeinde Großröhrsdorf, wo sich das Verbrechen am Mittwoch ereignet hatte.
Erfurter Zoll findet Pakete mit kiloweise Raketen und Böllern
Zollbeamte haben in Erfurt mehrere Pakete mit kiloweise Raketen, Böllern und Bengalos entdeckt. Insgesamt fanden sie in Postsendungen mehr als 77 Kilogramm Pyrotechnik, wie das Hauptzollamt in der thüringischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Die explosive Fracht flog demnach am Montag bei einer Kontrolle in einem Paketzentrum im Saale-Holzland-Kreis auf. Der Zoll leitete acht Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
Deutschland: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 76,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 76,3. Am Vortag hatte die Inzidenz 77,9 betragen, vor einer Woche hatte der Wert bei 83,5 gelegen.