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Letzte Nachrichten
71-Jährige tot in Berliner Treppenhaus gefunden
In Berlin ist eine 71-Jährige tot im Treppenhaus eines Wohnhauses aufgefunden worden. Ein Nachbar entdeckte die Frau am Sonntagabend leblos in dem Haus im Ortsteil Westend und alarmierte die Polizei, wie die Beamten am Montag mitteilte.
Urteil: Kirchenglocken in hessischem Dorf dürfen weiterhin läuten
Die Glocken einer Kirche im hessischen Usingen-Merzhausen dürfen laut Gerichtsurteil auch weiterhin läuten. Eine unmittelbar in der Nähe wohnende Nachbarin hat keinen Anspruch auf Unterlassen, wie das Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main am Montag mitteilte. Das Gericht verwies unter anderem darauf, dass die Glocken nur für maximal fünf bis zehn Minuten läuteten. (Az.: 4 K 3268/20.F)
Festnahme nach gewaltsamem Tod von 14-Jähriger in München
Nach dem gewaltsamen Tod einer 14-Jährigen in München ist ein Tatverdächtiger gefasst worden. Der Verdächtige wurde am Montagfrüh von Bundespolizisten in der bayerischen Landeshauptstadt festgenommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Weitere Details will die Polizei auf einer Pressekonferenz um 13.30 Uhr mitteilen.
Kolumbien bereitet Auslieferung von Drogenboss Úsuga an die USA vor
Die kolumbianische Regierung bereitet eigenen Angaben zufolge die Auslieferung des kürzlich festgenommenen Drogenbosses Dairo Antonio Úsuga an die USA vor. Ein Auslieferungsbefehl gegen den als Otoniel bekannten Kriminellen sei "in Arbeit", sagte der kolumbianische Verteidigungsminister Diego Molano am Montag der Tageszeitung "El Tiempo". Dies sei das übliche Vorgehen für alle Menschen, die international Verbrechen begehen.
Krankenkasse muss junger Frau auch Folgeoperation für Brustkorrektur bezahlen
Nach einer medizinisch begründeten Brustoperation muss eine Krankenkasse einem Gerichtsurteil aus Niedersachsen zufolge auch eine ebenfalls ärztlich angeratene Folgeoperation bezahlen. Es bestehe eine Leistungspflicht, die sich auch auf eine notwendige Folgeoperation erstrecke, betonte das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen in einem am Montag in Celle veröffentlichten Urteil. Dies gelte unabhängig von der Frage, ob die Korrektur mit Silikonimplantat oder durch eine Eigenfetttransplantation erfolge. (Az. L 4 KR 417/20)
Zahl der Todesopfer nach Amokfahrt von Trier steigt auf sechs
Knapp elf Monate nach der Amokfahrt von Trier ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Ein 77-Jähriger erlag seinen schweren Verletzungen, wie die Stadt Trier am Sonntag mitteilte. Bei ihm handle es sich um den Ehemann einer bei der Tat getöteten Frau.
Lockdown für zehntausende Menschen im Norden Chinas verhängt
Im Kampf gegen eine neue Infektionswelle haben die chinesischen Behörden einen Corona-Lockdown für zehntausende Menschen im Norden der Volksrepublik angeordnet. Rund 35.000 Einwohner des Landkreises Ejin in der Region Innere Mongolei dürfen seit Montag ihre Wohnungen nicht mehr verlassen. Auch in der Hauptstadt Peking wurden gut hundert Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele neue Corona-Beschränkungen verhängt.
RKI: Sieben-Tage-Inzidenz aktuell bereits bei110,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 110,1. Binnen eines Tages wurden demnach 6573 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um 17 Fälle auf 95.117. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt laut RKI bei 4.472.730, die Zahl der Genesenen bei rund 4.215.200. An Wochenenden ist die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen in der Regel niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Der Inzidenzwert, der die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen angibt, steigt seit anderthalb Wochen kontinuierlich an. Am Freitag erreichte die Inzidenz erstmals seit Mai den Wert von 100. Der Inzidenzwert war lange die entscheidende Größe für die Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern. Wegen der Fortschritte bei der Impfkampagne spielen inzwischen andere Werte eine größere Rolle - insbesondere die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern. (A. Lefebvre--BTZ)
"Cringe" ist Jugendwort des Jahres 2021
"Cringe" ist das Jugendwort des Jahres 2021. Der für das Gefühl von Fremdscham stehende Begriff erhielt in einem Onlinewahlverfahren unter Jugendlichen 42 Prozent der Stimmen, wie der Langenscheidt-Verlag am Montag in Stuttgart mitteilte. Eine peinliche Situation wird als "cringy" bezeichnet. Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort "zusammenzucken" oder "erschaudern".
Hollywood: "Friends"-Schauspieler James Michael Tyler ist tot
Der aus der erfolgreichen US-Sitcom "Friends" bekannte Schauspieler James Michael Tyler ist tot. Tyler, der bei "Friends" den Coffeeshop-Manager Gunther spielte, starb am Sonntag laut US-Medienberichten im Alter von 59 Jahren in seinem Haus in Los Angeles. Der Schauspieler erlag seinem Kampf gegen den Prostatakrebs, wie sein Sprecher Toni Benson mitteilte.
"Kein Sicherheitsrisiko" durch Brand auf Frachter vor Kanada
Das Feuer an Bord eines mit Chemikalien beladenen Containerschiffs vor der kanadischen Pazifikküste stellt laut der Küstenwache derzeit "kein Sicherheitsrisiko" dar. Der Brand bleibe ein "dynamisches Ereignis", es bestehe aber aktuell keine Gefahr für die Menschen an der Küste, teilte die Behörde am Sonntag mit. 16 Menschen wurden von dem Frachtschiff namens "Zim Kingston" in Sicherheit gebracht.
Sneaker von Michael Jordan für fast 1,5 Millionen Dollar verkauft
Ein Paar von Basketball-Legende Michael Jordan zu Beginn seiner Karriere getragene Turnschuhe sind bei einer Versteigerung am Sonntag für fast 1,5 Millionen Dollar (rund 1,3 Millionen Euro) verkauft worden. "Die wertvollsten Turnschuhe, die jemals bei einer Auktion angeboten wurden", kommentierte das Auktionshaus Sothebys das Geschäft beim Onlinedienst Twitter. Jordan habe die Nike Air Ships aus dem Jahr 1984 bei Spielen während seiner ersten Saison bei den Chicago Bulls getragen.
Bergsteiger sterben bei Lawinenabgang auf Vulkan in Ecuador
Bei einem Lawinenabgang auf einem schneebedeckten Vulkan in Ecuador sind am Sonntag vier Bergsteiger getötet worden. Ein Mensch sei verletzt worden, teilten die Behörden mit. Die Lawine traf demnach eine Gruppe von rund einem Dutzend Bergsteigern in einer Höhe von 6100 Metern auf dem Vulkan Chimborazo, dem höchsten Gipfel Ecuadors.
Forderungen nach Verbot von Schusswaffen an US-Filmsets
Nach dem tödlichen Schuss von Schauspieler Alec Baldwin bei einem Dreh mehren sich in Hollywood die Rufe nach einem Verbot von Schusswaffen an Filmsets. Eine Petition auf der Website change.org, die ein Schusswaffenverbot und bessere Arbeitsbedingungen für Filmteams forderte, wurde bis Sonntag von mehr als 15.000 Menschen unterschrieben. Darin hieß es, es gebe "keine Entschuldigung dafür, dass so etwas im 21. Jahrhundert passiert".
Britischer Popstar Ed Sheeran wurde positiv auf Corona getestet
Der britische Popstar Ed Sheeran ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Nur eine kurze Nachricht, um euch wissen zu lassen, dass ich leider positiv auf Covid getestet wurde", schrieb der Sänger am Sonntag auf Instagram - weniger als eine Woche vor der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung seines neuen Albums.
Archäologen finden 2700 Jahre alte "Weinfabrik" im Nordirak
Archäologen haben im Nordirak die Überreste einer rund 2700 Jahre alten "Weinfabrik von industriellem Ausmaß" gefunden. Der italienische Ausgrabungsleiter Daniele Morandi Bonacossi sagte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag: "Wir haben vierzehn Anlagen gefunden, mit denen die Trauben gepresst und der Saft gewonnen wurde, der dann zu Wein verarbeitet wurde". Ihm zufolge handelte es sich um die erste Entdeckung dieser Art im Irak.
Neue Trägerin von Friedenspreis des Buchhandels fordert neue Denkmuster
Die am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnete simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga hat das derzeitige Gesellschaftssystem als "No-Win-Situation" beschrieben. In ihrer Dankesrede sagte Dangarembga, dass die innerhalb imperialer Strukturen ausgeübte physische, psychologische, politische, ökonomische, metaphysische und genozidale Gewalt sukzessive zu dieser Situation geführt habe. Derweil wurde die in den vergangenen Tagen geführte Debatte über rechte Buchverlage auf der Buchmesse auch bei der Preisverleihung Thema.
Mann in Italien will lieber ins Gefängnis als bei Ehefrau zu leben
Weil er das Zusammenleben mit seiner Ehefrau unter Hausarrest nicht mehr aushielt, hat ein Mann in Italien die Polizei gebeten, ihn stattdessen ins Gefängnis zu stecken. Der 30-jährige albanische Staatsbürger, der in der römischen Vorstadt Guidonia Montecelio lebt, "war nicht mehr in der Lage, mit dem erzwungenen Zusammenleben mit seiner Frau zurechtzukommen", teilte die italienische Polizeibehörde Carabinieri am Sonntag mit.
Elf Gemälde von Picasso für 108,9 Millionen Dollar versteigert
Elf Gemälde des spanischen Malers Pablo Picasso sind in Las Vegas für 108,9 Millionen Dollar (93,5 Millionen Euro) versteigert worden. Das Glanzstück der Sammlung mit dem Titel "Frau mit rot-oranger Mütze" war auf 20 bis 30 Millionen Dollar geschätzt worden und wurde am Samstag (Ortszeit) für 40,47 Millionen Dollar (34,7 Millionen Euro) verkauft. Die Werke wurden vom Auktionshaus Sothebys im Luxushotel Bellagio versteigert.
Frankreich bringt hochmodernen Satelliten für militärische Kommunikation ins All
Frankreich hat einen hochmodernen Kommunikationssatelliten für militärische Zwecke ins All befördert. Eine Ariane-5-Trägerrakete startete am Samstagabend (Ortszeit) vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana und brachte erfolgreich zwei Satelliten in den Orbit, wie das für den Raketenstart zuständige Unternehmen Arianespace mitteilte. Die Mission dauerte demnach 38 Minuten und 41 Sekunden.
Wuhan verschiebt Marathon nach Anstieg der Corona-Fälle
Angesichts eines Anstiegs der Corona-Fälle in China ist der für Sonntag geplante Marathon in der zentralchinesischen Stadt Wuhan kurzfristig abgesagt worden. Die Organisatoren des Marathons erklärten, dass die Veranstaltung verschoben werde, "um das Risiko einer epidemischen Ausbreitung zu verhindern". Die Behörden in Peking meldeten am Sonntag 26 inländische Corona-Ansteckungen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 106,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 106,3. Binnen eines Tages wurden demnach 13.732 Neuinfektionen registriert.
Experten diskutieren auf Weltgesundheitsgipfel in Berlin
Rund 6000 Expertinnen und Experten aus 100 Nationen diskutieren ab Sonntag auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin über die globale Gesundheitsversorgung. Als Sprecher werden unter anderem der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, UN-Generalsekretär António Guterres, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Virologe Christian Drosten erwartet, wie die Berliner Charité mitteilte.
Kolumbiens meistgesuchter Drogenboss festgenommen
Bei einem Großeinsatz im Nordwesten Kolumbiens haben Sicherheitskräfte den meistgesuchten Drogenboss des Landes festgenommen. Der Anführer des Golf-Clans, Dairo Antonio Úsuga alias Otoniel, sei in einem Waldgebiet nahe der Grenze zu Panama gefasst worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Präsident Iván Duque sprach von einem wichtigen Schlag gegen die Drogenkriminalität in Kolumbien. Er verglich die Festnahme des 50-Jährigen mit dem Fall des Drogenbarons Pablo Escobar.
Zwei Set-Mitarbeiter nach tödlichem Schuss von Baldwin im Fokus der Ermittler
Nach dem tödlichen Schuss des Hollywood-Stars Alec Baldwin auf eine Kamerafrau konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Waffenmeisterin und den Regieassistenten des Filmdrehs. Die 24-jährige Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed war während des Drehs für die Unglücks-Waffe sowie zwei weitere verantwortlich, wie US-Medien am Samstag aus einem vorläufigen Untersuchungsbericht der Polizei zitierten.
Sprint-Star Álex Quiñónez in Heimat Ecuador erschossen
Der ecuadorianische Sprint-Star und Weltmeisterschafts-Dritte über 200 Meter, Álex Quiñónez, ist erschossen aufgefunden worden. Er wurde nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) in der Hafenstadt Guayaquil neben einem weiteren Toten entdeckt. "Mit großer Trauer bestätigen wir den Mord an unserem Sportler Álex Quiñónez", teilte das ecuadorianische Sportministerium auf Twitter mit.
Moskau fahndet nach Informanten zu Foltervideos in russischen Gefängnissen
Russland fahndet nach einem ehemaligen Sträfling, der Videos über Folter und Missbrauch in russischen Gefängnissen an Menschenrechtler weitergegeben hat. Laut einer am Samstag auf der Website des russischen Innenministeriums veröffentlichten Mitteilung wird der belarussische Staatsbürger Sergej Saweljew im Zusammenhang mit einem nicht näher bezeichneten Strafverfahren gesucht. Saweljew befindet sich mittlerweile in Frankreich, wo er Asyl beantragt hat.
Russland meldet neuen Höchststand bei Corona-Toten und Neuansteckungen
Russland hat am Samstag erneut einen Höchststand bei der Zahl der täglichen Corona-Toten verzeichnet. Nach Angaben der Regierung starben innerhalb von 24 Stunden 1075 Menschen an den Folgen der Virus-Erkrankung. Auch bei den Corona-Neuinfektionen registrierte das Land einen neuen Höchststand: Am Samstag wurden 37.678 Ansteckungen gemeldet.
Vier Tote bei Brand in Mehrfamilienhaus in Niederbayern
Bei einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus im niederbayerischen Reisbach sind in der Nacht zum Samstag vier Menschen ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Samstagmorgen mitteilte, wurden 23 Menschen verletzt. Drei von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Betriebsärzteverband: 1,5 Millionen Corona-Impfungen vermutlich nicht gemeldet
Der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte geht davon aus, dass rund 1,5 Millionen Corona-Impfungen in Deutschland vorerst nicht gemeldet wurden. Die meisten Impfungen seien über das kassenärztliche System eingegangen – wie viele nicht gemeldet wurden, sei aber unklar, sagte Verbandsvizepräsidentin Anette Wahl-Wachendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Wie das RND unter Berufung auf eine Schätzung des Betriebsärzteverbandes berichtete, könnte sich die Zahl auf 1,5 Millionen belaufen.
Krankenkasse: Immer weniger junge Frauen nehmen die Antibabypille
Immer weniger junge Frauen in Deutschland verhüten mit der Antibabypille. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben) unter Berufung auf eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ließ sich im Jahr 2020 ein Drittel (33 Prozent) der weiblichen 14- bis 19-jährigen Versicherten die Antibabypille verschreiben. Vor fünf Jahren lag dieser Wert dem Bericht zufolge noch bei 44 Prozent.
Peru überschreitet Schwelle von 200.000 Corona-Toten
In Peru sind inzwischen mehr als 200.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Mit 200.003 Todesfällen wurde die Schwelle am Freitag (Ortszeit) überschritten, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Peru verzeichnet die weltweit höchste Corona-Todesrate pro Kopf. In dem Land mit 33 Millionen Einwohnern wurden seit Pandemiebeginn zudem 2,2 Millionen Infektionen registriert.