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Letzte Nachrichten
Zwei Australier nach mehreren Tagen ohne Verpflegung aus dem Outback gerettet
Ein Australier und sein jugendlicher Begleiter haben mehrere Tage ohne Verpflegung im Outback überlebt. Der 21-Jährige und der 14-Jährige seien am Dienstag als vermisst gemeldet worden, teilte die Polizei am Montag mit. Sie seien nach einem Wochenendausflug nicht in die abgelegene Gemeinde Hermannsburg zurückgekehrt.
Unbekannte werfen Fahrrad von Brücke auf Tankmotorschiff
Unbekannte Täter haben am Sonntagabend von einer Brücke bei Mainz ein Fahrrad auf ein vorbeifahrendes Tankmotorschiff geworfen. Wie die Polizei am späten Sonntagabend mitteilte, berichteten Zeugen von drei jugendlichen Tätern, die auf der Konstheimer Brücke bei Mainz warteten, bis sich das Schiff unter der Brücke befand. Anschließend warfen sie ein silbernes Damenrad auf das Tankmotorschiff. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 74,4 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 74,4. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 4056 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Aktivisten in Haiti fordern die Freilassung entführter Missionare
Nach der Entführung von 17 nordamerikanischen Missionaren und ihren Kindern in Haiti haben zivilgesellschaftliche Organisationen in dem Karibikstaat die sofortige Freilassung der Menschen gefordert. Die Situation der Betroffenen stehe der Menschenwürde "diametral entgegen", kritisierte der Leiter des in Port-au-Prince ansässigen Zentrums für die Analyse und Erforschung von Menschenrechten, Gedeon Jean, am Sonntag.
Prinz William verleiht Earthshot-Preise für Umweltengagement
Zwei Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz im Vereinigten Königreich hat der britische Prinz William erstmals den Earthshot-Preis für Engagement im Umweltschutz verliehen. Zu den Preisträgern in fünf Kategorien, die am Sonntagabend geehrt wurden, gehören das lateinamerikanische Land Costa Rica, die norditalienische Stadt Mailand sowie innovative Unternehmen. An die Preisträger gingen jeweils eine Million Pfund (1,17 Millionen Euro) zur Fortentwicklung ihrer Umweltschutzprojekte.
Heilbron: Hubschrauberabsturz mit drei Toten, Ursache ist unklar
Nach einem Hubschrauberabsturz mit drei Todesopfern sucht die Polizei der baden-württembergischen Stadt Heilbronn nach der Ursache. Die Gründe für das Unglück, das sich am Sonntag in der Nähe von Buchen nördlich von Heilbronn ereignet habe, sei noch "völlig unklar", teilte das Polizeipräsidium Heilbronn am Abend mit.
Gut für's Kino: Streik von Hollywood-Beschäftigten abgewendet
Kinogänger und Serienfans können aufatmen: Ein Streik der Beschäftigten in Hollywood ist im letzten Moment abgewendet worden. Die US-Gewerkschaft Iatse, die zehntausende Filmschaffende vertritt, verkündete am Samstagabend auf ihrer Webseite eine Einigung mit den Produktionsfirmen. Iatse-Präsident Matthew Loeb nannte die auf drei Jahre angelegte Einigung in einer Erklärung ein "Hollywood-Ende". Die Vereinbarung muss noch von den Gewerkschaftsmitgliedern bestätigt werden.
Ex-US-Präsident Bill Clinton wurde aus Krankenhaus entlassen
Nach einem mehrtägigem Krankenhausaufenthalt hat der frühere US-Präsident Bill Clinton die Klinik verlassen. Nach der Behandlung einer Infektion sei der 75-Jährige am Sonntagmorgen (Ortszeit) aus dem Krankenhaus im kalifornischen Irvine entlassen worden, teilte der Leiter seines dortigen Ärzteteams, Alpesh N. Amin, in einer von Clintons Sprecher via Twitter verbreiteten Erklärung mit.
Elfjährige in Bayern verschwunden - Sind die Eltern beteiligt?
In Bayern fahndet die Polizei öffentlich nach einer vermissten Elfjährigen aus dem Landkreis Dillingen. Wie die Ermittler am Sonntag in Augsburg mitteilten, kehrte das Mädchen am Samstag nicht von einer nachmittäglichen Joggingrunde zu seinem Wohnhaus im schwäbischen Holzheim-Eppisburg zurück.
Polizei: Streit um Halteverbot weitet sich zu Schlägerei aus
Ein Streit zwischen zwei Frauen um ein im Halteverbot geparktes Auto hat sich im nordrhein-westfälischen Lünen zu einer Schlägerei unter Beteiligung einer Hochzeitsgesellschaft entwickelt. Nach Angaben der Polizei in Dortmund waren am Ende etwa 15 Menschen an dem Konflikt beteiligt. Die im Halteverbot parkende Autofahrerin wurde bei dem Geschehen am Samstag demnach durch Schläge mit einer Krücke leicht verletzt.
15-Jähriger will Jugendliche in Hannover mit brennendem Haarspray anzünden
In Hannover hat ein 15-Jähriger in der Nacht zum Sonntag offenbar versucht, eine Jugendliche auf offener Straße anzuzünden. Wie die Polizei in der niedersächsischen Hauptstadt mitteilte, versprühte er dazu Haarspray und setzte dieses mit einem Feuerzeug in Brand. Die Stichflamme verfehlte das 18-jährige Opfer aber, es blieb unverletzt. Zeugen riefen die Polizei, Beamte nahmen den Verdächtigen kurz darauf fest.
Große Moschee in Mekka hebt Corona-Abstandsregeln auf
In der Großen Moschee in der für Muslime heiligen Stadt Mekka in Saudi-Arabien darf wieder ohne die Corona-Abstandsregeln gebetet werden. "Dies steht im Einklang mit der Entscheidung, die Vorsichtsmaßnahmen zu lockern und Pilgern den Besuch der Großen Moschee in vollem Umfang zu ermöglichen", berichtete die staatliche saudiarabische Nachrichtenagentur SPA am Sonntag. Erstmals seit Beginn der Pandemie saßen die Gläubigen beim Gebet wieder Schulter an Schulter beisammen.
Zweifel an geistiger Zurechnungsfähigkeit des Bogen-Attentäters in Norwegen
Wenige Tage nach dem Anschlag in Norwegen mit fünf Toten haben die Behörden große Zweifel an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des mutmaßlichen Bogen-Attentäters von Kongsberg. Polizeiinspektor Per Thomas Omholt sagte am Samstag, dass die laufenden Ermittlungen den Verdacht erhärtet hätten, dass der Festgenommene psychische Probleme hat. Er wurde deshalb für die Untersuchungshaft in einer medizinischen Einrichtung untergebracht. Wie das Auswärtige Amt bestätigte, war unter den Opfern des Angriffs auch eine 52-jährige Deutsche.
Das Sterben geht weiter - Inzidenz schon bei 72,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 72,7 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 8682 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 70,8 gelegen, vor einer Woche hatte sie 66,1 betragen. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Zahl der Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um 17 Fälle auf 94.618. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Pandemiebeginn liegt laut RKI bei 4.373.789, die Zahl der Genesenen bei rund 4.147.000. (A. Madsen--BTZ)
Russische Crew zurück nach Arbeiten für ersten Film im Weltall
Ein russisches Filmteam ist nach Dreharbeiten für den ersten Kinostreifen im Weltall wieder auf die Erde zurückgekehrt. Die Sojus-Kapsel mit dem Regisseur Klim Tschipenko und der Schauspielerin Julia Peressild sowie dem Kosmonauten Oleg Nowitzki landete am Sonntagmorgen in der kasachischen Wüste, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte. Regisseur und Schauspielerin hatten zwölf Tage auf der Internationalen Raumstation ISS gedreht.
Etwa 15 US-Missionare in Haiti von bewaffneter Bande entführt
Im von Krisen geplagten Karibikstaat Haiti sind mindestens 15 US-Missionare von einer bewaffneten Bande entführt worden. Die Gruppe "400 Mawozo", die seit Monaten ihr Unwesen in der Region treibe, habe 15 bis 17 Menschen in einem Vorort der Hauptstadt Port-au-Prince in ihre Gewalt gebracht, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Samstag (Ortszeit) aus Sicherheitskreisen. Auch eine unbestimmte Zahl haitianischer Staatsbürger soll bei dem Überfall entführt worden sein.
PR & Marketing für's Geld? Greta Thunberg mit Gesangseinlage
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat die Besucher eines von Klimaschützern organisierten Konzerts mit einer Gesangs- und Tanzeinlage überrascht. Vor der Menge in Stockholm sang Thunberg am Samstag zu dem 80er-Jahre Song "Never Gonna Give You Up" von Rick Astley.
Wegen Mord verurteilter US-Immobilienerbe Durst hat Covid-19
Der wegen Mordes an seiner besten Freundin zu lebenslanger Haft verurteilte US-Immobilienerbe Robert Durst ist seinem Anwalt zufolge schwer an Covid-19 erkrankt. Durst sei ins Krankenhaus gebracht worden und werde dort künstlich beatmet, sagte der Anwalt Dick DeGuerin laut einem am Samstag in der "Los Angeles Times" veröffentlichten Bericht. Das Strafmaß gegen den 78-jährigen Durst war am Donnerstag verkündet worden.
Jekaterinburg: 18 Russen an gepanschtem Schnaps gestorben
Nach 18 Todesfällen durch den Konsum von gepanschtem Schnaps hat die russische Polizei zwei Menschen festgenommen. Dies teilten die Behörden am Samstag in Jekaterinburg im Ural mit. Demnach waren dort in den vergangenen zwei Wochen 18 Menschen nach dem Kauf und Konsum des Alkohols gestorben. Den Festgenommenen drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Norwegen: Auch Deutsche unter Opfern des Bogen-Attentäters
Unter den fünf Menschen, die der mutmaßliche Bogen-Attentäter von Kongsberg am Mittwoch getötet hatte, ist auch eine Deutsche. "Wir müssen leider bestätigen, dass unter den Opfern eine in Norwegen lebende deutsche Staatsangehörige ist", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Samstagabend in Berlin. Nähere Angaben machte er nicht.
Polizei zweifelt am islamischen Glauben des Bogen-Attentäters von Norwegen
Die norwegische Polizei hat Zweifel an der Ernsthaftigkeit des islamischen Glaubens des mutmaßlichen Bogen-Attentäters von Kongsberg. Der Polizeibeamte Per Thomas Omholt sagte am Samstag auf einer Pressekonferenz, dass neuere Erkenntnisse den selbsterklärten Übertritt des Verdächtigen Espen Andersen B. immer "weniger glaubwürdig" erscheinen ließen. Der 37-jährige Däne habe sich "nicht an die in dieser Kultur und Religion üblichen Traditionen" gehalten.
Nordossetien: Massenaufstand in russischem Gefängnis
Nach einem Massenaufstand in einem russischen Gefängnis haben die Behörden eine Untersuchung eingeleitet. An der Meuterei am Freitag in einer Strafkolonie in Wladikawkas, der Hauptstadt der Kaukasusrepublik Nordossetien, hätten sich mindestens 200 Häftlinge beteiligt, teilte das für die Untersuchung schwerer Straftaten zuständige Ermittlungskomitee am Tag danach mit. In der Anstalt sei es zu "Massenunruhen" und "Zerstörung von Eigentum" gekommen. Spezialeinheiten hätten die "Ordnung wiederhergestellt".
"Lucy in the Sky" - Nasa startet erste Erkundungsmission zu Jupiters Asteroiden
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat ihre erste Erkundungsmission zu den Asteroiden des Planeten Jupiter begonnen. Die Atlas-V-Trägerrakete mit der Raumsonde "Lucy" startete am Samstagmorgen um 05.34 Uhr (Ortszeit, 11.34 Uhr MESZ) in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida. "Lucy" - benannt nach einem fossilen Skelett eines Vormenschen - ist die erste solarbetriebene Raumsonde, die sich so weit von der Sonne entfernt.
Russland verzeichnet erstmals mehr als 1000 Corona-Tote binnen 24 Stunden
Die russischen Behörden haben erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 1000 Corona-Todesfälle innerhalb eines Tages verzeichnet. Es seien 1002 Tote sowie 33.208 Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Laut der Website "Gogow", welche angesichts fehlender landesweiter Impf-Statistiken Daten aus den Regionen zusammenträgt, sind nur rund 31 Prozent der 146 Einwohner Millionen Russlands vollständig gegen das Coronavirus geimpft.
Drei Tote bei Erdbeben der Stärke 4,8 auf Bali
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Bali sind am Samstag drei Menschen ums Leben gekommen und sieben weitere verletzt worden. Wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte, wurde nicht mit weiteren Toten gerechnet. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 4,8 lag nordöstlich der Stadt Banjar Wanasari in einer relativ niedrigen Tiefe von zehn Kilometern.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 70,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 70,8 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 10.949 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Golden Globes finden ohne TV-Übertragung durch NBC statt
Die Verleihung der US-Filmpreise Golden Globes soll am 9. Januar auch ohne eine TV-Übertragung durch den Sender NBC stattfinden. Die Hollywood Foreign Press Association (HFPA), die die Preisverleihung organisiert, machte am Freitag keine näheren Angaben zum Ablauf der Veranstaltung. Die HFPA war zuletzt massiv in Kritik geraten: Ihr wurde Diskriminierung, Rassismus und teils auch Korruption vorgeworfen.
Verkauf von 400 Kleidungsstücken des Schriftstellers Márquez
Fans des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez dürfen sich freuen: 400 Kleidungsstücke aus der persönlichen Garderobe des Autors werden in der kommenden Woche in Mexiko zum Verkauf angeboten, wie dessen Familie am Freitag mitteilte. Der Erlös komme einer Stiftung zugute, die Kinder aus indigenen Gemeinden im Süden Mexikos unterstützt.
Franzose knackt Rekord-Jackpot von 220 Millionen Euro
Noch nie war so viel Geld im Lotterietopf: Ein glücklicher Gewinner in Frankreich hat den bislang größten Jackpot der Lotterie Euromillionen geknackt. Er darf sich über 220 Millionen Euro freuen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag von der französischen Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) erfuhr. Der glückliche Gewinner habe nun 60 Tage Zeit, um sich bei der FDJ zu melden und seinen Gewinn abzuholen.
24 Nilpferde von Ex-Drogenbaron Pablo Escobar sterilisiert
Die Behörden in Kolumbien haben 25 Nilpferde auf der ehemaligen Farm des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar sterilisiert. Die Tiere hätten sich unkontrolliert vermehrt, erklärte die Umweltschutzorganisation Cornare am Freitag (Ortszeit). Escobar hatte zwei Nilpferde sowie weitere exotische Tiere wie Giraffen, Zebras und Kängurus auf der Farm gehalten. Nach seinem Tod wurden alle Tiere verkauft - bis auf die Nilpferde. Diese pflanzten sich zu einer Herde von 80 Tieren fort.
Kinderärzte empfehlen Corona-Impfung für Kinder ab 12 Jahren
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin rät Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren zu einer Corona-Impfung. "Nachdem Daten von über zehn Millionen Kindern und Jugendlichen erhoben wurden, empfehle ich die Impfung den über Zwölf-Jährigen heute allgemein und uneingeschränkt", sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Jörg Dötsch, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. "Ich werbe dafür so dringlich wie bei Erwachsenen."
Angeklagter früherer Boeing-Testpilot sieht sich als "Sündenbock"
Der wegen seiner Rolle bei den verheerenden Abstürzen zweier Boeing-Maschinen vom Typ 737 MAX angeklagte frühere Testpilot sieht sich selbst als Sündenbock. "Diese Tragödie verdient eine Suche nach der Wahrheit - und nicht die Suche nach einem Sündenbock", teilte Mark Forkner am Freitag (Ortszeit) über seine Anwälte mit. Der ehemalige technische Chefpilot soll der US-Flugaufsichtsbehörde FAA "falsche, ungenaue und unvollständige Informationen über einen neuen Teil der Flugsteuerung der Boeing 737 MAX" geliefert haben, wie das US-Justizministerium mitteilte.