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Menschliche Überreste bei Suche nach Verlobtem von Gabby Petito gefunden
Bei der Suche nach dem Verlobten der bei einem US-Roadtrip getöteten Gabby Petito hat die Polizei mutmaßliche menschliche Überreste gefunden. Sie wurden zusammen mit "persönlichen Gegenständen" wie einem Rucksack des gesuchten Brian Laundrie in einem Naturschutzgebiet im Bundesstaat Florida entdeckt, wie ein Ermittler US-Bundespolizei FBI am Mittwoch vor Ort sagte.
Drohne soll zwischen Lavaströmen eingeschlossene Hunde auf La Palma retten
Mit einer beispiellosen Rettungsaktion per Drohne wollen Helfer auf der Kanaren-Insel La Palma vier Hunde retten, die nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja zwischen Lavaströmen eingeschlossen sind. Das spanische Drohnen-Unternehmen Aerocameras bereitete am Mittwoch unter Hochdruck die Rettungsaktion vor. "Wir haben keinerlei Erfahrung darin, ein lebendes Tier mit einer Drohne zu transportieren - noch hat das sonst jemand", betonte Firmenchef Jaime Pereira im Privatsender Telecinco.
Newcastle United bittet Fans um Verzicht auf arabische Kostüme im Stadion
Nach der Übernahme des Premier-League-Klubs Newcastle United durch eine saudiarabische Investorengruppe hat der Verein seine Anhänger aufgerufen, keine arabischen Kostüme im Stadion zu tragen. Die Vereinsführung appellierte am Mittwoch an die Fans, auf "traditionelle arabische Kleidung oder im Nahen Osten übliche Kopfbedeckungen zu verzichten, wenn sie diese Kleidung normalerweise nicht tragen würden".
Londoner Polizei verschärft nach Mordfall Sarah Everard Vorgaben für Beamte
Nach der aufsehenerregenden Verurteilung eines Londoner Polizisten wegen Mordes an der 33-jährigen Sarah Everard hat die Polizei in der britischen Hauptstadt neue Vorgaben für das Verhalten von Beamten gegenüber Frauen festgelegt. Polizisten in Zivilkleidung müssen gegenüber Frauen ab sofort "proaktiv" ihre Identität nachweisen, wie Laurence Taylor von der Londoner Polizei am Mittwoch mitteilte. Dazu müssten sie per Video-Anruf Kontakt zu einem Vorgesetzten in Uniform aufnehmen.
Ronaldos Wachsfigur in Dubai trägt "falsches" Trikot
Fußballstar Cristiano Ronaldo geht seit dieser Saison wieder für Manchester United auf Torejagd. Sein Ebenbild im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds in Dubai trägt aber immer noch das Trikot seines alten Vereins Juventus Turin. Nachdem britische und portugiesische Medien sich über das "falsche Trikot" mokierten, will das Museum dem wächsernen Fußballstar nun ein neues Trikot verpassen. Ronaldo werde "sehr bald" mit dem Trikot seines derzeitigen Klubs ausgestattet, kündigte Madame Tussauds am Mittwoch an.
Marokko kappt wegen Corona-Pandemie Flugverkehr mit Deutschland
Belgien gedenkt der Opfer von Mädchenmörder Dutroux
Anlässlich des 25. Jahrestags eines Solidaritätsmarsches für die Angehörigen der Opfer des Mädchenmörders Marc Dutroux haben die Belgier am Mittwoch erneut an die Opfer und ihre Hinterbliebenen erinnert. Ministerpräsident Alexander de Croo legte im Beisein einiger Angehöriger sowie der belgischen Königin Mathilde dutzende weiße Rosen an einer Skulptur für die Opfer in einem Brüsseler Park nieder.
Schütze von Parkland-Schulmassaker in Florida mit 17 Toten bekennt sich schuldig
Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Schulmassaker von Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten hat sich der Schütze schuldig bekannt und für die Tat entschuldigt. "Was ich getan habe, tut mir sehr leid, und ich muss jeden Tag damit leben", sagte Nikolas Cruz am Mittwoch vor einem Gericht in Fort Lauderdale. Der 23-Jährige bekannte sich des 17-fachen Mordes und 17-fachen Mordversuchs und damit in allen Anklagepunkten schuldig.
Schütze von Parkland-Schulmassaker bekennt sich schuldig
Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Schulmassaker von Parkland im US-Bundesstaat Florida hat sich der Schütze in allen Anklagepunkten schuldig bekannt. Der heute 23-jährige Nikolas Cruz bekannte sich am Mittwoch vor einem Gericht des 17-fachen Mordes und 17-fachen Mordversuchs schuldig.
US-Regierung bereitet großangelegte Corona-Impfkampagne für Kinder vor
Die US-Regierung bereitet eine großangelegte Corona-Impfkampagne für Fünf- bis Elfjährige ab Anfang November vor. Das Weiße Haus erklärte am Mittwoch, die ersten Impfungen für Kinder dieser Altersgruppe könnten "in den Tagen" nach einer endgültigen Empfehlung durch die US-Gesundheitsbehörde CDC erfolgen. Impfungen für die geschätzt 28 Millionen Kinder zwischen fünf und elf Jahren sollen in Kinderarztpraxen, Kinderkrankenhäusern, Apotheken und Schulen verabreicht werden.
Bahnmitarbeiter in Bayern von Zug erfasst und getötet
In Bayern ist ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn von einem Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch an der Bahnstrecke zwischen Rieneck und Burgsinn, wie die Polizei in Unterfranken mitteilte. Demnach war der 58-Jährige im Gleisbereich unterwegs, als er von einem Regionalzug erfasst wurde.
Putin ruft wegen Corona-Pandemie einwöchige arbeitsfreie Zeit aus
Angesichts eines neuen Höchststands der täglichen Corona-Toten in Russland hat Staatschef Wladimir Putin einwöchige landesweite Ferien ausgerufen. Bei einem am Mittwoch im Fernsehen übertragenen Treffen mit Behördenvertretern sagte der Kreml-Chef, er unterstütze den Vorschlag der Regierung, "arbeitsfreie Tage vom 30. Oktober bis zum 7. November im ganzen Land zu erklären". In dieser Zeit haben die Schüler in Russland ohnehin Ferien.
Junge stibitzt dem Papst bei Generalaudienz die Kappe
Bei einer Generalaudienz von Papst Franziskus hat sich ein Junge die Kopfbedeckung des Heiligen Vaters geschnappt. Das etwa zehnjährige Kind, das offenbar lernbehindert ist, tauchte am Mittwoch plötzlich neben Franziskus auf. Der Junge griff nach dem Pileolus des Papstes, ergriff danach die Hände von Franziskus und setzte sich dann zu seiner Rechten auf einen Stuhl, von dem ein Kardinal für den Jungen aufgestanden war.
Erholung wider Willen - Queen legt auf Anraten ihrer Ärzte mehrtägige Pause ein
Auf Anraten ihrer Ärzte hat die britische Königin Elizabeth II. mit einem gewissen Widerwillen zugestimmt, sich ein paar Tage lang zu schonen und vorerst auf ihre Reise nach Nordirland zu verzichten. Die 95-jährige Monarchin habe "widerstrebend den medizinischen Rat akzeptiert, sich die nächsten paar Tage auszuruhen", teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch mit. Die Queen sei dennoch in "guter Stimmung", wenn auch "enttäuscht" über die Absage ihres Nordirland-Besuchs.
Proteste gegen als Transgender-feindlich kritisierte Netflix-Show in den USA
Der Streamingdienst Netflix sieht sich wegen einer als Transgender-feindlich kritisierten Show des US-Komikers Dave Chappelle mit Protesten konfrontiert. Für Mittwoch wurde zu einer Kundgebung von Mitarbeitern am Netflix-Sitz in Los Angeles aufgerufen, nachdem Chappelles Äußerungen über Transgender in den vergangenen Tagen immer höhere Wellen geschlagen hatten.
4. Coronavirus-Welle? Sieben-Tage-Inzidenz ist bei 80,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 80,4. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 17.015 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 75,1 gelegen, vor einer Woche hatte sie 65,4 betragen. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Zahl der Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um 92 Fälle auf 94.808. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen seit Pandemiebeginn liegt laut RKI bei 4.401.631, die Zahl der Genesenen bei rund 4.174.400. (F. Schulze--BTZ)
Viele Deutsche bei künstlichem Blut und künstlichen Organen noch skeptisch
Trotz jüngster Fortschritte in der Medizintechnologie bleiben viele Deutsche einer Umfrage im Auftrag des Bundesforschungsministeriums zufolge vorerst zurückhaltend. So würden 38 Prozent gegenwärtig auf Innovationen wie künstliches Blut oder synthetische Organe verzichten, auch wenn sie damit ihr Leben verlängern könnten. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des Instituts Civey für das Bildungs- und Forschungsministerium in Berlin hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlag.
Deutsche Schmerzgesellschaft fordert kritischen Dialog zu medizinischem Cannabis
Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat einen konstruktiven Dialog beteiligter Interessengruppen zu medizinischem Cannabis gefordert. "Die Behandlung chronischer Schmerzen mit medizinischem Cannabis steht in einem wachsenden Spannungsfeld von finanziellen Interessen, Hoffnungen der Betroffenen und einer nicht nachgewiesenen Effektivität", erklärte Frank Petzke, Leiter der Kommission Cannabis in der Medizin am Mittwoch in Mannheim. Erforderlich sei eine "kritische und rationale" Auseinandersetzung mit langfristigen Risiken, tatsächlichem Nutzen und den Kosten der Behandlung.
Razzia gegen mutmaßliche Schleuserbande in Raum Saarbrücken
Mit einer Razzia ist die Bundespolizei im Raum Saarbrücken gegen eine mutmaßliche Schleuserbande vorgegangen. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wurden Wohn- und Geschäftsräume in zwölf Orten durchsucht, wie die Bundespolizei in Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Die insgesamt zehn Beschuldigten würden verdächtigt, hauptsächlich syrische Staatsbürger gegen Geld nach Deutschland geschleust zu haben.
Prozess gegen Fußballstar Benzema nach Sexvideo-Affäre
Sechs Jahre nach der sogenannten Sexvideo-Affäre muss sich der französische Fußballstar Karim Benzema nun vor Gericht verantworten. Zum Prozessauftakt am Mittwoch in Versailles erschien der Fußballstar allerdings nicht, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Dem 33-jährigen Spieler des spanischen Top-Clubs Real Madrid wird vorgeworfen, 2015 in die versuchte Erpressung seines damaligen Kollegen in der Nationalmannschaft, Mathieu Valbuena, verwickelt zu sein - er selbst weist das zurück.
Steffi Graf und Andre Agassi feiern ihren 20. Hochzeitstag
Die früheren Tennisweltstars Steffi Graf und Andre Agassi wollen ihren 20. Hochzeitstag laut Graf mit einem "sehr netten Abend" verbringen. Graf sagte der Illustrierten "Gala" laut Vorabmeldung vom Mittwoch zu Gerüchten, das Paar wolle sein Jawort mit einer Zeremonie erneuern: "Es wird immer viel spekuliert - bei uns in der Familie werden Geburtstage oder andere größere Tage nicht so hoch gehängt."
Infektion mit Delta-Unterart AY 4.2 in Israel nachgewiesen
In Israel ist eine Infektion mit einer neuen Unterart der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden, die bereits in mehreren europäischen Ländern aufgetreten ist. "Die Variante AY 4.2, die in einer Reihe von Ländern in Europa entdeckt wurde, wurde in Israel identifiziert", teilte das israelische Gesundheitsministerium am späten Dienstagabend mit. Bei dem Infizierten handelte es sich demnach um einen elfjährigen Jungen, der aus Europa eingereist war.
Tausende Meter hohe Aschewolke von japanischem Vulkan Aso
In Japan ist der Vulkan Aso ausgebrochen. Über dem Vulkan im Südwesten des Landes stieg am Mittwoch eine tausende Meter hohe Aschewolke auf. Auf Bildern von Überwachungskameras war zu sehen, wie bei einer heftigen Explosion Gesteinsbrocken durch die Luft geschleudert wurden. Bergsteiger wurden eilends von dem als Touristenmagnet bekannten Vulkan fortgebracht. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.
Heidelberg: 14-Jähriger wegen Mord an 13-Jährigem vor Gericht
Vor dem Landgericht Heidelberg hat am Mittwoch ein Prozess gegen einen 14-Jährigen begonnen, der im Februar in einem Waldstück bei Sinsheim in Baden-Württemberg einen 13-Jährigen mit einem Küchenmesser getötet haben soll. Dabei soll der Beschuldigte seinem Opfer laut Anklage aufgelauert und ihn mit mehreren Messerstichen hinterrücks getötet haben. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft hatte der Junge die Tat seit längerer Zeit detailliert geplant.
19-Jähriger nach Schlägerei in Düsseldorfer Altstadt gestorben
Drei Tage nach einer größeren Schlägerei in der Düsseldorfer Altstadt ist ein 19-Jähriger seinen schweren Verletzungen erlegen. Er starb am Dienstag in einem Krankenhaus der Landeshauptstadt, wie Staatsanwaltschaft und die Polizei gemeinsam mitteilten. Nach ersten Ermittlungen hatte ihn ein bislang unbekannter Täter mit einer Glasflasche verletzt und war danach in unbekannte Richtung geflüchtet.
Festnahmen bei der Mafia in Deutschland, Italien und Bulgarien
Bei einer von bayerischen Ermittlern verantworteten Razzia gegen die Mafia sind elf Menschen festgenommen worden. Die Haftbefehle seien in Bayern, Italien und Bulgarien vollstreckt worden, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Mittwoch in Ingolstadt mit. Die Beschuldigten, die zur italienischen Mafiaorganisation Ndrangheta gehören sollen, sollen über ein Umsatzsteuerkarussell mindestens 13 Millionen Euro Steuerschaden verursacht haben.
Razzia gegen die Mafia in Deutschland sowie Italien und Bulgarien
Unter Federführung bayerischer Ermittler gehen Polizei und Staatsanwaltschaft seit Mittwochvormittag in Deutschland, Italien und Bulgarien gegen die Mafia vor. Es gehe bei der Razzia um den Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung und um Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Mittwoch in Ingolstadt mit. Es würden in den drei Ländern 46 Wohn- und Gewerbeobjekte durchsucht. Mit 17 Objekten sei ein Schwerpunkt in Bayern.
Mindestens 116 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Indien und Nepal
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sind im Norden Indiens und in Nepal mehr als einhundert Menschen ums Leben gekommen. In Indien starben laut Behördenangaben von Mittwoch mindestens 85 Menschen, in Nepal 31. Zahlreiche Menschen werden zudem vermisst.
Russisches Filmteam schwärmt von Dreh an Bord der ISS
Die Dreharbeiten für den ersten Kinostreifen im Weltall sind trotz erschwerter Bedingungen nach Plan verlaufen. "Wir haben alles gefilmt, was wir uns vorgenommen haben", sagte der Regisseur Klim Tschipenko am Dienstag im russischen Trainingszentrum für Kosmonauten nahe Moskau. Die Filmarbeiten an Bord der Internationalen Raumstation ISS seien eine "große Herausforderung" gewesen. Von den 30-stündigen Aufnahmen würden später etwa 30 Minuten für den Kinofilm verwendet.
US-Open-Siegerin Raducanu: Marken-Botschafterin für Dior
Erst US-Open-Siegerin, jetzt auch Fashion-Botschafterin: Der aufstrebende Star der Tennis-Welt, Emma Raducanu, wird das neue Gesicht des französischen Modehauses Dior. Die 18-jährige Britin soll für die Damenmodekollektionen von Maria Grazia Chiuri sowie die Hautpflege- und Make-up-Kollektionen von Dior werben, wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab. Die junge Tennisspielerin ist bereits Marken-Botschafterin des berühmten Schmuck-Herstellers Tiffany&Co.
Queen Elizabeth II. fühlt sich zu jung für Senioren-Preis
Queen Elizabeth II. hat einen Preis für Senioren abgelehnt, weil sie sich zu jung dafür fühlt. Wie die britische Senioren-Zeitschrift "The Oldie" am Dienstag mitteilte, hatte die 95-jährige Königin die Auszeichnung "Oldie of the Year" (Oldie des Jahres) mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass sie die "relevanten Kriterien" dafür "nicht erfüllt".
Mindestens 41 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Indien
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen im Norden Indiens sind mehr als 40 Menschen gestorben. Mindestens 41 Menschen seien am Montag und Dienstag ums Leben gekommen, teilten die Behörden im Bundesstaat Uttarakhand mit. Zahlreiche Menschen würden noch vermisst. Die Behörden in Uttarakhand ordneten die Schließung von Schulen an und untersagten alle religiösen und touristischen Aktivitäten in dem Bundesstaat.