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Polizei entdeckt automatisierte Marihuanaplantage bei Razzia in Bielefeld
Die Polizei in Bielefeld hat bei einer Razzia in einer Lagerhalle eine automatisierte Marihuanaplantage entdeckt. 550 Pflanzen sowie dutzende Lampen der Aufzuchtstation wurden beschlagnahmt, wie die Beamten am Freitag mitteilten. Beim Abtransport musste das Technische Hilfswerk mit drei Fahrzeugen aushelfen. Die Razzia fand laut Polizei bereits am Montag statt, nachdem Hinweise auf die Plantage eingegangen waren.
40 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer von Fitnessapps teilen ihr Bewegungsmuster
Etwa 40 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer von Fitness- und Gesundheitsapps in Deutschland teilen laut einer Umfrage Informationen zu ihrem Bewegungsmuster oder ihren Körpermaßen. Das geht aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichen Befragung des Higtechbranchenverbands Bitkom hervor. Demnach stellen 41 Prozent der Nutzerinnen und Nutzern den Anbietern Daten zu ihrer täglichen Schrittzahl oder zu Geh- und Sitzzeiten bereit.
Monteure stürzen bei Arbeitsunfall in Nürnberg elf Meter tief von Strommast
Zwei Monteure sind bei einem Arbeitsunfall in Nürnberg von einem Strommasten elf Meter in die Tiefe gestürzt. Die beiden Männer wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wie die bayerische Polizei am Freitag mitteilte. Einer von ihnen schwebte demnach in Lebensgefahr. Laut Ermittlungen waren die beiden Männer am Donnerstagmorgen für Servicearbeiten auf den Masten gestiegen.
Biontech prüft Effektivität seines Impfstoffs gegen neue Coronavirus-Variante
Nach der Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Südafrika prüft das Pharmaunternehmen Biontech eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs. "Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1.1.529 eingeleitet", erklärte ein Biontech-Sprecher am Freitag. "Die Variante unterscheidet sich deutlich von bisher beobachteten Varianten, da sie zusätzliche Mutationen im Spike-Protein hat."
Sibirische Bergbauregion trauert um 51 Opfer von Minenunglück
Nach dem Tod von 51 Bergarbeitern und Rettungskräften bei dem schwersten Minenunglück seit über einem Jahrzehnt hat in der sibirischen Region Keremowa am Freitag eine dreitägige Trauer begonnen. Nach dem Unglück am Donnerstagmorgen waren die Behörden zunächst von 52 Todesopfern ausgegangen, doch einer der totgeglaubten Retter wurde am Freitag lebend aufgefunden.
WHO rät von Reisebeschränkungen wegen neuer Virusvariante ab
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät von Reisebeschränkungen wegen der in Südafrika nachgewiesenen neuen Coronavirusvariante vorerst ab. Die WHO empfehle den Ländern, "weiterhin eine risikobasierte und wissenschaftliche Herangehensweise bei der Verhängung von Reisebeschränkungen anzuwenden", sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag auf einer regulären Pressekonferenz in Genf. "Vor der Verhängung von Reisebeschränkungen wird gewarnt", fügte er hinzu.
Ägypten feiert große Wiedereröffnung von Prachtallee in Luxor
In einer feierlichen Zeremonie ist in Ägypten eine monumentale Sphinx-Allee eingeweiht worden. Staatschef Abdel Fattah al-Sisi eröffnete am Donnerstagabend die fast drei Kilometer lange Prachtstraße zwischen den Tempeln von Karnak und Luxor in der gleichnamigen Stadt am Nil. Die in der ägyptischen Mythologie als "Pfad der Götter" und im Volksmund als "Widder-Straße" bezeichnete Allee hat eine fast 3500-jährige Geschichte.
Philippinen öffnen Reiseverkehr für Touristen aus 157 Ländern
Nach mehr als 20 Monaten öffnen die Philippinen ihre Grenzen erstmals wieder für den internationalen Reiseverkehr. Vom 1. Dezember an dürfen vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Touristen aus Deutschland und 156 weiteren Ländern wieder in den südostasiatischen Inselstaat einreisen, wie der Sprecher von Präsident Rodrigo Duterte am Freitag vor Journalisten sagte. Für Reisende aus China, Taiwan und Indien bleiben die Beschränkungen dagegen bestehen.
In Südafrika entdeckte Corona-Variante in Israel nachgewiesen
Die in Südafrika entdeckte Corona-Variante ist auch in Israel nachgewiesen worden. Wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, wurde die Variante bei einer "Person festgestellt, die aus Malawi zurückgekehrt ist". Zwei weitere Reisende, die aus dem Ausland zurückgekehrt seien, seien unter Quarantäne gestellt worden. Wegen der Variante B.1.1.529 kündigten Deutschland und mehrere weitere Länder eine Einstellung des Flugverkehrs aus Südafrika an.
Bundesregierung schränkt Flugverkehr aus Südafrika ein
Wegen der neu aufgetretenen Variante des Coronavirus schränkt die Bundesregierung den Flugverkehr mit Südafrika drastisch ein. Das Land gelte ab der Nacht zum Samstag als Virusvariantengebiet, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Freitag mit. "In der Folge dürfen Fluggesellschaften nur noch deutsche Staatsbürger nach Deutschland befördern." Zudem müssten alle Eingereisten für 14 Tage in Quarantäne - auch wenn sie vollständig geimpft sind.
RKI: Mehr als 76.400 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages hat einen neuen Höchststand erreicht. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen basierend auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden bundesweit binnen 24 Stunden 76.414 Neuinfektionen registriert. Am vergangenen Freitag waren es 52.970 gewesen. Auch die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz erreichte mit 438,2 einen neuen Höchststand.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz erreicht mit 438,2 neuen Höchststand
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat abermals einen neuen Höchststand erreicht. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 438,2. Er erreichte damit den 19. Tag in Folge einen neuen Höchstwert. Am Donnerstag hatte die Inzidenz bei 419,7 gelegen, am Freitag vergangener Woche noch bei 340,7.
Weltärztebund-Chef: "Wir alle bereiten uns auf eine Triage vor"
Angesichts der stark steigenden Corona-Zahlen bereiten sich die Kliniken in Deutschland nach Angaben des Vorsitzenden des Weltärztebundes auf eine Triage vor - also die Situation, in welcher die Ärzte entscheiden müssen, welcher Intensivpatient bei knappen Ressourcen bevorzugt behandelt wird. "Wir alle bereiten uns auf eine Triage vor", sagte Frank Ulrich Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben).
Großbritannien stellt Reiseverkehr mit sechs afrikanischen Ländern ein
Großbritannien hat wegen einer neuen Variante des Coronavirus den Reiseverkehr mit sechs afrikanischen Ländern eingestellt. Es gebe Hinweise darauf, "dass sie möglicherweise übertragbarer ist als die Delta-Variante und dass Impfstoffe (...) möglicherweise weniger wirksam sind", sagte Gesundheitsminister Sajid Javid am Donnerstagabend. Deshalb würden alle Flüge aus Südafrika, Namibia, Lesotho, Eswatini, Simbabwe und Botsuana nach Großbritannien von Freitagmittag an eingestellt.
Medien: Rettungsdienste gehen nach Bergwerksunglück in Sibirien von 52 Toten aus
Nach dem schweren Bergwerksunglück in Sibirien wird mittlerweile von 52 Toten ausgegangen. "Nach vorläufigen Informationen ist niemand mehr in der Mine am Leben", berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS am Donnerstag unter Berufung auf die örtlichen Rettungsdienste. Die Nachrichtenagenturen Interfax und Ria Nowosti berichteten ebenfalls von 52 Toten, laut TASS und Ria Nowosti sind darunter auch sechs Rettungskräfte.
Einstiges "Mädchen mit den grünen Augen" nach Italien ausgeflogen
Sie stand in den 1980er Jahren sinnbildlich für das Leiden der Menschen in Afghanistan: Die durch ein Pressefoto als "Mädchen mit den grünen Augen" bekannt gewordene Afghanin Sharbat Gula ist nach der Machtübernahme der Taliban nach Italien ausgeflogen worden. "Die afghanische Staatsbürgerin Sharbat Gula ist in Rom angekommen", erklärte die italienische Regierung am Donnerstag. Rom habe ihre Ausreise "ermöglicht und organisiert".
Peruanischer Schriftsteller Mario Vargas Llosa in Académie française gewählt
Der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa ist in die prestigeträchtige Académie française gewählt worden. Der Literaturnobelpreisträger von 2010 erhielt direkt im ersten Wahlgang am Donnerstag genügend Stimmen für die Aufnahme in die Institution, wie diese in einer Pressemitteilung bekanntgab. Die Académie française gilt als Hüterin der französischen Sprache.
Ermittlungen gegen Polizisten nach offenbar fremdenfeindlicher Gewalttat
Gegen zwei Polizisten ist in Leipzig ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie fremdenfeindlicher, verhetzender Beleidigungen aufgenommen worden. Wie die Leipziger Polizeidirektion am Donnerstag mitteilte, wurde Beamte am späten Mittwochabend in die Südvorstand entsandt, wo ein Zeuge eine gewaltsame Auseinandersetzung beobachtet hatte. Dort wurden zunächst zwei rumänische Staatsbürger mit sichtbaren Verletzungen sowie der Zeuge angetroffen.
Karnevalshochburgen in NRW lehnen Verschiebung von Session strikt ab
Nach der Verschiebung des Düsseldorfer Rosenmontagszugs haben die übrigen großen Karnevalshochburgen im Rheinland einem Aufschub der Session eine klare Absage erteilt. "Der Karneval ist kein reines Partyevent, das man beliebig planen und verschieben kann. Er ist ein jahrhundertealtes Brauchtum und bewegt sich als solches in einem festen zeitlichen Rahmen", erklärte das Festkomitee Kölner Karneval am Donnerstag. Entsprechend dem Kirchenkalender ende das Fest "zwangsläufig" an Aschermittwoch mit dem Beginn der Fastenzeit.
Polizist schießt bei Einsatz auf Autobahn in Mecklenburg-Vorpommern auf Auto
Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ist ein Auto auf der Autobahn 20 in Mecklenburg-Vorpommern auf einen Beamten zugerast. Wie die Polizei in Rostock am Donnerstag mitteilte, sprang der Polizist bei dem Vorfall in der Nähe von Wismar zur Seite und schoss mehrfach auf den Wagen. Dieser fuhr aber weiter, verletzt wurde niemand. Das Auto wurde kurz darauf verlassen aufgefunden, später wurde ein Verdächtiger gefasst.
Nach Autorennen mit drei Todesopfern in Berlin Anklage gegen 21-Jährigen erhoben
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat nach einem Autorennen mit drei Todesopfern vor dem Landgericht der Hauptstadt Anklage gegen einen 21-Jährigen Anklage erhoben. Diese lautet auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen mit Todesfolge und Straßenverkehrsgefährdung, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte.
Unbekannte entsorgen in Thüringen tote Schafe in Altkleidercontainer
Unbekannte haben in Nordthüringen drei tote Schafe in Altkleidercontainern entsorgt. Ein Fahrer des Entsorgungsunternehmens entdeckte die Tierkadaver am Mittwoch in verschiedenen Containern in Heiligenstadt, Niederorschel und Worbis, wie die Polizei in Nordhausen am Donnerstag mitteilte. Die Sammelbehälter standen auf Parkplätzen von Einkaufsmärkten.
Neue Corona-Variante in Südafrika entdeckt
In Südafrika ist Wissenschaftlern zufolge eine neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Die Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 "weist eine sehr hohe Anzahl von Mutationen auf", sagte der Virologe Tulio de Oliveira auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Sie gebe in dem Land "Anlass zur Sorge". Die Wirksamkeit der Vakzine gegen diese Virusvariante sei noch unklar.
EU-Kommission schlägt dritte Dosis für gültiges Impfzertifikat vor
Die EU-Kommission hat eine Auffrischungsimpfung gegen Corona als Voraussetzung für die weitere Gültigkeit des digitalen Covid-Zertifikats der EU vorgeschlagen. "Wir schlagen eine Gültigkeitsdauer von neun Monaten für den EU-weiten Impfpass vor, danach würde er ohne den Nachweis einer Auffrischungsimpfung seine Gültigkeit verlieren", sagte Justizkommissar Didier Reynders am Donnerstag in Brüssel.
EU-Kommission schlägt Auffrischungsimpfung für gültigen EU-Covid-Pass vor
Im Kampf gegen die jüngste Corona-Welle hat die EU-Kommission eine Auffrischungsimpfung zur weiteren Gültigkeit des digitalen EU-Covidpasses vorgeschlagen. "Wir schlagen eine Gültigkeitsdauer von neun Monaten für das EU-weite Covid-Zertifikat vor, danach würde es ohne den Nachweis einer Auffrischungsimpfung seine Gültigkeit verlieren", sagte Justizkommissar Didier Reynders am Donnerstag in Brüssel.
Kölner Polizei findet nach Unfallflucht gefälschte Impfpässe
Zufallsfund in Köln: Bei der Aufnahme einer Verkehrsunfallflucht im Stadtteil Raderthal haben Polizisten am Mittwoch zehn gefälschte Impfpässe in einem verlassenen Unfallwagen gefunden. Eine Streife traf den mutmaßlichen Fahrer wenig später betrunken an dessen Wohnanschrift in Hürth an, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Ein Alkoholatemtest zeigte einen Wert von knapp anderthalb Promille an.
Moritz Bleibtreu waren Statussymbole früher wichtig
Dem Schauspieler Moritz Bleibtreu sind Statussymbole früher wichtig gewesen. "Meine Erziehung war geprägt von einer Einstellung, in der Geld eine Sünde ist - Geld war dazu da, um verschwendet zu werden", sagte der 50-Jährige dem Wochenendmagazin von "Stuttgarter Nachrichten" und "Stuttgarter Zeitung" laut Vorabmeldung vom Donnerstag. Geld sei "uncool" gewesen.
EU-Arzneimittelbehörde genehmigt Biontech-Impfstoff für Kinder ab fünf Jahren
Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder von fünf bis einschließlich elf Jahren gegeben. Das teilte die EMA nach einem Treffen des zuständigen Expertengremiums am Donnerstag mit. Sie machte damit den Weg frei für die Impfung einer der Altersgruppen, in denen sich das Virus zurzeit am schnellsten verbreitet.
Verlorener Adelstitel nicht durch Berichtigung in Geburtenregister wieder zu erlangen
Einen durch die französische Revolution verlorenen Adelstitel kann ein Nachfahre nicht durch eine Berichtigung seines Geburtenregisters wieder erlangen. Das gilt, wenn nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, dass der zuvor eingetragene Familienname des Vaters falsch ist, wie das Oberlandesgericht (OLG) im rheinland-pfälzischen Zweibrücken laut Mitteilung vom Donnerstag entschied.
Mindestens elf Tote und dutzende Vermisste nach Bergwerksunglück in Sibirien
Bei einem schweren Bergwerksunglück in Sibirien sind mindestens elf Menschen getötet worden, Dutzende weitere wurden noch vermisst. 46 Bergleute seien noch in der Kohlemine nahe der Stadt Belowo eingeschlossen, erklärte der Gouverneur der Region Kemerowo, Sergej Ziwilew, am Donnerstag. "Es besteht kein Kontakt zu ihnen." Wegen Explosionsgefahr mussten die Rettungsteams ihre Suche nach den Vermissten unterbrechen, sagte ein Sprecher der Rettungsteams später der Nachrichtenagentur Tass.
Mindestens sechs Tote und dutzende Vermisste nach Bergwerksunglück in Sibirien
Bei einem Bergwerksunglück in Sibirien sind mindestens sechs Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. 49 Menschen seien noch in der Kohlemine nahe der Stadt Belowo eingeschlossen, sagte der Gouverneur der Region Kemerowo, Sergej Ziwilew, am Donnerstag. "Es besteht kein Kontakt zu ihnen." Insgesamt befanden sich nach Angaben des Gouverneurs zum Zeitpunkt des Unglücks 285 Menschen in der Mine.
Umstrittener Generalmajor aus den Emiraten zum neuen Interpol-Präsidenten gewählt
Der wegen Foltervorwürfen in der Kritik stehende Generalmajor Ahmed Nasser al-Raisi ist zum neuen Präsidenten der internationalen Polizeiorganisation Interpol gewählt worden. Al-Raisi sei in Istanbul zum Nachfolger des Südkoreaners Kim Jong Yang bestimmt worden, teilte Interpol am Donnerstag im Online-Dienst Twitter mit. Gegen Al-Raisis Kandidatur hatte es große Vorbehalte von Menschenrechtlern sowie von Abgeordneten des Europaparlaments gegeben.