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EMA unterstützt Einsatz von Corona-Medikament Paxlovid für Notfälle
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA unterstützt den Einsatz des Corona-Medikaments Paxlovid des US-Pharmakonzerns Pfizer für Notfälle. Die Tabletten könnten "zur Behandlung von Erwachsenen mit Covid-19 eingesetzt werden, die keinen zusätzlichen Sauerstoff benötigen und bei denen ein erhöhtes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besteht", erklärte die EMA am Donnerstag. Damit kann das Medikament noch vor seiner Zulassung in der EU eingesetzt werden.
Melania Trump lanciert Plattform für digitale Kunstwerke
Die frühere First Lady Melania Trump lanciert eine Plattform für digitale Kunstwerke - und verkauft als erstes ein Aquarell ihrer "kobaltblauen Augen". Die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Donald Trump kündigte am Donnerstag an, auf ihrer Website MelaniaTrump.com fortan regelmäßig sogenannte NFT-Werke anzubieten. "Ich bin stolz, mein neues NFT-Unternehmen anzukündigen, das meine Leidenschaft für Kunst verkörpert und mein anhaltendes Engagement für Kinder unterstützen wird", erklärte das 51-jährige Ex-Model.
Isabelle Huppert bekommt Goldenen Ehrenbären bei Berlinale 2022
Die französische Film- und Theaterschauspielerin Isabelle Huppert erhält bei der im Februar stattfindenden 72. Berlinale den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk. Huppert sei "eine der weltweit vielseitigsten Charakterdarstellerinnen" mit einem beeindruckenden Werk von fast 150 Kino- und Fernsehfilmen sowie Serien, teilten die Organisatoren am Donnerstag mit. Im Rahmen der Preisverleihung am 15. Februar werde der Film "A propos de Joan", in dem Huppert eine Hauptrolle spielt, gezeigt.
Bundespolizei entdeckt in Sachsen und Bayern 140 Kilogramm illegale Böller
Die Bundespolizei hat in Sachsen und Bayern insgesamt rund 140 Kilogramm illegales Silvesterfeuerwerk beschlagnahmt. In Sachsen fanden Beamte am Mittwoch bei der Kontrolle von zwei Fahrzeugen an der Autobahn 17 insgesamt 86 Kilogramm der verbotenen Böller, wie die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel am Donnerstag mitteilte. Das Feuerwerk stammte aus Tschechien.
EMA will in nächste Woche über Novavax-Impfstoff entscheiden
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat angekündigt, in der kommenden Woche über die Zulassung des Corona-Totimpfstoffs des US-Pharmakonzerns Novavax zu entscheiden. Das zuständige Arzneimittelkomitee werde am 20. Dezember zu einer außerordentlichen Sitzung zusammentreten, erklärte die EMA am Donnerstag auf Twitter. Dabei solle es um das von Novavax unter dem Namen Nuvaxovid entwickelte Vakzin gehen. Es wäre der erste in der EU zugelassene Totimpfstoff gegen das Coronavirus.
Wermelskirchen: Mann wegen Kindesmissbrauchs verhaftet
Im nordrhein-westfälischen Wermelskirchen hat die Polizei einen dringend tatverdächtigen Mann wegen mutmaßlichen gemeinschaftlichen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs verhaftet. Spezialkräfte nahmen den Beschuldigten bereits am vergangenen Freitag fest und durchsuchten seine Wohnung, wie die Polizei in Köln am Donnerstag mitteilte. Dabei sei eine Vielzahl von Datenträgern beschlagnahmt worden.
Bruce Springsteen verkauft Songrechte für 500 Millionen Dollar
US-Rocklegende Bruce Springsteen hat Medienberichten zufolge die Rechte an seinen Songs für rund 500 Millionen Dollar (gut 440 Millionen Euro) verkauft. Neuer Eigentümer des Musikkatalogs des 75-Jährigen mit Allzeit-Hits wie "Born in the U.S.A." sei der US-Unterhaltungskonzern Sony, berichteten am Donnerstag übereinstimmend die "New York Times" und das Branchenblatt "Billboard". Neben den Aufnahmen von Springsteen hätten auch die Rechte an seinen Texten den Besitzer gewechselt.
Mordanklage gegen Männer wegen Tötung eigener Schwester
Wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes hat die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen zwei Männer erhoben. Den 30 und 38 Jahre alten Beschuldigten wird vorgeworfen, vor mehr als vier Jahren ihre 22-jährige Schwester in ihrer Dresdner Wohnung erstickt zu haben, wie die Justizbehörde am Donnerstag mitteilte. Die Frau habe an dem Tattag im Oktober 2017 nicht mit einem Angriff gerechnet.
Razzia wegen mutmaßlichen Bandendiebstahls unter anderem am Flughafen Köln-Bonn
Wegen des Verdachts des Bandendiebstahls hat die Polizei unter anderem am Flughafen Köln-Bonn die Räume mehrerer Unternehmen durchsucht. Wie die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei gemeinsam bekanntgaben, fanden die Durchsuchungen am Mittwoch in einem am Flughafen ansässigen Logistikunternehmen und einer Speditionsfirma sowie auf dem Gelände eines städtischen Abfallentsorgers statt. Deren beschuldigte Mitarbeiter sollen in großem Umfang unzustellbare Technik- und Luxusartikel gestohlen haben, statt sie wie vom Zoll vorgeschrieben zu entsorgen.
Höchststrafe in Prozess um Autoattacke auf Rosenmontagszug von Volkmarsen verhängt
Fast zwei Jahre nach der Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen mit rund 90 Verletzten hat das Landgericht Kassel gegen den Angeklagten die Höchststrafe verhängt. Das Gericht sprach den 31-Jährigen am Donnerstag des versuchten Mordes in 89 Fällen, der 88-fachen gefährlichen Körperverletzung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr schuldig und verurteilte ihn zu einer lebenslangen Haftstrafe.
Prozess gegen frühere Vorgesetzte von Niels Högel beginnt am 17. Februar
Der Prozess gegen acht ehemalige Vorgesetzte des wegen einer Mordserie an Intensivpatienten verurteilten früheren Krankenpflegers Niels Högel beginnt am 17. Februar vor dem Landgericht Oldenburg. Bis einschließlich November sind insgesamt 42 Verhandlungstermine angesetzt, wie das Gericht in der niedersächsischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Den früheren und teils auch heute noch aktiven Mitarbeitern von zwei Kliniken, an denen Högel seine Verbrechen zwischen 2000 und 2005 beging, wird Totschlag durch Unterlassen vorgeworfen.
Frankreich verschärft Reisebeschränkungen für Großbritannien
Um eine Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus zu bremsen, verschärft Frankreich die Reisebeschränkungen für Großbritannien. Nicht notwendige Reisen ins oder aus dem Königreich seien von Samstag an untersagt, kündigte die Regierung am Donnerstag an. Über weitere Maßnahmen soll am Freitag in einer Krisensitzung beraten werden.
Urteil in Prozess um Autoattacke auf Rosenmontagszug von Volkmarsen erwartet
Im Prozess um die Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen mit rund 90 Verletzten wird vor dem Landgericht Kassel am Donnerstag (10.00 Uhr) das Urteil gegen den Angeklagten Maurice P. erwartet. Die Anklage wirft ihm 91-fachen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung in 90 Fällen und einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Im November stellte das Gericht das Verfahren in zwei Fällen ein. P.s Motiv ist bislang unklar. Er selbst sagte im Prozess nicht aus.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 340,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen lag der Wert bei 340,1. Am Vortag hatte er noch bei 350,0 gelegen, vor einer Woche bei 422,3. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 56.677 Neuinfektionen verzeichnet.
Vulkan auf La Palma scheint Ende seines Ausbruchs zu erreichen
Der Vulkan Cumbre Vieja auf der Insel La Palma scheint sich nach drei Monaten zu beruhigen: Wenn die Aktivität zehn Tage lang auf dem derzeitigen, niedrigen Niveau verharre, könne der Vulkan-Ausbruch als beendet betrachtet werden, erklärte die Leiterin des Nationalen Geografischen Instituts, Maria José Blanco, am Mittwoch. Ein erneuter Ausbruch könne jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Zahl der Toten nach Explosion von Tanklastwagen in Haiti auf 66 gestiegen
Nach der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti ist die Zahl der Todesopfer auf 66 gestiegen. Neben den 62 Toten am Unglücksort seien vier weitere Menschen im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen, sagte der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist noch eine vorläufige Bilanz, da Verletzte in mehrere Krankenhäuser verlegt wurden", fügte er hinzu.
EU-Behörde mahnt rasches Handeln gegen Omikron-Variante an
Angesichts der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hat die EU-Behörde ECDC dringendes und konsequentes Handeln angemahnt. "Impfen allein wird nicht ausreichen", sagte die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon, am Mittwoch. Die Zeit sei zu knapp, um die noch immer zu geringe Impfquote in Europa ausreichend zu erhöhen. Die Behörde stufte das öffentliche Gesundheitsrisiko durch Omikron als "sehr hoch" ein.
Bergbauunternehmer nach tödlichem Grubenunglück in Sibirien festgenommen
Rund drei Wochen nach einem schweren Grubenunglück in Sibirien mit 51 Todesopfern ist der russische Bergbauunternehmer Michail Fedjajew festgenommen worden. Gegen den Besitzer des Bergbauunternehmens SDS-Ugol und drei Mitarbeiter werde wegen Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften und Machtmissbrauchs ermittelt, erklärte die russische Staatsanwaltschaft am Mittwoch.
Umfrage: Fast jeder zweite Brite kann kein komplettes Weihnachtsmenü kochen
Viele Briten stehen zu Weihnachten ratlos vor dem Herd: Fast die Hälfte der Erwachsenen in Großbritannien ist einer Umfrage zufolge nicht in der Lage, am ersten Weihnachtsfeiertag ein traditionelles Festessen zu kochen. Rund 47 Prozent der Befragten gaben an, kein komplettes Menü aus Truthahnbraten mit Cranberrysoße, englischem Weihnachtspudding und anderen Beilagen zubereiten zu können.
Rapper muss wegen Schüssen auf US-Rapstar Megan Thee Stallion vor Gericht
Weil er US-Rapperin Megan Thee Stallion auf ihre Füße geschossen haben soll, muss sich der Rapper Tory Lanez demnächst vor Gericht verantworten. Ein Richter wies am Dienstag (Ortszeit) Lanez Antrag zurück, die Anklage wegen Angriffs mit einer halbautomatischen Schusswaffe und Mitführens einer nicht angemeldeten Waffe fallen zu lassen.
Von der Leyen: Omikron voraussichtlich Mitte Januar dominierende Variante in Europa
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erwartet, dass die Omikron-Variante des Coronavirus schon bald in Europa vorherrschend sein wird. "Die Wissenschaft sagt uns, dass wir damit rechnen müssen, dass Mitte Januar bereits Omikron die neue dominante Variante in Europa sein wird", sagte von der Leyen am Mittwoch vor dem EU-Parlament in Straßburg. Die neue Variante sei "offensichtlich noch ansteckender" als die bisherigen.
USA überschreiten Schwelle: 800.000 Corona-Toten
Die USA haben nach Zahlen der Johns Hopkins University die Marke von 800.000 Corona-Toten überschritten. US-Präsident Joe Biden rief am Dienstagabend zum Gedenken an die Opfer der Pandemie auf. Er erklärte: "Ich weiß, wie es ist, einen leeren Stuhl um den Küchentisch zu haben, besonders in der Weihnachtszeit." Er leide mit jeder Familie, "die diesen Schmerz erleidet". Mitglieder des US-Kongresses legten am Dienstagabend vor den Stufen des Kapitols eine Gedenkminute für die Opfer der Pandemie in dem nach offiziellen Zahlen am schwersten getroffenen Land der Welt ein. "Jeder von uns kennt jemanden, den diese Krankheit dahingerafft hat" erklärte der Anführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer. Obwohl die USA eines der ersten Länder war, das massenhaft Menschen gegen das Coronavirus impfte, liegt die Impfquote hinter der anderer Industrieländer zurück. Mehr als die Hälfte der Todesfälle ereigneten sich nach der Zulassung der ersten Impfstoffe Ende 2020, wobei vor allem Ungeimpfte betroffen waren. In den USA werden derzeit durchschnittlich 1.150 Covid-19-Todesfälle pro Tag verzeichnet. Das Land befindet sich mittlerweile in der fünften Infektionswelle. Experten erwarten, dass die Zahlen angesichts der neuen Omikron-Variante des Coronavirus weiter ansteigen werden. Die Pandemie hat seit Ende 2019 weltweit mindestens 5,3 Millionen Todesopfer gefordert, wie eine von der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage offizieller Quellen erstellte Bilanz am Dienstag ergab. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation könnte die tatsächliche Zahl jedoch zwei- bis dreimal so hoch sein. (S. Soerensen--BTZ)
Restaurant: Ministerin mit vier Kindern nicht immer willkommen
Die neue Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) erfährt mit ihrer Großfamilie zuweilen eine gewisse Ablehnung. "Kinder sind der wahre Reichtum - aber das sieht nicht jeder so", sagte die vierfache Mutter der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
USA: New York bekommt wohl nun erstmals eine Polizeichefin
In New York steht künftig erstmals eine Frau an der Spitze der Polizei: Der gewählte Bürgermeister der Millionenmetropole, Eric Adams, will Keechant Sewell als neue Chefin der größten Polizeibehörde des Landes nominieren. "Keechant Sewell ist eine bewährte Verbrechensbekämpferin, die über die nötige Erfahrung und die emotionale Intelligenz verfügt, den New Yorkern die Sicherheit zu geben, die sie brauchen, und die Gerechtigkeit, die sie verdienen", sagte Adams am Dienstag der "New York Post".
USA: Zebras nach Monaten auf der Flucht wieder eingefangen
Nach Monaten auf der Flucht sind zwei aus einem Privatzoo in den USA entlaufene Zebras wieder eingefangen worden. Die im August ausgebrochenen Wildtiere waren zuvor zahlreichen Fangversuchen in der Umgebung der Hauptstadt Washington entgangen, bevor sie nun endlich wieder in Obhut genommen werden konnten, wie die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mitteilten. Mit "Futter und anderen Zebras" war seit Wochen versucht worden, die gestreiften Exoten wieder auf die Farm im Bundesstaat Maryland zu locken.
Deutschland: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 353,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen lag der Wert bei 353,0. Am Vortag hatte er noch bei 375,0 gelegen, vor einer Woche bei 427,0. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 51.301 Neuinfektionen verzeichnet.
Ex-Football-Star OJ Simpson ist nun wieder ein freier Mann
Der ehemalige US-Football-Star OJ Simpson ist vorzeitig aus der Bewährung entlassen worden. Die Bewährungskommission des US-Bundesstaats Nevada teilte am Dienstag mit, dass sie dem 74-Jährigen die restlichen Bewährungsauflagen erlassen habe. Simpson hatte 2007 zusammen mit Handlangern versucht, unter vorgehaltener Waffe Sportandenken aus einem Casino in Las Vegas zu holen. 2017 war er vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden, nun kann er sich völlig frei bewegen.
PEI: Omikron-Impfstoffe in "drei bis vier Monaten" verfügbar
Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, rechnet, dass die Entwicklung eines an die neue Omikron-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoffs noch wenige Monate dauern wird. "Die Hersteller der mRNA-Impfstoffe (Biontech und Moderna) haben signalisiert, dass sie in der Lage wären, innerhalb von sechs Wochen eine Stammanpassung umzusetzen und dann innerhalb von wenigen Wochen Millionen Dosen herstellen zu können", sagte Cichutek der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Omikron: Biontech-Booster schützt vor schwerer Erkrankung
Zwei Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer bieten einer südafrikanischen Studie zufolge einen guten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen bei einer Infektion mit der Omikron-Variante. "Die doppelte Dosis des Impfstoffs von Pfizer/Biontech zeigt eine 70-prozentige Wirksamkeit bei der Verringerung des Risikos von Krankenhausaufenthalten", sagte der Leiter der an der Studie beteiligten privaten Krankenversicherung Discovery, Ryan Noach, am Dienstag.
58-jähriger Arbeiter gerät in NRW zwischen tonnenschwere Werkstücke und stirbt
Bei Arbeiten mit einem Schwerlastkran ist ein 58-Jähriger in Nordrhein-Westfalen zwischen zwei tonnenschwere Werkstücke geraten und dabei tödlich verletzt worden. Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich am Dienstag in einem metallverarbeitenden Betrieb in Wiehl, wie die Polizei des Oberbergischen Kreises in Gummersbach mitteilte. Demnach zog sich der Mitarbeiter so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort starb.
Dutzende Tote und viele Verletzte bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort zwischen 50 und 54 Opfer gesehen, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen seien, berichtete der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Die Zahl der Opfer dürfte noch weiter steigen. Dass so viele Menschen starben, hat auch mit der massiven Treibstoffknappheit im Land zu tun.
Mindestens 50 Tote und viele Verletzte bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind mindestens 50 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort zwischen 50 und 54 Opfer gesehen, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen seien, erklärte der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Es sei unmöglich, sie zu identifizieren.