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Modemagazin "Elle" will prinzipiell keine Pelze mehr zeigen
Das Mode-Magazin "Elle" hat als erstes großes Medium ein Pelz-Verbot in seinen redaktionellen Inhalten und Werbeanzeigen beschlossen. "Tierische Pelze auf unseren Seiten und in unseren Online-Medien zu zeigen, stimmt nicht mehr mit unseren Werten oder den Werten unserer Nutzer überein", sagte die internationale Chefin von "Elle", Valeria Bessolo Llopiz, am Donnerstag bei einer Konferenz der Modebranche im südenglischen Chipping Norton.
31-Jähriger nach Flucht über Rollfeld des Frankfurter Flughafens festgenommen
Am Frankfurter Flughafen haben Bundespolizisten einen 31-Jährigen nach einer Flucht über das Rollfeld festgenommen. Nach seiner Landung entfernte sich der aus Dubai eingereiste Mann am Mittwoch unerlaubt vom Bustransfer zum Flugsteig und schlich sich zunächst auf das Vorfeld, wie die Bundespolizei am Flughafen am Donnerstag mitteilte. Als eine Streife auf ihn aufmerksam geworden sei, sei er auf das Rollfeld geflüchtet.
Ausweitung internationaler Schutzmaßnahmen angesichts der Ausbreitung von Omikron
Angesichts der Ausbreitung der neuen Omikron-Variante intensivieren Länder in aller Welt ihre Schutzmaßnahmen gegen Corona. Während in Deutschland über eine allgemeine Corona-Impfpflicht diskutiert wird, bestellte Großbritannien 114 Millionen weitere Dosen Corona-Impfstoffe. Die USA verschärfen ab kommender Woche die Corona-Testpflicht für Einreisende. Die EU-Krankheitsbekämpfungsbehörde ECDC rechnet damit, dass Omikron in ein paar Monaten zur vorherrschenden Corona-Variante in Europa werden dürfte.
WHO: Überstandene Corona-Infektion schützt offenbar nicht vor Omkron-Variante
Eine überstandene Corona-Infektion schützt nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht vor einer Infektion mit der neuen Omikron-Variante. "Wir denken, dass eine vorherige Infektion nicht gegen Omikron schützt", sagte die Infektiologin Anne von Gottberg von Südafrikas Nationalem Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz des WHO-Regionalbüros Afrika.
Reh durchschlägt Windschutzscheibe - Autofahrerin in Hessen leicht verletzt
Bei einem Wildunfall in Hessen hat ein Reh die Windschutzscheibe eines Autos durchschlagen. Das Tier landete zwischen der Fahrerin und dem Beifahrer, wie die Polizei in Marburg am Donnerstag mitteilte. Trotz des Schrecks, der zerborstenen Scheibe und mit dem Tier im Auto schaffte es die 64-jährige Fahrerin noch, ihr Auto sicher auf der Standspur anzuhalten.
Autofahrer bei Sturm in Niedersachsen von umstürzenden Baum erschlagen
Beim Durchzug einer starken Sturmfront ist in Norddeutschland ein Autofahrer ums Leben gekommen. Der 63-Jährige wurde am Mittwochabend am Steuer eines Cabrios bei Wesendorf im niedersächsischen Landkreis Gifhorn von einem umstürzenden Baum erschlagen, wie die Polizei in Gifhorn am Donnerstag mitteilte. Das Auto hatte demnach nur ein Stoffverdeck.
Anklage fordert lebenslange Haft in Prozess um Autoattacke von Volkmarsen
Im Prozess um die Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen hat die Anklage am Donnerstag lebenslange Haft für den Angeklagten gefordert. Nach Angaben eines Sprechers der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main plädierte ihr Vertreter vor dem Landgericht in Kassel darüber hinaus dafür, die besondere Schwere der Schuld festzustellen und Sicherungsverwahrung unter Vorbehalt gegen den 31-jährigen Maurice P. anordnen.
Ein Schwerverletzter nach Explosion in Hamburger Mehrfamilienhaus
Bei einer Explosion oder Verpuffung in einem Hamburger Mehrfamilienhaus ist am Donnerstag ein Mensch schwer verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, ereignete sich das Unglück in einem dreigeschossigen Wohnhaus im Stadtteil Ottensen. Auf ersten Bildern vom Ort des Geschehens war zu sehen, dass nahezu die gesamte Fassade des Gebäudes einstürzte.
Herzogin Meghan gewinnt Rechtsstreit um Veröffentlichung von Brief an ihren Vater
Im Streit mit britischen Medien über die Wahrung ihrer Privatsphäre hat Herzogin Meghan einen Erfolg erreicht, aber kein Ende des Konflikts. Ein Gericht in London wies die Berufung der Zeitungsgruppe Associated Newspapers am Donnerstag zurück und bestätigte ein vorheriges Urteil, wonach mit der Veröffentlichung eines Briefs von Meghan an ihren Vater ihre Privatsphäre verletzt wurde. Die Zeitungsgruppe prüft nun den Gang vor den Obersten Gerichtshof.
Herzogin Meghan siegt im Streit um Veröffentlichung von Brief an ihren Vater
Im Rechtsstreit zwischen Herzogin Meghan und einem britischen Medienhaus hat die Frau von Prinz Harry einen Sieg errungen. Ein Gericht in London wies die Berufung der Zeitungsgruppe Associated Newspapers am Donnerstag zurück und bestätigte ein vorheriges Urteil, wonach die Privatssphäre Meghans verletzt worden war. Die 40-Jährige hatte den Verlag wegen der Veröffentlichung eines Briefes an ihren Vater verklagt und sprach in einer Stellungnahme nun von einem "Sieg".
Knapp 20 Durchsuchungen wegen Kinderpornografieverdachts in Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein ist die Polizei am Donnerstag zu knapp 20 Durchsuchungen wegen Kinderpornografieverdachts ausgerückt. Wie die Beamten in Itzehoe mitteilten, richtete sich die Aktion gegen 19 Beschuldigte im Alter von 18 bis 50 Jahren, die entsprechendes Material besessen haben sollen. Ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Fällen bestand dabei der Polizei zufolge aber nicht.
USA: Biden will scharfe Corona-Einreisebestimmung erlassen
US-Präsident Joe Biden wird angesichts der Bedrohung durch die Omikron-Variante des Coronavirus Anfang kommender Woche verschärfte Einreisebestimmungen für die USA in Kraft setzen. Das kündigte ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung am Donnerstag an. Wer aus dem Ausland in die USA einreisen wolle, müsse dann "einen Tag vor der Abreise" einen Negativ-Befund vorlegen.
Grossbritannien: Corona-Therapie mit monoklonalen Antikörpern
Die britische Arzneimittelbehörde (MHRA) hat eine Corona-Therapie mit sogenannten monoklonalen Antikörpern zugelassen, die nach vorläufigen Herstellerangaben auch gegen die neue Omikron-Variante wirksam ist. Das Medikament Sotrovimab, das der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) zusammen mit dem kalifornischen Unternehmen Vir Biotechnology entwickelt hat, werde für die Behandlung von Risikopatienten zugelassen, teilte die MHRA am Donnerstag in London mit.
Zahl freilebender Wolfsrudel in Deutschland wächst weiter
In Deutschland ist die Zahl der freilebenden Wölfe weiter gestiegen. Im Untersuchungszeitraum 2020/2021 zählten die Behörden in den Ländern insgesamt 157 Rudel, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn am Donnerstag bekannt gab. Das waren 26 Rudel mehr als im Vergleichszeitraum 2019/2020 mit 131 Wolfsrudeln. Mindestens 403 erwachsene Wölfe lebten in den Gebieten.
EMA startet beschleunigte Prüfung von Zulassung des Corona-Vakzins von Valneva
Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat eine beschleunigte Prüfung einer Zulassung des Corona-Impfstoffs von Valneva angekündigt. Die Prüfung des Vakzins VLA2001 habe bereits begonnen, teilte die in Amsterdam ansässige EU-Behörde am Donnerstag mit. Wann eine Entscheidung über den Totimpfstoff des französisch-österreichischen Biotechnologie-Unternehmens falle, sei noch offen.
Prozess: Abrechnungsbetrug mit Coronatests in Millionenhöhe
Wegen eines mutmaßlichen millionenschweren Abrechnungsbetrugs in Corona-Testzentren hat am Donnerstag ein Prozess vor dem Landgericht Bochum begonnen. Zum Auftakt wurden neben der Anklageschrift auch Eröffnungsplädoyers der Verteidiger verlesen, wie eine Sprecherin sagte. Verantworten muss sich ein Betreiber zahlreicher Corona-Testzentren, der ein Vielfaches der tatsächlich erbrachten Tests abgerechnet und somit einen Schaden in Höhe von 25,1 Millionen Euro verursacht haben soll. Dem zweiten Angeklagten, seinem Sohn, wirft die Anklage Beihilfe zum Betrug vor.
Erster Omikron-Fall auf französischem Festland bestätigt
Auf dem französischen Festland ist erstmals ein Omikron-Fall bestätigt. Der ungeimpfte Mann sei in der Pariser Region nach seiner Rückkehr aus Nigeria positiv auf die neue Variante getestet worden, teilte die regionale Gesundheitsbehörde ARS mit. Seine ebenfalls ungeimpfte Frau sei auch positiv auf Covid getestet worden. Es werde noch untersucht, ob es sich bei ihr ebenfalls um die Omikron-Variante handelt.
Nürnberger Zoll findet halbe Million Schmuggelzigaretten in Paketen
Knapp eine halbe Million Schmuggelzigaretten hat der Nürnberger Zoll bei Kontrollen in einem Paketverteilzentrum entdeckt. In 41 Paketen befanden sich Lautsprecherboxen, die jeweils "bis zum Rand" mit Zigaretten gefüllt waren, wie der Zoll am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde die Schmuggelware bereits im Juli gefunden.
UNO: Pandemie, Konflikte und Klimawandel befeuern Bedarf an humanitärer Hilfe
Corona-Pandemie, Klimawandel und Konflikte werden im kommenden Jahr den Bedarf an humanitärer Hilfe weltweit drastisch erhöhen. Die Zahl hilfsbedürftiger Menschen "war noch nie so hoch", sagte UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths am Donnerstag vor Journalisten in Genf. Nach Schätzungen des Amts der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) werden 2022 etwa 274 Millionen Menschen in aller Welt in irgendeiner Form von Unterstützung abhängen, dies seien 17 Prozent mehr als im Rekordjahr 2021.
Weihnachtsbaum auf Dortmunder Markt nach Feueralarm geflutet
Der 45 Meter hohe Weihnachtsbaum auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt ist nach einem Fehlalarm der Brandmeldeanlage geflutet worden. Die Anlage wurde am Mittwochabend wegen eines technischen Defekts ausgelöst und aktivierte automatisch die Sprühflutanlage, die den Baum mit einer großen Menge Löschwasser flutete, wie die Dortmunder Polizei am Donnerstag mitteilte.
Studie widerspricht These von Klimawandel als Ursache für Dürre
Der menschgemachte Klimawandel hat einer neuen Studie zufolge nur eine geringe Rolle bei der aktuellen Hungersnot auf Madagaskar gespielt. Laut der am Donnerstag vom Wissenschaftlernetzwerk World Weather Attribution (WWA) veröffentlichten Studie hat das Ausbleiben von Regenfällen "aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels nicht signifikant zugenommen". Dies steht im Widerspruch zu Aussagen des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und der Regierung.
Studie: USA größter Verursacher von Plastikmüll weltweit
Die USA sind einer US-Studie zufolge die größten Verursacher von Plastikmüll weltweit. Insgesamt produzierten die USA im Jahr 2016 rund 42 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle - mehr als doppelt so viel wie China und mehr als alle Länder der Europäischen Union zusammen, schrieben die Autoren des Expertenberichts, der am Mittwoch der US-Regierung vorgelegt wurde. Die Autoren forderten die US-Regierung zum Handeln auf.
Baldwin will Waffe auf Kamerafrau nicht abgefeuert haben
Mehr als einen Monat nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins an einem US-Filmset hat der Schauspieler Alec Baldwin das Abfeuern der Waffe bestritten. In einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Ausschnitt eines Interviews mit dem Sender ABC News sagte Baldwin: "Der Abzug wurde nicht betätigt - ich habe den Abzug nicht betätigt." Es handelt sich um das erste größere Interview des Hollywood-Stars seit dem tragischen Vorfall Ende Oktober.
Eindringling auf Gelände des britischen Parlaments festgenommen
Inmitten einer angespannten Sicherheitslage hat die britische Polizei einen Eindringling auf dem Gelände des Parlaments in London festgenommen. Der Mann sei am Mittwochnachmittag am Carriage-Tor innerhalb des Westminster-Palasts in Gewahrsam genommen worden, teilte die Londoner Polizei mit. Er werde "des Eindringens auf eine gesicherte Anlage" verdächtigt. Nähere Angaben machte die Polizei nicht. Der Vorfall wurde den Angaben zufolge aber nicht als "terroristisch" eingestuft.
Bundeswehr stellt 4000 Soldaten mehr für Corona-Hilfe bereit
Die Bundeswehr stellt weitere 4000 Soldatinnen und Soldaten zur Unterstützung von Gesundheitsämtern, Krankenhäusern und Impfzentren in der Corona-Pandemie ab. Wie die Streitkräftebasis am Mittwoch mitteilte, wird das verfügbare Kontingent angesichts der "volatilen Lage" in der vierten Corona-Welle damit bis kommende Woche auf 12.000 Kräfte aufgestockt.
15-Jähriger nach Attacke an US-Schule wegen Terrorismus und Mordes angeklagt
Nach der Schusswaffenattacke mit vier Toten an einer US-Schule ist der 15-jährige Angreifer wegen Terrorismus und Mordes angeklagt worden. Dem Teenager werden zudem Körperverletzung mit Tötungsabsicht in sieben Fällen und Verstöße gegen das Waffenrecht zur Last gelegt, wie die Staatsanwältin Karen McDonald am Mittwoch sagte. Dem Schüler der Oxford High School im Bundesstaat Michigan soll nach dem Erwachsenenstrafrecht der Prozess gemacht werden. Ihm droht lebenslange Haft.
Nun vier Todesopfer nach Schusswaffenattacke an US-Schule
Nach der Schusswaffenattacke eines 15-Jährigen an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen. Wie der Sheriff des Landkreises Oakland County am Mittwoch mitteilte, erlag ein 17-jähriger Schüler der Oxford High School seinen Verletzungen.
Portugal und Dänemark verschärfen wegen Omikron-Variante erneut Corona-Maßnahmen
Angesichts der Verbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus haben weitere Länder ihre Corona-Maßnahmen verschärft. Portugal, das Land mit der höchsten Impfquote in Europa, verhängte erneut eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und die 2G-Regel für Gaststätten und Sporthallen. Dänemark beschloss angesichts eines Höchststands der Neuinfektionen verpflichtende Corona-Tests für Reisende aus Dubai und Doha.
Prozessbeginn nach verheerendem Brand in brasilianischer Disco mit 242 Toten
Knapp neun Jahre nach einem verheerenden Brand in einer brasilianischen Diskothek mit 242 Todesopfern hat am Mittwoch in Porto Alegre der Prozess gegen vier mutmaßliche Verantwortliche begonnen. Die beiden Besitzer der Diskothek "Kiss" und zwei Musiker müssen sich nach Angaben des Gerichts des Totschlags in 242 Fällen und des versuchten Totschlags in 636 weiteren Fällen verantworten.
USA wollen wegen Omikron Coronatest-Vorgaben für Einreisen verschärfen
Die USA wollen angesichts der Ausbreitung der neuen Omikron-Variante die Coronatest-Vorgaben für Einreisende verschärfen. Geimpfte Ausländer werden künftig einen höchstens einen Tag alten negativen Coronatest vorweisen müssen, bevor sie ein Flugzeug in die USA besteigen dürfen, wie eine Sprecherin der Gesundheitsbehörde CDC am Mittwoch erklärte. US-Präsident Joe Biden könnte die Maßnahme am Donnerstag bei einer geplanten Rede zur Corona-Pandemie offiziell verkünden.
Zehntausende Haushalte nach Sturm in Großbritannien weiter ohne Strom
Fünf Tage nach einem schweren Herbststurm in Großbritannien sind in Schottland und Nordengland immer noch zehntausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Rund 30.000 Haushalte hätten weiterhin keinen Strom, teilte der Stromversorger-Verband Energy Networks Association (ENA) am Mittwoch mit. Der Sturm "Arwen" war am Freitagabend über das Land hinweggefegt, drei Menschen starben. Nachdem zunächst hunderttausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten waren, wurde sie bis Mittwoch in 97 Prozent der Fälle wiederhergestellt.
Auch erste Zivilklagen wegen Corona-Ausbruchs in Ischgl abgewiesen
Nach der Einstellung der strafrechtlichen Ermittlungen zum Corona-Ausbruch im Wintersportort Ischgl sind nun auch die ersten Zivilklagen abgewiesen worden. Dem Staat Österreich sei "weder ein schuldhaftes, noch ein rechtswidriges Verhalten anzulasten", hieß es am Mittwoch in der Begründung des zuständigen Gerichts in Wien. Aus dem Epidemiegesetz könne keine Rechtspflicht gegenüber einzelnen Personen abgeleitet werden.