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Mindestens 75 Todesopfer durch Sturm "Rai" auf den Philippinen
Die Zahl der Todesopfer des Super-Taifuns "Rai" auf den Philippinen ist von den Behörden deutlich nach oben korrigiert worden. Der Gouverneur des beliebten Urlaubsortes Bohol, Arthur Yap, teilte am Sonntag auf seiner offiziellen Facebook-Seite mit, dass die Bürgermeister der verwüsteten Insel 49 Todesopfer in ihren Ortschaften gemeldet hätten. Damit stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Todesopfer auf 75.
Maradonas Erben versteigern dutzende Erinnerungsstücke
Vom Haus seiner Eltern in Buenos Aires über zwei Autos von BMW bis hin zu einem Foto mit Fidel Castro: In Argentinien werden am Sonntag 87 Erinnerungsstücke aus dem Nachlass des vor gut einem Jahr gestorbenen Fußballstars Diego Maradona versteigert. Die Startpreise liegen nach Angaben von Auktionsleiter Adrián Mercado bei 50 bis 900.000 Dollar (44 bis 800.000 Euro).
Weihnachts-Lockdown in den Niederlanden schon ab Sonntag
In den Niederlanden gilt über Weihnachten und Neujahr ein erneuter Corona-Lockdown. "Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Niederlande werden ab morgen wieder in den Lockdown gehen", sagte Regierungschef Mark Rutte am Samstag in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte, Restaurants und Bars, Kinos, Museen und Theater müssen von Sonntag bis zum 14. Januar schließen. Schulen sollen mindestens bis zum 9. Januar geschlossen bleiben.
Londons Bürgermeister ruft wegen Omikron Katastrophenfall aus
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat wegen der rasanten Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus den Katastrophenfall ausgerufen. Der Anstieg der Omikron-Fälle in der britischen Hauptstadt sei "sehr besorgniserregend", erklärte Khan am Samstag. Daher müssten die Londoner Behörden nun "eng zusammenarbeiten, um die Auswirkungen auf unsere Stadt zu minimieren" und vor allem das "lebenswichtige Impfprogramm" aufrechtzuerhalten.
Umweltfreundliche Botschaften an die Götter
Um stärker im Einklang mit der Natur zu sein, ist Nepals größtes buddhistisches Bauwerk auf biologisch abbaubare Gebetsfahnen umgestiegen. Arbeiter hängten am Samstag am Boudhanath-Stupa, einem buddhistischen Bauwerk in Nepals Hauptstadt Kathmandu, die vielen bunten Gebetsfahnen aus Polyester ab und ersetzten sie durch kompostierbare Wimpel.
Weitere europäische Länder weiten Corona-Impfungen auf jüngere Kinder aus
Mit Portugal und Frankreich weiten weitere europäische Länder die Corona-Impfungen auf jüngere Kinder aus. In Portugal werden seit Samstag Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft. Allein an diesem Wochenende sollen fast 80.000 Kinder eine erste Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer bekommen. In Portugal sind schon 88,9 Prozent der 10,3 Millionen Einwohner doppelt gegen Corona geimpft.
Paris sagt traditionelles Silvester-Feuerwerk ab
Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen findet das traditionelle Silvester-Feuerwerk in Paris in diesem Jahr nicht statt. Auch die auf den Champs-Elysées geplanten Konzerte und DJ-Auftritte seien gestrichen, teilte die französische Hauptstadt am Samstag mit. Damit würden die Corona-Vorgaben der Regierung umgesetzt und den steigenden Fallzahlen Rechnung getragen.
Schon mehr als 30 Tote durch Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen
Zwei Tage nach dem Eintreffen von Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen wird das Ausmaß der Katastrophe erst so richtig deutlich: Mehr als 30 Menschen seien ums Leben gekommen, dutzende weitere würden noch vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Damit ist "Rai" der tödlichste Taifun des Jahres in dem südostasiatischen Inselstaat. Hunderttausende Menschen mussten vor dem Sturm fliehen, viele können nicht mehr in ihre Häuser zurück.
Schweiz verschärft massiv ihre Corona-Maßnahmen
Die Schweiz verschärft wegen der Omikron-Variante ab Montag ihre Corona-Regeln. Die Homeoffice-Pflicht werde wieder eingeführt, teilte der Bundesrat am Freitag mit. Zudem gelte für zahlreiche öffentliche Einrichtungen die 2G-Regel. Omikron ist laut Experten vermutlich ansteckender als vorherige Varianten. Nur Geimpfte und Genesene hätten künftig noch Zutritt zu Restaurants, Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen in Innenräumen, kündigte der Bundesrat an. Zu privaten Treffen sind nur zehn Menschen - einschließlich Kinder - zugelassen, falls einer der Teilnehmer nicht geimpft oder genesen ist. Mit den Maßnahmen sollen vor allem Infektionen von Ungeimpften verhindert werden. Diese übertragen nach Behördenangaben das Virus leichter und weisen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf auf. Die große Mehrheit der Intensivpatienten in der Schweiz ist ungeimpft. (A. Williams--BTZ)
Paris: Pflicht zur Drittimpfung für Pflegepersonal und Feuerwehr
In Frankreich soll ab Ende Januar für das Pflegepersonal und die Feuerwehr eine Pflicht zur Drittimpfung gegen das Coronavirus bestehen. Dies kündigte Gesundheitsminister Olivier Véran am Samstag im Rundfunksender France Inter an. Diese Maßnahme sei angesichts der zunehmenden Ausbreitung der Omikron-Variante notwendig. "Wir haben schon jetzt mehrere Krankenhaus-Hotspots der Omikron-Variante, vor allem im Großraum Paris."
Thailand: Insassen setzen Gefängnis als Corona-Protest in Brand
Aus Protest gegen den Umgang mit einem Corona-Cluster in einem Gefängnis in Thailand haben hunderte Insassen die Haftanstalt in Brand gesetzt. Etwa 400 Gefangene seien an Ausschreitungen beteiligt gewesen, teilten die Justizbehörden am Samstag mit. Die Häftlinge forderten, dass Corona-Infizierte aus dem Gefängnis in Krabi im Süden des Landes verlegt werden. Über der Einrichtung war ein riesiges Feuer zu sehen.
San Francisco: Notstand im Kampf gegen Drogenmissbrauch
Angesichts des nicht mehr zu kontrollierenden Drogenmissbrauchs und der dadurch verursachten Todeszahlen hat San Francisco für einen Bezirk im Zentrum der US-Metropole den Notstand erklärt. "Wir verlieren täglich mindestens zwei Menschen durch eine Überdosis", sagte am Freitag (Ortszeit) der Behördenvertreter Matt Haney. Besonders betroffen sei das Tenderloin-Viertel. "Das ist eine öffentliche Gesundheitskrise, die eine dringende und entschiedene Antwort braucht."
Zahl der Todesopfer durch Super-Taifun "Rai" steigt auf über 20
Die Zahl der Todesopfer durch den Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen hat sich auf mehr als 20 erhöht. Nach Angaben der nationalen Katastrophenbehörde vom Samstag wurden mehr als 18.000 Einsatzkräfte für Such- und Rettungsmaßnahmen in den am schwersten betroffenen Regionen mobilisiert. Vor allem auf der Ferieninsel Siargao sowie der nördlichen Spitze der Insel Mindanao seien "schwere Schäden" entstanden.
Rod Stewart bekennt sich zu Angriff auf Security bei Kinderparty
Der britische Popstar Rod Stewart hat sich schuldig bekannt, bei einer Kinderparty in einem Hotel in den USA in der Silvesternacht 2019 einen Angestellten geschlagen zu haben. Sein Anwalt teilte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit, dass Stewart ein Geständnis abgelegt habe, um "die Unannehmlichkeiten und die unnötige Belastung" eines Gerichtsverfahrens zu vermeiden. Der Sänger entgeht somit einer formalen Verurteilung in einem Strafprozess.
RKI-Zahlen: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 321,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 321,8. Am Vortag hatte er noch bei 331,8 gelegen, vor einer Woche bei 402,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 42.813 Neuinfektionen verzeichnet.
Japan: Verdächtiger bei Brandkatastrophe in kritischem Zustand
Der Mann, der als möglicher Verursacher für den Brand in einer psychiatrischen Klinik in der japanischen Metropole Osaka mit 24 Toten gilt, befindet sich Medienberichten zufolge in einem kritischen Zustand. Der öffentlich-rechtliche Sender NHK berichtete am Samstag unter Berufung auf Polizeikreise, dass der 61-jährige frühere Patient der Klinik in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Polizei ermittelt laut Berichten wegen Brandstiftung.
Glückspilz aus NRW gewinnt satte 73 Millionen Euro im Lotto
Ein Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen hat beim Lottospielen mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Freitagabend mitteilte, hat ein oder eine Teilnehmerin der europäischen Lotterie Eurojackpot "passend vor der weihnachtlichen Bescherung" 73,7 Millionen Euro gewonnen. Das Los in Nordrhein-Westfalen hatte demnach als einziges die richtigen Gewinnzahlen 6, 8, 16, 44, 50 und die Eurozahlen 1 und 10.
Tod von Afroamerikaner: US-Polizistin erklärt vor Gericht "Chaos"
Eine ehemalige US-Polizeibeamtin hat die Tötung eines jungen Afroamerikaners bei einer Verkehrskontrolle vor Gericht als Unfall dargestellt. Bei einer Rangelei habe sie ihre Schusswaffe statt wie beabsichtigt die Elektroschockpistole abgefeuert, berichtete Kim Potter am Freitag über den Vorfall im April in Brooklyn Center nahe Minneapolis, bei dem der 20-jährige Daunte Wright ums Leben kam. Der polizeilich gesuchte Wright habe demnach versucht, sich der Festnahme zu widersetzen.
USA: Epstein-Vertraute Maxwell sagt - Anklage ist "unbewiesen"
Die langjährige Vertraute des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat in ihrem Prozess die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Gleichzeitig verweigerte sie am Freitag die Aussage vor Gericht. "Die Regierung hat ihren Fall nicht zweifelsfrei bewiesen, also gibt es keinen Grund für mich auszusagen", sagte Maxwell bei ihrer ersten Wortmeldung seit der Eröffnung des Prozesses Ende November. Maxwell wird vorgeworfen, in sechs Fällen junge Mädchen für Sex mit Epstein rekrutiert zu haben.
Biontech prüft bei Kindern unter fünf drei Corona-Impfdosen
Biontech und Pfizer könnten bei ihrem Corona-Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren auf drei Impfdosen setzen. Eine laufende klinische Studie wird entsprechend angepasst, wie der Mainzer Impfstoffentwickler und der US-Pharmakonzern am Freitag mitteilten. Grund ist eine nicht ausreichende Immunantwort bei nur zwei Dosen.
Angeblicher Aufruf zu Schusswaffengewalt an US-Schulen auf Tiktok sorgt für Wirbel
Geschlossene Schulen, verschärfte Polizeipräsenz, Ermittlungen des FBI und eine Reaktion des Weißen Hauses: Ein angeblicher Aufruf zu Schusswaffenangriffen an Schulen auf der Videoplattform Tiktok hat am Freitag in den USA besorgte Reaktionen ausgelöst. Das US-Heimatschutzministerium erklärte zwar, es gebe keine Hinweise für "spezifische, glaubwürdige Bedrohungen" für Schulen, rief aber zur Wachsamkeit auf. Einige Schulen blieben am Freitag geschlossen. Andere informierten Eltern über die Gerüchte und kündigten zusätzliche Polizeistreifen an.
Frankreich und Dänemark ab Sonntag Corona-Hochrisikogebiete
Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) stufen Frankreich und Dänemark wegen der hohen Corona-Infektionszahlen ab Sonntag als Hochrisikogebiet ein. Auch Norwegen, der Libanon und Andorra gelten dann als Länder mit besonders hohem Infektionsrisiko, wie das RKI am Freitag mitteilte. Albanien, Bulgarien, Estland, Lettland,Nordmazedonien und die Republik Moldau wurden hingegen von der Liste der Hochrisikogebiete genommen.
USA haben inzwischen 335 Millionen Corona-Impfdosen ins Ausland geliefert
Die USA haben inzwischen mehr als 335 Millionen Corona-Impfdosen ans Ausland geliefert und damit so viele wie die Zahl der US-Bewohner. Die Spenden gingen an 110 Länder, wie ein US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP am Freitag sagte. Allein in den vergangenen zwei Wochen wurden demnach 50 Millionen Impfdosen ausgeliefert. "Die Pandemie hat gezeigt, dass niemand sicher ist, bis nicht alle sicher sind", sagte der Regierungsvertreter.
Berühmte Stroh-Ziege von Gävle in Schweden wieder einmal in Brand gesetzt
Die berühmte riesige Stroh-Ziege von Gävle, ein Weihnachtssymbol, das alljährlich im Zentrum Schwedens errichtet wird, ist auch in diesem Jahr wieder in Brand gesetzt worden. Umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen konnten nicht verhindern, dass Brandstifter dem 13 Meter hohen "Gävlebocken" in der Nacht zum Freitag zu Leibe rückten und ihn niederbrannten. In den vergangenen vier Jahren hatte die Stroh-Ziege die Festtage vor Weihnachten unversehrt überlebt.
Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Gérard Depardieu geht an die Öffentlichkeit
Die 25 Jahre alte Schauspielerin Charlotte Arnould hat sich dazu bekannt, gegen den Schauspieler Gérard Depardieu Klage wegen Vergewaltigung eingereicht zu haben. "Ich wurde im August 2018 von Gérard Depardieu vergewaltigt", schrieb Arnould am Freitag auf Twitter. "Weiter zu schweigen, hieße, mich lebendig beerdigen zu lassen", fügte sie hinzu. Die Justiz ermittelt seit einem Jahr gegen Depardieu, der die Vorwürfe bestreitet.
Anklage fordert 15 Jahre Haft in Prozess um Potsdamer Bluttat mit vier Toten
Im Prozess um die Bluttat mit vier Toten in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung hat die Staatsanwaltschaft 15 Jahre Haft für die angeklagte 52-jährige Pflegerin gefordert. Staatsanwältin Maria Stiller sah es in ihrem Plädoyer am Freitag vor dem Landgericht der brandenburgischen Landeshauptstadt als erwiesen an, dass Ines Andrea R. vier Menschen heimtückisch ermordete. Zudem habe sie dies in zwei Fällen versucht.
Elf Tote bei Überschwemmungen im irakischen Kurdengebiet
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind am Freitag im Norden des Irak elf Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern in der Gegend der Stadt Erbil seien auch Frauen und Kinder, teilte der Gouverneur der autonomen Kurdenregion, Omid Choschnaw, mit. Auch zwei Ausländer aus den Philippinen und der Türkei zählten demnach zu den Toten.
Acht Tote bei Überschwemmungen im irakischen Kurdengebiet
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind am Freitag im Norden des Irak acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern in der Gegend der Stadt Erbil seien auch Frauen und Kinder, teilte der Gouverneur der autonomen Kurdenregion, Omid Choschnaw, mit. Die Sturzfluten hatten demnach gegen 04.00 Uhr begonnen und viele Menschen im Schlaf überrascht. Nach einer schweren Dürre in letzter Zeit war die Bevölkerung nicht auf Hochwasser eingestellt gewesen.
Mann nach Angriff auf ehemalige Lebensgefährtin in Dresdner Gericht in U-Haft
Nach einem Angriff auf seine ehemalige Lebensgefährtin während einer Gerichtsverhandlung in Dresden ist ein 44-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft Dresden am Freitag mitteilte.
Ausbreitung der Omikron-Variante beunruhigt Bundesregierung, EU und G7
Die neue Coronavirus-Variante Omikron stellt Regierungen in aller Welt vor enorme Herausforderungen. Deutschland müsse sich wegen Omikron auf eine "massive" neue Corona-Welle vorbereiten, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag in Hannover. Die G7 stufte die Corona-Variante als "größte aktuelle" Gesundheitsbedrohung ein, die EU-Staaten hoben bei ihrem Gipfel die Bedeutung der Impf- und Boosterkampagnen hervor. Nach Angaben von Südafrikas Gesundheitsbehörden ist Omikron ansteckender, aber offenbar weniger tödlich.
Südafrikas Gesundheitsbehörden: Durch Omikron mehr Infektionen, aber weniger Tote
Die neue Coronavirus-Variante Omikron löst in Südafrika nach Angaben der Gesundheitsbehörden zwar steigende Infektionszahlen aus, aber offenbar weniger schwere Erkrankungen und Todesfälle als bei früheren Pandemie-Wellen. Angesichts der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante habe Südafrika am Mittwoch die höchste Zahl an täglichen Neuinfektionen seit Pandemie-Beginn registriert, sagte Michelle Groome von Südafrikas Nationalem Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) am Freitag bei einer Pressekonferenz. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen wachse hingegen "nicht in solch dramatischem Ausmaß".
Polizei will nach tödlichen Schuss auf Kamerafrau Baldwins Handy beschlagnahmen
Nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins bei einem Western-Dreh will die Polizei das Mobiltelefon von Hauptdarsteller und Co-Produzent Alec Baldwin untersuchen. Die Ermittler erwirkten am Donnerstag (Ortszeit) einen Beschluss für die Beschlagnahme. Darin hieß es mit Blick auf diverse Textnachrichten und E-Mails von und an Baldwin zur Produktion des Films "Rust", das Telefon enthalte möglicherweise "Beweise", die "relevant für diese Untersuchung" sein könnten.