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Geldstrafe für Berliner Verwaltungsmitarbeiter wegen Verkaufs von Büromöbeln
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat einen ehemaligen Mitarbeiter der Senatsverwaltung für Finanzen zu einer Geldstrafe in Höhe von 75 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt, weil er Schreibtische der Behörde zum eigenen Gewinn online verkaufte. Der 44-Jährige wurde am Dienstag des Betrugs und versuchten Betrugs schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin sagte.
41-Jährige aus Sachsen-Anhalt wegen Tötung ihres Babys vor Gericht
Fünf Monate nach dem Fund eines toten Babys in einem Altkleidercontainer in Tangerhütte in Sachsen-Anhalt muss sich die Mutter des Kinds vor Gericht verantworten. Der 41-Jährigen wird in dem am Dienstag am Landgericht Stendal begonnenen Prozess Totschlag vorgeworfen.
Ermittlungen nach Tötungsdelikt an 44-Jähriger in Baden-Württemberg
Nach dem Tod einer 44-Jährigen auf einer Straße im baden-württembergischen Hessigheim wird wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt. Als tatverdächtig gilt ein 40-jähriger Mann, wie die Staatsanwaltschaft Heilbronn und das Polizeipräsidium Ludwigsburg am Dienstag mitteilten. Zwischen ihm und dem Opfer soll nach dem derzeitigen Ermittlungsstand eine persönliche Beziehung bestanden haben.
Thailands Ex-Regierungschef Thaksin bei Rückkehr aus Exil inhaftiert
Nach 15 Jahren im selbstgewählten Exil ist der frühere Regierungschef von Thailand, Thaksin Shinawatra, in sein Heimatland zurückgekehrt und dort umgehend inhaftiert worden. Der Milliardär landete am Dienstagmorgen in einem Privatjet auf dem Flughafen Don Mueang, wo er von hunderten Anhängern begrüßt wurde. Anschließend wurde er zum Obersten Gericht gebracht, wo gegen ihn wegen drei Verurteilungen, die in seiner Abwesenheit ergangen waren, acht Jahre Haft angeordnet wurden. Zunächst war noch unklar, wie lange Thaksin im Gefängnis bleiben muss.
Drei Tote und drei Schwerverletzte bei Autounfall in Hannover
Bei einem Autounfall in Hannover sind drei Menschen ums Leben gekommen und drei weitere teils lebensgefährlich verletzt worden. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr stießen am späteren Montagabend auf einer Straße nahe der Stadtgrenze im Stadtteil Marienwerder zwei Autos frontal zusammen. Laut Feuerwehr wurden beide Fahrzeuge durch die Wucht des Aufpralls "stark deformiert", die Insassen waren teils eingeklemmt.
Anklage gegen weiteren Verdächtigen nach Juwelendiebstahl aus Grünem Gewölbe
Fast vier Jahre nach dem Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe in Dresden hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen weiteren Tatverdächtigen erhoben. Dem 23-Jährigen wird Beihilfe zu dem Einbruch vorgeworfen, wie die Ermittlungsbehörde am Dienstag in Dresden mitteilte.
Mehr Verkehrsunfälle und weniger Verletzte in ersten sechs Monaten
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat es mehr Verkehrsunfälle, aber weniger Verletzte gegeben. Insgesamt nahm die Polizei zwischen Januar und Juni rund 1,22 Millionen Unfälle auf und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt 167.000 Menschen wurden bei Straßenverkehrsunfällen verletzt. Das waren etwa 2700 oder knapp zwei Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2022.
Bauarbeiter an Bahnhof in Hannover von Zug überrollt
Ein Bauarbeiter ist in einem Bahnhof in Hannover von einer S-Bahn erfasst worden. Der Mann wurde unter der Bahn eingeklemmt und mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später starb, wie die Bundespolizei am Montagabend mitteilte.
Drei Tote bei Autounfall in Hannover
Bei einem Autounfall in Hannover sind drei Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden bei dem Zusammenstoß am Montagabend im Stadtteil Marienwerder verletzt, zwei davon schwebten in Lebensgefahr, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag sagte. Die Verletzten kamen in ein Krankenhaus.
Biden sichert nach Bränden auf Hawaii Betroffenen Hilfe des Staats zu
Nach der Brandkatastrophe auf Hawaii mit mindestens 114 Toten hat US-Präsident Joe Biden auf der besonders hart getroffenen Insel Maui Betroffenen die Unterstützung des Staats zugesichert. "Ich verspreche Ihnen, dass wir so lange wie nötig an ihrer Seite stehen, indem wir dafür sorgen, dass Ihre Stimmen gehört werden", sagte Biden, als er sich gemeinsam mit seiner Ehefrau Jill am Montag bei einem mehrstündigen Besuch ein Bild von der Verwüstung machte und mit Überlebenden sprach.
Japan: Einleitung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer beginnt am Donnerstag
Japans Regierung wird am Donnerstag mit der Einleitung des aufbereiteten Kühlwassers aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer beginnen. "Wir werden (die Betreiberfirma) Tepco auffordern, den Beginn der Einleitung ins Meer auf der Grundlage des von der Atomaufsichtsbehörde genehmigten Plans unverzüglich vorzubereiten", sagte Ministerpräsident Fumio Kishida am Dienstag nach einem Ministertreffen in Tokio. Die Einleitung solle "am 24. August erfolgen, sofern die Wetter- und Meeresbedingungen dies nicht behindern", erklärte er.
Biden nach verheerenden Bränden auf Hawaii-Insel Maui gelandet
Nach der Brandkatastrophe auf Hawaii mit mindestens 114 Toten ist US-Präsident Joe Biden auf der besonders hart getroffenen Insel Maui gelandet. Der Präsident und seine Ehefrau Jill wurden dort am Montag (Ortszeit) vom Gouverneur von Hawaii, Josh Green, empfangen.
Trump muss in Georgia 200.000 Dollar Kaution zahlen
Der frühere US-Präsident Donald Trump muss nach seiner Anklage im Bundesstaat Georgia wegen Wahlbeeinflussung 200.000 Dollar (rund 185.000 Euro) Kaution zahlen. Die Summe wurde nach Verhandlungen zwischen Trumps Anwälten und der Staatsanwaltschaft von einem Richter in der Großstadt Atlanta angeordnet, wie aus einem am Montag veröffentlichten Gerichtsdokument hervorgeht. Festgehalten ist zudem, dass Trump keinen Mitangeklagten oder Zeugen einschüchtern oder bedrohen darf. Das umfasst auch Posts auf Online-Plattformen.
Lebenslange Haft für Krankenschwester wegen Mordes an sieben Babys
Nach einem aufsehenerregenden Prozess wegen des Mordes an sieben Babys ist eine britische Krankenschwester zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der zuständige Richter legte bei der Strafmaßverkündung am Montag in Manchester zudem fest, dass Lucy Letby nicht vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden dürfe. Die 33-Jährige war am Freitag des Mordes an sieben Babys sowie des versuchten Mordes an sechs weiteren Säuglingen schuldig gesprochen worden.
Mann zeigt Hakenkreuzfahne am Rande von Schützenausmarsch in Hannoversch Münden
Ein Mann hat am Rande eines Schützenaufzugs im niedersächsischen Hannoversch Münden eine Hakenkreuzfahne gezeigt. Beamte beschlagnahmten die Fahne, wie die Polizei in Göttingen am Montag mitteilte. Gegen den 33-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.
Mann fünf Wochen nach Grillunfall an schweren Verbrennungen gestorben
Rund fünf Wochen nach einem Grillunfall im Kreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz ist ein 51-Jähriger an den Folgen gestorben. Der Mann erlag am Sonntag seinen schweren Brandverletzungen, wie das Polizeipräsidium in Kaiserslautern am Montag mitteilte. Er hatte Mitte Juli mit anderen Männern in einer Lagerhalle gefeiert und gegrillt. Zeugen zufolge soll der 51-Jährige eine Flüssigkeit auf den Grill geschüttet haben, was eine Stichflamme auslöste.
Rollstuhlfahrer nach Zusammenstoß mit Rettungswagen in Sachsen-Anhalt gestorben
Ein 84-jähriger Rollstuhlfahrer ist nach einem Zusammenstoß mit einem Rettungswagen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt gestorben. Der Mann erlag am Sonntagabend seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei in Dessau am Montag mitteilte. Gegen den Fahrer des Rettungswagens wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Er war offensichtlich alkoholisiert, wie erste Messungen ergaben. Das Ergebnis einer Blutprobe stand noch aus.
Prozess gegen Kinderbetreuer in Köln wegen geplanten Missbrauchs begonnen
Vor dem Kölner Landgericht hat der Prozess gegen einen 34-Jährigen begonnen, der trotz Berufsverbots Kinder betreut und zudem den sexuellen Missbrauch eines Kinds geplant haben soll. Zu Beginn verlas die Staatsanwaltschaft am Montag ihre Anklage, wie ein Gerichtssprecher sagte. Diese wirft Oliver S. neben 84 Verstößen gegen das Berufsverbot die Verabredung zum schweren sexuellen Missbrauch vor.
Urteil: Lebenslanges Fahrverbot für telefonierenden Busfahrer unverhältnismäßig
Gegen einen Busfahrer darf wegen eines Handytelefonats während der Fahrt kein jahrelanges oder gar lebenslanges Fahrverbot verhängt werden. Dies sei trotz des erheblichen Verkehrs- und Pflichtenverstoßes unverhältnismäßig, entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf am Montag und gab damit einer Klage des Busfahrers statt (Az: VI-6 U 1/23 (Kart)).
Schäfer stirbt bei Rettungsversuch für seine Tiere bei Brand in Griechenland
Bei den schweren Bränden in Griechenland ist ein Schäfer getötet worden, weil er seine Tiere vor den Flammen retten wollte. "Ein alter Schäfer ist zu seinem Stall gerannt, um die Tiere zu retten. Er wurde tot aufgefunden, vermutlich erlitt er eine Rauchvergiftung", sagte ein Feuerwehrsprecher am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Der Vorfall habe sich bei einem neu ausgebrochenen Brand rund hundert Kilometer nördlich von Athen ereignet.
HRW: Saudiarabische Grenzschützer haben hunderte Migranten aus Äthiopien erschossen
Saudiarabische Grenzschützer haben einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) zufolge seit Anfang 2022 an der Grenze zum Jemen hunderte Migranten aus Äthiopien getötet. Dem am Montag veröffentlichten Bericht zufolge stützen sich die Vorwürfe auf 38 Zeugeninterviews sowie Satellitenbilder und in Online-Netzwerken veröffentlichte Aufnahmen. Alleine aus den Zeugenaussagen gingen mindestens 28 "Vorfälle mit Schusswaffen" hervor - darunter Angriffe mit Mörsergeschossen. Die Vorfälle ereigneten sich HRW zufolge zu einem großen Teil nach einer im April 2022 in Kraft getretenen Waffenruhe im jemenitischen Bürgerkrieg, in dem Saudi-Arabien Kriegspartei ist.
Grüne bewerten Buschmanns Pläne für Unterhaltsreform skeptisch
Die Pläne von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) für eine Reform des Unterhaltsrechts stoßen auf Bedenken bei den Grünen. Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic warnte in der "Rheinischen Post" vom Montag vor negativen Folgen für Mütter. Buschmann plant unter anderem, Väter beim Unterhalt zu entlasten, die einen Teil der Kinderbetreuung übernehmen.
Grüne bewerten Buschmanns Pläne für Unterhatsreform skeptisch
Die Pläne von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) für eine Reform des Unterhaltsrechts stoßen auf Bedenken bei den Grünen. Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic warnte in der "Rheinischen Post" vom Montag vor negativen Folgen für Mütter. Buschmann plant unter anderem, Väter beim Unterhalt zu entlasten, die einen Teil der Kinderbetreuung übernehmen.
Evakuierungen wegen neuem Brand nördlich von Athen
Griechenland kommt in seinem Kampf gegen immer wieder auflodernde Brände nicht zur Ruhe: Wie die Einsatzkräfte am Montag mitteilten, brach rund hundert Kilometer nördlich von Athen ein neues Feuer aus. Dutzende Feuerwehrleute kämpften unterstützt von Löschflugzeugen in der Region Boeotia gegen die Flammen. Zwei Ortschaften und ein Strand wurden evakuiert.
ADAC warnt vor verstopften Autobahnen am Wochenende
Wegen der zu Ende gehenden Sommerferien drohen auf den Autobahnen in Deutschland am kommenden Wochenende nach Angaben des ADAC erneut lange Staus vor allem durch Rückreisende. Wie der Verband am Montag in München mitteilte, gilt dies flächendeckend in beide Richtungen für Fernstrecken und Ballungsräume. Hohes Staupotenzial herrscht auch auf den Urlaubsrouten im Ausland, etwa an den Alpenpässen in Österreich und der Schweiz oder auf den Zubringerstraßen zur Mittelmeerküste.
16-Jähriger in niedersächsischem Badesee ertrunken
Ein 16-Jähriger ist in einem Badesee im niedersächsischen Hildesheim ertrunken. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hielt sich der Jugendliche am Sonntag mit Freunden an dem See auf. Am frühen Abend schwamm er demnach in die Mitte des Sees, kurz darauf hörten seine Freunde ihn um Hilfe schreien.
Tropensturm "Hilary" sorgt für Starkregen und Überschwemmungen in Kalifornien
Der tropische Sturm "Hilary" hat den US-Bundesstaat Kalifornien erreicht und dort für Starkregen und Überschwemmungen gesorgt. Am Sonntagnachmittag (Ortszeit) zog "Hilary" mit Windgeschwindigkeiten von 95 Stundenkilometern durch den Süden Kaliforniens, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA (NHC) mitteilte. Das NHC warnte vor "möglicherweise historischen" Regenfällen, die in Teilen des Bundesstaates bis zum Montagmorgen "lebensbedrohliche" Sturzfluten verursachen könnten.
Tropischer Sturm "Hilary" trifft im Nordwesten Mexikos auf Land
Der tropische Sturm "Hilary" ist am Sonntag im Nordwesten Mexikos auf Land getroffen. Der als Hurrikan gestartete und später zurückgestufte Sturm traf am Mittag (Ortszeit) im Norden der mexikanischen Halbinsel Baja California mit Windgeschwindigkeiten von 100 Kilometern pro Stunde auf Land, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) der USA mitteilte. Mexiko und Teile des Südwestens der USA erwarteten bis Montag "katastrophale und lebensbedrohliche Überschwemmungen".
Waldbrand-Situation im Westen Kanadas spitzt sich weiter zu
In den von großflächigen Waldbränden betroffenen Gebieten im Westen Kanadas hat sich die Lage weiter zugespitzt. Am Sonntag gingen Behördenangaben zufolge 500 Kilometer nordöstlich von Vancouver in der Provinz British Columbia zwei großflächige Brände ineinander über. Die Brandfläche reichte der Feuerwehr der Provinz zufolge über mehr als 41.000 Hektar in der Region Shuswap. In British Columbia galt für rund 30.000 Einwohner eine Evakuierungsanordnung, erklärte die Katastrophenschutzministerin der Provinz, Bowinn Ma.
Feuerwehr kann bei Waldbrand auf Teneriffa Häuser vor Flammen schützen
Auf der Kanaren-Insel Teneriffa sind der Feuerwehr Fortschritte bei der Bekämpfung des großflächigen Waldbrands gelungen. Regionalbehörden zufolge konnten die Einsatzkräfte in der Nacht auf Sonntag vom Feuer bedrohte Häuser vor den Flammen schützen. Die Lage habe sich "deutlich besser als erwartet" entwickelt, erklärte am Sonntagmorgen Fernando Clavijo, Regionalpräsident der Kanarien. Zuvor hatten der Regionalregierung zufolge mehr als 12.000 Menschen evakuiert werden müssen.
Tatverdächtige nach Tötung von Mann auf Kirmes in Wittlich sind US-Militärangehörige
Bei den beiden Tatverdächtigen im Fall der Tötung eines Mannes auf einer Kirmes im rheinland-pfälzischen Wittlich handelt es sich nach Angaben der Polizei um zwei Angehörige der US-Streitkräfte. "Die Staatsanwaltschaft Trier gibt daher das Verfahren, dem Nato-Truppenstatut entsprechend, an die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden ab", erklärte das Polizeipräsidium Trier am Sonntag. Zu den Hintergründen der Tat machten die Behörden weiterhin keine näheren Angaben.
Mann überfährt in Bayern dreijähriges Mädchen in Hauseinfahrt
Ein Mann hat in Sonthofen im Oberallgäu ein dreijähriges Mädchen in einer Grundstückseinfahrt überfahren. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wo es an seinen schweren Verletzungen starb, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Sonntag mitteilte.