Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Aus Leipziger Zoo gestohlener Affe auf Baum wiedergefunden
Der vor einigen Tagen aus dem Leipziger Zoo gestohlene Bartaffe Ruma ist gefunden worden. Er habe auf einem Baum in der Nähe eines Mehrfamilienhauses gesessen, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Ein Jogger alarmierte demnach die Polizei. Daraufhin rückte ein Team des Zoos aus, um das Tier zurückzubringen, das in der Zwischenzeit in ein Wohnhaus gelaufen war.
52-Jähriger stirbt nach Schuss bei Polizeieinsatz in Dortmund
In Dortmund ist ein von einem Polizisten angeschossener 52-Jähriger gestorben. Der Mann erlag nach dem Polizeieinsatz in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei in Recklinghausen am Donnerstag mitteilte. Der Obdachlose hatte demnach am Mittwochabend in der Dortmunder Innenstadt zunächst einen anderen Obdachlosen mit einer zweieinhalb Meter langen Eisenstange angegriffen.
Mann verletzt Vierjährige bei Messerangriff in Supermarkt in Baden-Württemberg
Ein 34-Jähriger hat in einem Supermarkt in Wangen in Baden-Württemberg eine Vierjährige mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Verdächtige und das Mädchen kannten sich nach ersten Ermittlungsergebnissen vorher offenbar nicht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Ravensburg mitteilten. Die Hintergründe des Angriffs vom Mittwochnachmittag seien unklar, die Ermittlungen liefen.
Erdbeben in Taiwan: Sechs Bergleute per Hubschrauber aus Mine gerettet
Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Taiwan sind in einer dramatischen Rettungsaktion sechs Bergleute aus einer Mine per Hubschrauber in Sicherheit gebracht worden. Ein am Donnerstag vom Zentralen Notrufzentrum der Insel veröffentlichtes Video zeigte die beiden Hubschraubereinsätze zur Rettung der sechs Bergleute, die in einem Steinbruch im Bezirk Hualien nahe des Epizentrums des Bebens eingeschlossen waren. Derweil arbeiteten Rettungskräfte weiter fieberhaft daran, zahlreiche in Tunneln Verschüttete zu befreien.
20-jähriger Bergsteiger stürzt am Watzmann über Steilhang in den Tod
Ein 20-jähriger Bergsteiger aus Rheinland-Pfalz ist am Watzmann in den Berchtesgadener Alpen über eine Steilwand in den Tod gestürzt. Wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte, gehörte der Mann zu einer kleinen Gruppe von drei Bergwanderern. Auch seine beiden Begleiter im Alter von 19 und 24 Jahren stürzten ab, kamen allerdings mit relativ leichten Verletzungen davon.
Zwei Brüder wegen mutmaßlichen Mordes vor Shishabar in Hamburg vor Gericht
Zwei Brüder im Alter von 23 und 31 Jahren müssen sich seit Mittwoch wegen eines mutmaßlichen Mordes vor einer Shishabar vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Der Jüngere soll einen 24-Jährigen im Oktober 2023 vor dem Lokal im Stadtteil Sasel geschlagen haben, bevor der Ältere diesen am Boden mit einer Pistole erschoss.
Weltkriegsbombe in Köln auf schwimmender Insel in Rhein entschärft
Auf dem Rhein in Köln ist am Mittwoch eine Weltkriegsbombe mit einem Gewicht von zehn Zentnern entschärft worden. Die Spezialisten der Kampfmittelbeseitigung gaben am Nachmittag Entwarnung, wie die Stadt mitteilte. Die US-Fliegerbombe war am Morgen bei Baggerarbeiten am Rheinufer entdeckt worden. Die Entschärfung gelang dann am Nachmittag auf einem Ponton, einer schwimmenden Insel, im Rhein. Von der Evakuierung war unter anderem die Zentrale des Fernsehsenders RTL betroffen.
Südafrika präsentiert Plan zum Verbot von Löwenaufzucht für Jagdtourismus
In Südafrika hat das Umweltministerium einen Plan zum schrittweisen Verbot der Löwenaufzucht zu Jagdzwecken vorgestellt. Die Regierung hatte dieses Vorhaben bereits 2021 angekündigt und daraufhin eine Kommission einberufen. Diese empfahl nun, die Löwenaufzucht in Gefangenschaft sowie die kommerzielle Nutzung dieser Tiere zu beenden, wie Umweltministerin Barbara Creecy am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Kapstadt sagte.
Panischer Rehbock wütet in Pizzeria in bayerischem Weißenhorn
Ein in Panik geratener Rehbock hat in einer Pizzeria im bayerischen Weißenhorn erhebliche Schäden angerichtet. Das Tier soll am frühen Mittwoch durch eine geschlossene Glastür in das Lokal gesprungen sein, wie die Polizei in Kempten mitteilte. Es sei panisch durch die Räumlichkeiten gerannt, bis es schließlich eingefangen werden konnte. Ein zuständiger Jagdpächter habe das schwer verletzte Tier "von seinen Schmerzen erlösen müssen", hieß es.
Neuer Anlauf in Georgien für umstrittenes Gesetz zu "ausländischen Agenten"
Die Regierungspartei in Georgien will einen neuen Anlauf für ein im vergangenen Jahr nach Protesten abgelehntes Gesetz zu "ausländischen Agenten" unternehmen, das als Druckmittel gegen Kritiker gilt. Ein entsprechender Entwurf solle noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet werden, kündigte die Regierungspartei am Mittwoch überraschend in Tiflis an.
Vater verschätzt sich bei Raucherpause: Kinder fahren allein mit Zug weiter
Ein Familienvater hat sich in Schleswig-Holstein bei einer Raucherpause an einem Bahnhof verschätzt und seine drei Kinder unfreiwillig in einem Zug zurückgelassen. Die zwei Mädchen und ein Junge im Alter zwischen acht und 14 Jahren hätten deshalb am Dienstagabend allein von Neumünster bis nach Flensburg fahren müssen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch in Flensburg mit. Sie seien aber vom Zugpersonal und später von Bundespolizisten betreut worden.
Cannabisplantage in Bochum entdeckt - sechs Männer in Haft
Nach dem Fund einer Cannabisplantage in einem Haus in Bochum sind sechs Männer in Untersuchungshaft gekommen. Neben mehreren hundert Pflanzen hätten Polizeibeamte in dem leerstehenden Haus auch mehrere Kilogramm verpackte Drogen gefunden, teilte die Polizei in Bochum am Mittwoch mit. Die vor Ort festgenommenen Verdächtigen im Alter zwischen 22 und 37 Jahren konnten keinen festen Wohnsitz vorweisen.
18 Verletzte durch Kohlenmonoxid in Monteursunterkunft in Kreis Lippe
Bei einem Austritt von Kohlenmonoxid in einer Unterkunft für Montagearbeiter im Kreis Lippe sind 18 Menschen verletzt worden. Rettungskräfte fanden am Mittwoch beim Eintreffen vor der Unterkunft in Horn-Bad Meinberg bereits drei teils bewusstlose Menschen, wie die örtliche Freiwillige Feuerwehr mitteilte. Aus dem verwinkelten Haus seien dann 15 weitere Menschen gerettet worden.
"Er hatte sein Leben vor sich": Papst würdigt toten ukrainischen Soldaten
Papst Franziskus hat eines an der Front getöteten ukrainischen Soldaten gedacht. "Dieser Junge hieß Alexander, er war 23 Jahre alt", sagte der Papst bei seiner wöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz in Rom. Er hielt dabei einen Rosenkranz und ein in Tarnfarben eingeschlagenes Neues Testament in den Händen, persönliche Gegenstände des jungen Mannes.
Transmensch an Bremer Hauptbahnhof mit Reizgas attackiert
Bei einer Attacke am Bremer Hauptbahnhof ist ein Transmensch von einem jungen Mann beschimpft und mit Pfefferspray angegriffen worden. Das 27-jährige Opfer erlitt Augenreizungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei in der Hansestadt am Mittwoch mitteilte. Einsatzkräfte der Bundespolizei in Zivilkleidung nahmen den Verdächtigen nach kurzer Flucht fest.
Ugandas Verfassungsgericht weist Klage gegen Anti-LGBTQ-Gesetz ab
Das Verfassungsgericht von Uganda hat eine Klage gegen das international scharf kritisierte Anti-LGBTQ-Gesetz abgewiesen. Das im vergangenen Mai verabschiedete "Anti-Homosexualitäts-Gesetz 2023" werde weder aufgehoben noch ausgesetzt, erklärte das Gericht in Kampala am Mittwoch. Laut dem Gesetz droht für die "Beteiligung an homosexuellen Handlungen" lebenslange Haft, für "schwere Homosexualität" droht die Todesstrafe.
Tödlicher Polizeieinsatz in Nienburg: Angreifer von acht Kugeln getroffen
Nach einem tödlich verlaufenen Polizeieinsatz bei einer Bedrohungslage im niedersächsischen Nienburg an der Weser haben die Ermittler weitere Details bekanntgegeben. Der von Einsatzkräften erschossene 46-jährige Angreifer sei von acht Kugeln getroffen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Verden am Dienstagabend mit. Der Mann hatte die Beamtinnen und Beamten demnach zuvor mit einem Messer attackiert.
Mindestens sieben Tote und mehr als 700 Verletzte bei schwerem Erdbeben in Taiwan
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens sieben gestiegen. Mindestens 736 weitere Menschen wurden nach neuesten Angaben der taiwanischen Feuerwehrbehörde bei dem Erdstoß am Mittwoch verletzt. Die meisten Opfer gab es im Landkreis Hualien nahe dem Epizentrum, einer bergigen Region an der Ostküste des Landes.
Mindestens vier Todesopfer bei schwerem Erdbeben in Taiwan
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens vier gestiegen. Drei Menschen seien auf einem Wanderweg nahe dem Epizentrum in der Region Hualien ums Leben gekommen, erklärte die taiwanische Feuerwehrbehörde am Mittwoch. Ein weiteres Todesopfer gab es demnach in einem Autobahntunnel.
Mehr als 50 Verletzte und mutmaßlich ein Toter bei schwerstem Erdbeben in Taiwan seit 25 Jahren
Beim schwersten Erdbeben in Taiwan seit 25 Jahren sind mehr als 50 Menschen verletzt worden, ein Mensch ist nach Angaben von Rettungskräften vom Mittwoch mutmaßlich tot. Zahlreiche Gebäude wurden der Feuerwehr zufolge beschädigt. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 7,4, das Epizentrum befand sich demnach 18 Kilometer südlich der Stadt Hualien. Das Beben löste Tsunami-Warnungen auf der selbstverwalteten Insel sowie in Teilen Südjapans und auf den Philippinen aus. Später teilte das Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) in den USA mit, dass die Tsunami-Bedrohung weitgehend vorüber sei.
Schweres Erdbeben erschüttert Osten von Taiwan - Tsunami-Warnungen in mehreren Ländern
Ein schweres Erdbeben hat am Mittwochmorgen (Ortszeit) den Osten Taiwans erschüttert und Tsunami-Warnungen für die selbstverwaltete Insel sowie Teile Südjapans und der Philippinen ausgelöst. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 7,4. Das Epizentrum befand sich demnach 18 Kilometer südlich der Stadt Hualien. Der Direktor des Seismologischen Zentrums in Taipeh, Wu Chien-fu, sprach vom "stärksten (Erdbeben) seit 25 Jahren".
29 Tote bei Brand in Istanbuler Wohnhaus - Acht Festnahmen
Bei einem Brand in der türkischen Metropole Istanbul sind nach Behördenangaben am Dienstag mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Ein Schwerverletzter werde im Krankenhaus behandelt, teilte das Büro des Istanbuler Gouverneurs Davut Gül mit. Das Feuer war demnach bei Bauarbeiten in einem Nachtclub im Keller eines 16-stöckigen Wohnhauses ausgebrochen. Acht Menschen wurden bis zum frühen Abend festgenommen.
Ukrainer können Schäden durch russische Invasion in neuem Register melden
Mithilfe eines neuen Registers können die Menschen in der Ukraine ab sofort Ersatzansprüche geltend machen für Schäden, die ihnen durch die russische Invasion entstanden sind. Der Mechanismus wurde am Dienstag bei einer internationalen Konferenz im niederländischen Den Haag offiziell in Betrieb genommen. Gerechnet wird mit insgesamt bis zu zehn Millionen Anträgen.
Deutschland tritt europäischer Allianz zur Bekämpfung von Drogenkriminalität bei
Deutschland ist einer europäischen Organisation zur Bekämpfung von Drogenhandel auf dem See- und Luftweg beigetreten. Durch den Beitritt zum Maritimen Analyse- und Operationszentrum können nun auch deutsche Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamts Informationen zu verdächtigen Rauschgiftlieferungen mit internationalen Partnern austauschen, wie das Bundesinnenministerium am Dienstag mitteilte. Die Allianz mit Sitz in Lissabon koordiniert bei gemeinsamen Operationen in der Regel die Bereitstellung und den Einsatz von Schiffen und Flugzeugen.
Baden-Württemberg: Jugendlicher klettert auf Güterwaggon und stirbt durch Stromschlag
Ein Jugendlicher ist am Bahnhof Wilferdingen-Singen in Baden-Württemberg auf einen Güterwaggon geklettert und durch einen Stromschlag gestorben. Der 16-Jährige wollte den auf einem Nebengleis stehenden Waggon am späten Montagabend über eine Leiter erklimmen, die außen an diesem befestigt war, wie die Polizei mitteilte. Dabei kam es zu einem Lichtbogen aus der Oberleitung, also einer Stromübertragung durch die Luft. Der Jugendliche starb noch vor Ort.
28 Flüchtlinge in Kühltransporter: Haftbefehl gegen Schleuser in Sachsen
Sie transportierten 28 Flüchtlinge in einem geschlossenen Kühltransporter: Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Haftbefehl gegen zwei Schleuser erlassen, die für den lebensgefährlichen Transport verantwortlich sein sollen. Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, befinden sich die 26 Jahre und 52 Jahre alten Türken inzwischen in Untersuchungshaft.
Unglück bei Osterfeuer in Niedersachsen: Frau von umstürzendem Baum getötet
Eine 22-Jährige ist bei einem Osterfeuer in Beckedorf in Niedersachen von einem umstürzenden Baum tödlich verletzt worden. Zwei weitere Menschen wurden bei dem Unglück vom Samstag verletzt, wie die Polizei in Celle am Dienstag mitteilte. Demnach stürzte ein im Bereich des Feuers aufgestellter sechs Meter hoher Baum unkontrolliert um.
Polizei: Ein Kind bei Schusswaffenangriff an finnischer Schule getötet
Bei dem Schusswaffenangriff auf eine Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki ist nach neuen Angaben ein Kind getötet worden. Zwei weitere Kinder erlitten bei dem Vorfall am Dienstag in Vantaa schwere Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Zunächst hatte sie von drei verletzten Zwölfjährigen gesprochen. Bei dem festgenommenen mutmaßlichen Täter handelte es sich demnach ebenfalls um einen Zwölfjährigen .
Nicht erkaltete Grillkohle führte zu Großbrand mit fünf zerstörten Häusern
Noch nicht erkaltete Grillkohle soll zu dem Großbrand geführt haben, bei dem am Ostermontag im niederbayerischen Hofkirchen fünf Häuser völlig zerstört wurden. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Dienstag mitteilte, gibt es keine Hinweise auf eine Brandstiftung. Der Sachschaden durch das Feuer soll mehr als eine Million Euro betragen.
Tödlicher Angriff auf US-Hilfsorganisation im Gazastreifen löst international Kritik aus
Der Israel zugeschriebene Angriff auf einen Hilfskonvoi der US-Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) mit sieben Toten hat international Kritik ausgelöst. "Ich verurteile den Angriff und fordere eine Untersuchung", schrieb der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Dienstag im Onlinedienst X. "Trotz aller Forderungen zum Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern sehen wir neue unschuldige Opfer", fügte er hinzu. Mehrere Länder forderten "Erklärungen" von Israel.
Betrug mit Payback-Punkten: Anklage gegen fünfköpfige Bande
Wegen groß angelegten Betrugs mit Payback-Punkten hat die Zentralstelle Cybercrime Bayern Anklage gegen fünf Tatverdächtige erhoben. Drei der miteinander verwandten Beschuldigten wird gewerbsmäßiger Computerbetrug vorgeworfen, zwei von ihnen Beihilfe zu den Taten, wie die Ankläger am Dienstag in Bamberg mitteilten. Im Fall einer Verurteilung drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.
Öffnung eines kleinen Kanals ermöglicht Umfahren des Brückenwracks in Baltimore
Nach dem spektakulären Einsturz einer Autobahnbrücke in der US-Stadt Baltimore vor einer Woche können nun wieder Schiffe die Unglücksstelle passieren. Wie die für die Aufräumarbeiten zuständigen Behörden am späten Montagabend (Ortszeit) mitteilten, kann der dafür vorübergehend geöffnete Kanal aber nicht von großen Schiffen genutzt werden. Er sei vorerst nur für Schiffe geöffnet, die an den Aufräum- und Bergungsarbeiten beteiligt sind.