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Preise für Benzin und Diesel gehen zurück
Nach Wochen auf hohem Niveau sind die Preise an der Zapfsäule wieder gesunken. Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, kostet ein Liter Super E10 aktuell im bundesweiten Mittel 1,542 Euro, das sind 1,8 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Preis für einen Liter Diesel ging demnach im Wochenvergleich um 1,3 Cent auf 1,371 Euro zurück.
Tatverdächtiger fast ein Jahr nach Brückenbrand auf Autobahn in NRW verhaftet
Fast ein Jahr nach einem verheerenden Brückenbrand auf der Autobahn 40 in Mülheim an der Ruhr ist der mutmaßlich dafür verantwortliche Tanklasterfahrer festgenommen worden. Der Tatverdächtige wurde am Montag bei der Ausreisekontrolle am Düsseldorfer Flughafen gefasst, wie die dortige Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Demnach wollte der 42 Jahre alte Deutsche nach Antalya in der Türkei fliegen.
Stellantis und Foxconn tüfteln an vernetztem Auto-Cockpit
Der Automobilhersteller Stellantis und der Zuliefererkonzern Foxconn tüfteln gemeinsam an vernetzten Cockpits für Fahrzeuge. Die beiden Konzerne gaben am Dienstag die Gründung eines Joint Venture bekannt und halten gleiche Anteile an dem gemeinsamen Unternehmen namens Mobile Drive. Ziel sei die Entwicklung eines smarten Cockpits, um die Entwicklung intelligenter Fahrzeuge im Automobilbereich voranzutreiben, erklärten die Firmen.
Bericht: "Fahrzeugschein" aus Papier soll ersetzt werden
Der "Fahrzeugschein" in seiner jetzigen Form könnte einem Zeitungsbericht zufolge bald der Vergangenheit angehören. Wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" am Dienstag berichtete, prüft die Bundesregierung die Umstellung von Papier auf eine elektronische Alternative. Die Zeitung berief sich dabei auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion.
ADAC warnt vor langen Staus an kommendem Wochenende
Angesichts des nahenden Ferienendes in etlichen Bundesländern warnt der ADAC für das kommende Wochenende wieder vor vollen Fernstraßen. Betroffen seien diesmal vor allem die Fahrtrichtungen für den Rückreiseverkehr, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. In die Gegenrichtung sehe es hingegen deutlich entspannter aus. Bei schönem Wetter sei aber auch auf den Strecken in Urlaubsgebiete mit Staus durch Ausflügler zu rechnen - etwa in den Bergregionen.
Neues Labor für klimafreundliche Kraftstoffe nimmt Arbeit in Cottbus auf
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat ein neues Labor für klimafreundliche Kraftstoffe in Cottbus eröffnet. "Klimafreundliche Treibstoffe sind ein zentraler Baustein, um die globalen Klimaziele zu erreichen", erklärte die Ministerin am Montag. In dem Labor soll zu sogenannten Power-to-X-Technologien (PtX) geforscht werden.
Treibstoffpreise im Libanon nochmals um 70 Prozent gestiegen
Die historische Wirtschaftskrise im Libanon verschlimmert sich: Laut einer am Sonntag von der staatlichen Nachrichtenagentur ANI veröffentlichten Aufstellung sind die Preise für Benzin innerhalb von weniger als zwei Wochen um fast 70 Prozent gestiegen. Seit Juni hat sich der Treibstoffpreis somit verdreifacht. Grund für die Preissteigerungen sind Subventionskürzungen der libanesischen Zentralbank.
Studie: Volkswagen ist im Vergleich bei Innovationen führend
Volkswagen fährt im internationalen Vergleich der Automobilhersteller mit den meisten technologischen Innovationen auf. Dies ist das Ergebnis des jährlichen Innovationsrankings des Center of Automotive Management (CAM). "Die deutschen Automobilhersteller schlagen sich aus Innovationssicht bislang sehr gut", erklärte CAM-Leiter Stefan Bratzel am Sonntag. Erstmals schafften es auch drei chinesische Automobilkonzerne unter die zehn Bestplatzierten des Innovationsrankings.
Tesla will Roboter für gefährliche oder langweilige Arbeiten bauen
Der US-Elektrobauer Tesla will künftig auch Roboter bauen, die gefährliche oder langweilige Arbeiten verrichten können. Tesla-Chef Elon Musk kündigte am Donnerstag einen menschenähnlichen Prototypen an, den "Tesla Bot": Er werde "Hände mit fünf Fingern" haben. Musk will den Prototypen bereits kommendes Jahr präsentieren.
Bericht: Chipmangel führt bei Toyota zu erheblichem Produktionsrückgang
Der weltweite Chipmangel zwingt den japanischen Autobauer Toyota einem Medienbericht zufolge im kommenden Monat zu einer deutlichen Produktionskürzung. Wie die japanische Zeitung "Nikkei" am Donnerstag berichtete, muss der Konzern seine Fahrzeugproduktion im September um 40 Prozent drosseln.
Formel E: Mercedes steigt nach der Saison 2022 aus
Nur drei Tage nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Formel E hat Mercedes seinen Abschied aus der Elektro-Rennserie verkündet. Das Werksteam zieht sich nach der Saison 2022 zurück, wie es in einer Mitteilung hieß. Nach Audi und BMW verliert die Formel E damit den dritten großen deutschen Hersteller innerhalb von nur zwei Jahren.
Formel 1: Großer Preis von Japan wegen Corona abgesagt
Die Corona-Pandemie wirbelt den Kalender der Formel 1 weiter durcheinander. Am Mittwoch verkündete die Königsklasse die Absage des für den 10. Oktober geplanten Großen Preises von Japan in Suzuka. Die Entscheidung sei von der Regierung des Olympia- und Paralympics-Gastgebers aufgrund der anhaltend komplexen Pandemie-Lage getroffen worden.
Studie: Großteil der Zulieferer in Autobranche baut Elektrogeschäft auf
Ein Großteil der Zulieferer in der Automobilbranche ist bereits dabei, sein Geschäftsmodell an künftige Formen der Mobilität anzupassen. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Deloitte und des Verbands der Automobilindustrie (VDA) ergab, gehen über 80 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass sich die Elektromobilität als neuer Standard durchsetzen wird. Ebenfalls über 80 Prozent der Unternehmen geben an, bereits mit der Umstellung auf Elektromobilität begonnen zu haben.
ADAC warnt vor langen Staus an kommendem Wochenende
Angesichts des Ferienendes in etlichen Bundesländern warnt der ADAC für das kommende Wochenende vor vollen Straßen. Besondere Staugefahr herrsche wegen des anhaltenden Trends zum Urlaub im Inland dabei auch auf den Zufahrtsstraßen zu Ausflugsregionen etwa in den Bergen und an den Küsten, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Betroffen seien unter anderem die Autobahnen in Nord- und Süddeutschland.
Polizei: Auto fährt bei Ludwigshafen rückwärts in Supermarkt
In Waldsee bei Ludwigshafen ist eine Frau am Samstag mit ihrem Auto rückwärts in einen Penny-Markt gefahren. Sie habe das Auto nach dem Ausparken vermutlich unkontrolliert beschleunigt, teilte die Polizei in Ludwigshafen am Sonntag mit. Durch die Wucht des Aufpralls habe der Pkw die Gebäudewand zum Teil durchbrochen und die Kassierstation beschädigt, wobei eine Mitarbeiterin am Rücken verletzt worden sei.
Dieselkäuferin kann von VW Ersatz der Wertminderung verlangen
Wer einen VW Diesel mit manipulierter Software gekauft hat, dem kann Schadenersatz zustehen - auch wenn er sein Auto behält. Der Bundesgerichtshof erklärte am Donnerstag, dass einer Passat-Käuferin ein sogenannter kleiner Schadenersatzanspruch zustehe. Dabei geht es um die Wertminderung des Fahrzeugs. (Az. VI ZR 40/20)
15 Verletzte nach Massenkarambolage auf Autobahn in Hessen
Bei einer Massenkarambolage auf einer Autobahn in Hessen mit neun Autos sind 15 Menschen verletzt worden. Ein Auto geriet in Brand, teilte die Polizei am späten Montagabend mit. Demnach kam es am Sonntagnachmittag zwischen zwei Fahrzeugen auf der A5 bei Romrod (Vogelsbergkreis) im stockenden Verkehr zu einem Auffahrunfall. Das auffahrende Fahrzeug geriet daraufhin in Brand.
USA: Neuwagen sollen bis 2030 mit alternativem Antrieb fahren
US-Präsident Joe Biden will die Autoindustrie seines Landes grüner machen - auch mit Blick auf die Konkurrenz in Europa und China. Im Jahr 2030 soll die Hälfte aller neuverkauften Fahrzeuge in den USA mit einem alternativen Antrieb ausgestattet sein, wie aus einer am Donnerstag (Ortszeit) von Biden unterzeichneten Exekutivanordnung hervorgeht. Die drei großen Hersteller General Motors, Ford und Stellantis mit der Marke Chrysler erklärten sich mit dem Ziel einverstanden.
Deutschlands Automarkt schwächelt - Viertel weniger neue Pkw
Deutschlands Automarkt schwächelt: Die Zahl der Neuzulassungen schrumpfte im Juli stark um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Mittwoch mitteilte. Der Absatz von Elektroautos nahm zwar weiter zu - aber nicht mehr so stark wie in den Vormonaten. Größter Bremsklotz sei der Chipmangel, erklärte Experte Peter Fuß von EY: Millionen Autos könnten nicht gebaut und ausgeliefert werden.
E-Lkw-Hersteller Nikola revidiert Ziele drastisch nach unten
Der Elektro-Lkw-Hersteller Nikola, gegen dessen Gründer wegen Betrugs ermittelt wird, hat seine Ziele für das laufende Jahr drastisch nach unten revidiert. Nikola werde bis Ende des Jahres 25 bis 50 Lkw ausliefern und nicht wie zuvor angekündigt 50 bis 100, teile das US-Unternehmen am Dienstag mit. Der angepeilte Umsatz werde höchstens 7,5 Millionen Dollar (6,2 Millionen Euro) betragen - nicht wie zunächst angekündigt 15 bis 30 Millionen Dollar.
Automobilwirtschaft: Toyota verfünffacht Quartalsgewinn
Der japanische Autokonzern Toyota hat im Quartal von April bis Juni seinen Gewinn mehr als verfünffacht. Toyota verdiente knapp 898 Milliarden Yen (6,9 Milliarden Euro) - ein Rekord für dieses Quartal, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte. Der Umsatz stieg um 72,5 Prozent auf umgerechnet 61,3 Milliarden Euro.
Auch Lancia und Alfa Romeo sollen in wenigen Jahren komplett elektrisch fahren
Die beiden Sportwagenmarken Lancia und Alfa Romeo sollen in wenigen Jahren nur noch als E-Autos erhältlich sein. Lancia werde 2026 komplett elektrisch, Alfa Romeo auf den wichtigsten Absatzmärkten 2027, kündigte der Mutterkonzern Stellantis am Dienstag an. Anfang Juli hatte der Autobauer bereits mitgeteilt, dass die Marke Opel in Europa 2028 komplett auf Elektromobilität umgestellt wird.
Continental stellt ab 2022 Reifen aus recycelten PET-Flaschen her
Der Reifenhersteller Continental will ab 2022 Reifen aus recycelten PET-Flaschen herstellen. Durch die Herstellung von wiederaufbereitetem Polyester aus Plastikflaschen könne künftig herkömmliches Polyester in der Produktion komplett ersetzt werden, erklärte Continental in Hannover am Dienstag. Das wiedergewonnene Material soll demnach in der Reifenkarkasse zum Einsatz kommen - 60 recycelte PET-Flaschen ergeben demnach genug Polyester für einen kompletten Reifensatz.
Nachfrage nach Lithium für E-Autos könnte den britischen Bergbau wiederbeleben
Weltweit stellen Autohersteller ihre Flotten auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge um - und sie alle brauchen Lithium zur Herstellung von Batterien. Ein britisches Unternehmen hofft nun, in das Geschäft mit dem Lithium-Abbau einzusteigen und den Bergbau im Südwesten Englands wiederzubeleben. Vor fünf Jahren gründete der ehemalige Investmentbanker Jeremy Wrathall sein Unternehmen Cornish Lithium, das seitdem in der Region Cornwall tätig ist.
Energiekonzern BP dank steigender Ölpreise wieder in der Gewinnzone
Der britische Ölkonzern BP hat angesichts weltweit steigender Ölpreise im zweiten Quartal 2021 wieder Gewinn geschrieben. Der Konzern verkündete am Dienstag einen Nettogewinn von 3,1 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro) für den Zeitraum April bis Juni 2021. Im Vorjahresquartal hatte der Ölkonzern nach Steuern einen Verlust von rund 16,8 Milliarden Dollar erlitten, als die Corona-Pandemie die globalen Ölpreise in den Negativbereich drückte.
Opel-Mutter Stellantis trotz Produktionskürzung mit solidem Gewinn
Die Opel-Mutter Stellantis hat trotz Produktionskürzungen wegen des weltweiten Chipmangels im ersten Halbjahr einen soliden Gewinn eingefahren. Bei einem Umsatz von 72,6 Milliarden Euro blieben unter dem Strich 5,8 Milliarden Euro Gewinn, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Finanzchef Richard Palmer zeigte sich zufrieden mit einer "Rekordmarge" - mit Blick auf die Gewinnspanne sei es ein "sehr starkes erstes Halbjahr" gewesen.
Autokonzerne spüren zusehends den Materialmangel
Die Autohersteller in Europa bekommen den Materialmangel zusehends zu spüren - und besonders die Engpässe bei der Versorgung mit Halbleitern werden noch andauern. Der US-europäische Konzern Stellantis und der Premiumhersteller BMW berichteten am Dienstag von Produktionskürzungen. Umsätze und Gewinne im ersten Halbjahr stiegen aber im Vergleich zum von der Corona-Krise gezeichneten Vorjahreszeitraum kräftig.
Polizei: Mann bei Explosion von Auto in Hürth schwer verletzt
Bei der Explosion eines Autos in Hürth in Nordrhein-Westfalen ist ein Mann schwer verletzt worden. Wie die Polizei in Bergheim mitteilte, war der Wagen am Montagabend aus zunächst noch unklarer Ursache detoniert und anschließend in Flammen aufgegangen. Auch ein dahinter parkendes weiteres Auto geriet in Brand.
BMW steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr deutlich
Der Münchner Autobauer BMW hat im ersten Halbjahr einen Nettogewinn von 7,6 Milliarden Euro verbucht - ein sattes Plus verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Wie das Unternehmen am Dienstagmorgen mitteilte, steigerte es vor dem Hintergrund der wieder anlaufenden Wirtschaft und Kundennachfrage auch die Ausfuhren deutlich: Zwischen Januar und Ende Juni lieferte BMW 1,34 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, gut 39 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2020.
Inflation: Spritpreise im Juli 2021 massiv gestiegen
Tanken ist im Juli erneut deutlich teurer geworden. Ein Liter Super E10 kostete im Schnitt 1,547 Euro - das waren vier Cent mehr als im Juni, wie der ADAC am Montag in München mitteilte. Mehr bezahlen mussten Autofahrerinnen und -fahrer zuletzt im Juli 2014. Der Preis für Diesel stieg laut ADAC um 2,6 Cent auf 1,389 Euro je Liter. Teurer war Diesel demnach zuletzt im November 2018 mit 1,431 Euro. Der teuerste Tag zum Tanken war laut Automobilclub bei Benzin der 31. Juli. Der Preis von 1,563 Euro je Liter markierte gleichzeitig einen neuen Jahreshöchststand bei Super E10. Auf ein neues Jahreshoch stieg auch der Dieselpreis: Am 18. Juli kostete ein Liter 1,398 Euro. Am günstigsten war Tanken im Juli am Monatsersten: Ein Liter Super E10 kostete am 1. Juli im Tagesmittel 1,529 Euro, ein Liter Diesel 1,373 Euro. Der Anstieg der Kraftstoffpreise sei auf die tendenziell höheren Rohölnotierungen zurückzuführen, erklärte der ADAC. Aber auch der immer stärkere Reiseverkehr und die dadurch größere Nachfrage nach Kraftstoffen dürften den Preisanstieg im Juli mit befördert haben. (K. Berger--BTZ)
Auto: ADAC warnt vor staureichstem Wochenenden der Saison
Autofahrern steht an diesem Wochenende eines der staureichsten Wochenenden der Saison bevor. Wegen des Heimreiseverkehrs nach Berlin und Brandenburg sowie dem Beginn der zweiten Ferienwoche in Baden-Württemberg müssen sich Urlauber auf "Blechlawinen, so weit das Auge reicht", einstellen, erklärte der Automobilklub ADAC am Montag. Demnach fallen die Staus in Richtung Urlaubsländer wohl nur unwesentlich kürzer aus.
Brand von Tesla-Riesenbatterie in Australien unter Kontrolle
In Australien hat eine Riesenbatterie des US-Konzerns Tesla drei Tage lang gebrannt. Das Feuer in einer Stromspeicheranlage unweit der Stadt Melbourne wurde am Montag unter Kontrolle gebracht, wie die örtliche Feuerwehr mitteilte. Die 13 Tonnen schwere Lithium-Batterie in einem Schiffscontainer hatte sich aus noch unbekannter Ursache entzündet. Das Feuer sprang laut Feuerwehr auf eine weitere Batterie über. Verletzt wurde niemand.