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Ist der Markt mit Computer und Software gesättigt? Diesen Eindruck schildern seit Wochen Börsenspezialisten an den Marktplätzen in Frankfurt am Main, New York und Tokio. Realität ist, der Ausverkauf von US-Technologiewerten hat nun auch auch bei Anlegern an den europäischen Börsen für eine aktuelle Verunsicherung gesorgt. Sogar politische Ereignisse, welche in den vergangenen Wochen den Takt am Aktienmarkt maßgeblich mitbestimmt hatten, rückten aktuell in den Hintergrund. Dax und EuroStoxx rutschten je um gut ein halbes Prozent auf 12.755 und 3562 Punkte ab.

Nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG kommt es bei der finanziell schwer angeschlagenen Fluggesellschaft Airberlin immer häufiger zu langen Verspätungen oder gar Flugausfällen. Wie Medienkreise unter Berufung auf Daten des Fluggastrechte-Portals EUclaim erfahren konnten, gab es im Juni 2017 bisher jeden Tag durchschnittlich 24 sogenannte Problemflüge von und nach Deutschland. In den ersten fünf Monaten des Jahres waren es demnach nur rund 18 pro Tag.

Die Volksrepublik China (PRC) könnte nach Einschätzung der renomierten Unternehmensberatung Roland Berger - schon in zwei Jahrzehnten auf deutschem Niveau produzieren. Er gehe von "bis zu 20 Jahren aus", dann hätten chinesische Firmen Deutschland eingeholt, sagte Berger aktuell hierzu in einem Interview. Firmen wie die chinesischen Onlinekonzerne Tencent und Alibaba hätten schon gezeigt, dass sie "herausragende Technologien und Internetdienstleistungen entwickeln können", die mit Google und Facebook konkurrieren könnten.

Im abgelaufenen März 2017 verbuchte der europäische Automarkt Rekord-Verkaufszahlen. Wie der europäische Autoherstellerverband Acea aktuell mitteilte, gab es im März fast 1,9 Millionen Neuzulassungen. Das war ein Anstieg um 11,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und laut Acea der erfolgreichste März für den Markt.

Fünf Jahre nach der Pleite der Drogeriemarktkette Schlecker hat Unternehmensgründer Anton Schlecker gegen ihn in einem Strafprozess erhobene Bankrott-Vorwürfe zurückgewiesen. "Die Vorwürfe sind unzutreffend", sagte sein Anwalt Norbert Scharf am Montag (06.03.2017) zum Auftakt des Prozesses vor dem Landgericht Stuttgart. Schlecker wird vorgeworfen, im Zuge der Insolvenz Vermögen beiseite geschafft zu haben. Angeklagt sind auch seine Frau und seine beiden Kinder.

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