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Der Siemens-Konzern schließt seine beiden Standorte Leipzig und Görlitz. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, sind davon insgesamt 920 Jobs betroffen. Deutschlandweit will Siemens in den kommenden Jahren demnach 3300 und weltweit insgesamt 6900 Arbeitsplätze streichen. Grund für den Abbau vor allem in der Kraftwerkssparte sei der "rasant zunehmende Strukturwandel" bei der fossilen Stromerzeugung und im Rohstoffsektor, erklärte Siemens.

Die Stilllegung von Kohlekraftwerken könnte nach einer Analyse des Bundeswirtschaftsministeriums die Versorgungssicherheit in Deutschland sogar steigern. Die Lage im Stromnetz würde sich dadurch deutlich entspannen, heißt es in der gemeinsamen Analyse des Ministeriums und der Bundesnetzagentur, die am Mittwoch bekannt wurde. "Die Übertragungsnetze sind nämlich die derzeit größte Herausforderung hinsichtlich der Versorgungssicherheit."

In der Debatte um einen verkaufsoffenen Sonntag an Heiligabend hat die Mehrheit der Deutschen eine klare Meinung: Fast neun von zehn sprachen sich dafür aus, dass die Geschäfte dieses Jahr an Heiligabend nicht öffnen sollen. An dem Tag gilt eine Sonderregelung für Lebensmittelgeschäfte - die Branchengrößen wollen diese Möglichkeit aber nicht nutzen.

Sie sitzen wie jedes Jahr am Tisch und jaulen oder jammern! Die Rede ist von den Zeitungsverlegern deren traditionelles Printgeschäft von Jahr zu Jahr mehr schwächelt. Am nächsten Sonntag erscheint die "Ostschweiz am Sonntag" letztmals auf Papier. Bei der Redaktion werden denn auch keine Stellen gestrichen. Jürg Weber, Leiter Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe, sagte hierzu klar und deutlich: "Wir stellen Print ein". Gleichzeitig stellen wir einen großen Teil der Artikel auf unser Markenportal.

Angetrieben durch den Verkauf des iPhone hat der Technologieriese Apple Gewinn und Umsatz im zurückliegenden Quartal kräftig gesteigert. Der Konzern verbuchte ein Gewinnplus von 19 Prozent, der Umsatz kletterte um zwölf Prozent. Weltweit kam am Freitag das neue iPhone X in die Läden - mit Gesichtserkennung, größerem Bildschirm und zu einem stolzen Preis. Apple hofft für die Weihnachtszeit auf weitere Rekordzahlen.

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