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BERLINER TAGESZEITUNG
Wirtschaftsnachrichten der Berliner Tageszeitung -
Rund um die Uhr, im Überblick



CeBit erfolgreich zu Ende
Zur Computermesse CeBIT in Hannover sind in diesem Jahr mehr Gäste gekommen. Etwa drei Prozent mehr Menschen besuchten die Messe als 2009. Im vergangenen Jahr war die Zahl drastisch um knapp 20 Prozent auf rund 400.000 zurückgegangen. um rund 20 Prozent zurückgegangen. 2011 sollen private IT-Nutzer stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.
In diesem Jahr lautete der Schwerpunkt der CeBIT "Connected Worlds" - mithilfe des Internet vernetzte Welten. Einmal mehr wurde mit den Neuen iPad deutlich das für gedruckte ohnehin umweltbelastende Tageszeitungen, welche die Nachrichten von gestern verbreiten  die Tage gezählt zu sein scheinen.
 
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Ein sehr teurer "Durchbruch"
Bundesverteidigungsminister zu Gutenberg hat den Durchbruch im Milliardenpoker um das Militärtransportflugzeug A400M als "sehr positiv" bezeichnet. Die Entscheidung werde im deutschen Mittelstand viele Arbeitsplätze sichern. Auch in Frankreich wurde die Einigung begrüßt.
Laut eines vertraulichen Berichts von Wirtschaftsprüfen, trägt auch das Airbus-Management eine Mitschuld an der A400M-Misere. Dieser bescheinigt dem Konzern, über keine normale Finanzkontrolle für das Milliardenprojekt zu verfügen. EADS habe die tatsächlichen Kosten für den A400M erheblich und permanent unterschätzt.
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Windenergiebranche boomt
Expertenkreise kommen zu dem Schluss, dass die Windenergie-Branche rund 20 Prozent von 2009 gegenüber dem Vorjahr Jahr gewachsen ist, dies biete in Deutschland 100 000 Menschen einen sicheren Arbeitsplatz. Rund 2500 Megawatt Leistung produzieren die knapp 2700 Windkraftanlagen zwischen Nord- und Ostsee - etwa 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs.  
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Wachstum in der Solarenergie
Mit einem zweistelligen Milliardenbetrag fördern die Verbraucher in diesem Jahr "grünen" Strom. Selbst wenn man die Kosten abzieht, die für den Kauf "klassischen" Stroms entstanden wären, bleibt eine hohe Summe übrig. Die fünf Milliarden Euro für die Autoabwrackprämie des vergangenen Jahres könnten davon locker bezahlt werden und dies gar jedes Jahr.
Für diese von der Politik gesteuerte, aber nicht bezahlte Förderung gibt es einige Gründe: Weil der Ausstoß von Kohlendioxid gebremst werden soll, müssen regenerative Energien ausgebaut werden. Weil es viel teurer ist, Strom aus Wind und Sonne zu erzeugen als aus der Verbrennung von Kohle und Atomspaltung, muss der "grüne" Strom unterstützt werden, nur so kann für die Zukunft die Umwelt erhalten werden.
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Europa 2020 Strategie
Mit "Europa 2020" zieht die EU-Kommission Konsequenzen aus der gescheiterten Lissabon-Strategie. Sie will den Mitgliedsstaaten Wachstumsziele vorgeben und deren Umsetzung überwachen. Wer die Vorgaben nicht erfüllt, soll verwarnt werden. Schon die vorangegangene Lissabon-Strategie hatte wirtschaftliche Ziele formuliert, diese aber zum großen Teil nicht erreicht. Das habe vor allem an der mangelnden Kontrolle gelegen, so Kommissionspräsident Barroso. Vor der Wirtschaftskrise seien die Mitgliedsstaaten mehrheitlich gegen eine zentrale Steuerung aus Brüssel gewesen. Das habe sich jetzt grundsätzlich geändert, denn die Notwendigkeit, gemeinsam zu handeln, ist den Mitgliedsstaaten viel klarer geworden.  Auch Deutschland befürwortet eine sogenannte europäische Wirtschaftsregierung. Mit den Plänen der Kommission ist die Bundesregierung im Detail aber nicht einverstanden. So ist sie dagegen, den Anteil der jungen Menschen mit Universitätsausbildung auf 40 Prozent festzulegen. Dazu sei das deutsche Hochschulsystem zu kompliziert. 
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Kaum Geld in  der Tasche
Die Rezession hat auf den Lohn- und Gehaltsabrechnungen 2009 deutliche Spuren hinterlassen. Zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik verdienten Arbeitnehmer im Durchschnitt weniger als im vorangegangenen Jahr. Das war vor allem eine Folge der millionenfachen Kurzarbeit.
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Kommission soll die Lösung finden
Eine Regierungskommission soll nun eine Lösung im Streit um die Reform der Gesundheitspolitik finden. Unter Vorsitz von Gesundheitsminister Rösler sollen acht Bundesminister darüber beraten. Ob am Ende ein Systemwechsel steht, wie ihn Rösler will, ist offen. Denn die CSU lehnt eine Kopfpauschale weiter ab. Kritiker meinen zum Gesamten, die Steuereinnahmen reichen für das Vorhaben nicht aus, zudem würde die Ermittlung von Bedürftigen für den Ausgleich bürokratisch. Unterschiedliche Ansichten gibt es auch darüber, wie umfassend die Reform werden soll. Die CSU will an den Grundlagen des heutigen Systems wenig ändern. Gesundheitsminister Rösler will hingegen in dieser Legislaturperiode in eine neue Ordnung einsteigen.
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Höherer Mindestlohn in Sicht?
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will die Höhe des von ihm geforderten gesetzlichen Mindestlohnes auf 8,50 Euro pro Stunde heraufsetzen. Dies werde Bestandteil der Beratungen auf dem DGB-Kongress im Mai sein, sagte eine Gewerkschaftssprecherin. Seit 2006 hatte der DGB 7,50 Euro verlangt.
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Das Ende der Marke Hummer
Am Geländewagen Hummer schieden sich die Geister: Für die einen war er Statussymbol und für die anderen eine Benzinschleuder. Nun kommt General Motors zu der Überzeugung, dass Hummer unwirtschaftlich sei und wickelt die Marke ab - nachdem ein Verkauf nach China gescheitert ist. 
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Lösung für den A400M in Sichtweite
Nach Angaben der spanischen Verteidigungsministerin Chacon haben Airbus und die sieben Bestellnationen eine Grundsatzeinigung über den Militärtransporter A400M erzielt. Details gab sie allerdings nicht bekannt - dies werde "mit Sicherheit morgen" geschehen, erklärte die Ministerin. 
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Armut immer mehr spürbar
Die Armut in Deutschland wächst. In einer jetzt vorgelegten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) heißt es, dass 14 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet seien. Das ist ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren. Eine Erhöhung der Hartz IV-Sätze erachten die DIW-Autoren als ungeeignet, das Problem zu bekämpfen. Eine Anhebung könne zwar den akuten Einkommensbedarf der Betroffenen decken, treffe aber nach Auffassung der Wissenschaftler nicht den Kern des Problems.
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Milliarden für Fernzüge
Zusätzlich zu den sechs Milliarden Euro für neue Fernzüge will die deutsche Bahn weitere zwei Milliarden in Regionalzüge investieren. Das kündigte Bahnchef Grube an. Gleichzitig bat er seine Kunden um Geduld: Die technischen Probleme mit den ICE-Zügen würden noch mehrere Jahre anhalten. 
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Merkwürdige Gedankenspiel im Zeichen des Klimawandels
Die Pläne der Bundesregierung, die Subventionen für Solarstrom zu kürzen, hat den Protest von Beschäftigten der Solarbranche hervorgerufen. Vor allem in Ostdeutschland, wo viele Unternehmen ihre Werke haben, gingen Mitarbeiter auf die Straße und warnten vor Stellenabbau sowie Firmenpleiten.  
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Die Tage gedruckter Zeitungen sind gezählt

Viel besser als ein Handy und als ein Laptop - so preist Apple seine neue Kreation an. "Wir nennen ihn iPad", sagte Apple-Chef Jobs bei der Präsentation in San Francisco. Das Multimediatalent mit Touchscreen eignet sich laut Apple für Internet, Spiele, Video und zum Lesen digitaler Bücher. Eines steht mit der Neusten Apple Kreation fest unumwunden fest, die Tage gedruckter Zeitungen sind von nun an gezählt! Das Neue iPad wird das Multimediazeitalter ebenso revolutionieren wie das iPhone - Gratulation Mr.Jobs.
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Verkauf ist beschlossen
Der E.ON-Konzern hat nach Berichten über den angeblich geplanten Verkauf seiner US-Tochter LG&E seine Pläne zur Trennung von milliardenschweren Konzernteilen bekräftigt. E.ON wolle sich von "Assets mit einem Volumen von mindestens zehn Milliarden Euro trennen", sagte dazu ein Sprecher.   
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Zuschüsse für Härtefälle?
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Sätzen gibt es jetzt erste konkrete Vorschläge. Die Bundesagentur für Arbeit hat einen Härtefall-Katalog erarbeitet, bestätigte die Behörde gegenüber Medienvertretern. Demnach könnten unter anderem Rollstuhlfahrer und chronisch Kranke von Zuschüssen profitieren.  
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Deutsche Börse macht erstmalig Verlust
Die Deutsche Börse tritt nach dem ersten Quartalsverlust in der Unternehmensgeschichte stärker auf die Kostenbremse. Im vierten Quartal 2009 sei ein operativer Verlust (Ebit) in Höhe von 166,3 Millionen Euro entstanden nach einem Gewinn von 322,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die Börse hierzu mit. Der Konzernfehlbetrag lag bei 33 Millionen Euro nach einem Gewinn von 222,4 Millionen Euro vor Jahresfrist. 
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Mehr Geld für Opel-Sanierung

GM will nun doch mehr als die Hälfte der Kosten für die Opel-Sanierung übernehmen. Der Konzern erhöht seinen Anteil von 600 Millionen auf 1,9 Milliarden Euro. Europas Regierungen sollen 1,8 Milliarden Euro Staatshilfen beisteuern. Die Gesamtkosten zur Rettung von Opel steigen von 3,3 auf 3,7 Milliarden Euro. 
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Weniger Luftfracht
Nicht nur bei den Passagierzahlen, sondern auch bei der Luftfracht hat es in Deutschland im vergangenen Jahr den größten Einbruch seit 1951 gegeben. Infolge der Krise sei die Menge um 6,1 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Noch stärker sei das Minus bei Luftpost-Sendungen gewesen. 
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Umsatzrückgang bei MAN
Waren es die Bußgeldzahlungen und Abschreibungen auf die Scania-Beteiligung , oder das  schwache Geschäft mit Nutzfahrzeugen: MAN hat das vergangene Jahr mit roten Zahlen abgeschlossen. Unterm Strich verlor der Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzern 258 Millionen Euro, der Umsatz sank um 20 Prozent auf zwölf Milliarden Euro. 
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Noch mehr Autos vom Rückruf betroffen
Der weltgrößte Autohersteller Toyota hat offenbar immer mehr Probleme: Eine seit Monaten laufende Austauschaktion wegen undichter Ölschläuche wurde jetzt massiv ausgeweitet. Unterdessen gehen die Anhörungen wegen des Gaspedal-Skandals weiter.  
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Google vor französisches Gericht gezerrt
Der Internet-Gigant Google digitalisiert seit 2004 weltweit Millionen Bücher. Ziel ist die Erfassung aller relevanten Schriften der Menschheit. Über die Frage, welche französischen Bücher Google einscannen darf, verhandelt nun ein Gericht in Paris, da die Autoren Urheberrechte einfordern.  
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Werden die Kredite knapp?

Die Gefahr einer Kreditklemme in der Euro-Zone wird immer realer. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am heuigen Freitag in Frankfurt/Main mitteilte, stagnierte die Kreditvergabe der Banken in den 16 Euro-Ländern nahezu. Die Summe der an Firmen und Haushalte ausgereichten Darlehen stieg den EZB-Daten zufolge im August nur noch um marginale 0,1 Prozent. Das ist das kleinste Plus seit Einführung der Statistik 1992. Im Juli waren es noch 0,7 Prozent. Analysten hatten mit einem Plus von 0,3 Prozent gerechnet.  
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Ärztemangel befürchtet

Etwa die Hälfte der Krankenhausärzte sind mehr als 50 Stunden pro Woche im Einsatz. Der Marburger Bund befürchtet, dass ohne bessere Arbeitsbedingungen rund 10.000 Arztstellen bis 2014 unbesetzt bleiben. Die Krankenhäuser dürften dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen, sagte der Vorsitzende des Ärzteverbands, Rudolf Henke. Bereits heute seien mehr als die Hälfte der Krankenhausärzte mehr als 50 Stunden pro Woche im Einsatz. In kommunalen Kliniken müssten fast die Hälfte der Ärzte zwischen fünf und neun so genannte 24-Stunden-Dienste pro Monat leisten. 
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BGH stoppt zu hohe Gebühren
Wenn bei der Bezahlung eine Abbuchung platzt, darf ein betroffenenes Unternehmen dafür keine überhöhten Gebühren erheben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Die Fluggesellschaft Germanwings, die eine Gebühr von 50 Euro dafür verlangte, dürfe nur tatsächlich entstandene Kosten berechnen, so der BGH.  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


12.000 Opel'aner in Kurzarbeit
Die Saab-Pleite und die allgemeine Nachfrageschwäche treffen Opel: 12.000 Mitarbeiter des Autobauers müssen zeitweise in Kurzarbeit gehen. Am stärksten ist der Standort Bochum betroffen, aber auch in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach wird die Produktion vorübergehend gedrosselt. 
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40 neue Windparks

Vor der deutschen Küste sollen 40 neue Windparks entstehen. Das Kabinett beschloss eine Verordnung, die den Weg für die Nutzung der Gewässer für Offshore-Windanlagen ebnet. Ziel ist es, Strom für zwölf Millionen Haushalte zu schaffen. Zugleich erhofft sich die Bundesregierung 30.000 neue Jobs.  
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Neue Milliarden gegen die Kreditklemme
Mit Maßnahmen in Milliardenhöhe will die Bundesregierung Unternehmen aus der Kreditnot helfen. Im Gespräch sind unter anderem Bürgschaften für Warenkreditversicherungen und Darlehen der Förderbank KfW. Kanzlerin Merkel kündigte eine schnelle Lösung an. Das Programm könnte bereits im Oktober starten. 
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Neue Fernzüge in Sicht

Zusätzlich zu den sechs Milliarden Euro für neue Fernzüge will die deutsche Bahn weitere zwei Milliarden in Regionalzüge investieren. Das kündigte Bahnchef Grube an. Gleichzitig bat er seine Kunden um Geduld: Die technischen Probleme mit den ICE-Zügen würden noch mehrere Jahre anhalten. 
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Nissan ruft ebenfalls Autos zurück
Nach Toyota und Honda muss auch der japanische Autohersteller Nissan massenhaft Autos in die Werkstätten rufen. Wegen Bremsproblemen und defekten Treibstoffanzeigen würden weltweit rund 540.000 Fahrzeuge zurückgerufen, teilte Nissan mit. Betroffen seien vor allem die USA.  
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Rechtsanspruch für Pflegezeit gefordert
Bundesfamilienministerin Schröder fordert einen Rechtsanspruch auf eine zweijährige Familienpflegezeit. In dieser Zeit sollen die Pflegenden mindestens halb arbeiten, dafür aber 75 Prozent des Gehalts bekommen. Anschließend bekämen sie für volle Arbeit ebenfalls 75 Prozent.
Der Pflegeversicherung käme die Familien-Pflegezeit langfristig zugute, "denn Pflege zu Hause kostet weniger als im Heim - abgesehen davon, dass sie dem Wunsch der Menschen entspricht", sagte Schröder weiter. Der Steuerzahler trage zudem hingegen fast keine Kosten. Für Arbeitgeber gebe es allerdings ein gewisses Risiko, wenn Arbeitnehmer mitten in der Pflege-Teilzeit den Betrieb verließen. "Wie sich Unternehmen dagegen absichern können, lassen wir gerade durchrechnen", führte Schröder dazu weiter aus. 
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