Nachrichten aus der Wirtschaft

REICH WIRD REICHER UND ARM ÄRMER...

Das Volk ist sauerHurra, es geht Aufwärt, der Dax hat dank guter Nachrichten aus den USA so hoch geschlossen wie seit einem halben Jahr nicht mehr.
Für den deutschen Leitindex ging es um 0,59 Prozent auf 6655,63 Punkte nach oben, der MDax hingegen stieg um 0,82 Prozent auf 10 212,17 Punkte. Der TecDax gewann 0,70 Prozent auf 761,10 Punkte.
Unterdessen ist jeder zweite Bundesbürger mit der Wirtschaftsordnung in Deutschland unzufrieden und findet, sie müsse grundlegend verändert werden. Dass die soziale Marktwirtschaft "nicht mehr so wie früher" funktioniert, meinen sogar drei Viertel der Deutschen (73 Prozent).
Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, nach der 77 Prozent finden, die soziale Marktwirtschaft mache "die Reichen reicher und die Armen ärmer".
Zwar glauben zwei von drei Erwachsenen, dass die soziale Marktwirtschaft für Deutschland immer noch am besten (65 Prozent) und "maßgeblich für die derzeit gute wirtschaftliche Lage in Deutschland" (67 Prozent) ist. Nur jeder Vierte denkt jedoch, dass er persönlich vom aktuellen Wachstum in Deutschland profitiert, vor allem wird die Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) für dieses Verhalten verantwortlich gemacht, von der die Bundesbürger in Umfragen glauben, sie würde als Marionette der Industrie benutzt.   (E.Zanjowitsch--BTZ)


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IST ES DIE PURE BANKENGIER?

Jucker fordert Schuldenerlass fuer GriechenlandImmer wieder geht es um die Griechen und darum wie viele Schulden die privaten Gläubiger den griechischen EU-Pleitepfeifen noch erlassen?
Das aktuell mühselige Tauziehen um Prozentsätze soll noch vor dem kommenden EU-Gipfel abgeschlossen sein.
Doch die Banken (welche durch ihre Geldgier nach Ansicht der Bürger, in Umfragen, das Ganze erst verursacht haben) drängen auf die Beteiligung aller Gläubiger.
Die Euro-Staaten und die EZB geraten aktuell massiv unter Druck, ebenfalls auf viel Geld zu verzichten. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker machte zwischenzeitlich deutlich, dass ein größeren Beitrag der Euro-Länder beim Schuldenerlass für Griechenland für notwendig erachtet wird. Juncker sagte dazu: "Wenn die griechische Schuldentragfähigkeit unter Beweis gestellt wird und es ein Gesamtverständnis mit dem privaten Sektor gibt, wird sich auch der öffentliche Sektor fragen müssen, ob er nicht die Hilfestellung leistet!"   (S.Semjonov--BTZ)

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WIRTSCHAFT WIEDER AUF TALFAHRT?

Wirtschaft auf TalfahrtDie weltweite Wirtschaft schlägt immer noch sagenhafte Purzelbäume, so haben aktuell die US-Aktienbörsen mit massiven Verlusten auf die schwach ausgefallenen Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt reagiert.
Der Dow Jones Industrial verlor dabei 0,58 Prozent auf 12 660 Punkte, die US-Wirtschaft war nach Informationen in letzten Quartal 2011 schwächer gewachsen als erwartet.
Das Bruttoinlandsprodukt stieg hingegen von Oktober bis Dezember 2011 auf das Jahr hochgerechnet um 2,8 Prozent. Dabei hatten zuvor Experten mit einer Rate von 3,0 Prozent gerechnet hatten. Der Kurs des Euro ist dabei aktuell im New Yorker Geschäft - hier im Vergleich zum europäischen Handel weiterhin angestiegen.
Unterdessen stufte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit von fünf Staaten der Eurozone (Italien, Spanien, Slowenien, Belgien, Zypern) schlechter ein, wobei die gesamten Wirtschaftsaussichten in Europa als zukünftig NEGATIV eingeschätzt werden.   (V.Vovchuk--BTZ)  Veronika Vovchuk reported for the German Newspaper BERLINER TAGESZEITUNG
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KRITIK AN RATINGAGENTUREN

Macht der Ratingagenturen eilig bescheidenStandard & Poor's hat sich am heutigen Montag gegen Vorwürfe gewehrt, mit der Herabstufung von Euro-Ländern politische Interessen verfolgt zu haben und nach dessen zu handeln.
Es gebe keine politische Agenda, betonte seinerseits Europachef Krämer, was hingegen international mehr als bezweifelt wird.
Die Kritik lässt unterdessen nicht nach: Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) forderte, die Macht der Ratingagenturen eiligst und vor allem massiv zu beschneiden. S&P hatte am vergangenen Freitag die Kreditwürdigkeit von neun der 17 Eurostaaten herabgestuft. Frankreich und Österreich verloren dabei ihre S&P-Bestnote AAA, was in Interviews von BERLINER TAGESZEITUNG, in der Meinung weder in Bankenkreisen von Analysten nachvollzogen werden konnte.   (K.Meyer--BTZ)

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GELDDRUCKEN IST NICHT DIE LÖSUNG

Noch mehr Geldzudrucken macht keinen SinnDeutschlands Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat einer stärkeren Einbindung der Europäischen Zentralbank (EZB) bei der Lösung der Schuldenkrise sowie gemeinsamen Eurobonds erneut eine klare Absage erteilt.
Das derzeitige Modell der USA, ohne Ende Geld zu drucken, "funktioniert in Europa ganz sicher nicht".
Die Euro-Schuldenkrise könne nicht gelöst werden, indem die EZB wie die US-Notenbank Fed die Notenpresse anwirft. "Wenn das anfängt, werden die Märkte nur eine gewisse Zeit beruhigt." Das Vertrauen in die Euro-Zone aber ginge hingegen massiv verloren.
Anders als die EZB sei die Fed nicht nur für Geldwertstabilität zuständig, sondern auch für Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung und riskiere mit ihrem derzeitigen handeln des massiven Gelddruckens die Zukunft des US-Dollars.   (S.Ankori--BTZ)  Serge Ankori Editor International News BERLINER TAGESZEITUNG
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RENTE MIT 67 - EISKALTE ABZOCKE?

ISt die Rente mit 67 eine eiskalte Abzocke?Ab dem nunmehr Neuen Jahr 2012 ist die "Rente mit 65" leider und bedauerlicher Weise ganz klar Geschichte.
Schrittweise erhöht sich das Renteneintrittsalter bis 2029 auf 67 Jahre, wobei gleichzeitig sinkt der Beitrag zur Rentenversicherung auf 19,6 Prozent.
Wer dennoch noch in diesem neuen Jahr ohne Minus und ohne Abschläge in die Rente will, muss bis 65 plus einen Monat arbeiten. Bis 2029 wird diese Grenze immer weiter nach hinten verschoben. Der Plan, die Rente krisenfest zu machen, scheint also mehr als aufzugehen. Derzeit geht es den Rentenkassen so gut, dass die Beiträge wohl weiter sinken: Zunächst auf 19,6 Prozent, dann 2013 auf 19,2 Prozent, und am Horizont wartet sogar schon die 19-Prozent-Marke.
Dennoch oder gerade deshalb hält Arbeitsministerin von der Leyen an der "Rente mit 67" fest, was die Bürger bedenklich als ebenso eiskalte Abzocke - wie die viel zu hohen Steuern, in Umfragen ansehen...   (V.Vovchuk-BTZ)

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10 JAHRE EURO UND NUN?

10 Jahre Euro GeburtstagTrotz der aktuell anhaltenden Schuldenkrise in der Eurozone hält die Republik Polen an seinem Ziel fest, der Nachbarstaat Deutschlands will in den nächsten Jahren die Gemeinschaftswährung einführen.
Nicht nur wirtschaftliche Gründe sprechen dafür, für Polens Regierung ist mehr als nur klar - NUR wer zur gesamten Eurozone gehört, kann den Weg der Europäischen Union in den kommenden Jahrzehnten auch mitbestimmen.
Obgleich er vor zehn Jahren eingeführt wurde, hat sich der Euro als zweitwichtigste Währung der Welt etabliert. Der Euro beflügelt auch aktuell nicht die deutsche Wirtschaft und ihre Exporte. Die Inflationsrate ist niedriger als zu D-Mark-Zeiten, doch ebenfalls steht auch fest, dass zum aktuell 10. Geburtstag des Euro von der großen Euphorie nicht mehr viel zu spüren ist...   (Kolumne: Natalia Wesolowska, Queen of the World 2011)

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DIE GRIECHISCHE SCHANDE

Die griechische SchandeSie sind die jämmerlichen Pleitepfeifen der EU und des zurückliegenden Jahres, die Rede ist von den Griechen!
Nun haben diese selbst ihre geliebte Akropolis wegen eines Streiks des Wachpersonals geschlossen und so fragt sich der Bundesbürger, ob es nicht Recht und billig wäre, dass die Griechen die Akropolis den Deutschen für das das geliehene Geld übereignen...
Die Beschäftigten der Aktopolis verlangen unterdessen die Auszahlung von Wochenendzuschlägen und wollten an Weihnachten daher die Arbeit ruhen lassen. Hunderte Touristen standen vor verschlossenen Toren. Nur durch die Gitter konnten sie einen Blick in die antike Tempelanlage werfen.
Nicht nur auf der Akropolis, auch an anderen antiken Bauten im ganzen Land traten die Beschäftigten nunmehr in den Ausstand.
Sie wollen künftig an jedem Wochenende streiken, bis die Regierung die Wochenendzulagen auszahlt, die sie seit zwei Monaten zurückhält, welch eine erneut jämmerliche Schande und den Hinweis an die Touristen der Welt, meiden Sie Griechenland!    (L.Heinzen-BTZ)

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WIE GEFÄHRLICH IST FACEBOOK?

Wie gefährlich ist FacebookNur etwa 3 Monate nach der Ankündigung hat das soziale Netzwerk Facebook nunmehr damit begonnen, die Inhalte seiner Nutzer weltweit in interaktive Lebensläufe zu verwandeln.
Erste Nutzer konnten die hierzulande "Chronik" genannte Funktion auch in Deutschland per Mausklick starten, Kritiker sehen diesen Schritt als gefährlich für die Nutzer an.
Die Chronik, welche Ende September diesen Jahres von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg noch als "Timeline" vorgestellt wurde, ist indes keine Pflicht: Nutzer müssen ihrer Einrichtung zustimmen. Bis alle der weltweit 800 Millionen Nutzer von Facebook die Chronik einrichten können, dürften indes mit Sicherheit einige Tage vergehen. Facebook "rollt" Neuerungen dieser Art stets in kurzen Etappen für deren Nutzer aus.   (S.Schmidt-BTZ)

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Berlin

Top Schlagzeile
MERKEL TOP - WOWEREIT FLOP

Man mag es kaum glauben, aber trotz der in Umfragen massiv geäußerten Unzufriedenheit mit der aktuell regierenden Koalition, geht es für Schwarz-Gelb in der Wählergunst nach oben.
Mit der Arbeit der Regierung sind aktuell 42 Prozent der Bundesbürger zufrieden, dies sind so viele wie seit dem...

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MIGRANTEN FÜR PFLEGEBERUFE IN BERLIN

Na also, endlich tut mal einer was, zumindest Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) hat die Idee für den notwendigen Ausbau der Altenpflege verstärkt Migranten anwerben.
Czaja sagte dazu: "Für Berlin werden wir zeitnah eine Imagekampagne für den Pflegeberuf starten und dabei insbesondere...

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WAS SOLL DIE SPITZELEI?

Die katastrophal massenhafte Überprüfung von Handydaten bei der Fahndung nach Brandstiftern war in dieser Woche Thema im Berliner Abgeordnetenhaus. Dabei stieß die Praxis der Ermittlungsbehörden auf massivste Kritik der Opposition und dies laut einer Umfrage unter Bürger mehr als nur zu Recht! Weiterlesen...

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Politik

Top Schlagzeile
MENSCHENRECHTE ODER GELD?

Europa jault unter der aktuellen Finanzkrise und da kommt es nicht von ungefähr, dass Chinas Regierungschef Wen die Europäer zu einer schnellen Bekämpfung der Schuldenkrise aufgerufen hat.
Nach jüngsten Gesprächen mit Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao in Peking ist Bundeskanzlerin Angela...

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WÄRE ES NICHT AN DER ZEIT ZU GEHEN?

Das Volk scheint sich einig zu sein und zeigt es in täglichen Umfragen - nur noch 16 Prozent der Deutschen Bundespräsident Christian Wulff (CDU) für ehrlich.
Eine Mehrheit von 54 Prozent fordert seinen sofortigen Rücktritt, "nie war ein Bundespräsident verhasster als diese Person Wulff"...

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REGIERUNG MERKEL GREIFT DURCH

Bundesdeutsche Rechtsextremisten müssen in Zukunft damit rechnen, in einer zentralen Datei von Bund und Ländern gespeichert zu werden.
Als maßgebliche Reaktion auf die jahrelang unentdeckt gebliebenen Morde von Rechtsterroristen wird das Bundeskabinett die neue Neonazi-Datei voraussichtlich zur...

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Move
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International

Top Schlagzeile
SHORTCUTS DES TAGES

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) begrüßt die Entscheidung zum Aufbau des Kommandos für das künftige NATO-Raketenschild in Deutschland.
"Es geht um eine in Europa stationierte Raketenabwehr gegen Bedrohungen aus dem Nahen Osten, insbesondere des Irans."
Deutschland...

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WANN GREIFEN UN-TRUPPEN EIN?

In Ägypten haben die Proteste auch in der Nacht zum heutigen Freitag angehalten, 400 Verletzte und zwei Tote sind die traurige Folge.
Sie sind offenbar nicht fähig die Revolution zu verteidigen, was sicher auch am aktuell regierenden Militärrates in Ägypten liegen mag, denn nach den tödlichen...

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PINKOFFEE IN NICE - LE NUMERO 1

Wenn einer ein Reise macht, dann kann er bekanntlich etwas erleben oder auch mal das eine oder andere Kleinod finden, welches begeistert. So hat mich auf meiner Forschungsreise der Weg nach Nizza im Südosten Frankreichs - etwa 10 Kilometer vom Fürstentum Monaco verschlagen.
Ich dachte, schau...

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05.02.2012 || 22:31 Uhr
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