Das Volk scheint sich einig zu sein und zeigt es in täglichen Umfragen - nur noch 16 Prozent der Deutschen Bundespräsident
Christian Wulff (CDU) für ehrlich.Eine Mehrheit von 54 Prozent fordert seinen sofortigen Rücktritt, "nie war ein Bundespräsident verhasster als diese Person Wulff" - sagte ein Bürger auf die Frage was er denn vom aktuellen Bundespräsidenten Wulff halten würde?
Nunmehr hat Wulff weitergehende geschäftliche Beziehungen zu Egon Geerkens als bislang eingeräumt, denn nach Medienrecherchen war der Osnabrücker Geschäftsmann Mandant und Vermieter einer Rechtsanwaltskanzlei, für die Wulff über Jahre tätig war. Staatsrechtler werfen Christian Wulff (CDU) nach diesen neuen Informationen einen nachhaltigen Verfassungsbruch vor. Eine Klage vor dem Niedersächsischen Staatsgerichtshof scheint aktuell sogar möglich, ein nie dagewesenen negatives Novum für einen deutschen Bundespräsidenten - dazu müssten neben der Opposition allerdings auch Abgeordnete der CDU-Fraktion zustimmen.
Realistischer scheint da aktuell eine Organklage nach Artikel 54, wie sie die SPD-Fraktion in Zusammenhang mit der Finanzierung des "Nord-Süd-Dialogs" anstrebt. Vielleicht wäre es besser wenn Herr Wulff bedenkt da er im Amt des Bundespräsidenten das Ansehen des Amtes schützen wollte... (S.Olschewski--BTZ)
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