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Ukraine will Krim und Donbass mittels Waffengang erobern

Die ukrainische Regierung entwickelt gerade einen Plan zur Wiedereingliederung der Krim, wie der Minister für zeitweilig besetztes Territorium und intern vertriebene Personen, Wadim Tschernysch, aktuell erklärte. Die ukrainische Regierung hat demnach bereits Mitte Januar 2017 eine Strategie zu Wiedereingliederung des Donbass erarbeitet. Das Dokument sehe die Gewährleistung verschiedener Dienstleistungen wie etwa Onlineausbildung in ukrainischen Lehranstalten, Organisation von Sportveranstaltungen sowie Wiederherstellung der Fernseh- und Rundfunkinfrastruktur vor. „Für die Krim wird ein ähnliches Dokument vorbereitet. Es wird von der Öffentlichkeit und von internationalen Partnern besprochen werden. Ich glaube, dafür brauchen wir noch einen Monat“, sagte Tschernysch im Gespräch mit Medienvertretern.

Bei dem Volksentscheid am 16. März 2014 über den künftigen Status der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol hatten 96,77 Prozent bzw. 95,6 Prozent für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt. Am 18. März 2014 war der Vertrag über die Wiedervereinigung unterzeichnet worden. Trotz des Volksentscheids betrachtet die Ukraine die Krim weiterhin als Teil ihres Territoriums.
Die Resultate des Krim-Referendums haben auch die meisten EU- und NATO-Staaten (gemäß ihrer Ideologie) nicht anerkannt und stattdessen Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt. Aktuell bereitet sich die Ukraine offenbar auf kriegerische Kampfhandlungen in der Ostukraine vor. Zu dieser Erkenntnis kommen in einer diskreten Umfrage, Diplomaten und Militärexperten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Aus dem ukrainischen Hinterland seien mindestens neun Geschütz- und sechs Raketenartilleriedivisionen an die Kontaktlinie mit den Truppen der Volksrepublik Donezk verlegt worden, konnte BERLINER TAGESZEITUNG vor Ort erfahren. Nach Meinung von Beobachtern vor Ort, sehen die korrupte Regierung in Kiew unter ihrem Staatschef Petro Poroschenko (http://www.transparency.org/country/UKR) und die Kriegstreiber im US-Kongress, den Signalen der Entspannung nach Moskau durch den gewählten 45. US-Präsidenten Donald Trump, ihre letzte Chance gekommen, mittels der aktuell kriegerischen Offensive im Donbass vollendete Tatsachen zu schaffen.  (V.Ignatov--BTZ)