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Türkei: Braucht Deutschland so einen "Partner"?

Türkei: Braucht Deutschland so einen "Partner"?

Trotz massiv Kritik in der Bundesrepublik Deutschland - hat der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim (61) den Einmarsch der türkischen Streitkräfte in Syrien vehement verteidigt. Yildirim sagte hierzu: "Die türkische Armee leiste logistische Hilfe für die Freie Syrische Armee, welche damit beschäftigt ist, das Gebiet von der Terrormiliz ISIS zu säubern und andere Terrorgruppen dahin zurückzuschicken, woher sie gekommen sind“. Unter „anderen Terrorgruppen“ versteht Yildirim in diesem Fall die syrischen Kurdenmilizen YPG. Die Regierungen in Ankara und Washington haben die Kurdenmilizen aufgefordert, sich in Nordsyrien hinter den Fluss Euphrat zurückzuziehen. Zudem sei es Aufgabe der türkischen Soldaten, die Sicherheit der Grenzen des Landes und die seiner Bürger zu gewährleisten, sagte Yildirim.

Jedwede internationale Kritik an sich abprallend hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (62) unter den Augen einer fahnenschwenkenden Menge hat die dritte Bosporus-Brücke eingeweiht. Hierbei sagte Erdogan bevor er im Norden Istanbuls das Band zu der breitesten Hängebrücke der Welt durchtrennte: „Seid Ihr bereit? Worauf die Menge skandierte: JA... Die Brücke ist 58,5 Meter breit, auf einer Ebene werden dort unter anderem Züge und Kraftfahrzeuge verkehren. Die Sultan-Selim-Brücke soll den Straßenverkehr der Millionenmetropole spürbar entlasten und eine neue Rekordverbindung zwischen Europa und Asien schaffen. Sie steht anders als die beiden bestehenden Bosporus-Brücken nicht im Zentrum von Istanbul, sondern am Zugang zum Schwarzen Meer. Das Bauwerk, technisch eine Kombination aus Hänge- und Schrägseilbrücke, wurde in rekordverdächtigen dreieinhalb Jahren fertig. Das Erdogan derzeit wegen seiner so genannten Säubern in Justiz, Verwaltung, Polizei und Militär seid dem missglückten Putsch gegen seine Regierung in der Kritik vieler Staaten unseres Planeten steht, hierbei Besonders mit dem Hinblick auf das Thema Menschenrechte, scheint Präsident Recep Tayyip Erdogan - nicht im mindesten zu interessieren.

Wenn man allerdings auf das nach Meinung von Medienexperten: "Schändliche Flüchtlingsabkommen" - https://de.wikipedia.org/wiki/Flüchtlingskrise_in_Deutschland_ab_2015 - zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem türkischen Staat unter Abschlussleitung von Kanzlerin Merkel blickt, ohne welches ebenfalls nach Journalistenmeinung - bereits längst eine Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU), hätte "ihren politischen Schreibtisch räumen müssen", wird klar - warum derzeit noch immer nicht jedes bundesdeutsche Regierungsmitglied deutliche Worte für die angeprangerten Menschenrechtsverstöße in der Türkei - im Zusammenhang mit den vorgenannten Säuberungsaktionen findet...!