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BERLINER TAGESZEITUNG
INTERNATIONALE NACHRICHTEN IM KURZÜBERBLICK
Isländer stimmen ab
Die Isländer stimmen am heutigen Samstag über die Rückzahlung von 3,8 Milliarden Euro an Sparer aus Großbritannien und den Niederlanden ab. Eine Ablehnung des sogenannten Icesave-Gesetzes gilt als sicher, auch wenn das die EU-Verhandlungen stören dürfte. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Türkei ist massiv verärgert Die Türkei ist verärgert: Der Auswärtige Ausschuss des US-Repräsentantenhauses hat die Verfolgung der Armenier im Osmanischen Reich erneut als Völkermord eingestuft. Der türkische Botschafter wurde daraufhin aus Washington abberufen. Nun muss die US-Regierung der Wogen glätten. Die US-Regierung kann sich ein schlechtes Verhältnis zu Ankara nicht leisten. Zum Beispiel wäre ohne die Türkei der Krieg im Irak kaum möglich. Mit anderen Worten ausgedrückt: Ohne die Türkei hätten die amerikanischen Soldaten im Irak kein Wasser zum Trinken." Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können EU-Richtlinie effektiv? Ist die EU-Richtline zur Datenspeicherung angemessen und effektiv? EU-Innenkommissarin Malmström will die Richtlinie überprüfen lassen. Sie ist Grundlage für das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland, dass das Bundesverfassungsgericht am Dienstag dieser Woche für verfassungswidrig erklärt hatte. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Embargo angekündigt Libyen gießt weiter Öl ins Feuer: Die Regierung in Tripolis hat ein vollständiges Handels- und Wirtschaftsembargo gegen die Schweiz angekündigt. Der Handel war allerdings bereits vorher eingebrochen. Erst in der vergangenen Woche hatte Staatschef Gaddafi zum Heiligen Krieg gegen Bern aufgerufen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Rechtspopulist gewinnt Wahl Der Rechtspopulist Wilders ist mit seinen ausländerfeindlichen Parolen Gewinner der Kommunalwahlen in den Niederlanden geworden. Seine "Partei für die Freiheit" siegte in Almere, in Den Haag wurde sie zweitstärkste Kraft. Die Abstimmung galt als Test für die Parlamentswahl. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Entscheidung gefordert Es ist das wichtigste innenpolitische Projekt der Regierung Obama: Eine Gesundheitsreform, die allen Bürgern bezahlbaren Versicherungsschutz bringen soll. Der US-Präsident übte nun erneut Druck auf den Kongress aus. Allem Widerstand zum Trotz - Experten glauben, dass mit dem Engagement Obamas die US-Gesundheitsreform noch vor Ostern unter Dach und Fach kommen kann. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Neuwahlen in Sicht Nach dem Bruch der niederländischen Regierung von Premierminister Balkenende hat Königin Beatrix vorgezogene Parlamentswahlen für den 9. Juni angekündigt. Die Mitte-links-Regierung von Balkenende war am Samstag wegen Uneinigkeit um den Afghanistan-Einsatz zerbrochen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Umweltverschmutzung ohne Sinn und Verstand In Italien sind Tausende von Kubikmetern Altöl in den Fluss Lambro geleitet worden - und zwar vorsätzlich. Anstatt die Ölhähne abzustellen, weigerten sich die Mitarbeiter der verantwortlichen Raffinerie, zu kooperieren. Für die Po-Ebene könnte das zu einer Katastrophe werden. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Es fehlen noch Unterschriften Die internationale Konvention gegen Streubomben kann zum 1. August in Kraft treten. Die dafür nötige Ratifizierung durch 30 Staaten ist laut UNO erreicht worden. UN-Generalsekretär Ban rief alle Staaten auf, sich der Konvention anzuschließen, die die Herstellung und den Einsatz dieser Bomben verbietet. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Gratulation Frau Präsidentin Zum ersten Mal in der Geschichte Costa Ricas steht eine Frau an der Spitze des Landes. Mit deutlicher Mehrheit gewann Laura Chinchilla die Präsidentenwahl. Die bisherige Vizepräsidentin und Kandidatin der regierenden Nationalen Befreiungspartei versicherte, den liberalen Wirtschaftskurs fortzusetzen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Explosion un US-Kraftwerk Bei einer heftigen Explosion in einem Kraftwerk im US-Bundesstaat Connecticut sind nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen und zwölf verletzt worden. Rettungsteams suchen weiter nach Verschütteten. Die Detonation war bis zu 20 Kilometer weit zu spüren. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können War es am Ende pure Geldgier? Mehr Kontrolle der Banken, sowie ein Umbau des Finanz- und Währungssystems: Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat zum Auftakt des 40. Weltwirtschaftsforums im Schweizer Wintersportort Davos die Auswüchse des "Finanzkapitalismus" dargelegt, in welchen er durch die Banken hervorgerufen deren pure Geldgier anprangert. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Schluss mit dem Säbelrasseln Mehrere Granaten hat Nordkorea in Richtung Südkorea gefeuert, worauf Südkorea mit Kanonenwarnschüssen reagierte. Die USA haben nun einen sofortigen Stopp dieses „provokativen“ Manövers von Nordkorea gefordert. An der sogenannten Nördlichen Grenzlinie, die Nordkorea nicht anerkennt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Haiti immer noch Vermisste Erneut ist in Haiti ein Erdbebenopfer lebend gerettet worden. Ein französisches Rettungsteam entdeckte das 16-jährige Mädchen unter den Trümmern eines Wohnhauses. Nach Angaben von Haitis Präsident Préval wurden bislang 170.000 Todesopfer geborgen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Wahlen in Sri Lanka Obwohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet worden war, hat Sri Lankas Staatschef Rajapakse die Präsidentschaftswahl mit 58 Prozent der Stimmen eindeutig gewonnen. Sein Herausforderer, Ex-Armeechef und Oppositionskandidat Fonseka, kam auf 40 Prozent der Stimmen. Er will die Wahl anfechten. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Der Kampf gegen den Hunger - Helfen Sie mit Anlässlich des Welternährungsgipfels rufen die Vereinten Nationen im Kampf gegen den Hunger eine Milliarde Menschen in den Industrieländern zu einer Spende von einem Euro pro Woche auf. Erreiche die im Internet HIER KLICKEN gestartete Kampagne ihr Ziel, könne mit dem Geld der Hunger in der Welt besiegt werden, sagte die Chefin des Welternährungsprogramms (WFP), Josette Sheeran. "Der Hunger breitet sich rasend schnell aus - erstmals in der Geschichte leiden mehr als eine Milliarde Menschen daran." Da die Regierungen wegen der Finanzkrise unter Druck stünden, sei es nun Zeit, sich direkt an die Bürger zu wenden und um Spenden zu bitten. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Von einem der Auszog um Präsident zu werden Fast sieben Monate nach dem Putsch in Honduras ist der konservative Unternehmer Lobo als neuer Präsident vereidigt worden. Kurz darauf verließ der gestürzte Staatschef Zelaya die brasilianische Botschaft, in der er mehr als vier Monate festgesessen hatte und ging ins Exil. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Egal - "Wir bauen trotzdem" Der russische Premierminister Wladimir Putin hat zum Ausdruck gebracht, dass er nicht daran zweifelt, dass die Gasleitung Nord Stream gebaut wird. Denn sie ist wirtschaftlich vorteilhaft, und der politische Druck der Gegner des Projektes ist sinnlos. "Ich glaube, dass sie gebaut wird, und bin mir dessen sogar sicher", antwortete der russische Regierungschef in einem Interview mit dem Fernsehkanal NTW für den Dokumentarfilm "Stena" (Die Mauer) auf die Frage, ob die Gaspipeline termingemäß gebaut würde. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Auf dem Mond gibt es Wasser Erst hatte es so ausgesehen, als wäre die Suche nach Wasser auf dem Mond eher ein Fehlschlag gewesen. Doch jetzt ist man sich bei der NASA sicher: Das Gegenteil ist der Fall. "Jawohl, wir haben Wasser gefunden", sagt NASA-Wissenschaftler Anthony Colaprete. Und nicht nur ein kleines bisschen, sondern eine bedeutende Menge. Für zukünftige Mondmissionen ist das eine wichtige Botschaft. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Erneut geistlos mörderischer Selbstmordanschlag Bei einem erneuten Selbstmordanschlag in der pakistanischen Stadt Peshawar sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Attentäter habe sich in einem Auto nahe eines Kontrollpunktes in die Luft gesprengt, teilten die Behörden mit. Unter den Toten seien zwei Polizisten. Mehr als 20 Menschen hätten teils schwere Verletzungen erlitten. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. Allerdings hatten die Taliban am Vortag die Verantwortung für ein ähnliches Attentat in Peshawar übernommen und mit weiteren Anschlägen gedroht. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können IWF-Chef Strauss-Kahn sieht Talsohle Der geschäftsführende Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, glaubt die Talsohle der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise passiert zu haben. "Der Tiefstpunkt der Krise ist bereits hinter uns. Wir sehen jetzt Licht am Ende des Tunnels", sagte Strauss-Kahn in einer Schaltung nach Jalta. In dieser Stadt auf der ukrainischen Halbinsel Krim tagt das 6. Forum "Europäische Strategie von Jalta". Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können In EU kein Raum für Steuersenkung? Die Länder der Europäischen Union können nach Auffassung der französischen Finanzministerin Christine Lagarde vorerst keine Steuersenkungen beschließen. "Ich sehe in nächster Zeit keinen Spielraum für Steuersenkungen in Europa. Die Krise hat in jedem Mitgliedsland zu mehr Schulden geführt. Wir müssen alles unternehmen, um die hohen Defizite abzubauen", sagte Lagarde. Allerdings sprach sie sich auch gegen Steuererhöhungen aus. "Die Steuerlast ist in den meisten Ländern schon heute sehr hoch, weitere Steuererhöhungen zum Abbau von Staatsschulden könnten dem wirtschaftlichen Wachstum schaden." Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Ein Beispiel das "Facebook" nicht unbedingt gut sein muss Im exclusiven Londoner Stadtteil Mayfair haben junge Leute mit ihrer Party eine leer stehende Millionen-Villa verwüstet! Die Jugendlichen hatten sich über das Internet-Netzwerk Facebook zum Flashmob "Nacht des Chaos" verabredet. Etwa 2500 Jungendliche folgten dem Aufruf und feierten kräftig. Doch die "Facebook-Party-Sause" geriet völlig außer Kontrolle. Als die Beamten das Haus Stadtteil im Mayfair erreichten, bot sich ihnen ein Bild des Schreckens: Viele Scheiben der exklusiven Villa waren kaputt, an der Fassade kletterten Menschen herum. Die Wände waren mit Graffiti besprüht. Derlei Taten werden womöglich alle Facebbok-Nutzer büßen müssen, wenn die Polizei bei solchen Aktivitäten darzu übergeht, das Netzwerk mit Trojaner-Programmen zu überwachen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Lage weiterhin dramatisch In den chilenischen Erdbebengebieten spitzt sich die Lage zu. Zwar patrouilliert die Armee in vielen Städten, es kommt aber immer wieder zu Plünderungen. Augenzeugen berichten von Schusswechseln. Die Rettungsarbeiten gehen dennoch weiter. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Karadzic weißt Schuld von sich Im Prozess um den schlimmsten Völkermord in Europa seit dem Holocaust hat der angeklagte Ex-Serbenführer Karadzic alle Schuld von sich gewiesen. Stattdessen warf er den bosnischen Muslimen vor, den Krieg provoziert zu haben. Es war das erste Mal, dass sich Karadzic vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal inhaltlich äußerte. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Machterhalt mit Manipulation? Die Betrugsvorwürfe bei der Präsidentenwahl in Afghanistan werden konkreter: Nach Angaben der EU-Wahlbeobachter sind möglicherweise mehr als ein Viertel der Stimmen gefälscht worden. Betroffen seien 1,5 Millionen Stimmen, von denen 1,1 Millionen auf Amtsinhaber Karsai entfielen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Guatemalas ruft Hungernotstand aus Guatemala wird zurzeit von einer Dürreperiode erschüttert. Darunter haben vor allem die Ärmsten zu leiden, die kein Geld für Lebensmittel haben. 400.000 Familien seien von Hunger bedroht, klagt Präsident Colom und bittet die internationale Gemeinschaft um Nothilfe. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Weltbank entlastet Serbien von Kosovo-Schulden Die Weltbank hat Serbien die Schulden seiner abtrünnigen Provinz Kosovo in Höhe von 550 Millionen US-Dollar abgeschrieben. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Lassen USA Raketenabwehrpläne in Osteuropa fallen? Die US-Administration wird höchstwahrscheinlich auf die Stationierung von Elementen der Raketenabwehr in Polen und Tschechien verzichten. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Abdullahs Lager droht mit Boykott der Wahlergebnisse Falls die afghanische Wahlbehörde die vorliegenden Fälschungsvorwürfe nicht klärt, werden die Anhänger von Ex-Außenminister Abdullah Abdullah, dem wichtigsten Herausforderer von Staatschef Hamid Karsai, die Ergebnisse der Präsidentenwahl nicht akzeptieren. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Nato-Generalsekretär will in Athen Russland-Beziehungen besprechen Die Beziehungen zu Russland werden neben anderen Themen während der Verhandlungen des neuen Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen in der griechischen Hauptstadt Athen am heutigen Donnerstag erörtert. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können "Arctic Sea" wurde vor den Kap Verden "gefunden" entdeckt Der verschollene Frachter "Arctic Sea" ist nach russischen Angaben vor den Kapverdischen Inseln entdeckt worden. Die russische Besatzung sei am Leben, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Seeleute seien vor der westafrikanischen Küste auf ein russisches Kriegsschiff umgestiegen, sagte Minister Anatoli Serdjukow. Was auch immer an Bord der "Arctic Sea" gewesen sein mag, es muss derart wichtig gewesen sein das wer auch immer Interesse an dem Schiff hatte, sich nun mit Kriegsschiffen der russischen Marine konfrontiert sah, welche wegen eines Schiffes welches angeblich "nur" Holz geladen hatte aus ihren Stützpunkten ausrückten um die "Arctic Sea" zu finden... Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Französin Reiss wieder frei Sechs Wochen lang saß die Französin Clotilde Reiss im Iran im Gefängnis. Der Vorwurf: Aufstachelung zu Massenprotesten nach der Wiederwahl von Präsident Ahmadinedschad. Jetzt ist die 24jährige gegen Kaution entlassen worden. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Pjöngjang will Grenze zum Süden öffnen Nordkorea ist offenbar bereit, wieder mehr Kontakte mit Südkorea zuzulassen. Eine entsprechende Erklärung wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur verbreitet. Danach sollen ab Oktober wieder mehr Familientreffen und Touristenbesuche erlaubt werden. Die Regierung in Seoul muss dem noch zustimmen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Schrittweise zur Gesundheitsreform Im Ringen um sein wichtigstes innenpolitisches Ziel hat US-Präsident Obama eine weitere Hürde genommen: Über den Entwurf seiner Demokraten zur Gesundheitsreform darf nun zwar noch nicht abgestimmt, aber immerhin geredet werden: Der Senat stimmte für die Eröffnung einer formellen Debatte. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Medwedew: Aktiverer Austausch erwünscht Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat die Unternehmer Russlands und Frankreichs zu einem aktiveren Austausch ihrer Aktiva aufgerufen. "Die fortschrittlichste Form ist nicht bloß ein gegenseitiger Erwerb von Waren und Dienstleistungen, was wir natürlich machen werden, sondern eine gegenseitige Kapitalisierung und gegenseitige Beteiligungen an den Aktiva", sagte Medwedew anlässlich eines Treffens mit Vertretern der Geschäftskreise Russlands und Frankreichs in Paris. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können |