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Medien: Gedruckte Zeitungen - News von Gestern?

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Der Niedergang der PrintmedienSie sitzen wie jedes Jahr am Tisch und jaulen oder jammern! Die Rede ist von den Zeitunsgsverlegern deren traditionelles Printgeschäft von Jahr zu Jahr mehr schwächelt. Im abgelaufenen Jahr 2013 verzeichnete die Zeitungsbranche indes mehr als nur ein deutliches Minus, die Umsätze gingen um satte 4,4 Prozent auf knapp acht Milliarden Euro zurück Hierbei sind vor allem die Auflagen rückläufig, denn allein im ersten Quartal des laufenden Jahres 2014 verkauften die Unternehmen 21,5 Millionen Exemplare, was allein bisher rund drei Prozent weniger ist als im gleichen Zeitraum von 2013.
Die Frage nach dem "Wieso" stellt sich hierbei kaum noch, das Internet ist einfach schneller und der geflügelte Satz der BERLINER TAGESZEITUNG, dass: "gedruckte Zeitungen die Nachrichten von gestern sind" lässt sich schon allein mit der Tatsache belegen - dass Zeitungen welche heute gedruckt werden, zumeist erst morgen zu lesen sind. Aber dies ist nicht alles, den der Bürger hat es satt das Angebot der medialen Platzhirsche dafür zu zahlen, dass er statt Informationen in deren Zeitungen nur Meinungen und eine "rechtsstaatliche Volkserziehung" verkauft bekommt.
Festzustellen ist dabei, dass die verbliebenen Abonnenten ihre Zeitung zumeist noch aus Gewohnheit beziehen, dies aber ändert sich auf biologische Art und Weise mit der Zeit. Die großen Publikationen schreiben indes weiter sauertöpfisch und selbstanklägerisch anstatt populistisch, dies obwohl Zeitungen keinen pädagogischen Auftrag haben. Die Politik sieht es dabie nur allzu gern das an dem aktuell trüben "Fahrwasser" der ideologischen Richtung von bundesdeutschen Medien kaum gerüttelt wird, dies vor allem weil es eben nicht nach dem Geschmack von "Mutti" ist. Das die Verleger dem Leser an der aktuell medialen Misere die Schuld geben, kann nur mit Schmunzeln kommentiert werden, dabei fragt sich - wie mit gekürzten Gehältern (Qualitätsjournalismus) zu erwarten ist. Mancher Verleger reitet indes weiter auf der Floskel: "seriöser Journalismus kostet nun mal Geld" - statt das Übel bei der verstaubten Print-Wurzel zu packen. BERLINER TAGESZEITUNG gehört nicht zu dem bisher knapp 600.000 E-Paper Angeboten am Markt und wird ein solches wohl auch nicht einführen.
Sicher wäre es einfach mit einer App oder einem E-Paper, sowohl in Stil und eventuell Design - das eigene Angebot zum Zwecke des Anzeigenverkaufs aufzuhübschen. Dies ist jedoch vor dem Hintergrund der guten Markennamen "BERLINER TAGESZEITUNG" und "Berliner Tageblatt", mit Blick auf die aktuell positiven Onlinezugriffe nicht notwendig. Hierbei spielt es im gleichen Zusammenhang auch keine Rolle wie neidvoll so manche Publikation in ihren bissigen Kommentaren das Online-Angebot von "BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt", niederreiten mag, dies zudem mit Hinblick auf das eigene wirtschaftliche Interesse derlei schlecht bezahlter Schmierfinken...
Fest steht hingegen wie das Amen in der Kirche und dies mag auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV) nicht mehr schön reden können - der Untergang der Printmedien ist nur noch eine Frage der Zeit!   (U.Schneider---BTZ)
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27.07.2016 || 00:07 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.

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