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Putin: Sanktionen treffen immer beide Seiten

Wie lange siegt Putin tatenlos zu
Wie bereits vor Wochen von Russlands Präsidenten Wladimir Putin angekündigt, treffen Sanktionen nicht nur eine Seite.
Nun muss aktuell die Weltbank resignierend bekennen, dass sich die Ukraine-Krise massiv negativ auf die Welt-Konjunktur niederschlägt.
Die Weltwirtschaft wird vor diesem Hintergrund im laufenden Jahr 2014 nur um 2,8 Prozent wachsen, kann man dazu von der Organisation vernehmen. Das Europa mit seiner massiv desolaten Schuldenwirtschaft besser daran täte sich auf die Wirtschaft, anstatt auf "ungelegte Eier" zu konzentrieren, meinen dazu die Berliner Bürger in Umfragen.
Hier passt es jedoch ins Bild, dass jeder Konfliktherd auch "miese Erbschleicher" mit sich bringt, welche sich gerade aktuell in der Form von steigenden deutschen Rüstungsexporten dahertrollen, mit dessen Waffen Menschen weltweit sterben werden. Auch versucht wie kaum anders zu erwarten dieser Tage, einmal mehr der bundesdeutsche Verfassungsschutz seine "Daseinsberechtigung" erneut laut krakaelend zu untermauern und sei es mit noch so abstrusen "Warnungen ala Hollywood", dass Russland nun wegen der Ukraine-Krise eine intensivere Spionage in Deutschland betreiben würde.
Wenn hierzu der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nach Gesprächen in Sankt-Petersburg eine "spürbare" Entschärfung der Krise in der Ukraine "wittert", sollte Steinmeier jedoch zu allererst seinen Gesprächspartnern in der Ukraine empfehlen vorrangig ihre Gas-Altschulden, in satter Höhe 4,5 Milliarden Dollar (rund 3,3 Milliarden Euro) zu begleichen und sich nicht weltfremd für ein "Grenzmanagement" zwischen Russland und der Ukraine einsetzen.
Wie sehr Russland seinem Brudervolk der Ukraine, trotz der medial einseitig verlogenen Propaganda aus Kiew entgegenkommt, zeigt sich erneut aktuell. Nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG gibt Russland der Regierung in Kiew ein wenig mehr Zeit, für eine Einigung im Streit um die Bezahlung des bereits gelieferten Erdgases. Wenn darüberhinaus ukrainische Truppen ihre Angriffe in der Ostukraine einstellen, dann zumindest ist die "Witterung" des Frank-Walter Steinmeier - hier in Bezug einer "spürbaren" Entschärfung der Krise, eine gänzlich richtige Einschätzung.   (P.Hansen---BTZ)