Berliner Tageszeitung - Oranienburg: Kriegsverbrechen - Der Bombenterror der Aliierten

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Oranienburg: Kriegsverbrechen - Der Bombenterror der Aliierten




Oranienburg: Kriegsverbrechen - Der Bombenterror der Aliierten

Der Bombenterror der Alliierten, auch Bombenholocaust genannt, war der systematische, fabrikmäßig unmoralisch feige Massenmord in Europa, vor allem am deutschen Volk, als direkte Folge des feindlichen Luftkrieges im Luftraum des Deutschen Reiches während des Zweiten Weltkrieges. Mindestens 3 Millionen Tote, darunter bis zu 500.000 Kinder, bis zu 10 Millionen Verletzte und 25 Millionen Heimat- und/oder Obdachlose waren das perverse Ergebnis dieses singulären Kriegsverbrechens der Alliierten im Zweiten Weltkrieg.
 
Bis heute, wird dieser Massenmord, an wehrlosen Frauen und Kindern und Zivilisten im Allgemeinen, in den deutschen Mainstream-Medien sowie in der gesamten "westlichen Wertegemeinschaft", unter den schmutzigen Teppich der Siegerjustiz gekehrt, verharmlost oder gar gänzlich verschwiegen, vor allem - da der Sieger eines Krieges vom Verlierer nicht gefragt werden darf und durfte, denn es gilt auch noch heute, wie im Falle fragwürdiger US-Wirtschaft-Sanktionsdrohungen zur G5-Huawei-Technik, denn "wehe man erzürnt das US-Wirtschaftstier, dann droht die asoziale "Donald Trump US-Strafzoll-Keule", nicht nur gegen die deutsche Autoindustrie, was die Bundesrepublik Deutschland, nicht erst seit der Trump-Administration, komplett erpressbar macht...
 
Dieses millionenfache Kriegsverbrechen ist historisch einzigartig und stellt einen der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte dar. Gegen das alliierte Massenbombardement aus der Luft gab es selbst seinerzeit erhebliche internationale Proteste, nicht nur von Papst Pius XII. und König Schweden Gustav V. von Schweden, welche sich selbst während des 2. Weltkrieges gegen die moralisch völlig verkommene Machtdoktrin der Alliierten und deren allgewaltiger Wirtschaftskraft wehrten und den Massenmord durch Alliierte Bomber ablehnten, was letztendlich im Massenmord durch die ersten US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945, mit zusammen mehr als 457.730 Toten mehr als 180.000 Verletzten, gipfelte.
 
Heute ist es wieder soweit, auf dem Gewerbegrundstück Lehnitzstraße 73 in Oranienburg, wurden Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich um zwei 250-kg-Bomben amerikanischer Bauart, ausgestattet mit intakten, chemischen Langzeitzündern. Für die Bombenentschärfung wird am Donnerstag ab 8 Uhr ein Sperrkreis mit einem Radius von rund 1000 Metern eingerichtet, der bis zur Freigabe nicht mehr betreten werden darf und von dem fast 10.000 Oranienburger sowie das Krankenhaus, die Seniorenresidenz Domino World, der Bahnhof Oranienburg sowie die Kita Falkennest, die Kita Friedrich Fröbel, die Kita Stadtmusikanten, der Hort Havelschule, das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum, die Torhorstschule, die Havelgrundschule und das F.F. Runge-Gymnasium betroffen sein werden, ebenso der Bahnhof.
 
Für diese Entschärfungen, fast im Monatstakt, zahlte der deutsche Steuerzahler seit 1945 viele Milliarden Euro und wird in den kommenden Jahren weitere Milliarden zahlen müssen, denn auch mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verbergen sich noch massenhaft Fliegerbomben im Berliner und Brandenburger Boden, dieser ungesühnten Kriegsverbrechen durch alliierte Bomberbesatzungen.
 

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(A. Madsen--BTZ)