Berliner Tageszeitung - Milliarden für Asylanten aber kaum gutes Essen in Kitas/Schulen

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Milliarden für Asylanten aber kaum gutes Essen in Kitas/Schulen




Milliarden für Asylanten aber kaum gutes Essen in Kitas/Schulen

Das Deutsche Kinderhilfswerk verlangt ein staatliches Einschreiten gegen schlechtes Essen in Kitas und Schulen. Die "zahlreichen Appelle und Ankündigungen der letzten Jahre" seien hier weitgehend wirkungslos geblieben, erklärte die Organisation am Donnerstag anlässlich einer Bundestagsdebatte zur gesunden Ernährung. Daher solle es nun "gesetzliche Maßnahmen" geben.
 
Konkret schlug das Kinderhilfswerk vor, den Mehrwertsteuersatz für Kita- und Schulessen generell von 19 auf sieben Prozent zu senken. Dies würde "finanzielle Gestaltungsspielräume bei der Qualitätsverbesserung" bringen. Auf Obst und Gemüse solle überhaupt keine Mehrwertsteuer mehr erhoben werden. "Jedes Kind im Ganztagsbetrieb von Kita oder Schule braucht eine gesunde, warme Mahlzeit", erklärte der Bundesgeschäftsführer des Kinderhilfswerks, Holger Hofmann. "Es muss endlich Schluss sein mit zerkochtem Gemüse, trockenen Kartoffeln und billigen Fertigsoßen."
 
Auf der Tagesordnung des Bundestags standen für Donnerstagnachmittag Debatten über Anträge von Linken, Grünen und AfD zum Thema gesunde Ernährung. Die Linken fordern unter anderem eine Beteiligung des Bundes an einer kostenfreien und gesunden Verpflegung in allen Schulen und Kitas.
 
Die Grünen verlangen eine "Ernährungswende" für einen einfacheren Zugang zu gesunder Ernährung im Alltag. Die AfD fordert von der Bundesregierung ein Konzept für eine freiwillige Lebensmittelkennzeichnung im Hinblick auf gesundheitsbezogene Eigenschaften.
 
Das dies auch dringend notwenig ist, zeigt auch der fragwürdige Umstand, warum der Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2020 unvorstellbare 94 Milliarden für die Kosten der Asylpoliotik mit seinem täglichen Scheiß zahlen muss, aber Kinder in Kitas und Schulen offenbar kein qualitativ gutes Essen zur Verfügung steht - dies ist dem Bürger in Deutschland nicht mehr vermittelbar und wird bei den anstehenden Landtatgswahlen im Jahr 2019, sicher und zu Recht eine Rolle an der Wahlurne spielen!
 

2019 26. Mai alle Bundesländer Europäisches Parlament  
  26. Mai Bremen Bürgerschaft (Landtag), Stadtbürgerschaft und Beiräte
(Bremen), Stadtverordnetenversammlung (Bremerhaven)
 
  26. Mai Baden-Württemberg Kreistage, Gemeinderäte, Bezirksbeiräte, Ortschaftsräte,
Regionalversammlung (Stuttgart)
 
  26. Mai Brandenburg Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen,
Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte
 
  26. Mai Hamburg Bezirksversammlungen  
  26. Mai Mecklenburg-Vorpommern Kreistage, Stadtvertretungen, Gemeindevertretungen  
  26. Mai Rheinland-Pfalz Kreistage, Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte,
Ortsbeiräte, Bezirkstag (Pfalz)
 
  26. Mai Saarland Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Regionalversammlungen,
Ortsräte
 
  26. Mai Sachsen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Ortschaftsräte  
  26. Mai Sachsen-Anhalt Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte,
Ortschaftsräte
 
  26. Mai Thüringen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte  
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  1. September Sachsen Landtag  
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(F. Burkhard--BTZ)