Berliner Tageszeitung - Verschleppt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorsätzlich Hilfe für die Ukraine?

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Verschleppt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorsätzlich Hilfe für die Ukraine?




Verschleppt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorsätzlich Hilfe für die Ukraine?

Im Angesicht neuer Erkenntnisse um schlichtweg vorsätzliche Verzögerungen im Bundeskanzleramt, hier durch Bundeskanzler Olaf Scholz (63, SPD), muss man ganz sachlich fragen, sind Jens Plötner, Andreas Michaelis, Olaf Scholz, Gerhard Schröder und Frank-Walter Steinmeier die Putin-Lobbyisten der SPD, in Deutschland?

Die angegriffene Ukraine kämpft seit drei Monaten ums Überleben und wahrhaft jede Stunde zählt. Doch im Bundeskanzleramt lässt man sich beim Entscheiden Zeit, vorsätzlich - hierbei haben offenbar Scholz und Co. verstanden, dass ein neuer Kalter Krieg zwischen der demokratisch freien Welt und Russland ausgebrochen ist und in diesem neuen Kalten Krieg gibt es im Angesicht des Verhaltens von SPD und Linke, keinen Platz für diese Parteien, ihre Genossen und deren Gesinnungen, weshalb Scholz und Co. sichtbar vorsätzlich der Ukraine die Hilfe für schnelle Waffenlieferungen, harte Sanktionen und ein generelles Wirtschaftsembargo gegen Russland verwehren.

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Hintergrund ist, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck (52, Bündnis 90 / Die Grünen) und Außenministerin Annalena Baerbock (41, Bündnis 90 / Die Grünen), beide Mitglieder des Bundessicherheitsrats, intern bereits vor Wochen zugestimmt haben, dass die Ukraine auch Marder-Schützenpanzer bekommen soll.
Aber diese Entscheidung wird seitdem im Kanzleramt knallhart blockiert. Dabei hatte der Rüstungskonzern Rheinmetall bereits kurz nach der sogenannten "Zeitenwende-Rede" von Bundeskanzler Olaf Scholz Ende Februar 2022 angeboten, insgesamt 100 Marder an die Ukraine zu liefern, inklusive der dazugehörigen Munition - die Lieferung könnte in Kurzfrist erfolgen.

Es gibt also, ganz anders als bei den versprochenen Gepard-Panzern keine Abhängigkeit von der Schweiz, als Produktionsstätten im Ausland. Vor rund zwei Wochen hatte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (56, SPD) zwar medienwirksam angekündigt, dass die Bundesrepublik Deutschland der Ukraine Gepard-Panzer liefern wolle - aber die Munition fehlt bis heute, da die Schweiz den Export der Munition ins Kriegsgebiet blockiert.

Politische Beobachter sehen in dem sogenannten Gepard-Panzer-Deal eine vorsätzliche Täuschung, da es keine vernünftige Munitionsausstattung gibt. Sie hilft der Ukraine im Krieg nicht, sondern soll offenbar den Frieden in der SPD erhalten.

In einer aktuellen Umfrage von BERLINER TAGESZEITUNG, hoffen die Befragten, "dass die Regierungskoalition noch vor der nächsten Bundestagswahl platzt und es schnell Neuwahlen gibt, damit man Olaf Scholz als Bundeskanzler regelrecht loswird, indem man ihn nicht mehr wählt - denn weder die Linke noch die SPD, würden als Parteien in der aktuellen Zeit, dem Wohle Deutschland dienen und in die neue politische Landschaft eines Kalten Krieges passen!"

Unsere Forderung an Olaf Scholz, Liefern Sie unverzüglich alle Waffen, welche die Ukraine gegen den kriminellen Aggressor Russland braucht und stoppen Sie endlich die Öl- und Gas-Zahlungen und finanzieren Sie nicht weiter den verbrecherischen Krieg Russlands gegen die Ukraine - denn russisches Öl und Gas riecht nach ukrainischem Kinderblut! (O.Bulka--BTZ)