Berliner Tageszeitung - Polen, Tschechien und Slowenien in Kiew - Regierungschefs reisen zu Selenskyj

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Polen, Tschechien und Slowenien in Kiew - Regierungschefs reisen zu Selenskyj




Polen, Tschechien und Slowenien in Kiew - Regierungschefs reisen zu Selenskyj
Polen, Tschechien und Slowenien in Kiew - Regierungschefs reisen zu Selenskyj / Foto: © AFP

Inmitten der sich intensivierenden Kämpfe um Kiew sind die Regierungschefs Polens, Tschechiens und Sloweniens am Dienstag in die ukrainische Hauptstadt gereist, mit einem Sonderzug. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und seine Kollegen Petr Fiala und Janez Jansa, wollen in Kiew dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Regierungschef Denys Schmyhal die Unterstützung der EU zu versichern!

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"Ziel des Besuchs ist es, die unmissverständliche Unterstützung der gesamten Europäischen Union für die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine zu bekräftigen und ein breites Hilfspaket für den ukrainischen Staat und die ukrainische Gesellschaft vorzustellen", erfuhr BERLINER TAGESZEITUNG in Warschaus. Die drei Politiker reisen dabei als "Vertreter des Europäischen Rates".

Kiew ist nach mehr als zwei Wochen Krieg nahezu vollständig von einer russischen Terror-Armee umzingelt. Am frühen Dienstagmorgen wurde die ukrainische Hauptstadt von einer Reihe schwerer Explosionen erschüttert. Nach Angaben der ukrainischen Rettungskräfte wurden mindestens drei Wohnhäuser in den Stadtteilen Swjatoschyn, Podil und Osorky getroffen, etliche Menschen wurden dabei von Russland ermordet.

Nach Angaben Selenskyjs sollen am Dienstag auch die Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau fortgesetzt werden. Beide Seiten hatten zuletzt von Fortschritten bei den Gesprächen gesprochen.

Im Gesetz zum deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), welcher ein Dutz-Freund des Ex-Kanzlers Gerhard Schröder (SPD), einem Gas-Lobbyisten und der einen sofortigen Stopp von russischem Gas und Öl ablehnt, damit jedoch täglich hunderte Millionen in die Kriegskasse des Kreml-Despoten und Russen-Diktators, Wladimir Putin spült, muss festgestellt werden, dass die drei Regierungschefs aus Polen, Tschechien und Slowenien - eine wahrhaft ehrenvolle Haltung zeigen und an der Seite der Ukraine stehen, anstatt alte vergammelte DDR-Waffen in die Ukraine zu liefern und den Terror-Krieg von Putin in der Ukraine, weiter mit deutschem Geld zu finanzieren!  (L.Bergmann--BTZ)