Berliner Tageszeitung - Kabul: Terror-Taliban betteln peinlich um etwas Geld im Westen

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Kabul: Terror-Taliban betteln peinlich um etwas Geld im Westen




Kabul: Terror-Taliban betteln peinlich um etwas Geld im Westen
Kabul: Terror-Taliban betteln peinlich um etwas Geld im Westen / Foto: © AFP

Angesichts der humanitären Krise in Afghanistan hat sich erstmals eine der führenden Terror-Bestien der Taliban mit einem Jammer-Appell an die internationale Gemeinschaft gewendet und um Geld gebettelt, weil sie selber aus einem großen Maul und Gebten nicht zu Stande bringen um Afghanistan sinnvoll zu regieren!
  
"Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne politische Voreingenommenheit unterstützen und ihre humanitäre Pflicht erfüllen", jaulte eine der Terror-Bestien, der Vize-Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, am Freitag in einer Video-Botschaft."
 
Seit der Machtübernahme der Terror-Taliban Mitte August rutschte das Land ins finanzielle Chaos ab, Inflation und Arbeitslosigkeit stiegen stark an. Die USA froren Milliarden-Guthaben Afghanistans ein, Hilfslieferungen wurden gestoppt. Hilfsorganisationen warnten, dass mehr als der Hälfte der 38 Millionen Einwohner im Winter Hunger drohe.
 
"Wir rufen die internationale Gemeinschaft, die NGOs und alle Länder auf, unsere armen Menschen nicht zu vergessen", jammerte Baradar wie ein bettelnder Hund nach dem Knochen und er scheint zumindest wegen des fehlende Geldes verstanden zu haben, das Terror gegen Frauen und Menschen anderen Glaubens und anderer Einstellung ebensowenig wie der Verkauf und die Herstellung von Drogen nicht hilft, wenn man Geld für ein selbsternanntes "Kalifat" braucht.
 
Der UN-Sicherheitsrat hatte im Dezember 2021 einstimmig beschlossen, dass humanitäre Hilfe nach Afghanistan geliefert werden kann. Allerdings soll die Hilfe nicht direkt in die Hände der Taliban geraten, denn diese sind Diebe und würden sie dem eigenen Volk vorenthalten. Die Resolution des UN-Sicherheitsrats gilt für ein Jahr.

Die Taliban bezeichneten sie als einen "guten Schritt", jedoch werden die Taliban verstehen müssen, dass Niemand im Westen auch nur einen Cent spenden wird, solanmge die Taliban sich nicht der Demokratie verpflichten, den Terror aufgeben und die Menschenrechte in vollem Umfang respektieren, wozu auch die Freiheite gehört so zu leben, wie man dies zur Beispiel in Deutschland tut.

Fest steht, mit Terroristen wie den Taliban darf der Westen nicht verhandeln, die Taliban sind Kriminelle und keine ehrbaren Verhandlungspartner und als kriminelle Terroristen und Mörder muss man Sie auch behandeln, indem man diese Bestien als Terroristen ausgrenzt, bis diese Bestien gelernt haben, sich in einem Zeitalter der Demokratie und des Fortschritts wie Menschen zu benehmen!
  (F. Burkhard--BTZ)