Bundesdeutsche Rechtsextremisten müssen in Zukunft damit rechnen, in einer zentralen Datei von Bund und Ländern gespeichert zu werden.Als maßgebliche Reaktion auf die jahrelang unentdeckt gebliebenen Morde von Rechtsterroristen wird das Bundeskabinett die neue Neonazi-Datei voraussichtlich zur Mitte dieser Woche beschließen.
Es sollen unter anderem Daten von "gewaltbezogenen Rechtsextremisten" zentral erfasst werden. Auf diese Formulierung hatten sich das FDP-geführte Bundesjustizministerium und das CSU-geführte Bundesinnenministerium kürzlich gemeinsam verständigt und versucht somit dem Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland entgegen zu wirken. (P.Hansen--BTZ)
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