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AfD: Falk Rodig wünscht armen Kindern in Berlin-Lichtenberg Frohe Weihnachten

POLITIK 22.12.2017

Weihnachten ist das Fest der Liebe, doch für viele Kinder in Lichtenberg wird es kein Frohes Fest. Viele Lichtenberger kennen aus ihrer Nachbarschaft Kinder, denen kein friedliches Weihnachtsfest vergönnt sein wird. Es sind jedoch nicht nur Einzelfälle und Einzelschicksale. Sehr viele Kinder sind betroffen, insbesondere in Hohenschönhausen und am Tierpark, aber auch in anderen Lichtenberger Kiezen und darüber hinaus.

Das Bezirksamt Lichtenberg Abteilung Jugend und Gesundheit beschreibt dies im Sachbericht zur Erziehungs- und Familienberatung in nüchternen Worten:
„Deutlich bemerkbar machte sich die hohe Anzahl von Familien in schwierigen Lebenslagen (Arbeitslosigkeit bzw. schwierige Arbeitsverhältnisse u.a. bzgl. Arbeitszeiten und Entlohnung, Alleinerziehende ohne bzw. geringer familiärer Unterstützung).“
„Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Arbeit mit Familien, in denen Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen und/oder problematischen Sozialverhalten bzw. Eltern(teile) mit psychischen Erkrankungen incl. Suchtverhalten leben.“ Der häufigste Grund für Hilfegewährung waren jedoch „Belastungen der Kinder durch familiäre Konflikte – Trennung, Scheidung, Umgangs- und Sorgerechtskonflikte, Konflikte mit den Stiefeltern.“
Betroffen sind in Lichtenberg über 600 Kinder – und das seit Jahren.
AfD-Politiker Falk Rodig sagte dazu in einem Interview mit BERLINER TAGESZEITUNG: „Wir wünschen allen Kindern ein christlich gesegnetes Weihnachtsfest, ganz besonders den Kindern in Bedrängnis und Not.“
Um die Lage von Kindern in Lichtenberg zu verbessern, führte Falk Rodig weiter aus: „Die AfD in Lichtenberg setzt alles daran, den Eltern stabile und sichere Lebensverhältnisse zu ermöglichen, damit sie für ihre Kinder eine stabile Familie bilden können.“