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Pazderski - AfD: Man sollte den Terror beim Namen nennen

POLITIK 18.12.2017

Anlässlich des ersten Jahrestages des islamistischen Terroranschlag in Berlin hat AfD-Fraktionschef Georg Pazderski vor Verharmlosung und Gleichgültigkeit gewarnt: „Es ist schon beschämend, dass sich die Kanzlerin erst ein Jahr nach dem grässlichen Anschlag Zeit für die Opfer nimmt. Gleichwohl verwundert es nicht. Schließlich hat sie mit ihrer irrsinnigen Grenzöffnungspolitik eine wesentliche Voraussetzung für die Tat geschaffen.

Umso wichtiger ist es, dass jetzt die Berliner auf die Straße gehen wollen, um neben dem staatlich organisierten Gedenken ein echtes Zeichen gegen den eingewanderten Terror zu setzen. Die AfD unterstützt das Ansinnen der Initiative `Berlin gegen Islamismus´ und wendet sich entschieden gegen die offizielle Politik, den Islamismus als Tatmotiv zu verschweigen. Niemals dürfen wir vergessen, wer aus welchem Grund friedliche Weihnachtsmarktbesucher ermordet hat.

Mit der AfD wird es keine Toleranz für Islamisten geben. Wer sich dieser Gruppe zugehörig fühlt, hat in Deutschland nichts zu suchen. Das sind wir den Opfern vom 19. Dezember und ihren Angehörigen schuldig. Lassen Sie uns darum sowohl still gedenken, aber auch mit aller Konsequenz unser Land und unsere Stadt vor weiteren Anschlägen schützen.“