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Islamisten, Kriegstreiber und schmarotze Wirtschaftsflüchtlinge?

Kaum ein Tag vergeht in diesen Zeiten auf unserem Planeten an welchem wir nicht von einem Terrorakt hören, zumeist begangen von geistig unterbemittelt islamistischen Glaubensanhängern – welche ohne Sinn und Verstand und schwachsinnigem Fanatismus – "Ungläubige Kufr" abschlachten wollen. Hier nun fragt sich, wann endlich stehen die führenden Nationen unserer Erde gegen dieses Pack auf? Einst lehrte die Geschichte, wenn die Nationen zusammenstehen, ist es möglich jeden Feind der Gesellschaft, sei er nun ein Islamist – oder rücksichtsloser Kriegstreiber aus Nordkorea.

Als im Herbst 1899 die führenden Nationen von einer brutal rücksichtslos und Machthungrigen Clique in China in die sprichwörtliche Ecke gedrängt wurden, schmetterte der deutsche Kaiser Wilhelm II in Bremerhaven eine Brandrede in die Welt, welche noch heute – volle Geltung hat und nicht aktueller sein könnte.

Wilhelm II sagte am 27. Juli 1900: „Eine große Aufgabe harrt eurer: ihr sollt das schwere Unrecht, das geschehen ist, sühnen. Die Chinesen haben das Völkerrecht umgeworfen, sie haben in einer in der Weltgeschichte nicht erhörten Weise der Heiligkeit des Gesandten, den Pflichten des Gastrechts Hohn gesprochen. Es ist das um so empörender, als dies Verbrechen begangen worden ist von einer Nation, die auf ihre alte Kultur stolz ist. Bewährt die alte preußische Tüchtigkeit, zeigt euch als Christen im freudigen Ertragen von Leiden, mögen Ehre und Ruhm euren Fahnen und Waffen folgen, gebt an Manneszucht und Disziplin aller Welt ein Beispiel […] Kommt ihr vor den Feind, so wird er geschlagen. Pardon wird nicht gegeben, Gefangene nicht gemacht. Wer euch in die Hände fällt, sei in eurer Hand. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Überlieferung gewaltig erscheinen lässt, so möge der Name Deutschlands in China in einer solchen Weise bekannt werden, dass niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen!“

Auch wenn es heute nicht die Chinesen sind welche die Welt bedrohen und welche im 21. Jahrhundert, als kultiviertes Volk – ihren Platz an der Seite der Großen haben, so treffen doch viele Passagen der Brandrede des deutschen Kaisers in die heutige Zeit.

Das Vielvölkerstaaten wie unter anderem Frankreich den Tag verwünschen - "an welchem sie ihre Tore öffneten und all das Übel hereinließen was ihnen heute sozialen Unfrieden, Krankheiten und genetische Defekte ins eigenen Blut scheust", sagen zumindest etliche Franzosen sowohl auf der berühmten Champs de Elysee, als auch direkt unter dem Pariser Eiffelturm.

Daher gilt es gemeinsam Zusammenzustehen und sowohl gegen den Islamismus, welcher nicht nur für unzählige Morde verantwortlich ist, sondern als Auslöser aktueller Flüchtlingsströme gilt, als auch gegen die kriegstreibenden Subjekte in Nordkorea zu kämpfen. Es gilt auch der Flut von Wirtschaftsflüchtlingen und Sozialschmarotzern ebenso Einhalt zu gebieten, wie dem Hunger und der Armut in aller Welt.

All dies kann jedoch nur dann Gelingen, wenn die Großen der Welt sich Einig sind, bevor es zu spät ist, bevor aus Angst vor dem Pranger der "Leitmedien" als Nationalist, der Brandmarkung als so genannt "rechte Socke" – am Ende allen dessen – Niemand mehr traut für das einzustehen als was er geboren wurde, als Bürger einer freien Welt mit Werten welche es zu jeder Zeit - zu verteidigen gilt…  (I.Lomonov--BTZ)